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Warum gibt es keine Kräftebündelung??

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Eingestellt 21, Mär 2014 in Energiewende von Jörg Tuguntke (1,368 Punkte)
Moin, moin,

jeden Tag erreichen "uns" über verschiedene Medien neue "Ideen" aus der Politik, wie man die Energiewende "bremsen" könnte, bzw. die großen E-Versorger und Netzbetreiber (oder deren Gewinne) schützen könnte. Auch durch dauerndes Wiederholen falscher Aussagen macht diese nicht richtig und ein großer Teil der Bevölkerung erkennt das mittlerweile auch.

Aber zur Frage; weshalb ist es scheinbar nicht möglich, ALLE Akteure auf der "Befürworterseite" unter ein Dach zu bekommen?

So unterschiedlich sind die "Forderungen" ja letztendlich nicht und das Ziel ist doch überall identisch.

Warum ist es also für "uns" (Befürworter) scheinbar unmöglich, Verbände, Vereine, Industrie, Handel und Handwerk unter einen Hut zu bekommen -dann hätten wir eine Marktmacht- und "denen da" mal gehörig den Marsch zu blasen??

mfg  tugu
   

1 Antwort

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Beantwortet 21, Mär 2014 von Erhard Renz (699 Punkte)
Einen Sack Flöhe kann man nicht hüten. Die Interessen sind zu verschieden und alle wollen die Interessenvertretung zum Null Tarif.

Schau dir nur mal die Windenergie an. Da gibt es Offshore, Starkwindstandorte und die Binnenlandstandorte. Jeder hat andere Interessen wenn es um die Einspeisevergütung geht.

Erneuerbare Energien sind dezentral und klein strukturiert. Deshalb müssen diese Interessen auch von vielen vertreten werden. Aber vielleicht sieht man sich ja morgen auf der Energiewende-Demo? Ich bin in Mainz/Wiesbaden.

http://energiewende-demo.de/start/anreise/
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