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Fonds für AKW-Abrisskosten - ist das eine sinnvolle Sache?

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Eingestellt 19, Nov 2013 in Energiewende von Anonym
CDU und SPD verhandeln über eine solche Fonds, siehe: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/union-und-spd-erwaegen-fonds-fuer-akw-abrisskosten-a-933482.html

Meine frage an die Energiwende-Experten, macht das Sinn?

In welche Geldanlagen darf so ein Fonds dann investieren? z.B. auch Aktien von Energieunternehmen oder südeuropäische Staatsanleihen oder nur deutsche Staatsanleihen?

Was ist heuzutage schon sicher, fragt man sich...
   

1 Antwort

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Beantwortet 19, Nov 2013 von Martin Werner (2,069 Punkte)

Meiner Meinung geht es nicht um Anlagefonds, sondern vor allem darum, das Geld, das die KKW-Betreiber für die Abrisskosten zurück stellen müssen, aus dem Betriebs-Vermögen in einen besondren Topf zu überführen. Dies damit, im Falle der Insolvenz des KKW-Betreibers, die Rücklagen für die Abrisskosten nicht mit in die Insolvenzmasse einfließen, sondern weiterhin für ihren eigentlichen Zweck zur Verfügung zu stehen. (Der sog. Gesundheitsfond ist auch keine Geldanlage frown )

Aus diesem Grund ist ein solcher Fond absolut notwendig und richtig. Das Geld muss der Verfügbarkeit der Betreiber entzogen und der Kontrolle der Gesellschaft (der Bürger) unterstellt werden.

 

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