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Kauf einer gebrauchten PV-Anlage, was muss man beachten?

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Eingestellt 2, Mär 2014 in Photovoltaik von Anonym
   

2 Antworten

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Beantwortet 5, Mär 2014 von Lutz Nacke (66 Punkte)
Hallo,

etwas mehr Informationen wäre für eine Antwort nicht schlecht.

- Lage (PLZ)

- Ausrichtung

- Größe (kWp)

-Verbautes Material ( Module / Wechselrichter)

-Monitoring

-Inbetriebnahme (Jahr/ Monat bzw Vergütung)

-Restlaufzeit nach EEG, Pachtlaufzeit evtl Verlängerungsoptionen

-Kaufpreis €/kWp

- Pacht, Wartung sonstige Nebenkosten.

 

 

Mit sonnigen Grüßen

 

Lutz Nacke
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Beantwortet 6, Mär 2014 von Klaus Hying (930 Punkte)

Hallo,

die Besonderheit beim Erwerb einer gebrauchten PV-Anlage besteht darin, dass man nicht nur die gebrauchten Anlage und Komponenten sondern auch das Recht zu Einspeisung von PV-Strom nach den zum Errichtungszeitpunt aktuellen Tarifen erwirbt.
Das macht die Ermittlung des Kaufpreises natürlich etwas kompliziert, da der Wert höher ist als die aktuelle Summe der einzelnen gebrauchten Komponenten. Es gibt aber ein Berechnungstool von Dr. Stefan Rode, das in solchen Fällen gerne als Orientierung herangezogen wird. Dabei wird die Vergütung für die verbleibenden Jahre berücksichtig.
Preismindernd können sich hier eventuelle Mängel der Anlage auswirken. Daher vor Kauf einen genauen Blick auf den Zustand und fachgerechte Ausführung der Installation sowie eventuelle Verschattung und auf Planung & Auslegung werfen. Die Dokumentation sollte nach DIN EN 62446/VDE 0126-23 auch vollständig sein.

Bei Zweifeln kann man natürlich ein Fachmann oder Sachverstädnigen zu Rate ziehen, der auf Mängel oder ertragsmindernde  -  und damit preismindernde - Faktoren hinweisen wird.

http://www.stefanrode.de/=> downloads/Verkauf und Kauf gebrauchter Photovoltaikanlagen

Klaus Hying

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