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Steuerliche Frage zu PV-Anlage auf "fremden Dach"

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Eingestellt 2, Feb 2014 in Photovoltaik von Anonym
Ich besitze eine PV Anlage < 10 KWP auf meinem selbstgenutzten Einfamiienhaus und eine weitere Anlage  < 10 KWP auf einem Haus, das mir zu Hälfte gehört (Erbe mit meinem Bruder) Jetzt fragt das FA nach einem Dachmietvertrag. Wozu und was muss man da beachten? Ein Dachmietvertrag habe ich natürlich nicht, weil ich mit mir selbst ja keine Verträge schließen kann und mit meinem Bruder auch nicht, weil wir das untereinander nicht brauchen. Bei der suche im Internet bin ich auf den Begriff "Betriebsvorrichtung" gestoßen. Hat das damit etwas zu tun?
   

1 Antwort

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Beantwortet 2, Feb 2014 von Jörg Tuguntke (1,368 Punkte)

Moin, moin,

 

da würde ich, auch im Hinblick auf die EEG-Umlage und damit vebundenen Folgen, dringend einen erfahrenen Steuerberater empfehlen.

Ansonsten liegt auch etliches in den anderen Verhältnissen. Wer steht im Grundbuch, wer ist im Gebäude Stromkäufer, wer ist Solarstromnutzer, wer ist Anlageneigentümer und wer Anlagenbesitzer.

Unter Umständen empfiehlt es sich die Anlage dem Nutzer des Gebäudes zu "vermieten", damit dieser den "eigenen" Strom nutzen kann.

Dringend die rechtlichen und steuerrechtlichen Gegebenheiten klären.

mfg   tugu

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