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Würde heutzutage überhaupt noch jemand ein Dach für eine PV-Anlage pachten?

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Eingestellt 20, Feb 2014 in Photovoltaik von Anonym
Wir haben ein recht großes Dach auf unserer Lagerhalle noch dazu mit guter Ausrichtung. Ich hatte mir überlegt dies zu verpachten, aber macht das überhaupt noch jemand und lohnt sich das noch bei der momentanen Einspeisevergütungssituation?
   

3 Antworten

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Beantwortet 20, Feb 2014 von Erhard Renz (699 Punkte)
Natürlich werden noch Dächer angemietet. In 2013 wurden immerhin mehr als 100.000 Photovoltaikanlagen gebaut! Was sich geändert hat sind die Bedingungen zu denen gepachtet wird. Früher gab es einfach einen Mietzins vom Anlagenbesitzer an den Dachbesitzer. Der Strom wurde in das öffentliche Netz eingespeist.

Heute gibt es keine oder wenig Pacht dafür aber günstigen Strom. Jedenfalls dann wenn der Hallenbesitzer einen "teuren" Stromtarif hat. Der Solaranlagenbesitzer bekommt ja im besten Fall noch ca. 13 Cent die Kilowattstunde. Er kann also ohne weiteres für 14 Cent an den Hallenbesitzer liefern...

Wenn natürlich keine Stromverbraucher in der Nähe sind wird das Konstrukt noch etwas komplizierter aber auch da empfehle ich einfach mal mit den regionalen Solateuren zu reden. Es gibt immer ein Weg wir wollen 100% Erneuerbare Energien und da brauchen wir jedes Dach...
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Beantwortet 6, Mär 2014 von Lutz Nacke (66 Punkte)
Es ist sicher für einen möglichen Dachpächter interessant Ihnen als Eigentümer einen Teil des erzeugten PV Stromes zuverkaufen oder als Pacht zuvergüten.

Oder Sie errichten eine eigene PV Anlage um Ihre Stromkosten zu reduzieren da die Einsspeisevergütung von Monat zu Monat sinkt aber die Strombezugskosten sicher weiter steigen werden.

Für weiter Fragen stehe ich Ihnen auch gerne zur Verfügung
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Beantwortet 11, Jun 2014 von Oliver Engst (12 Punkte)
Ich denke, das kommt vorwiegend darauf an, wo sich das Dach befindet und was genau "recht groß" ist. Aktuell suche ich ein Dach (> 2000 m²) in Baden-Württemberg oder Bayern zu vernünftigen Konditionen.
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