Firmenverzeichnis Experts Preisvergleich

Werden sich die großen Auto Hersteller auf einen Standard zum Laden von Elektroautos einigen?

+1 Punkt
499 Aufrufe
Eingestellt 1, Apr 2014 in Elektroauto, E-mobility von Anonym
Auf einheitliche Stecker und Anschlüsse?
   

3 Antworten

0 Punkte
Beantwortet 1, Apr 2014 von Erhard Renz (699 Punkte)

Nein auf die Stecker und Anschlüsse nicht aber auf eine einheitliche Induktionsladung!

0 Punkte
Beantwortet 1, Apr 2014 von Markus Emmert (231 Punkte)

Die EU hat jetzt einen einheitlichen Ladestecker für Elektroautos: Der Typ-2-Stecker", auch "Mennekes"-Stecker genannt, machte das Rennen.

(dpa) In der EU gibt es künftig einen einheitlichen Ladestecker für Elektroautos. Darauf einigten sich Unterhändler des Europaparlaments, der EU-Kommission und der EU-Staaten, wie der Ministerrat am 26. März 2014 in Brüssel mitteilte. Entsprechende Pläne hatte die Kommission bereits bekannt gegeben. Zum neuen europäischen Standard wird demnach der in Deutschland bereits verwendete "Typ-2-Stecker", auch "Mennekes"-Stecker genannt. Dies sei ein Erfolg für die deutsche Industriepolitik, sagte ein EU-Diplomat.

Außerdem gab es eine Einigung beim Aufbau von Tankstellen und Ladestationen für alternative Antriebe. Bis Ende 2020 sollen genügend Ladestationen für Elektroautos zur Verfügung gestellt werden, damit diese "zumindest" in Städten und stadtnahen Gebieten fahren können. Konkrete Zahlenvorgaben gibt es aber nicht. Anmerkung: die meisten Tankstellen befinden sich ohnehin zuhause in der Garage.

In öffentlichen Ladesäulen trifft man meistens auf den Typ 2, den Mennekes-Stecker. Das Kabel muss im Auto mitgebracht wer­den. Der Wechselstrom fließt mit bis zu 22 Kilowatt. "Bis zu", denn während ein Renault Zoe tatsäch­lich so schnell ist, kann hier ein BMW i3 mit maximal 7,4 Kilowatt zapfen.

http://www.handelsblatt.com/auto/test-technik/elektroautos-mennekes-stecker-wird-eu-standard/9677636.html

0 Punkte
Beantwortet 1, Apr 2014 von Wolfgang Hartmann (394 Punkte)
Ich hoffe wir verlaufen uns nicht im Steckerwirrwar, denn  damit lösen wir ein vor Kurzem angesprochenes Problem nicht: "Ich wohne im 5. Stock in einer großen Stadt mit extremen parkplatzproblemen. Wie kann ich mein Auto laden?"

Ich denke, hier ist die Induktionladung eine gute Lösung.

Bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube in Braunschweig ist jetzt der erste Bus mit Indusktionsladung zum Feldversuch gestartet.

Wenn wir Induktionsplatten auf Parkplätzen und an Straßen verteilen, wie wir Gulideckel in den Straßen verteilen, glaube ich, haben wir einen Weg gefunden, dass nicht nur die Elite mit eigenem Haus und eigener Garage oder Carport ein Elektroauto kaufen kann, sondern auch diejenigen, die in größeren Mehrfamilienhäusern leben.

Standardisiert werden müssen dann nur noch die details zur Induktionsladung.
Stellen Sie Ihre eigene Frage:

 

...