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Mehr Verbreitung für die Erneuerbaren und die Energiewende in den Medien

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Eingestellt 17, Jun 2013 in Energiewende von Anonym

Information der Öffentlichkeit durch SFV

Hallo, finde ihre Beiträge, Arbeit und "Kampfgeist" bzgl. der Förderung der erneuerbaren Energien (vor allem Photovoltaik, weil selber betroffen) sehr gut. Leider fehlt mir, dass die Öffentlichkeit darüber mehr informiert wird. Die Öffentlichkeit hört leider nur meißt die Meinung der Politik/Lobby, welche nicht immer unbedingt für die erneuerbare Energien sprechen. Gibt es keine Möglickeiten in Zeitungen, Fernsehen und Radio den "Normalbürger" zu informieren?

   

1 Antwort

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Beantwortet 16, Jul 2013 von Susanne Jung (1,633 Punkte)

Zunächst herzlichen Dank für Ihre Zustimmung und die mutmachenden Worte.
Unsere energiepolitischen Vorschläge und Kritikpunkte in die
Öffentlichkeit zu tragen und dadurch einen spürbaren Gegenwind zur
Energielobby zu erzeugen, ist für uns tatsächlich eine permanente
Herausforderung und Bestandteil der täglichen Arbeit. Ob
Internetbeiträge, Rundmails, Pressemitteilungen, Facebook, Twitter,
öffentliche Vorträge oder Veröffentlichungen in Printmedien - jeder
Verbreitungsweg muss genutzt werden. Wichtig ist uns dabei, dass unsere
Beiträge verständlich und nachvollziehbar sind.
Sehr wesentlich ist aber auch, dass unsere Mitstreiter in ihrem Umfeld
aktiv werden:

  • Helfen Sie mit, unsere Rundmails und Informationen in Ihrem Bekanntenkreis zu verbreiten.
  • Wenn Sie eine Internetseite betreiben oder bei Facebook / Twitter sind, verlinken Sie auf unsere Internetangebote.
  • Wenn Sie die Möglichkeit haben, Vortragsveranstaltungen zum Thema Energiewende in Ihrem Umfeld zu organisieren, bietet der SFV gern Referenten an.
  • Durch persönliche Briefe an Politiker können Sie auf Probleme aufmerksam machen und Vorschläge unterbreiten.
Wenn Sie sich persönlich über tendenziöse und fehlerhafte Beiträge zu Energiefragen in Zeitung, Rundfunk und Fernsehen ärgern, scheuen Sie sich nicht, Leserbriefe zu schreiben. Sollten Sie unsicher sein, ob die Ihnen vorliegenden Informationen richtig sind, hier unser Hilfsangebot:
Sie schreiben einen Leserbrief-Entwurf ganz so wie es Ihnen ums Herzen
ist. Leserbriefe dürfen durchaus auch emotional sein. Sie schicken Ihren
Entwurf und den Link auf den zu kritisierenden Beitrag, wir prüfen ihn
auf inhaltliche Plausibilität bzw. Richtigkeit und signalisieren Ihnen
unser OK nach bestem Wissen und Gewissen. Wenn wir in sachlicher
Hinsicht Bedenken haben, teilen wir Ihnen auch diese mit. Es bleibt dann
Ihnen überlassen, ob und wie weit Sie Ihren Entwurf ändern wollen.
Wichtig ist: Es bleibt weiterhin IHR Leserbrief, den Sie in eigener
Verantwortung abschicken.
Stellen Sie Ihre eigene Frage:

 

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