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Im normalen Alltag einer Familie wird doch sicher das Elektroauto dem Benziner vorgezogen-oder?

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Eingestellt 3, Mär 2014 in Elektroauto, E-mobility von Anonym
Viele Familien legen sich einen Zweitwagen zu - und zum Glück immer mehr ein Elektrofahrzeug. Doch ist es nicht so, dass am Ende das Elektroauto das Erstfahrzeug ist und der Benziner eher in der Ecke steht? Es wäre schön, wenn hier ein paar erfahrene Familien mal berichten könnten.
   

3 Antworten

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Beantwortet 3, Mär 2014 von E-Auto.TV (712 Punkte)
Wenn das familiäre Nutzungsszenario zum E-Auto passt, dann wird dieses ganz sicher zum Erstfahrzeug.

Meine Erfahrung aus nun gut 1,5 Jahren täglicher Elektoauto-Nutzung: ich habe genau 3x einen Verbrenner für weitere Strecken gebraucht, alle drei Termine waren Tage vorher bekannt, so dass ich mir ganz in Ruhe ein solches Fahrzeug organisieren konnte. Alle anderen weiteren Strecken habe ich elektrisch mit dem ICE zurückgelegt.

Momentan haben wir den Luxus in der Familie gleich zwei E-Autos fahren zu können (das eine ist allerdings leider nur in einem mehrmonatigen Test bei uns). Unser älterer Verbrenner steht seit dem ziemlich einsam und verlassen in der Ecke herum.

Für regionale Strecken sind die E-Flitzer einfach viel angenehmer - und mit zwei E-Autos ist der Akkufüllstand noch viel einfacher zu planen. Ist das eine Elektroauto zu leer, wird halt das andere Auto genutzt und der erste kommt an den Strom.

Mit einem etwas neu organisierten Mobilitätsdenken wird ein Verbrenner ganz abgeschafft und für wenige Einzelsituationen gemietet (von Bekannten ausgeliehen bzw. getauscht).
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Beantwortet 9, Mär 2014 von praxis_mueller (147 Punkte)
Wir sind eine Familie mit 2 Kindern. Wir fahren seit knapp einem Jahr einen Opel Ampera, dieses Elektroauto hat sich zum Erstwagen gemausert, der Opel Insignia Sports Tourer wartet in der Garage auf den nächsten Zelturlaub in Südfrankreich.

Der Ampera ist kurz nach Anschaffung im Mai 2013 zum Erstauto geworden, bei einer täglichen Fahrstrecke von ca. 40 km, d. h. ca. 12000-14000 km jährlich, der Akku reicht für 40-80 km, bei längeren Strecken springt der Generator, ein Benzin-Motor als Range-Extender ein, dann ist die Reichtweite bei 500 km, wir haben also keine sogenannte Reichweiten-Angst - Range-Anxiety. Der Ampera ist ein Viersitzer, vom Platzbedarf vollkommen alltagstauglich, geladen wird er überwiegend über die hauseigene PV-Anlage, Steuerkosten pro Jahr 28 €, Ersparnis über 8 Jahre, die Opel für den Akku Garantie gibt, ca. 10.000 €.

Fazit: Für den Alltag ist der Ampera bestens geeignet mit einer guten Performance - 370 Nm. Machen Sie Urlaub in Europa mit viel Gepäck - oder fliegen Sie?
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Beantwortet 22, Mär 2014 von axlk69 (104 Punkte)
Es ist immer wieder lustig zu lesen, wie versucht wird, das E Auto zum Zweitwagen zu degradieren!

In Wahrheit ist es aber so, wie der Fragesteller es vermutet! Über 80 Prozent aller Fahrten sind problemfrei elektirsch absolvierbar!

Modelle, wie es dezeit VW anbietet, wo einem für einige Tage im Jahr ein Verbrenner zur Verfügung gestellt wird, können den E Wagen zum Alleinmieter der heimischen Garage machen!

Wir sind eine 4 köpfige Familie mit 1 Verbrenner und 1 E Auto. Wann auch immer Fahrten mit der ganzen Familie anstehen, gibt man dem E Flitzer den Vorrang, da die Fahrtkosten geringer sind, der Fahrkomfort unvergleichbar ist und nebenher gesagt, die Kinder von der Beschleunigung des Stromers begeistert sind!

E Autos sind eindeutig "Hauptautos" Manchmal ist halt noch ein fossil betriebener Zweitwagen nötig.
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