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<title>Top50-Solar Experts - Neue Beiträge mit kohleausstieg-Tag</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/tag/kohleausstieg</link>
<description>RSS-Feed von Top50-Solar Experts</description>
<item>
<title>Wer blockiert das Agorameter?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8794/wer-blockiert-das-agorameter</link>
<description>


&lt;p&gt;
		Wer blockiert das Agorameter? Dieses zeigt in verschiedenen dynamisch erzeugten Grafiken die Stromerzeugung und den Stromverbrauch in Deutschland, Strom-Import/Export sowie den Preis an der Stromb&amp;ouml;rse in Leipzig. So kann sich jeder ein objektives Bild davon machen, dass der Stromverbrauch Spitzen &amp;uuml;ber 72 Gigawatt erreicht (7.11.2017, 18 h) und der Stromexport in dieser Zeit auf knappe 4 Gigawatt zur&amp;uuml;ckgeht - ziemlich genau das, was das eine gro&amp;szlig;e Braunkohlekraftwerk Niederau&amp;szlig;em leistet.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Wer mehr als dieses eine Kohlekraftwerk abschalten will, sollte keine Elektrifizierung der W&amp;auml;rmeerzeugung fordern, die gegen 18 Uhr das Haus f&amp;uuml;r einen gem&amp;uuml;tlichen Feierabend aufheizt. Mehr Strom aus Sonne und Wind wird irgendwann mal weiterhelfen, wenn die Stromspeicher mehr als nur ein paar Stunden &amp;uuml;berbr&amp;uuml;cken k&amp;ouml;nnen. Es geht aber um die Klimaziele 2020 - und &lt;strong&gt;da hilft nur, massiv die dezentrale Kraft-W&amp;auml;rme-Kopplung auszubauen&lt;/strong&gt;, die bei der W&amp;auml;rmeerzeugung gleichzeitig Strom erzeugt und nicht verbraucht.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Das alles zeigt ein Blick in das Agorameter. Meldet es deswegen aktuell &quot;&lt;em&gt;Die Daten wurden uns noch nicht vollst&amp;auml;ndig &amp;uuml;bertragen. Bitte versuchen Sie es sp&amp;auml;ter noch einmal.&lt;/em&gt;&quot; bzw. bricht am 7.11.2017 ab?
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;https://www.agora-energiewende.de/de/themen/-agothem-/Produkt/produkt/76/Agorameter/&quot;&gt;https://www.agora-energiewende.de/de/themen/-agothem-/Produkt/produkt/76/Agorameter/&lt;/a&gt;
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;https://www.agora-energiewende.de/de/themen/-agothem-/Produkt/produkt/76/Agorameter/&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;image&quot; src=&quot;http://www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=5145304115760545921&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8794/wer-blockiert-das-agorameter</guid>
<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 07:01:32 +0000</pubDate>
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<item>
<title>Ist Deutschlands Kohleausstieg bis 2030 möglich?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8792/ist-deutschlands-kohleausstieg-bis-2030-m%C3%B6glich</link>
<description>


&lt;p&gt;
		Deutschland gewinnt 2017 bereits &amp;uuml;ber 37% seines Stroms erneuerbar.&amp;nbsp;Durch die Energiewende wird Deutschland nicht de-industrialisiert wie oft behauptet, sondern re-industrialisiert. Ein Kommentar von Franz Alt
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Einige &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sonnenseite.com/de/politik/industrielaender-bereiten-kohleausstieg-vor.html&quot;&gt;Industriel&amp;auml;nder wie Kanada und Gro&amp;szlig;britannie&lt;/a&gt;n wollen auf dem Weltklimagipfel in Bonn den Startschuss f&amp;uuml;r einen weltweiten Kohleausstieg geben. Doch Deutschland geh&amp;ouml;rt noch zu den Bremsern, obwohl hierzulande jetzt &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sonnenseite.com/de/wirtschaft/grosse-teile-der-deutschen-wirtschaft-wollen-ambitionierten-klimaschutz-im-koalitionsvertrag.html&quot;&gt;50 gro&amp;szlig;e und mittlere Unternehmen&lt;/a&gt; mit insgesamt 450.000 Mitarbeitern einen Ausstieg aus der Kohle bis 2030 fordern Zu ihnen geh&amp;ouml;ren Firmen wie Siemens, ALDI-S&amp;uuml;d, die Commerzbank, die DZ-Bank, die Telekom, die Deutsche Bahn, aber auch die Umweltverb&amp;auml;nde und die Verb&amp;auml;nde der Erneuerbaren Energien ohnehin.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Deutschland gewinnt 2017 bereits &amp;uuml;ber 37% seines Stroms erneuerbar. Dieses Tempo hin zu den Erneuerbaren kann beschleunigt werden. 2016 hat Deutschland so viel Strom exportiert wie noch nie. Dabei zeigt sich ganz deutlich: Durch die Energiewende wird Deutschland nicht de-industrialisiert wie oft behauptet, sondern re-industrialisiert. Durch die erneuerbaren Energien sind bereits &amp;uuml;ber 340.000 neue zukunftstr&amp;auml;chtige Jobs entstanden. (&lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sonnenseite.com/de/wirtschaft/solarpower-europe-erwartet-94.000-neue-photovoltaik-jobs-in-der-eu-bis-2021.html&quot;&gt;Solarpower Europe erwartet 94.000 neue Photovoltaik-Jobs in der EU bis 2021&lt;/a&gt;)
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz ist eine gro&amp;szlig;e Chance f&amp;uuml;r weitere neue Arbeitspl&amp;auml;tze, f&amp;uuml;r Innovationen und f&amp;uuml;r die Wettbewerbsf&amp;auml;higkeit der deutschen Wirtschaft. Dazu passt der Kohleausstieg in Deutschland nicht nur, er ist geradezu Voraussetzung. Doch CDU/CSU und der FDP fehlt einfach der Mut dazu, der in anderen L&amp;auml;ndern vorhanden ist. Warum schaffen England und Kanada wozu bei deutschen Parteien dieser Mut fehlt?
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Noch 2012 haben die &lt;strong&gt;Engl&amp;auml;nder&lt;/strong&gt; 40% ihres Stroms aus Kohlekraft produziert. Und dennoch hat die englische Regierung vor kurzem das Jahr 2025 als Schlusspunkt f&amp;uuml;r die Kohle beschlossen. Voraussetzung daf&amp;uuml;r war die Einf&amp;uuml;hrung eines Preises von 18 englischen Pfund f&amp;uuml;r den Aussto&amp;szlig; von einer Tonne CO2.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;strong&gt;Kanada&lt;/strong&gt; beschloss den Kohleausstieg f&amp;uuml;r das Jahr 2029 und hat ebenfalls einen festen CO2-Preis f&amp;uuml;r eine Tonne bestimmt.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Auf dem Klimagipfel in Bonn versuchen England und Kanada eine Allianz von insgesamt 19 Industriestaaten zu organisieren, die bis 2030 raus aus der Kohle wollen. Zu dieser Klimaallianz werden auch Bundesstaaten wie Kalifornien und St&amp;auml;dte wie New York, New Delhi, Peking geh&amp;ouml;ren. Dieser Allianz anschlie&amp;szlig;en und bis 2030 aus der Kohle aussteigen wollen unter andern: &amp;Ouml;sterreich, Neuseeland, Frankreich, D&amp;auml;nemark, Finnland, die Niederlande, Schweden und Portugal.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;strong&gt;Schon heute kommen L&amp;auml;nder wie die Schweiz, Norwegen und Island komplett ohne die Kohlekraft aus.&lt;/strong&gt;
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;strong&gt;Klar ist: &lt;/strong&gt;Ohne Kohleausstieg wird das Zwei-Grad-Ziel des Pariser Abkommens nicht erreicht.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Wie w&amp;auml;re es, Angela Merkel, wenn Sie am Ende dieser Bonner Konferenz ank&amp;uuml;ndigen w&amp;uuml;rden, dass sich Deutschland der neuen Allianz anschlie&amp;szlig;t. Ein zweites und beherztes &amp;bdquo;Wir schaffen das&amp;ldquo; w&amp;auml;re jetzt ein gutes und starkes Signal daf&amp;uuml;r, dass auch Deutschland seine Klimaschutzziele erreichen will. Die Welt wartet auf ein solches Signal.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Wenn selbst E.on den Kohleausstieg propagiert, worauf wartet dann noch die Kanzlerin.
	&lt;/p&gt;

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8792/ist-deutschlands-kohleausstieg-bis-2030-m%C3%B6glich</guid>
<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 13:22:35 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Merkel handelt wie Trump redet</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8786/merkel-handelt-wie-trump-redet</link>
<description>


&lt;p&gt;
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;,&quot;Trebuchet MS&quot;,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; margin: 0px 0px 10px; font-weight: 500; display: inline-block;'&gt;
		Wir vergiften &amp;Auml;cker, wir heizen das Weltklima auf, wir verschleudern in Jahrzehnten Bodensch&amp;auml;tze, welche die Natur in Jahrmillionen angesammelt hat, wir essen zu viel Fleisch und wir vergiften das Trinkwasser.&amp;nbsp; Ein Kommentar von Franz Alt 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Hauptursachen dieser weltweiten Dauerkatastrophe sind das Verbrennen von Kohle und Braunkohle sowie Benzin- und Diesel-Autos. Obwohl das alle wissen, k&amp;ouml;nnen sich auch in Deutschland die Gr&amp;uuml;nen bei den Jamaika-Verhandlungen mit ihrer Forderung eines Kohleausstiegs und eines Endes des Verbrennungsmotors bis 2030 bis jetzt nicht durchsetzen. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		&lt;strong style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Sch&amp;ouml;ner Zufall:&lt;/strong&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Angela Merkel wird beim Weltklimagipfel in Bonn in der n&amp;auml;chsten Woche wieder eine sch&amp;ouml;ne Rede halten. Aber sie muss sich vorwerfen lassen, dass sie zuhause ihre Klima-Hausaufgaben nicht gemacht hat und die Gr&amp;uuml;nen ausbremst &amp;ndash; bei deren Kohleausstiegs-Pl&amp;auml;nen und beim Verbrennungsmotor. Nur 60 Kilometer vom Verhandlungsort Bonn entfernt wird im Braunkohlegebiet Garzweiler auf Teufel komm raus weiter Braunkohle abgebaut.&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;strong style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Hauptbegr&amp;uuml;ndung: Arbeitspl&amp;auml;tze.&lt;/strong&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Dabei arbeiten beim Braunkohleabbau nur noch 20.000 Kumpels &amp;ndash; bei den erneuerbaren Energien sind bis heute bereits 340.000 neue und zukunftstr&amp;auml;chtige Jobs entstanden. Wem also geh&amp;ouml;rt die Zukunft? Wo sind die Jobs von morgen? 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Wie lange wollen wir in Deutschland diesen Klima- und Sozialskandal noch hinnehmen? Deutschland ist Weltmeister beim Verbrennen von Braunkohle, dem Klimakiller Nummer eins.&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;strong style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Aber Merkel handelt wie Trump redet: F&amp;uuml;r die Kohle!&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;Sie tut das Gegenteil dessen, was sie sagt. Doch der Wahrheitsgehalt einer Rede liegt immer im konkreten Tun. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Italien, England, die Niederlande, Finnland, Schweden haben allesamt den Kohlausstieg beschlossen und daf&amp;uuml;r konkrete Jahreszahlen genannt. Warum nicht auch Deutschland, Frau Bundeskanzlerin? 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Die Kanzlerin hat den Kohleausstieg mehrmals angedeutet, aber sie wurde nie konkret. Sie ging vor der Kohle-Lobby ihrer nordrhein-westf&amp;auml;lischen CDU und vor der Kohlepolitik ihres bisherigen Koalitionspartners SPD stets in die Knie. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		L&amp;auml;nder wie Frankreich, England oder Norwegen haben auch konkrete Jahreszahlen f&amp;uuml;r das Ende des Verbrennungsmotors beschlossen. Dagegen freilich wehrt sich die Kanzlerin noch mehr als beim Kohleausstieg. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		&lt;strong style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Im Gegenteil:&lt;/strong&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Soeben hat sie ihren&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://www.klimaretter.info/politik/hintergrund/23860-autolobby-schrottet-eu-sanktionen-gegen-hersteller&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;color: rgb(100, 104, 107); text-decoration: underline; outline: none;&quot;&gt;Vertrauten Mattias Wissmann wieder in Br&amp;uuml;ssel gegen strengere Abgaswerte bei Benzin- und Dieselautos lobbyieren&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;lassen. Auf EU-Ebene geh&amp;ouml;rt die Bundesregierung zu den Bremsern anstatt zu den Antreibern beim Thema Klimaschutz. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Unsere Autos werden immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;er und schwerer, wir f&amp;ouml;rdern weiter Braunkohle, wir exportieren Tierprodukte nach China und importieren Palm&amp;ouml;l aus Indonesien und Malaysia, wo daf&amp;uuml;r die Regenw&amp;auml;lder vernichtet werden. Solange diese Politik so bleibt wie sie ist, sollte die &amp;bdquo;Klimakanzlerin&amp;ldquo; besser schweigen zum Thema Klimaschutz. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Jeder vern&amp;uuml;nftige Leser dieser Zeilen muss bei den&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://www.klimaretter.info/politik/nachricht/23865-kein-durchbruch-bei-jamaika-sondierungen&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;color: rgb(100, 104, 107); text-decoration: underline; outline: none;&quot;&gt;Jamaika-Verhandlungen&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;den Gr&amp;uuml;nen die Daumen dr&amp;uuml;cken und ihnen Erfolg w&amp;uuml;nschen. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		In der letzten Legislaturperiode hat Barbara Hendricks als Umweltministerin wenigstens versucht, ein wenig Klimapolitik zu machen, aber die Kanzlerin lie&amp;szlig; sie im Regen stehen. Ob sich das bei einer Jamaika-Koalition &amp;auml;ndert? Zwischen Deutschland und der Insel Jamaika liegen immerhin 8.290 Kilometer. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		1997 hat Angela Merkel als damalige deutsche Umweltministerin noch geholfen, das Kyoto-Protokoll durchzusetzen. Der Weltklimagipfel in Paris brachte auch mit Merkels Hilfe theoretisch das fortschrittlichste Ergebnis aller Klimakonferenzen zustande. Aber mit der Wirklichkeit des deutschen Klimaschutzes steht es grottenschlecht. Theoretisch sind die deutschen Ziele, bis 2020&amp;nbsp; 40% der CO2-Emissionen und bis 2050 sogar bis zu 95% zu reduzieren, ambitioniert und beachtlich. Doch die Praxis sieht leider ganz anders aus. Es gilt das Jesus-Wort: An ihren Fr&amp;uuml;chten sollt ihr sie erkennen, nicht an ihren frommen Spr&amp;uuml;chen. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		&lt;a href=&quot;http://www.sonnenseite.com/de/wissenschaft/co-8322-konzentration-schnellt-nach-oben.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;color: rgb(100, 104, 107); text-decoration: underline; outline: none;&quot;&gt;Die UNO hat soeben errechnen lassen, dass sich 2016 die CO2-Konzentration so sehr erh&amp;ouml;ht hat wie noch nie im Laufe der Menschheitsgeschichte&lt;/a&gt;. Der eigentliche Ausrichter dieser Klimakonferenz ist der Inselstaat Fidschi. Weil in diesem kleinen Land aber nicht die notwendige Infrastruktur f&amp;uuml;r eine UNO-Konferenz mit 25.000 Teilnehmern vorhanden ist, wird diese Konferenz am Sitz des UNO-Klimasekretariats ausgetragen und das ist Bonn. Fidschi selbst ist durch den Anstieg des Meeresspiegels, verursacht von der Klimaerhitzung, bereits vom Untergang bedroht. Aber Jamaika ist auch von den Fidschi-Inseln weit entfernt. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Was wollen wir unseren Enkeln sagen, wenn sie uns eines Tages fragen, was der Untergang der Fidschi-Inseln mit unserem Energie- und Mobilit&amp;auml;tsverhalten zu tun hat? 
	&lt;/p&gt;

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8786/merkel-handelt-wie-trump-redet</guid>
<pubDate>Fri, 03 Nov 2017 08:20:29 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Chance für Jamaika: Kohleausstieg und E-Autos</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8783/chance-f%C3%BCr-jamaika-kohleausstieg-und-e-autos</link>
<description>


&lt;p&gt;
		Jamaika ist m&amp;ouml;glich &amp;ndash; sogar &amp;ouml;kologisch. Die wahrscheinlich n&amp;auml;chste Bundesregierung hat zwei Gro&amp;szlig;projekte, die ihr innerlich und &amp;auml;u&amp;szlig;erlich Zusammenhalt und Prestige einbringen k&amp;ouml;nnen: Der rasche Kohleausstieg und die Elektromobilit&amp;auml;t. Ein Kommentar von Franz Alt
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Die scheinbar hei&amp;szlig;en Eisen bergen in Wirklichkeit gro&amp;szlig;e Chancen f&amp;uuml;r die vier beteiligten Parteien. Der einflussreiche &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sonnenseite.com/de/wirtschaft/gesetzgeber-darf-alte-kohlekraftwerke-entschaedigungsfrei-stilllegen.html&quot;&gt;Thinktank Agora Energiewende in Berlin hat soeben aufgezeigt&lt;/a&gt;, dass und wie ein rascher Kohleausstieg analog dem Atomausstieg 2011 organisiert werden k&amp;ouml;nnte. Damals hat die schwarz-gelbe Bundesregierung konkrete Abschaltdaten f&amp;uuml;r die einzelnen AKW ohne Entsch&amp;auml;digung f&amp;uuml;r die Betreiber festgelegt. Beim Kohleausstieg sei daf&amp;uuml;r nicht einmal ein Konsens mit den Betreibern n&amp;ouml;tig, so die Agora-Wissenschaftler.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Da viele Kohlekraftwerke bereits abgeschrieben seien, k&amp;ouml;nnten die ersten Stilllegungen schon 2019 erfolgen. Anders freilich bei der noch schmutzigeren und besonders klimasch&amp;auml;dlichen Braunkohle. Hier w&amp;auml;ren bei fr&amp;uuml;heren Stilllegungen als bisher geplant Ausgleichszahlungen n&amp;ouml;tig. Wenn jedoch die n&amp;auml;chste Bundesregierung die Klimaschutzziele der Vorg&amp;auml;ngerregierungen erreichen will, also 40% weniger CO&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; bis 2020 gemessen an 1990, sei das vorzeitige Abschalten von Kohlekraftwerken und die Stilllegung von Braunkohletagebau unabdingbar. F&amp;uuml;r CDU und CSU als fr&amp;uuml;here Regierungsparteien auch eine Frage der Glaubw&amp;uuml;rdigkeit.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Ein zweites gr&amp;uuml;nes Prestige-Projekt k&amp;ouml;nnte der rasche Umstieg auf E-Mobilit&amp;auml;t sein. Die FDP k&amp;ouml;nnte damit ihrem Traum von rascher Digitalisierung n&amp;auml;her kommen, die Gr&amp;uuml;nen ihrem Ziel, ein Ende des Verbrennungsmotors zu erreichen und die CDU/CSU k&amp;ouml;nnte an ihr fr&amp;uuml;heres Versprechen ankn&amp;uuml;pfen, bis 2020 eine Million E-Autos auf deutsche Stra&amp;szlig;en zu bringen. Ein nahezu ideales gemeinsames Projekt f&amp;uuml;r eine Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, der FDP und den Gr&amp;uuml;nen.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		FDP-Unterh&amp;auml;ndler Michael Theurer, Wirtschaftsexperte seiner Partei: &amp;bdquo;Die &amp;ouml;kologisch-&amp;ouml;konomische Modernisierung muss mit konkreten Projekten beginnen, dann k&amp;ouml;nnte Jamaika eine Zukunft haben&amp;ldquo;.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Ganz &amp;auml;hnlich der Verkehrsexperte der Gr&amp;uuml;nen Oliver Krischer: &amp;bdquo;Mehr E-Mobilit&amp;auml;t ist f&amp;uuml;r uns Gr&amp;uuml;ne ein ganz zentrales Projekt&amp;ldquo;.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Auch die Union kann aus industriepolitischen Gr&amp;uuml;nden nicht dagegen sein, dass die deutsche Automobilwirtschaft ihren R&amp;uuml;ckstand gegen&amp;uuml;ber der chinesischen und japanischen Konkurrenz aufholt &amp;ndash; weisen doch CDU- und CSU- Politiker zurecht immer wieder darauf hin wie viele deutsche Arbeitspl&amp;auml;tze am Auto h&amp;auml;ngen. Es geht dabei tats&amp;auml;chlich um den Industriestandort Deutschland. Mit diesem Argument k&amp;ouml;nnten die Union und die FDP mit ihrer N&amp;auml;he zur Industrie punkten. Alles passt also: Elektroautos versprechen sichere Jobs, eine digitale Zukunft und &amp;ouml;kologische Modernit&amp;auml;t.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Wenn k&amp;uuml;nftig viele Elektroautos mehr Strom brauchen, &amp;Ouml;kostrom nat&amp;uuml;rlich, dann k&amp;ouml;nnen die Gr&amp;uuml;nen auch mit guten Argumenten auf den rascheren Ausbau der erneuerbaren Energien dr&amp;auml;ngen &amp;ndash; wobei sie die Bundeskanzlerin auf ihrer Seite haben d&amp;uuml;rften, denn auch sie will ihren fr&amp;uuml;heren Ruf der Klimakanzlerin wieder erlangen.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Lauter Chancen wo gestern noch un&amp;uuml;berbr&amp;uuml;ckbare H&amp;uuml;rden gesehen wurden. Muss man auf so eine Einigkeit tats&amp;auml;chlich bis Weihnacht warten? Das geht auch fr&amp;uuml;her &amp;ndash; Hallelujah!
	&lt;/p&gt;

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8783/chance-f%C3%BCr-jamaika-kohleausstieg-und-e-autos</guid>
<pubDate>Wed, 25 Oct 2017 18:27:01 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Merkel: „In der Ruhe liegt die Kraft“</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8761/merkel-in-der-ruhe-liegt-die-kraft</link>
<description>


&lt;p&gt;
		&lt;/p&gt;

&lt;p style='color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;,&quot;Trebuchet MS&quot;,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; margin: 0px 0px 10px; font-weight: 500; display: inline-block;'&gt;
			Es ist wie nach jeder Wahl: Aufgeregte Journalisten k&amp;uuml;ndigen eine &amp;bdquo;Z&amp;auml;sur&amp;ldquo; an &amp;ndash; nerv&amp;ouml;se Parteipolitiker wollen &amp;bdquo;die Kanzlerin jagen&amp;ldquo; &amp;ndash; Verlierer beschimpfen die W&amp;auml;hler. Doch die Kanzlerin sagt am Wahlabend den vern&amp;uuml;nftigen Satz: &amp;bdquo;In der Ruhe liegt die Kraft&amp;ldquo;. Ein Kommentar von Franz Alt
		&lt;/p&gt;
	
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Wenigstens eine unaufgeregte Stimme im Konzert des wild aufgeregt gackernden Berliner H&amp;uuml;hnerstalls. Eines scheint klar: Die Rechtspopulisten zerlegen sich schon wieder selbst wie sie das auch fr&amp;uuml;her bei den &amp;bdquo;Republikanern&amp;ldquo; und bei der NPD gemacht haben.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Alles andere ist offen wie sich das nach einer demokratischen Wahl geh&amp;ouml;rt. Die wahrscheinliche Jamaika-Koalition wird nicht zum Untergang des Abendlandes f&amp;uuml;hren. Die Karibik-Insel Jamaika ist ein armes, aber sehr interessantes und charmantes Land mit liebenswerten Menschen.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Angela Merkel kann mit &amp;bdquo;Jamaika&amp;ldquo; nochmal etwas Neues und ganz Interessantes beginnen.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Alle vier Parteien haben Regierungserfahrung und wissen, dass zum Regieren vern&amp;uuml;nftige Kompromisse geh&amp;ouml;ren, die auch den Anderen genug Luft zum Atmen lassen.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Es ist gut, dass die SPD ohne Wenn und Aber die Oppositionsrolle annimmt. CDU/CSU, FDP und Gr&amp;uuml;ne werden wohl die Regierung bilden. Die Kleinen m&amp;uuml;ssen sich am Anfang noch etwas zieren, aber auch sie wollen dabei sein.&amp;nbsp; Sie werden der taktisch klug agierenden Kanzlerin schlie&amp;szlig;lich folgen.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Angela Merkel war mal Umweltministerin und m&amp;ouml;chte gerne ihren Ruf als &amp;bdquo;Klimakanzlerin&amp;ldquo; zur&amp;uuml;ckholen. Dabei sind die Gr&amp;uuml;nen ein geradezu idealer Partner.&amp;nbsp; Sie werden Klimaschutz, Verkehrswende und Kohleausstieg in den Koalitionsvertrag schreiben und von Merkel dabei unterst&amp;uuml;tzt werden. Eine liberale Partei, die B&amp;uuml;rokratie und Subventionen abbauen will und f&amp;uuml;r Menschenrechte steht, hat schon im letzten Bundestag gefehlt.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Gr&amp;uuml;ne und Liberale haben mehr gemeinsam als bisher &amp;ouml;ffentlich vermutet: Globalisierung, Digitalisierung und Bildung sind die Stichworte. Sie werden sich wohl auf ein Digitalministerium einigen. Das Problem Angela Merkels werden in ihrer vierten Kanzlerin-Periode nicht die FDP und auch nicht die Gr&amp;uuml;nen sein, sondern die CSU.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Zum Gl&amp;uuml;ck f&amp;uuml;r Merkel wurde Seehofer von den W&amp;auml;hlern noch mehr gerupft als sie selbst.&amp;nbsp; Deshalb wird die Kanzlerin in den n&amp;auml;chsten vier Jahren ihre &amp;bdquo;Politik der Mitte&amp;ldquo; fortf&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnen. Je aufgeregter Journalisten und Politiker das Wahlergebnis kommentieren, desto wichtiger wird die ruhige Stimme einer Kanzlerin, welche die Richtlinien der Politik bestimmt. Wer nach dieser Wahl voreilig die &amp;bdquo;Kanzlerin-D&amp;auml;mmerung&amp;ldquo; ausgerufen hat, d&amp;uuml;rfte sich noch wundern &amp;uuml;ber die Kraft, die &amp;bdquo;in der Ruhe&amp;ldquo; liegt.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Auch wenn die Partner ordentlich streiten, ist das noch immer besser als die Friedhofsruhe, die l&amp;auml;hmend &amp;uuml;ber der Gro&amp;szlig;en Koalition lag und die Neo-Nationalisten ins Parlament brachte. Eine Demokratie ohne Streitkultur ist wie fehlende Luft zum Atmen.
	&lt;/p&gt;

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8761/merkel-in-der-ruhe-liegt-die-kraft</guid>
<pubDate>Wed, 27 Sep 2017 17:05:19 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ist der Grüne Kapitalismus ist stärker als Trump und die SPD?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8614/ist-der-gr%C3%BCne-kapitalismus-ist-st%C3%A4rker-als-trump-und-die-spd</link>
<description>


&lt;p&gt;
		&lt;/p&gt;

&lt;p style='color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;,&quot;Trebuchet MS&quot;,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); margin: 0px 0px 10px; font-weight: 500; display: inline-block;'&gt;
			Alle Welt ist jetzt emp&amp;ouml;rt &amp;uuml;ber den Klima-Ignoranten und Kohlepolitiker Donald Trump, der soeben die Klimaschutzpl&amp;auml;ne seines Vorg&amp;auml;ngers Obama gekippt hat. Ein Kommentar von Franz Alt
		&lt;/p&gt;
	
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Der Mann will zur&amp;uuml;ck zur Kohle und weg von Erneuerbarer Energie, hei&amp;szlig;t es bei den Emp&amp;ouml;rten. Dabei wird freilich gerade in Deutschland gerne &amp;uuml;bersehen, dass die&lt;span class=&quot;Apple-converted-space&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a style=&quot;color: rgb(100, 104, 107); text-decoration: underline; outline: none;&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sonnenseite.com/de/politik/trumps-klimaschutz-rollback-gleicht-dem-klimaschutz-rollback-in-deutschland.html&quot;&gt;Gro&amp;szlig;e Koalition in Berlin dieselbe Kohlepolitik&lt;/a&gt;&lt;span class=&quot;Apple-converted-space&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;wie Trump jetzt schon seit vielen Jahren macht. Vor allem die alte deutsche Kohlepartei SPD. Wo aber blieb und bleibt die&amp;nbsp; Emp&amp;ouml;rung dar&amp;uuml;ber in Deutschland?
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Trump sagt, seine Kohlepolitik soll Arbeitspl&amp;auml;tze in der alten Kohleindustrie schaffen. Das wird aber kaum gelingen, denn Sonnen- und Windenergie sind in vielen L&amp;auml;ndern bereits preiswerter als Kohle und verursachen keine Folgekosten, weil die erneuerbaren Energien nicht das Klima belasten.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Seit mindestens vier Jahren wird weltweit bereits Jahr f&amp;uuml;r Jahr mehr Geld in saubere &amp;Ouml;ko-Energie investiert als in die alte fossil-atomare Energiewirtschaft. 2015 war die Relation 289 zu 240 Milliarden Dollar zugunsten der Erneuerbaren.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Es wird sich jetzt zeigen, dass der gr&amp;uuml;ne Kapitalismus st&amp;auml;rker ist als die Wahnideen des US-Pr&amp;auml;sidenten und seine Kohle-Ideologie. &amp;bdquo;It&amp;acute;s the economy, stupid&amp;ldquo; hat schon Bill Clinton erkannt und damit Wahlen gewonnen. Die &amp;Ouml;konomie wird also entscheiden.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Das best&amp;auml;tigt soeben auch eine&lt;span class=&quot;Apple-converted-space&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a style=&quot;color: rgb(100, 104, 107); text-decoration: underline; outline: none;&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;https://www.bloomberg.com/&quot;&gt;Studie des Finanzdienstleisters Bloomberg&lt;/a&gt;, die ergab, dass schon heute in&lt;span class=&quot;Apple-converted-space&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a style=&quot;color: rgb(100, 104, 107); text-decoration: underline; outline: none;&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.zeit.de/2017/11/erneuerbare-energien-deutschland-china-indien-investitionen&quot;&gt;58 L&amp;auml;ndern die erneuerbaren Energien die preiswertesten Energiequellen&lt;/a&gt;&lt;span class=&quot;Apple-converted-space&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;sind, in zehn Jahren soll dies in allen L&amp;auml;ndern der Welt so sein.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Wem also geh&amp;ouml;rt die Zukunft, Mr. Trump? Mit seiner Politik schadet der Pr&amp;auml;sident vor allem Amerika. Hat er nicht propagiert: America first?
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Wer die schlichte Erkenntnis, dass Sonne und Wind keine Rechnung schicken, nicht versteht, hat keine Zukunft &amp;ndash; ob in den USA oder in Deutschland oder sonst wo.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Im Jahr 2.000 hat Deutschland durch das von Hermann Scheer, Michaele Hustedt und Hans-Josef Fell initiierte &amp;bdquo;Erneuerbare Energien-Gesetz&amp;ldquo; zumindest im Strombereich eine damals kaum f&amp;uuml;r m&amp;ouml;glich gehaltene g&amp;uuml;nstige Preisentwicklung in Gang gesetzt. Aber die Bundesregierungen der letzten Jahre haben diese positive Entwicklung in Deutschland ausgebremst &amp;ndash; &amp;auml;hnlich wie Donald Trump jetzt in den USA es versucht.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Durch diese dumme Politik wurden allein in der deutschen Solarbranche 70.000 Arbeitspl&amp;auml;tze vernichtet und zum gro&amp;szlig;en Teil nach China verlagert.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		In den USA ist die Wirtschaft viel weiter als ihr Pr&amp;auml;sident. Seine Kohle-F&amp;ouml;rderung wird ihm nichts nutzen und auch nicht den Kohlekumpels, die ihrem Pr&amp;auml;sidenten als Statisten beim Unterzeichnen seiner fehlgeleiteten Politik dienen durften.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Keine Energieversorger in den USA wird in gestrige Energietr&amp;auml;ger investieren, die schon heute und erst recht morgen teurer sind als die Erneuerbaren &amp;ndash; und dazu noch schmutzig. Allenfalls werden die Laufzeiten f&amp;uuml;r ein paar alte Kohlekraftwerke verl&amp;auml;ngert, was aber keine L&amp;ouml;sung des US-Energieproblems bringt. Zukunftsf&amp;auml;hige Energiepolitik sieht anders aus.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Unter Trump werden Trotz und Dummheit in den USA zur Staatsr&amp;auml;son. Und in Deutschland hat der neue Hoffnungstr&amp;auml;ger der SPD, Martin Schulz, die Worte Klimapolitik und Umweltschutz noch immer nicht in den Mund genommen. Hier wie dort war das Thema Erderhitzung schon mal wichtiger. Sie ist immerhin die &amp;Uuml;berlebensfrage der Menschheit.
	&lt;/p&gt;

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8614/ist-der-gr%C3%BCne-kapitalismus-ist-st%C3%A4rker-als-trump-und-die-spd</guid>
<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 08:45:58 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Energiewende-Tempo versiebenfachen?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8606/energiewende-tempo-versiebenfachen</link>
<description>


&lt;p style=&quot;&quot;&gt;
		Seit sieben Jahren gelingt es der Bundesregierung in Berlin nicht, den CO2-Aussto&amp;szlig; zu senken. Das ist schon deshalb peinlich, weil die Regierung damit zugeben muss, dass sie das selbstgesteckte Ziel, bis 2020 die CO2-Emissionen gegen&amp;uuml;ber 1990 um 40 % zu reduzieren, glatt verfehlen wird.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		27,6% Reduktion sind bisher erreicht. Und das auch nur, weil nach der deutschen Einheit 1990 die DDR-Industrie zusammenbrach und damit ca. 15% weniger CO2 freigesetzt wurden. Wallfall-Profit, Mauerfall-Profit, spotten die Amis.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Bisher war Energiewende in Deutschland haupts&amp;auml;chlich Stromwende. Tats&amp;auml;chlich konnte der Anteil des &amp;Ouml;kostroms von 5% im Jahr 2.000 auf 33% im Jahr 2016 gesteigert werden. Aber zu einer wirklichen Energiewende geh&amp;ouml;ren auch eine W&amp;auml;rmewende und eine Verkehrswende.&amp;nbsp; Die Effizienz von Benzinautos stieg zwar in den letzten 30 Jahren, aber wurde durch entsprechend mehr Autos wieder wett gemacht. Elektro-Autos spielen noch immer keine Rolle in Deutschland. Und mit Erd&amp;ouml;l wird weiter geheizt wie eh und je.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		In diesen Tagen findet in Berlin erstmals eine internationale Energie-Konferenz statt, zu der sowohl die &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.iea.org&quot;&gt;Internationale Energieagentur in Paris (IEA)&lt;/a&gt;, wie auch die&lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.irena.org&quot;&gt; Internationale Agentur f&amp;uuml;r Erneuerbare Energien (IRENA)&lt;/a&gt; mit Sitz in Abu Dhabi zusammen mit Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, &amp;nbsp;Umweltministerin Barbara Hendricks und Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries eingeladen haben. IRENA war 2010 auf Betreiben des Solarpapstes Hermann Scheer gegr&amp;uuml;ndet worden.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Nach Berechnungen von IRENA und IEA m&amp;uuml;sste die weltweite Energiewende siebenmal so schnell vorangehen wie heute, wenn das Ziel des Pariser Klimagipfels noch erreicht werden soll: Die Erderw&amp;auml;rmung deutlich unter zwei Grad Celsius zu halten. Demnach m&amp;uuml;ssten bis 2050 zwei Drittel aller Energieverbr&amp;auml;uche erneuerbar sein.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Dieses Ziel ist aber nur durch einen raschen Kohleausstieg zu erreichen. Und hierbei geht das Gastgeberland Deutschland mit schlechtem Beispiel voran. Denn Bundeskanzlerin Merkel hat soeben wieder erkl&amp;auml;rt, dass es mit ihr einen raschen Kohleausstieg nicht geben werde.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Und was sagt der neue SPD-Star Martin Schulz zu diesem Thema? Gar nichts. Totale Funkstille bei der &amp;Uuml;berlebensfrage der Menschheit. Noch immer sind Klimaschutz und Umweltschutz f&amp;uuml;r den neuen Kanzlerkandidaten der SPD Fremdworte.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Dabei hat die Studie von IEA und IRENA vorgerechnet, dass eine rasche Energiewende preiswerter w&amp;auml;re als ein &amp;bdquo;Weiter-So-Wie-Bisher&amp;ldquo;. Soziale Gerechtigkeit, die Schulz propagiert, wird es ohne Klimaschutz nicht geben k&amp;ouml;nnen. In Afrika sind zurzeit bereits 18 Millionen Klimafl&amp;uuml;chtlinge unterwegs. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Durch eine solare Energiewende w&amp;uuml;rden weltweit sechs Millionen neue Arbeitspl&amp;auml;tze entstehen, sagt die neue Studie. Neue Energie &amp;ndash; Neue Mobilit&amp;auml;t &amp;ndash; Neue Arbeitspl&amp;auml;tze. Dieser direkte Zusammenhang muss f&amp;uuml;r den deutschen Wahlkampf 2017 von beiden gro&amp;szlig;en Parteien erst noch entdeckt werden. Wir W&amp;auml;hlerinnen und W&amp;auml;hler sollten ihnen dabei Beine machen.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;
			&lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.irena.org/DocumentDownloads/Publications/Perspectives_for_the_Energy_Transition_2017.pdf&quot;&gt;Studie: &quot;PERSPECTIVES FOR THE ENERGY TRANSITION | Investment Needs for a Low-Carbon Energy System&quot;&lt;/a&gt;
		&lt;/li&gt;
		

&lt;li&gt;
			&lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.irena.org/DocumentDownloads/Publications/Perspectives_for_the_Energy_Transition_2017_Executive_Summary.pdf&quot;&gt;Executive Summary&amp;nbsp;&lt;/a&gt;
		&lt;/li&gt;
		

&lt;li&gt;
			&lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.irena.org/DocumentDownloads/Publications/IRENA_REmap_Decarbonisation_Pathway_Methodology_2017.pdf&quot;&gt;Background Methodology Document&lt;/a&gt;
		&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;
			&lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sonnenseite.com/de/politik/ausstieg-aus-kohle-oel-und-gas-lohnt-sich-jetzt-muss-g20-handeln.html&quot;&gt;Ausstieg aus Kohle, &amp;Ouml;l und Gas lohnt sich - jetzt muss G20 handeln&lt;/a&gt;
		&lt;/li&gt;
		

&lt;li&gt;
			&lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sonnenseite.com/de/wirtschaft/iea-weltwirtschaft-wird-gruener.html&quot;&gt;IEA: Weltwirtschaft wird gr&amp;uuml;ner&lt;/a&gt;
		&lt;/li&gt;
		

&lt;li&gt;
			&lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sonnenseite.com/en/politics/eliminating-energy-related-carbon-emissions-possible-new-irena-study-finds.html&quot;&gt;Eliminating Energy-Related Carbon Emissions Possible, New IRENA Study Finds&lt;/a&gt;
		&lt;/li&gt;
		

&lt;li&gt;
			&lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sonnenseite.com/en/politics/deep-energy-transformation-needed-by-2050-to-limit-rise-in-global-temperature.html&quot;&gt;Deep energy transformation needed by 2050 to limit rise in global temperature&lt;/a&gt;&amp;nbsp;
		&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8606/energiewende-tempo-versiebenfachen</guid>
<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 17:03:53 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Nach dem FKW-Ausstieg: Jetzt der deutsche Kohleausstieg?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8459/nach-dem-fkw-ausstieg-jetzt-der-deutsche-kohleausstieg</link>
<description>


&lt;p&gt;
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;,&quot;Trebuchet MS&quot;,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); margin: 0px 0px 10px; font-weight: 500; display: inline-block;'&gt;
		Die Bundesregierung hat soeben beim weltweiten FKW-Ausstieg eine konstruktive Rolle gespielt &amp;ndash; wie schon 2015 beim G7-Gipfel-Beschluss auf Schloss Elmau zur &amp;bdquo;Dekarbonisierung&amp;ldquo; oder auch bei der Formulierung des 1.5 Grad-Ziels im Pariser Klimaschutz-Abkommen. 
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		International hat die gro&amp;szlig;e Koalition in Berlin beim Klimaschutz einen hervorragenden, geradezu vorbildlichen Ruf. Sie hat den neuen Megatrend zu einer weltweiten Energie- und Verkehrswende wesentlich mit angesto&amp;szlig;en. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Die globale Divestment-Bewegung, die jetzt gobal ihre Investitionen aus &amp;Ouml;l- und Kohleunternehmen abzieht, ist die erfolgreichste Klimaschutzbewegung unserer Zeit. Das Gesamtverm&amp;ouml;gen der Investoren, die sich verpflichtet haben, nicht weiter in alte, Klima sch&amp;auml;dliche Energietr&amp;auml;ger zu investieren, betr&amp;auml;gt weit &amp;uuml;ber drei Billionen US-Dollar, also &amp;uuml;ber 3.000 Milliarden. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Zu ihnen geh&amp;ouml;ren der norwegische Staatsfond, die Rockefeller-Familie in den USA oder die deutsche Allianz, die St&amp;auml;dte M&amp;uuml;nster und Berlin sowie weltweit prominente Universit&amp;auml;ten und kirchliche Einrichtungen. Sie alle wollen die Energie- und Verkehrswende als Basis eines neuen gr&amp;uuml;nen Wirtschaftswunders. Kluge Unternehmen wollen mit Kapital das Weltklima retten. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Aber die Politik hat daf&amp;uuml;r noch nicht die richtige Weichenstellung eingeleitet, vor allem nicht die deutsche Politik.&amp;nbsp; Die SPD und der Wirtschaftsfl&amp;uuml;gel der Unionsparteien verschlafen den neuen Trend und h&amp;auml;ngen noch zu sehr am Tropf der alten Kohlewirtschaft. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		&lt;strong style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Ihr Hauptargument:&lt;/strong&gt;&lt;span class=&quot;Apple-converted-space&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Der Kohleausstieg gef&amp;auml;hrdet Arbeitsl&amp;auml;tze. Das Gegenteil ist richtig. Die Verkehrs- und Energiewende schafft Arbeitspl&amp;auml;tze. &amp;bdquo;Die Dekarbonisierung der Wirtschaft w&amp;uuml;rde jedoch nicht zu einer Deindustrialisierung f&amp;uuml;hren&amp;ldquo;, sagt Jochen Wermuth, Aufsichtsrat bei Europeans for Divest-Invest. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Der 35% &amp;Ouml;kostromanteil in Deutschland hat mehr neue Arbeitspl&amp;auml;tze geschaffen als noch bei der alten Energiewirtschaft mit ihrem 65% Stromanteil vorhanden sind. Nur eine rechtzeitige Energie- und Verkehrswende ist die Basis eines neuen gr&amp;uuml;nen Wirtschaftswunders. Voraussetzung daf&amp;uuml;r w&amp;auml;re freilich die Abschaffung der alten Subventionen f&amp;uuml;r Klima sch&amp;auml;dliches Wirtschaften. So hat Schweden 2015 eine CO2-Steuer eingef&amp;uuml;hrt und geh&amp;ouml;rt heute zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Strom aus Sonne und Wind ist preislich l&amp;auml;ngst konkurrenzf&amp;auml;hig mit Kohle- und Atomstrom und hat weit weniger Folgekosten wie der soeben ausgehandelte &amp;bdquo;Atomm&amp;uuml;ll-Kompromiss&amp;ldquo; in Deutschland beweist. Die gesch&amp;auml;tzten 160 Milliarden Euro Folgekosten allein in diesem Jahrhundert m&amp;uuml;ssen zu 80 Prozent die deutschen Steuerzahler finanzieren. Erstrecht aber die Folgekosten f&amp;uuml;r eine Million Jahre. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Die Zahl der zugelassenen Elektroautos ist sowohl in Norwegen wie in China h&amp;ouml;her als in Deutschland. Aber beide L&amp;auml;nder haben ein h&amp;ouml;heres Wirtschaftswachstum. Dadurch, dass sie Strom speichern k&amp;ouml;nnen, sind E-Autos ein gro&amp;szlig;er Vorteil f&amp;uuml;r die rasche Energiewende. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Jochen Wermuth hat vorgerechnet, dass ein kompletter Umstieg auf E-Autos in Deutschland jedes Jahr 60 Milliarden Euro Brennstoffkosten einsparen w&amp;uuml;rde. Die Energie- und Verkehrswende ist in jeder Volkswirtschaft ein Gewinn an Arbeitspl&amp;auml;tzen, eine Ersparnis an Transport- und Stromkosten, bietet einen Exportschlager und sch&amp;uuml;tzt Klima, Umwelt und Gesundheit. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Wenn der &amp;uuml;berraschende Ausstieg aus FKW-Klimagasen weltweit m&amp;ouml;glich war, dann m&amp;uuml;sste doch der rasche Ausstieg aus der Kohle beim angeblichen Klima-Vorreiter Deutschland auch m&amp;ouml;glich sein. 
	&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8459/nach-dem-fkw-ausstieg-jetzt-der-deutsche-kohleausstieg</guid>
<pubDate>Thu, 20 Oct 2016 11:46:46 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>„Ende Gelände“: Geht es der Kohle an den Kragen?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8113/ende-gel%C3%A4nde-geht-es-der-kohle-an-den-kragen</link>
<description>


&lt;p&gt;
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;&quot;&gt;
		80% der noch vorhandenen Kohlevorr&amp;auml;te, 50% des Erd&amp;ouml;ls und 30% der weltweiten Erdgasvorr&amp;auml;te m&amp;uuml;ssen im Boden bleiben, wenn die Klimaschutzziele, auf die sich die Weltgemeinschaft in Paris geeinigt hat, erreicht werden sollen. Darin sind sich die Klimawissenschaftler einig. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Wenn die Bundesregierung ihre eigenen Klimaschutzziele erreichen will, dann muss auch Deutschland rasch aus der Kohle und Braunkohle aussteigen. Denn dieser Brennstoff ist der Klimakiller Nr. 1. Am &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.sonnenseite.com/de/politik/blockaden-dauern-an-kraftwerk-schwarze-pumpe-im-notbetrieb.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Pfingstwochenende demonstrierten deshalb unter dem Motto &amp;ldquo;Ende Gel&amp;auml;nde&amp;ldquo;&lt;/a&gt; 3.000 Klima-Aktivisten vor dem Kohlekraftwerk &amp;bdquo;Schwarze Pumpe&amp;ldquo; in der Lausitz. Sie haben das Kraftwerk blockiert und die rasche Energiewende gefordert. Nur so k&amp;ouml;nnten wir die Tiefen des CO2-Zeitalters hinter uns lassen, so die Demonstranten. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Die Klimasch&amp;uuml;tzer waren aus ganz Europa gekommen, um zivilen Widerstand zu leisten. Die Einsatzleitung der Polizei war zur&amp;uuml;ckhaltend, obwohl die Aktivisten Bagger besetzten, Gleise blockierten und &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.sonnenseite.com/de/politik/die-lausitz-schreibt-anti-kohlegeschichte.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;das Kraftwerk &amp;bdquo;Schwarze Pumpe&amp;ldquo; f&amp;uuml;r zwei Tage still legten&lt;/a&gt;. Sogar das Besetzen von Baggern und das Blockieren von Schienen wurden von der Polizei nicht als Straftaten bewertet. Die Demonstranten waren wegen dieser liberalen Polizei-Strategie &amp;uuml;berrascht. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Auch die rot-rote Landesregierung in Brandenburg, verantwortlich f&amp;uuml;r den Polizeieinsatz, wei&amp;szlig;, dass die Kohle ein Auslaufmodell ist und wollte eine Konfrontation vermeiden. Vattenfall hatte den Betrieb vorsorglich eingestellt. Die Polizei lie&amp;szlig; die Demonstranten gew&amp;auml;hren und die TAZ kommentierte: &amp;bdquo;Keiner will sich f&amp;uuml;r eine Ideologie von gestern die Finger schmutzig machen&amp;ldquo;. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Klar ist, dass es nach dem Atomausstieg der Kohle an den Kragen geht. Sowohl auf dem Elmauer G7-Gipfel wie auch auf dem Pariser Weltklimagipfel&amp;nbsp; 2015 wurde die weltweite Dekarbonisierung&amp;nbsp; beschlossen. Der Kohle-Ausstieg ist nur noch eine Frage der Zeit. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Vattenfall musste als Noch-Betreiber der &amp;bdquo;Schwarzen Pumpe&amp;ldquo; nach der Blockade verk&amp;uuml;nden: Nur die Stromproduktion &amp;uuml;ber Windkraft hat an Pfingsten 2016 in Deutschland einen Energie-Engpass verhindert. Eine historische Kraftwerksblockade. Die schwedischen Kraftwerksbetreiber hatten ihre Mitarbeiter angewiesen, freundlich und kooperativ mit den Klimaaktivisten umzugehen. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		An Pfingsten beteiligten sich weltweit 30.000 Menschen an Anti-Kohle-Aktionen. In Wales, in Neuseeland, in Australien, auf den Philippinen, in Brasilien, in den USA und in der T&amp;uuml;rkei. Gl&amp;uuml;ckauf f&amp;uuml;rs Klima. 
	&lt;/p&gt;

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8113/ende-gel%C3%A4nde-geht-es-der-kohle-an-den-kragen</guid>
<pubDate>Wed, 18 May 2016 19:40:41 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Selbstverbrennung durch Kohle?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7551/selbstverbrennung-durch-kohle</link>
<description>


&lt;p&gt;
		 Deutschland tut sich schwer damit, aus der Kohlekraft auszusteigen, obwohl der Ausstieg unvermeidlich ist. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Erst schl&amp;auml;gt der Wirtschaftsminister eine Klimaabgabe f&amp;uuml;r die dreckigsten Braunkohlekraftwerke vor &amp;ndash; und scheitert an der Kohlelobby. Dann fordert die Umweltministerin den Kohleausstieg und wird von ihrer eigenen Partei daran gehindert. Schlie&amp;szlig;lich sagt die Kanzlerin auf dem G7-Gipfel gleich allen fossilen Energietr&amp;auml;gern durch &amp;bdquo;Dekarbonisierung&amp;ldquo; den Kampf an, unterliegt aber mit dieser Idee im eigenen Kabinett. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Zwar bleiben alle Ank&amp;uuml;ndigungen noch Theorie, aber allein die Ank&amp;uuml;ndigungen sind Gift f&amp;uuml;r die alte Kohlewirtschaft. Deshalb sind die Aktien von RWE und E.on seit langem auf dem Sinkflug, deshalb findet Vattenfall keine Abnehmer f&amp;uuml;r seine Braunkohlekraftwerke und deshalb ziehen Inverstoren auf der ganzen Welt viele Milliarden Dollar und Euro aus dem Kohlegesch&amp;auml;ft zur&amp;uuml;ck. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&amp;Ouml;sterreich geht wieder mal voran und hat jetzt beschlossen, komplett und rasch auf die Kohlekraft zu verzichten. Atomkraftwerke wurden bei unseren s&amp;uuml;d&amp;ouml;stlichen Nachbarn dank der Aufmerksamkeit des Volkes nie gebaut. Und das eine AKW in Zwentendorf, das gebaut war, musste durch Volksentscheid wieder abgerissen werden, bevor es ans Netz ging. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Jetzt hat der nieder&amp;ouml;sterreichische Energieversorger EVN beschlossen, bis 2025 sein Kohlekraftwerk D&amp;uuml;rnrohr an der Donau abzuschalten. Auch der Anbieter &amp;bdquo;Energie&amp;ldquo; in Ober&amp;ouml;sterreich will bald keinen Kohlestrom mehr erzeugen, meldet dpa. Somit wird die Alpenrepublik schon mittelfristig &amp;ndash; wohl bis 2025 - ohne Kohlekraft auskommen. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Das sind gute Meldungen f&amp;uuml;rs Klima, das im Jahr 2015 wohl einen neuen Hitzerekord erreichen wird. Noch kann der Selbstmord durch Selbstverbrennung gestoppt werden, wenn andere L&amp;auml;nder bald dem &amp;ouml;sterreichischen Beispiel folgen. Der Klimagipfel in&amp;nbsp; Paris in drei Wochen wird hoffentlich weitere Signale zum Kohleausstieg senden. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Das alles bedeutet Unsicherheit f&amp;uuml;r Kohle-Investoren. Und Unsicherheit ist das wirksamste Gift f&amp;uuml;r neue Investitionen. Das wei&amp;szlig; niemand besser als kluge Investoren. Also: Rascher Umstieg auf Sonne und Wind und raus aus der Kohle, hei&amp;szlig;t die Devise jetzt. Gestalten statt weiter verschleppen, ist gefragt. Nur dann werden Strukturbr&amp;uuml;che vermieden. Die alten Konzerne sind dies ihren vielen Mitarbeitern schuldig. 
	&lt;/p&gt;

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7551/selbstverbrennung-durch-kohle</guid>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2015 15:41:17 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Warum werden eigentlich noch neue Kohlekraftwerke gebaut und stattdessen nicht in ein Erneuerbaren Kraftwerk investiert?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7343/warum-werden-eigentlich-noch-neue-kohlekraftwerke-gebaut-und-stattdessen-nicht-in-ein-erneuerbaren-kraftwerk-investiert</link>
<description>


&lt;p&gt;
		Was wir eigentlich doch brauchen ist ein Kohleausstieg.
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7343/warum-werden-eigentlich-noch-neue-kohlekraftwerke-gebaut-und-stattdessen-nicht-in-ein-erneuerbaren-kraftwerk-investiert</guid>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2015 06:21:20 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Eckpunktepapier zum Kohleausstieg</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6870/eckpunktepapier-zum-kohleausstieg</link>
<description>Wirtschaftsminister Gabriel präsentiert erfreulicherweise den Einstieg in den Ausstieg aus der Stromerzeugung aus alten Kohlekraftwerken. Sie gefährden ernsthaft unsere Klimaziele einer 40% Reduktion der CO2 – Emissionen bis 2020, im Vergleich zu 1990. Diese alten, längst abgeschriebenen Kohlekraftwerke, oft Braunkohle, waren besonders auch im Vergleich zu modernen Gaskraftwerken durch den viel zu niedrigen Preis der CO2 – Emissionszertifikate bei günstigen Kohlepreisen so richtig wirtschaftlich geworden, Gelddruck-Maschinen der Stromkonzerne. Dies führte dazu dass wir seid 2009 praktisch keine Reduktion der Emission klimaschädlicher Gase messen konnten, in einigen Jahren sogar Zuwächse beobachteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen Eckpunktepapier Strommarkt 2.0 des Bundeswirtschaftsministerums wird nun die Klimaproblematik in den Fokus genommen. 22 Millionen Tonnen CO2 – Emissionen sollen bis 2020 aus den unwirtschaftlichsten Kraftwerken mit klimaschädlichen Emissionen über einer festzusetzenden Grenze pro Gigawatt Leistung &amp;nbsp;durch eine zusätzliche Abgabe für diese Emissionen belastet werden. &amp;nbsp;Damit sollen die uneffektivsten Kohlekraftwerke im Vergleich zu modernen Gas- wie aber auch effizienten Kohlekraftwerken unwirtschaftlich werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Massnahme ist sehr viel weniger als der von Vielen geforderte Mindestpreis für Emissionszertifikate, oder einfacher eine direkte Steuer auf Emissionen, niedrig beginnend, aber fest geplant jährlich steigend. Diese Forderung wurde auch vom internationalen Konvent der Umweltpreisträger in Freiburg im März in einer gemeinsamen Erklärung nachdrücklich aufgestellt. &amp;nbsp;Die in dem Eckpunktepapier aufgezeigte Ausrichtung stimmt aber, und eine Umsetzung wäre auch der Einstieg in eine deutsche Klimapolitik, die nicht nur auf EU-Vorgaben wartet. Daher ist das Echo der Stromkonzerne wie auch von Politikern besonders in der CDU/CSU, denen die ganze Energiewende sowieso nicht passt, erwartungsgemäß sehr negativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unerwartet rasch gestiegene Einspeisung erneuerbarer Energien führte aber bekanntlich dazu dass die Strompreise für die stromintensive Industrie in Deutschland unglaublich gefallen sind, bis herunter auf 3 ct / kWh. Diese Tatsache wird leider von den erwähnten, interessierten Politikern und Vertretern der Wirtschaft einfach ignoriert. Mir wurde wörtlich von einem Vorstandsvorsitzenden eines stromintensiven Konzerns zum Thema der niedrigen Strompreise in Deutschland gesagt: ‚Herr Weber, Sie haben ja recht, aber darüber spricht man doch nicht!’ Das Gejammer über unbezahlbare Stromrechnungen für die energieintensive Industrie &amp;nbsp;in Deutschland ist damit eine ganz bewusste Irreführung der Öffentlichkeit. Dasselbe gilt für die laute Kritik an der Höhe der Umlage für erneuerbaren Strom. Sie wurde nicht durch die Einspeisung von zu viel erneuerbarem Strom in die Höhe gejagt, sondern durch die 2009 eingeführten Änderungen des Berechnungsmodus sowie der rapiden Vergößerung der Zahl der von der Umlage befreiten Betriebe: seid 2009 verdoppelten sich die Auszahlungen an die Einspeiser erneuerbaren Stroms, die entsprechende Umlage dafür verfünfachte sich aber, von 1,2 auf 6,2 ct/kWh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getroffen von diesen Massnahmen wurden nicht nur die Privathaushalte, sondern auch besonders Handwerksbetriebe und mittelständische Firmen, die unter der hohen EEG-Umlage heute leiden, aber erst langsam von den niedrigen Strompreisen an der Strombörse profitieren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher sollten wir in der jetzt aufkommenden, kontroversen Diskussion der Pläne des Wirtschaftsministeriums sorgfältig darauf achten wer sich über diese Massnahmen beschwert: Die Stimmen, die uns bereits durch das Gezetere über die hohen Strompreise für die energieintensive Industrie in Deutschland in die Irre führen wollen – genauer: bewusst die Unwahrheit sagen! – sollten lieber ruhig sein, wir wissen inzwischen, wie wir deren Urteil zu bewerten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist es richtig dass die im Eckunktepapier besprochenen Massnahmen nur ein erster Tropfen auf den heissen Stein der Klimaproblematik sind. In diesem Papier wurde übrigens erstmals auch die Möglichkeit der Erdverkabelung von Gleichstrom Leitungen erwähnt, die Lösung des lästigen Problems neuer Hochspannungsleitungen. Das Papier ist daher ein wichtiger Einstieg in die richtige Richtung. Wir sollten Minister Gabriel mit seinem Staatssekretär Baake unsere Unterstützung dafür ausdrücken und ihnen den Rücken dafür stärken, in diese richtige Richtung auch beherzt weiterzugehen.</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6870/eckpunktepapier-zum-kohleausstieg</guid>
<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 08:41:38 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Berlin will seine Kohlekraftwerke bis 2020 vom Netz nehmen, gibt es auch einen deutschlandweiten Kohleausstiegsplan?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6594/berlin-will-seine-kohlekraftwerke-bis-2020-vom-netz-nehmen-gibt-es-auch-einen-deutschlandweiten-kohleausstiegsplan</link>
<description></description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6594/berlin-will-seine-kohlekraftwerke-bis-2020-vom-netz-nehmen-gibt-es-auch-einen-deutschlandweiten-kohleausstiegsplan</guid>
<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 09:49:49 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wird es absehbar wieder einen funktionierenden Handel mit CO2 Zertifikaten geben?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6196/wird-es-absehbar-wieder-einen-funktionierenden-handel-mit-co2-zertifikaten-geben</link>
<description>


&lt;p&gt;
	&lt;span style=&quot;color: rgb(0, 0, 0); font-family: arial, sans, sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: pre-wrap; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; display: inline !important; float: none; background-color: rgb(255, 255, 255);&quot;&gt;Dies w&amp;uuml;rde ja dann automatisch die Verdr&amp;auml;ngung der Braunkohle mit sich bringen und w&amp;auml;re absolut f&amp;ouml;rderlich f&amp;uuml;r die Energiewende und den Klimaschutz. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6196/wird-es-absehbar-wieder-einen-funktionierenden-handel-mit-co2-zertifikaten-geben</guid>
<pubDate>Wed, 31 Dec 2014 09:47:19 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Klimaschutz: China will von Deutschland lernen?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6065/klimaschutz-china-will-von-deutschland-lernen</link>
<description>


&lt;p style=&quot;margin-top: 0px; color: rgb(51, 51, 51); font-family: Helvetica, Arial, Sens-serif; font-size: 14px; line-height: 21px;&quot;&gt;
	&lt;span id=&quot;teaser&quot;&gt;Man kann dar&amp;uuml;ber streiten, ob die Klimapl&amp;auml;ne der Bundesregierung in dieser Woche schon den Einstieg in den Ausstieg aus der Kohlekraft bedeuten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p style=&quot;margin-top: 0px; color: rgb(51, 51, 51); font-family: Helvetica, Arial, Sens-serif; font-size: 14px; line-height: 21px;&quot;&gt;
	&lt;strong&gt;Fakt ist:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;Die Kohlewirtschaft muss bis 2020 ein Viertel&amp;nbsp; CO2 gegen&amp;uuml;ber 2014 einsparen. Das ist ein Etappensieg f&amp;uuml;r die Umweltministerin Barbara Hendricks gegen&amp;uuml;ber dem Wirtschaftsminister. Und das ist besser als von vielen Umweltsch&amp;uuml;tzern bef&amp;uuml;rchtet. Vielleicht wird die jetzige Umweltministerin politisch &amp;auml;hnlich untersch&amp;auml;tzt wie einst ihre Vorg&amp;auml;ngerin Angela Merkel.&lt;/p&gt;


&lt;p style=&quot;margin-top: 0px; color: rgb(51, 51, 51); font-family: Helvetica, Arial, Sens-serif; font-size: 14px; line-height: 21px;&quot;&gt;
	Dieser Erfolg ist deshalb auch international wichtig, weil die Kohle global der gro&amp;szlig;e Treiber des Klimawandels ist. Zum Beispiel China: Schon heute ist die Volksrepublik mit 70% Energie aus Kohle weltweit der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Emittent von CO2. Und die Emissionen sollen sich dort bis 2030 mindestens nochmal verdoppeln. Erst danach sollen sie nicht mehr steigen.&lt;/p&gt;


&lt;p style=&quot;margin-top: 0px; color: rgb(51, 51, 51); font-family: Helvetica, Arial, Sens-serif; font-size: 14px; line-height: 21px;&quot;&gt;
	Diese absehbare Katastrophe wird selbst von einigen Umweltverb&amp;auml;nden als &amp;bdquo;Fortschritt&amp;ldquo; gefeiert. Nat&amp;uuml;rlich ist die Ank&amp;uuml;ndigung aus Peking, erstmals &amp;uuml;berhaupt ein Ziel zur Eind&amp;auml;mmung von CO2 zu nennen, ein gewisser &amp;bdquo;Fortschritt&amp;ldquo;, aber f&amp;uuml;r das Weltklima eine Katastrophe.&lt;/p&gt;


&lt;p style=&quot;margin-top: 0px; color: rgb(51, 51, 51); font-family: Helvetica, Arial, Sens-serif; font-size: 14px; line-height: 21px;&quot;&gt;
	China muss lernen, dass der Kohleausstieg viel schneller beginnen muss als jetzt bekanntgegeben. Aber Peking wird sich darum nur bem&amp;uuml;hen, wenn es ein Industrieland wie Deutschland vormacht. Wir haben in Umweltfragen im Reich der Mitte einen Ruf wie Donnerhall - ob wir das wahrhaben wollen oder nicht. Deshalb kommt Deutschland beim internationalen Klimaschutz nach wie vor eine Schl&amp;uuml;sselrolle zu.&lt;/p&gt;


&lt;p style=&quot;margin-top: 0px; color: rgb(51, 51, 51); font-family: Helvetica, Arial, Sens-serif; font-size: 14px; line-height: 21px;&quot;&gt;
	&lt;strong&gt;Das hei&amp;szlig;t:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;F&amp;uuml;r die Bundesrepublik ist jetzt wichtig, dass sie die Klima-Beschl&amp;uuml;sse dieser Woche auch rasch umsetzt, vor allem den Einstieg in den Kohle-Ausstieg.&lt;/p&gt;
</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6065/klimaschutz-china-will-von-deutschland-lernen</guid>
<pubDate>Sun, 07 Dec 2014 09:52:41 +0000</pubDate>
</item>
</channel>
</rss>