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<title>Top50-Solar Experts - Neue Beiträge mit verkehr-Tag</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/tag/verkehr</link>
<description>RSS-Feed von Top50-Solar Experts</description>
<item>
<title>Geht Öffentlicher Nahverkehr auch kostenlos?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8845/geht-%C3%B6ffentlicher-nahverkehr-auch-kostenlos</link>
<description>


&lt;p&gt;Kaum diskutiert die Bundesregierung eine neue zukunftseisende, &amp;ouml;kologisch interessante und sozial fortschrittliche Idee, schl&amp;auml;gt die Stunde der ewigen Bedenkentr&amp;auml;ger.
	&lt;/p&gt;

&lt;ul style=&quot;list-style-type: decimal;&quot;&gt;

&lt;li class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto;      mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt&quot;&gt;
			 &lt;span style='mso-fareast-font-family:      &quot;Times New Roman&quot;'&gt;Kostenloser &amp;Ouml;ffentlicher Nahverkehr (&amp;Ouml;PNV) &amp;ndash; wer soll das denn bezahlen?&amp;nbsp;&lt;/span&gt; 
		&lt;/li&gt;
		

&lt;li class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto;      mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt&quot;&gt;
			&lt;span style='mso-fareast-font-family:      &quot;Times New Roman&quot;'&gt;Wie sollen die Kosten zwischen Bund, L&amp;auml;ndern und Kommunen aufgeteilt werden?&amp;nbsp;&lt;/span&gt; 
		&lt;/li&gt;
		

&lt;li class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto;      mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt&quot;&gt;
			&lt;span style='mso-fareast-font-family:      &quot;Times New Roman&quot;'&gt;Kann der &amp;Ouml;ffentliche Nahverkehr &amp;uuml;berhaupt noch ausgebaut werden ohne &amp;uuml;berlastet zu sein?&lt;/span&gt; 
		&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
		Lauter Totschlagargumente! Kostenloser &amp;Ouml;ffentlicher Nahverkehr bietet die gro&amp;szlig;e Chance, rasch die schlimmsten Ausw&amp;uuml;chse der katastrophalen Verkehrssituation hierzulande zu entsch&amp;auml;rfen. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Haupts&amp;auml;chlich im Verkehrsbereich verfehlt Deutschland seine Klimaschutzziele. 2018 verursachen vor allem der PKW-Verkehr und die noch immer wachsende LKW-Dichte weit mehr CO2-Emissionen als 1990.&amp;nbsp; Versprochen war, dass es bis 2020 weit weniger werden. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		2017 standen die Autofahrer hierzulande h&amp;auml;ufiger im Stau als je zuvor &amp;ndash; insgesamt 52 Lebensjahre. Das waren 245 Milliarden Sch&amp;auml;den f&amp;uuml;r die deutsche Volkswirtschaft. Die Zahl der Pendler steigt st&amp;auml;ndig. Heute gibt es dreimal mehr&amp;nbsp; Wochenendpendler als noch im Jahr 2.000. Und die Schiene bleibt dabei auf der Strecke. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;strong&gt;Ein deutscher Mensch verbringt mehr Stunden im Stau als beim ***. Ist das Lebensqualit&amp;auml;t? Ist Autofahren denn gar nicht heilbar?&lt;/strong&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Doch! Die Idee der amtierenden Bundesregierung ist gut und richtig. Minister aus CDU/CSU und SPD (Altmaier, Schmidt und Hendricks) haben partei&amp;uuml;bergreifend der EU den Vorschlag eines kostenlosen &amp;Ouml;PNV unterbreitet, um die Luftqualit&amp;auml;t in deutschen St&amp;auml;dten zu verbessern. Einem Land, das so mobil sein muss wie das Industrieland Deutschland, fehlte bisher jede geistige Mobilit&amp;auml;t f&amp;uuml;r Alternativen zum bestehenden Chaos. Jetzt ist endlich politischer Wille zur Ver&amp;auml;nderung gefragt und siehe da - die Bundesregierung kann noch handeln, wenn auch erst auf Druck aus Br&amp;uuml;ssel. &amp;nbsp; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;strong&gt;Und die Gegenfrage &amp;bdquo;Wer soll das bezahlen?&amp;ldquo;&lt;/strong&gt; ist leicht zu beantworten. Nach &lt;a href=&quot;https://www.dnr.de/presse/pressemitteilungen/pm-2018/dnr-begruesst-vorstoss-fuer-verguenstigung-des-oeffentlichen-nahverkehrs-als-sozialvertraeglichen-beitrag-zur-verkehrswende/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Berechnungen des Umweltdachverbands &amp;bdquo;Deutschen Naturschutzring&amp;ldquo; &amp;nbsp;(DNR)&lt;/a&gt; w&amp;uuml;rde allein die &lt;strong&gt;Streichung des Dieselprivilegs&lt;/strong&gt; bei der Mineral&amp;ouml;lsteuer jedes Jahr sieben Milliarden Euro in die Staatskassen sp&amp;uuml;len.&amp;nbsp; Die &lt;strong&gt;Streichung der Entfernungspauschale&lt;/strong&gt; br&amp;auml;chte f&amp;uuml;nf Milliarden Euro. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Durch den bisherigen Ticketverkauf beim &amp;Ouml;PNV wurden pro Jahr lediglich sechs Milliarden Euro eingenommen, die zu ersetzen w&amp;auml;ren, so der DNR. Der vorgeschlagene Umbau der Finanzierung ist sozial gerecht, &amp;ouml;kologisch hilfreich und finanzierbar. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Die alleinerziehende Krankenschwester, die keine Entfernungspauschale geltend machen kann, weil sie gar kein Auto besitzt, w&amp;uuml;rde entlastet. W&amp;auml;hrend die Liebhaber gro&amp;szlig;er Dreckschleudern zur Kasse gebeten w&amp;uuml;rden. Die Gesundheit aller Menschen w&amp;uuml;rde besser gesch&amp;uuml;tzt. Die Klimaziele der Bundesregierung w&amp;uuml;rden eher erreicht und die Mobilit&amp;auml;t aller w&amp;uuml;rde entspannter. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Deutschland braucht eine Offensive f&amp;uuml;r den &amp;Ouml;PNV. Eine andere Politik ist m&amp;ouml;glich. Autofahren ist heilbar. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;strong&gt;81% der Deutschen halten eine Verkehrswende f&amp;uuml;r dringend n&amp;ouml;tig&lt;/strong&gt;. Immer mehr Menschen, immer mehr Autos und zu wenig Platz. Zu viele Autos st&amp;ouml;ren einfach. Wir m&amp;uuml;ssen Verkehr neu denken. Es ist bisher haupts&amp;auml;chlich der politische Wille, der im Stau steckt. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;strong&gt;Immer mehr Autos bedeuten mehr Stress, weniger Freizeit und schlechtere Gesundheit.&lt;/strong&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		In den Nachrichten h&amp;ouml;ren wir jetzt st&amp;auml;ndig, es drohen Fahrverbote. Wir w&amp;auml;re es denn mal mit der Nachricht, es &amp;bdquo;droht&amp;ldquo; bessere Luft? 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;ul style=&quot;list-style-type: decimal;&quot;&gt;

&lt;li class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto;      mso-list:l1 level1 lfo2;tab-stops:list 36.0pt&quot;&gt;
			&lt;span style='mso-fareast-font-family:      &quot;Times New Roman&quot;'&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sonnenseite.com/de/mobilitaet/die-bevoelkerung-in-deutschland-haelt-verkehrswende-fuer-noetig.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die Bev&amp;ouml;lkerung in Deutschland h&amp;auml;lt &quot;Verkehrswende&quot; f&amp;uuml;r n&amp;ouml;tig&lt;/a&gt; | KfW-Research-Befragung zeigt gro&amp;szlig;es Bewusstsein f&amp;uuml;r Handlungsbedarf: Gleichzeitig hohe Bereitschaft zur Ver&amp;auml;nderung des pers&amp;ouml;nlichen Verhaltens - Jeder Dritte hat bereits sein eigenes Mobilit&amp;auml;tsverhalten angepasst - Mehrheit ist f&amp;uuml;r Tempolimit auf Autobahnen.&lt;/span&gt; 
		&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8845/geht-%C3%B6ffentlicher-nahverkehr-auch-kostenlos</guid>
<pubDate>Thu, 15 Feb 2018 07:44:32 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ist ein Plan schon ein Konzept, Herr Dobrindt?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8494/ist-ein-plan-schon-ein-konzept-herr-dobrindt</link>
<description>


&lt;p&gt;
		&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;&quot;&gt;
			Der &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.bundestag.de/#url=L2Rva3VtZW50ZS90ZXh0YXJjaGl2LzIwMTYva3c0OC1kZS1mZXJuc3RyYXNzZW5hdXNiYXUvNDgxODk2&amp;amp;mod=mod445720&quot;&gt;Bundesverkehrswegeplan der Bundesregierung&lt;/a&gt; sieht vor, dass Deutschland in den n&amp;auml;chsten 15 Jahren 270 Milliarden Euro in die Sanierung und in den Ausbau von Stra&amp;szlig;en, Schienen und Wasserwegen steckt. Ein Kommentar von Franz Alt
		&lt;/p&gt;
	
	

&lt;p&gt;
		&amp;bdquo;Das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Infrastrukturprogramm unserer Geschichte&amp;ldquo; schw&amp;auml;rmt Verkehrsminister Dobrindt. Ein gigantischer Plan sicherlich. Aber: Ein Plan ist noch kein Konzept.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Die H&amp;auml;lfte des Geldes soll in Bundesstra&amp;szlig;en und Autobahnen investiert werden, 40% in Bahnprojekte und 10 % schlie&amp;szlig;lich in den Ausbau von Fl&amp;uuml;ssen und Kan&amp;auml;len. Minister Dobrindt sagt, damit w&amp;uuml;rden Infrastruktur und Mobilit&amp;auml;t gest&amp;auml;rkt. Wirklich?
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Eher ist zu bef&amp;uuml;rchten, dass diese &amp;bdquo;Weiter-so-wie-bisher&amp;ldquo;-Politik die Staus noch l&amp;auml;nger und die Luft noch schlechter macht. Abhilfe k&amp;ouml;nnte nur weit mehr &amp;ouml;ffentlicher Nahverkehr als bisher schaffen sowie der Ausbau des Bahnnetzes und viele neue Fahrradwege.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;strong&gt;Und das Elektroauto?&lt;/strong&gt; Auch die Elektrifizierung des Autos macht das Vehikel nicht sicherer (2015 waren &amp;uuml;ber 3.000 Verkehrstote in Deutschland und &amp;uuml;ber 400.000 Verletzte zu beklagen)&amp;nbsp; und kann das Problem der &amp;bdquo;unwirtlichen St&amp;auml;dte&amp;ldquo; (so hat der Psychoanalytiker Alexander Mitscherlich schon 1965 die &amp;bdquo;autogerechte Stadt&amp;ldquo; genannt) nicht l&amp;ouml;sen. An dieser &amp;bdquo;Unwirtlichkeit der St&amp;auml;dte&amp;ldquo; &amp;auml;ndert das E-Auto nicht viel, denn Stau und Autobahnzubringer bleiben.&amp;nbsp; Allerdings werden durch Elektroautos L&amp;auml;rm und Feinstaub wesentlich reduziert. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Beim E-Auto scheint der Durchbruch jetzt endlich bevorzustehen. Wenn &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sonnenseite.com/de/mobilitaet/bmw-daimler-ford-und-vw-planen-europaeisches-hochleistungs-ladenetz-fuer-elektroautos.html&quot;&gt;BMW, VW und Daimler ihre Ank&amp;uuml;ndigungen wahr machen&lt;/a&gt; und gemeinsam eine Infrastruktur f&amp;uuml;r Elektro-Tankstellen aufbauen, dann ist wenigstens ein Teil der heutigen Verkehrsprobleme gel&amp;ouml;st. Bisher wurden unsere St&amp;auml;dte prim&amp;auml;r autogerecht gebaut &amp;ndash; wie aber k&amp;ouml;nnen sie wieder menschengerecht werden?
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Dabei wird es nicht reichen, 43 Millionen Benzinautos in vielleicht 20 Jahren durch 43 Millionen E-Autos zu ersetzen. Heute sind 80% der gesamten Mobilit&amp;auml;t Autoverkehr und weniger als 20% &amp;ouml;ffentlicher Verkehr. Jeder deutsche Verkehrsminister war in den letzten 70 Jahren Autominister.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Langfristig w&amp;auml;re eine Umkehrung dieses Verh&amp;auml;ltnisses anzustreben. Eine zukunftsorientierte Verkehrspolitik, die diesen Namen verdient, sieht anders aus als der jetzt von Herrn Dobrindt vorgestellte Plan. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;strong&gt;Eine Konzeption k&amp;ouml;nnte sein:&lt;/strong&gt; viel weniger Autos, weit mehr &amp;ouml;ffentlicher Verkehr, weniger innerdeutsche und innereurop&amp;auml;ische Flieger, mehr Hochgeschwindigkeitsbahnen, sichere Fahrradwege und R&amp;uuml;ckbau von innerst&amp;auml;dtischen Autostra&amp;szlig;en und Autobahnen. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Von dieser wirklichen Verkehrswende w&amp;uuml;rde die Sicherheit und Gesundheit der B&amp;uuml;rger und B&amp;uuml;rgerinnen profitieren, aber auch die Umwelt und das Klima sowie das st&amp;auml;dtische Zusammenleben. St&amp;auml;dte h&amp;auml;tten wieder eine Seele, wenn Gemeinschaft und Zusammenhalt, &amp;Uuml;berschaubarkeit und sozialer Raum wieder wachsen k&amp;ouml;nnten.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;strong&gt;Und schlie&amp;szlig;lich gilt:&lt;/strong&gt; Keine Energiewende ohne Verkehrswende, die diesen Namen auch verdient!
	&lt;/p&gt;
	

&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;
			&lt;a title=&quot;Externer Link: Informationen zum BVWP 2030 - hier steht auch eine Brosch&amp;uuml;re zum Download bereit. (&amp;Ouml;ffnet in neuem Fenster)&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.bvwp2030.de/&quot; class=&quot;link-list-link&quot;&gt;Informationen zum BVWP 2030 - hier steht auch eine Brosch&amp;uuml;re zum Download bereit&lt;/a&gt;
		&lt;/li&gt;
		

&lt;li&gt;
			&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sonnenseite.com/de/zukunft/stadtplanung-als-schluessel-zum-erreichen-des-zwei-grad-ziels.html&quot;&gt;Stadtplanung als Schl&amp;uuml;ssel zum Erreichen des Zwei-Grad-Ziels&lt;/a&gt; - Eine MCC-Studie in &quot;Nature Climate Change&quot; zeigt: Stadtplaner haben durch den Bau von klimafreundlichen Infrastrukturen gro&amp;szlig;es Potenzial, Emissionen zu vermeiden.
		&lt;/li&gt;
		

&lt;li&gt;
			&lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sonnenseite.com/de/umwelt/verstaedterung-ist-aehnlich-gesundheitsrelevant-wie-klimawandel.html&quot;&gt;Verst&amp;auml;dterung ist &amp;auml;hnlich gesundheitsrelevant wie Klimawandel&lt;/a&gt; - &amp;Uuml;ber die H&amp;auml;lfte der Weltbev&amp;ouml;lkerung lebt derzeit in St&amp;auml;dten &amp;ndash; Tendenz steigend. Die Auswirkungen dieser Entwicklung sind in h&amp;ouml;chstem Ma&amp;szlig;e gesundheitsrelevant, insbesondere f&amp;uuml;r die Psyche.
		&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

&lt;p class=&quot;horizontal-rule&quot;&gt;
		
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8494/ist-ein-plan-schon-ein-konzept-herr-dobrindt</guid>
<pubDate>Sat, 03 Dec 2016 08:47:35 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wann gibt es wieder blauen Himmel über Europa?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8490/wann-gibt-es-wieder-blauen-himmel-%C3%BCber-europa</link>
<description>


&lt;p style=&quot;&quot;&gt;
		In der EU sterben jedes Jahr beinahe eine halbe Million Menschen durch Schadstoffe in der Luft. Feinstaub ist verantwortlich f&amp;uuml;r Asthma und Lungenkrebs. Ein Kommentar von Franz Alt
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Doch die Europapolitik, die Bundespolitik und auch die Kommunen&amp;nbsp; zeigen sich als unf&amp;auml;hig, die Gesundheit ihrer B&amp;uuml;rger besser zu sch&amp;uuml;tzen. Die B&amp;uuml;rger sind auch oft Autofahrer und diese wollen nicht ver&amp;auml;rgert werden.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		85% der St&amp;auml;dte in Europa haben eine Feinstaubbelastung, die als gesundheitssch&amp;auml;dlich gilt. &amp;Uuml;ber Fahrverbote f&amp;uuml;r Dieselautos wird in vielen St&amp;auml;dten zwar diskutiert &amp;ndash; wie immer zuerst und am heftigsten in der Kesselstadt Stuttgart, doch die l&amp;auml;ngst f&amp;auml;lligen Fahrverbote werden nicht verh&amp;auml;ngt. &amp;nbsp;
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;strong&gt;Die EU will die Grenzwerte von vier Luftschadstoffen versch&amp;auml;rfen:&lt;/strong&gt; bei Schwefeldioxid, das bei Heizungen und Stromerzeugung anf&amp;auml;llt, &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sonnenseite.com/de/umwelt/zerstoert-die-landwirtschaft-das-klima.html&quot;&gt;bei Ammoniak, das durch D&amp;uuml;nger in der Landwirtschaft&lt;/a&gt; in die Atmosph&amp;auml;re gelangt, bei Stickstoffoxid, welches Autos und Kraftwerke emittieren sowie durch fl&amp;uuml;chtige organische Verbindungen in der Industrie. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Die EU will seit vielen Jahren die alten, niedrigen Grenzwerte versch&amp;auml;rfen, doch die nationalen Regierungen bremsen aus Angst vor ihrer jeweiligen Industrie und vor ihren W&amp;auml;hlern. In dieser Woche hat nun das &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sonnenseite.com/de/politik/eu-parlament-unterstuetzt-strengere-grenzwerte-fuer-luftschadstoffe.html&quot;&gt;Europaparlament einen Kompromiss beschlossen&lt;/a&gt;. Aber die neuen Grenzwerte werden erst ab 2030 Wirkung zeigen.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Die Luftverschmutzung ist die umweltbedingte Todesursache Nr. 1 in der EU. 470.000 Menschen sterben daran jedes Jahr nach einer neuen &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.eea.europa.eu/highlights/stronger-measures-needed&quot;&gt;Studie der Europ&amp;auml;ischen Umweltagentur EEA in Kopenhagen&lt;/a&gt;. Die wirtschaftlichen Sch&amp;auml;den belaufen sich pro Jahr auf 940 Milliarden Euro.&amp;nbsp;In Deutschland, Gro&amp;szlig;britannien, den Niederlanden und Griechenland ist laut dem EEA-Bericht vor allem der Verkehr f&amp;uuml;r die schlechte Luft verantwortlich.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Zu den Bremsern in Br&amp;uuml;ssel geh&amp;ouml;rt auch die deutsche Bundesregierung. Die urspr&amp;uuml;nglich vorgesehenen Zwischenziele wurden auch deshalb gestrichen. Das Wohlergehen der Autoindustrie war wieder einmal wichtiger als die Gesundheit der B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger. Durch die Kompromisse werden hunderttausende Menschen ihr Leben verlieren. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Selbst bis 2030 werden es auch viele deutsche Gro&amp;szlig;st&amp;auml;dte nicht schaffen, die neuen Grenzwerte einzuhalten. Zurzeit laufen von der EU-Kommission zwei Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland. Hohe Geldstrafen d&amp;uuml;rften die Folge sein.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Hauptverantwortlich f&amp;uuml;r die schlechte Luftqualit&amp;auml;t ist in Deutschland der Autoverkehr, haupts&amp;auml;chlich Dieselautos. Das ist auch der zentrale Hintergrund f&amp;uuml;r den aktuellen Abgasskandal bei VW. Die &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sonnenseite.com/de/mobilitaet/diesel-pkw-mit-horrend-schlechten-abgaswerten.html&quot;&gt;Deutsche Umwelthilfe hat soeben ermittelt&lt;/a&gt;, dass der Dieselskandal noch weit gr&amp;ouml;&amp;szlig;er ist als bisher bef&amp;uuml;rchtet: Um bis zum 17-fachen wurden die vorgeschriebenen Grenzwerte &amp;uuml;berschritten. Mercedes liege demnach um das 13-fache dar&amp;uuml;ber, Fiat und Renault um das 17-fache beziehungsweise um das 16-fache.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Es ist rational einfach nicht mehr nachvollziehbar, welche Produkte die Autoindustrie im Jahr 2016 noch auf den Markt bringt. Aber solange Autofahrer diesen Schrott kaufen, wird er auch produziert werden.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;
			&lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.eea.europa.eu/publications/air-quality-in-europe-2016/at_download/file&quot;&gt;Air quality in Europe &amp;mdash; 2016 report (pdf)&lt;/a&gt;
		&lt;/li&gt;
		

&lt;li&gt;
			&lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://wupperinst.org/fa/redaktion/downloads/publications/In_Brief_2016-1.pdf&quot;&gt;Neues Positionspapier des Wuppertal Instituts: &quot;Aus f&amp;uuml;r Benzin- und Dieselfahrzeuge ab 2030: Der richtige Innovationsimpuls f&amp;uuml;r die Verkehrswende?&quot;&lt;/a&gt;
		&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8490/wann-gibt-es-wieder-blauen-himmel-%C3%BCber-europa</guid>
<pubDate>Sat, 26 Nov 2016 13:48:38 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Solarstraßen und solare Schienenwege?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8244/solarstra%C3%9Fen-und-solare-schienenwege</link>
<description>


&lt;p style=&quot;&quot;&gt;
		 Soeben haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts und der Westf&amp;auml;lisch Technischen Hochschule Aachen (RWTH) errechnet, dass schon 15% der Stra&amp;szlig;en und Schienenwege in Deutschland ausreichen w&amp;uuml;rden, um mit neuartigen Solarzellen, die k&amp;uuml;nftig in Stra&amp;szlig;en und Schienenwegen installiert werden, Deutschland komplett mit Strom zu versorgen. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Die L&amp;ouml;sung des Energieproblems steht am Himmel. Die Sonne schickt uns 15.000mal mehr Energie als zurzeit alle 7.5 Milliarden Menschen verbrauchen. Hinzu kommen die Windkr&amp;auml;fte, die Wasserkraft, die Bioenergie, die Geothermie sowie die Wellen- und Str&amp;ouml;mungsenergie der Ozeane. Von Natur aus gibt es kein Energieproblem. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Als Hermann Scheer schon in den Achtzigern des letzten Jahrhunderts auf diese Zusammenh&amp;auml;nge und M&amp;ouml;glichkeiten der erneuerbaren Energien hinwies, wurde er von der alten Energiewirtschaft verlacht. Als ich mit ihm zusammen dann am 15. Januar 1993 in der ARD zur besten Sendezeit und vor einem Millionen-Publikum aufzeigte, dass Deutschland und Europa bis zum Jahr 2035 zu hundert Prozent erneuerbar sein k&amp;ouml;nne, reagierte die alte Energiewirtschaft und ihre &amp;bdquo;Fachleute&amp;ldquo; mit ganzseitigen Anzeigen in den gro&amp;szlig;en deutschen Tageszeitungen so: Am Ende des 21. Jahrhunderts k&amp;ouml;nne Deutschland &amp;bdquo;aus grunds&amp;auml;tzlich physikalischen Gr&amp;uuml;nden&amp;ldquo; h&amp;ouml;chstens vier Prozent seines Stroms erneuerbar erzeugen. Solche &amp;bdquo;Fachleute&amp;ldquo; sind schon immer Teil des Problems und nicht Teil der L&amp;ouml;sung. Sie haben mit daf&amp;uuml;r gesorgt, dass heute ihre Firmen wie RWE oder E.on oder Vattenfall oder EnbW &amp;ouml;konomisch am Abgrund stehen w&amp;auml;hrend die Erneuerbaren unaufhaltsam und weltweit auf dem Vormarsch sind. Oft sind die &amp;bdquo;Fachleute&amp;ldquo; des Alten die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Verhinderer des Neuen. In diesem Fall hatten sie ein Brett vor der Sonne. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Im Jahr 2.000 hatten wir in Deutschland 5% &amp;Ouml;kostrom, heute 35%. Weltweit hat sich in dieser Zeit der Solarstrom verhundertfacht, der Windstrom verzehnfacht und die Zahl der Passivh&amp;auml;user mehr als verzweihundertfacht. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Und das ist erst der Anfang. Soeben haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts und der Westf&amp;auml;lisch Technischen Hochschule Aachen (RWTH) errechnet, dass schon 15% der Stra&amp;szlig;en und Schienenwege in Deutschland ausreichen w&amp;uuml;rden, um mit neuartigen Solarzellen, die k&amp;uuml;nftig in Stra&amp;szlig;en und Schienenwegen installiert werden, Deutschland komplett mit Strom zu versorgen: durch millimeterd&amp;uuml;nne Photovoltaik-Bel&amp;auml;ge, die sich wie Teppichb&amp;ouml;den verlegen lassen. Der Strom liegt k&amp;uuml;nftig auch auf der Stra&amp;szlig;e und neben der Schiene. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Lukas Renken von der RWTH Aachen dazu: &amp;bdquo;In Deutschland gibt es fast eineinhalb Milliarden Quadratmeter horizontale Fl&amp;auml;chen, auf denen man Sonnenstrom gewinnen k&amp;ouml;nnte&amp;ldquo;. Besonders geeignet seien Parkplatzzufahrten, Seiten- und Mittelstreifen von Autobahnen sowie die R&amp;auml;ume zwischen den Bahngleisen. Mit doppelter Nutzung der Stra&amp;szlig;en f&amp;uuml;r den Verkehr &amp;nbsp;u n d &amp;nbsp;f&amp;uuml;r die Stromversorgung bietet sich eine noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere M&amp;ouml;glichkeit zur Stromproduktion als nur &amp;uuml;ber die D&amp;auml;cher. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Diese neuartigen Solarzellen werden bereits in Kalifornien und in den Niederlanden erprobt. Die franz&amp;ouml;sische Umweltministerin Segolene Royale hat angek&amp;uuml;ndigt, dass diese Solarstra&amp;szlig;en und Solarschienenwege in Frankreich bis 2021 auf hundert Kilometern erforscht w&amp;uuml;rden. Solar betriebene Elektroautos k&amp;ouml;nnten sich dort beim Fahren automatisch selbst aufladen. Ladezeiten w&amp;uuml;rden so entfallen. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.sonnenseite.com/de/mobilitaet/frankreich-baut-1.000-kilometer-solarstrassen.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Deutsche und franz&amp;ouml;sische Firmen wetteifern bereits um die erste Solarstra&amp;szlig;e in Europa.&lt;/a&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Mit nur wenig Phantasie und mit den bisherigen Erfahrungen kann &amp;uuml;berhaupt kein Zweifel mehr daran bestehen, dass der hundertprozentige Umstieg auf erneuerbare Energie auf der ganzen Welt in wenigen Jahrzehnten m&amp;ouml;glich ist. Dann entfallen auch viele Fluchtgr&amp;uuml;nde, Ursachen f&amp;uuml;r &amp;Ouml;lkriege und das Klima ist noch zu retten. Je fr&amp;uuml;her also desto besser. Alles h&amp;auml;ngt mit allem zusammen. Wir m&amp;uuml;ssen es nur wollen. Jede Krise erzeugt auch Chancen. 
	&lt;/p&gt;

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<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8244/solarstra%C3%9Fen-und-solare-schienenwege</guid>
<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 06:57:18 +0000</pubDate>
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<title>Wann werden wir die Verkehrswende erreichen?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6453/wann-werden-wir-die-verkehrswende-erreichen</link>
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&lt;p&gt;
	&lt;span style=&quot;color: rgb(0, 0, 0); font-family: arial, sans, sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: normal; orphans: auto; text-align: left; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: pre-wrap; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; display: inline !important; float: none; background-color: rgb(255, 255, 255);&quot;&gt;Die Energiewende ist ohne die Verkehrswende nicht m&amp;ouml;glich, aber leider scheint die Wende hin zu elektrobetriebenen Fahrzeugen doch nicht so wichtig zu sein. Denn hier geh&amp;ouml;ren nicht nur Autos, Motor&amp;auml;der und elektrisch betriebene Fahrr&amp;auml;der dazu, sondern auch Busse, Kleintransporter, Schifffe, Flugzeuge, Z&amp;uuml;ge (hier gibt es leider immer noch gen&amp;uuml;gend Diesellocks, die im Einsatz sind) und Baumaschinen. Gibt es Prognosen, wie die Verkehrswende vorangeht?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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<category>Elektroauto, E-mobility</category>
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<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 09:29:05 +0000</pubDate>
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<title>Welche Energieverbrauch-Einsparziele hat die deutsche Regierung in Sachen Verkehr bis 2020?</title>
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<category>Elektroauto, E-mobility</category>
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<pubDate>Mon, 22 Dec 2014 12:12:40 +0000</pubDate>
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<title>Eine Maut für PKW auf allen Straßen?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/4891/eine-maut-f%C3%BCr-pkw-auf-allen-stra%C3%9Fen</link>
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<category>Elektroauto, E-mobility</category>
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<pubDate>Sat, 12 Jul 2014 15:54:06 +0000</pubDate>
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