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Vorgehen bei überzogenen Einspeisemanagement-Anforderungen

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Eingestellt 22, Mai 2012 in Photovoltaik von Anonym

Einspeisemanagment - was für Möglichkeiten gibt es?

Unser Energieversorger (LEW) stellt uns bzgl. der Fernabschaltung Hardware zur Verügung, die zum einen ca. 2300.-€ kostet und eine Sim Karte braucht, die monatl. nochmal zusätzliche Kosten erzeugt. Ist man verpflichtet, diese teure Hardware zu verwenden, oder gibt es andere Möglichkeiten (beispielsweise über Rundsteuersignalempfänger)?

   

1 Antwort

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Beantwortet 23, Sep 2013 von Felix Kever (220 Punkte)

Aufgrund der häufigen Probleme mit Netzbetreibern, die die FNN-Empfehlung zum Einspeisemanagement für kleine PV-Anlagen nicht beachten oder unverhältnismäßig hohe Preise für die Bereitstellung der nötigen Kommunikationstechnik verlangen, hat SMA schon im März 2012 ein entsprechendes Rundschreiben an alle deutschen Verteilnetzbetreiber versendet. Sie können es hier herunteladen: http://www.sunnyproclub.de/newsletter/downloads/Schreiben_Netzbetreiber_EEG_2012.pdf Noch ein Hinweis: Im Rahmen der erneuten EEG-Anpassung hat der Deutsche Bundestag am 29.3.2012 auch eine zeitliche Verschiebung bei den Einspeisemanagement-Anforderungen an PV-Anlagen bis 100 kWp beschlossen: Sie müssen sich nun erst ab 1. Januar 2013 ferngesteuert in der Wirkleistung begrenzen lassen.

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