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PV-Eigenverbrauch mit Wärmepumpe

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Eingestellt 17, Jan 2014 in Energiewende von Volker Quaschning (644 Punkte)
wieder angezeigt 20, Jan 2014 von Nicole Münzinger

Status und Entwicklungspotenziale

Fazit
Für den Erhalt der Lebensgrundlagen künftiger Generationen brauchen wir eine Energierevolution mit 100% erneuerbaren Energien bis 2040.
Eigenverbrauchsanlagen können nicht nur in Deutschland eine demokratische Energierevolution einleiten – Kämpfen wir dafür!
Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen sind auf diesem Weg die Tempomacher.

  • Für eine nachhaltige Energiepolitik müssen die Kohlendioxidemissionen bis 2040 auf null zurückgefahren werden.
  • Durch einen breiten Mix an erneuerbaren Energien ist das erreichbar.
  • Photovoltaik und Wärmepumpe haben dabei eine große Bedeutung.
  • Unsere Politik ist derzeit nicht in der Lage, das Klima wirksam zu schützen.
     
  • Bereits jetzt kann die Photovoltaik Strom und Wärme preiswerter erzeugen als Anlagen mit fossilen Brennstoffen. Die Wärmepumpe ist dabei ein idealer Partner
  • Die Erzeugungsstrukturen werden sich daher rasant demokratisieren und dezentrale Eigenverbrauchsanlagen rechnen sich weltweit künftig auch ohne staatlich garantierte Einspeisevergütung.

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1 Antwort

+1 Punkt
Beantwortet 30, Jan 2014 von Klaus Hying (930 Punkte)
Da die Einspeisevergütung durch den ‘atmenden Deckel‘ kontinuierlich sinkt, wird die Verwendung einer Wärmepumpe für EFH Besitzer immer interessanter, weil sich so die Eigenverbrauchsquote einer PV Anlage deutlich erhöhen lässt.

Mit der passenden Wärmepumpentechnik kann sie im Sommer, wenn die Stromerträge der PV Anlage besonders hoch sind, sogar zur Kühlung eingesetzt werden. Die Wärmepumpe läuft dann im reversiblen Modus vergleichbar mit einem Kühlschrank.

Ein echter Komfortgewinn an heißen Tagen, ohne teuren Netzstrom vom Energieversorger beziehen zu müssen.
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