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<title>Top50-Solar Experts - Neue Beiträge mit elektrolumineszenz-Tag</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/tag/elektrolumineszenz</link>
<description>RSS-Feed von Top50-Solar Experts</description>
<item>
<title>Effiziente Fehlersuche an Photovoltaikanlagen</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7743/effiziente-fehlersuche-an-photovoltaikanlagen</link>
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&lt;p style=&quot;color: rgb(51, 51, 51); font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: 16px; line-height: 24px;&quot;&gt;
		 Die effiziente Fehlersuche an Photovoltaikanlagen ist seit Jahren mein&amp;nbsp;Steckenpferd. Ich verstehe darunter den Versuch, mit einem minimalen Aufwand eine maximale Zahl an Fehlern zu finden. Nur wenn der Aufwand gering ist, kann die Fehlersuche auch kosteneffizient sein, denn was n&amp;uuml;tzt es einen Fehler zu finden, wenn am Ende die Fehlersuche teurer ist, als der durch die Fehlerbehebung gewonnene Mehrertrag einbringt. Am Besten ist es, wenn man&amp;nbsp;den Hinweis auf einen Fehler bereits findet bevor man&amp;nbsp;einen Ortstermin macht, um den Fehler dann beim Ortstermin nur noch zu lokalisieren. Ein Beispiel f&amp;uuml;r diese Vorgehensweise beschreibt dieser Artikel.
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;color: rgb(51, 51, 51); font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: 16px; line-height: 24px;&quot;&gt;
		Ich hatte in der Vergangenheit bereits h&amp;auml;ufiger darauf hingewiesen, dass die professionelle Betriebsf&amp;uuml;hrung einer Solarstromanlage eine Online &amp;Uuml;berwachung der Anlage unumg&amp;auml;nglich macht. Wir nutzen f&amp;uuml;r diesen Zweck unser&amp;nbsp;&lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.photovoltaikbuero.de/pv-know-how-blog/?tdo_tag=metaportal&quot;&gt;Metaportal pvScreen&lt;/a&gt;, was hier im Blog ebenfalls bereits ausf&amp;uuml;hrlich beschrieben wurde. Kennzeichen eines guten &amp;Uuml;berwachungsportals sollte sein, dass man von unn&amp;ouml;tigen Informationen verschont bleibt und dass die wichtigsten Infos zu einer Anlage mit wenigen Mausklicks&amp;nbsp;zug&amp;auml;nglich sind. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;color: rgb(51, 51, 51); font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: 16px; line-height: 24px;&quot;&gt;
		&lt;strong&gt;Voruntersuchung am Online Portal
&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Bei der Untersuchung von PV-Anlagen am &amp;Uuml;berwachungsportal habe ich es mir angew&amp;ouml;hnt immer zuerst nach den sogenannten &quot;Clear Sky Days&quot; also Tagen mit einer durchgehend hohen Einstrahlung zu suchen. An solchen Tagen lassen sich Auff&amp;auml;lligkeiten an einer Anlage am einfachsten aufsp&amp;uuml;ren. &amp;nbsp;Neben der Beobachtung des&amp;nbsp;Tagesverlaufs&amp;nbsp;der Einspeiseleistung, ist es immer auch sinnvoll einen Blick auf die Verl&amp;auml;ufe der Gleichspannungen an den einzelnen Eing&amp;auml;ngen der Wechselrichter zu werfen. Hier kann man unter anderem&amp;nbsp;&lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.photovoltaikbuero.de/pv-know-how-blog/wie-gut-ist-die-mpp-regelung-meines-photovoltaikwechselrichters/&quot;&gt;wertvolle Informationen &amp;uuml;ber die MPP Regeleigenschaften des Wechselrichters&lt;/a&gt;&amp;nbsp;gewinnen. In diesem Fall m&amp;ouml;chte ich jedoch darauf hinweisen, dass man beim Vergleich der DC-Spannungen (DC steht f&amp;uuml;r direct current und zeigt an, dass es sich um die Gleichspannungsseite handelt) unterschiedlicher Modulstr&amp;auml;nge auch auf kleine Unterschiede achten sollte. Wenn zwei Modulstr&amp;auml;nge die gleiche Anzahl an Modulen enthalten und die Modulstr&amp;auml;nge auf demselben Dach montiert sind, dann sollten auch die Spannungen sich h&amp;ouml;chstens um 2-4V unterscheiden. Ein Spannungsunterschied von &quot;nur&quot;&amp;nbsp;9V &amp;nbsp;(bei Modulen mit 60 Zellen) kann bereits auf eine defekte kurzgeschlossene Bypassdiode an einem Modul hinweisen. Die nachfolgende Abbildung zeigt, wie die Verl&amp;auml;ufe im Idealfall aussehen m&amp;uuml;ssen. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;div style=&quot;color: rgb(51, 51, 51); font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: 16px; line-height: 24px;&quot; class=&quot;mceTemp&quot;&gt;
		

&lt;dl style=&quot;margin: 0px auto; max-width: 100%; -webkit-user-drag: none; width: 500px;&quot; class=&quot;wp-caption aligncenter&quot; id=&quot;attachment_1135&quot;&gt;

&lt;dt style=&quot;-webkit-user-drag: none;&quot; class=&quot;wp-caption-dt&quot;&gt;&lt;a style=&quot;-webkit-user-drag: none;&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.photovoltaikbuero.de/wp-content/uploads/2016/01/gleichmae%C3%9Figer-DC-Spannungsverlauf-an-allen-Straengen.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;height: 285px; max-width: 100%; display: block; -webkit-user-drag: none; width: 500px;&quot; alt=&quot;Sehr gleichm&amp;auml;&amp;szlig;iger verlauf der DC Spannungen an allen drei Modulstr&amp;auml;ngen&quot; src=&quot;http://www.photovoltaikbuero.de/wp-content/uploads/2016/01/gleichmae%C3%9Figer-DC-Spannungsverlauf-an-allen-Straengen.jpg&quot; class=&quot;wp-image-1135&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;

&lt;dd style=&quot;font-size: 14px; padding-top: 0.5em; margin: 0px; -webkit-user-drag: none;&quot; class=&quot;wp-caption-dd&quot;&gt;Sehr gleichm&amp;auml;&amp;szlig;iger Verlauf der DC Spannungen an allen drei Modulstr&amp;auml;ngen&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
	

&lt;p style=&quot;color: rgb(51, 51, 51); font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: 16px; line-height: 24px;&quot;&gt;
		Zum Vergleich sieht man im nachfolgenden Bild eine Abweichung zwischen zwei Modulstr&amp;auml;ngen von ca. 12V. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;div style=&quot;color: rgb(51, 51, 51); font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: 16px; line-height: 24px;&quot; class=&quot;mceTemp&quot;&gt;
		

&lt;dl style=&quot;margin: 0px auto; max-width: 100%; -webkit-user-drag: none; width: 500px;&quot; class=&quot;wp-caption aligncenter&quot; id=&quot;attachment_1137&quot;&gt;

&lt;dt style=&quot;-webkit-user-drag: none;&quot; class=&quot;wp-caption-dt&quot;&gt;&lt;a style=&quot;-webkit-user-drag: none;&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.photovoltaikbuero.de/wp-content/uploads/2016/01/unterschiedliche-DC-Spannungen.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;height: 291px; max-width: 100%; display: block; -webkit-user-drag: none; width: 500px;&quot; alt=&quot;Im diesem Bild erkennt man, dass ein Modulstrang eine um ca. 12V niedrigere Spannung aufweist.&quot; src=&quot;http://www.photovoltaikbuero.de/wp-content/uploads/2016/01/unterschiedliche-DC-Spannungen.jpg&quot; class=&quot;wp-image-1137&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;

&lt;dd style=&quot;font-size: 14px; padding-top: 0.5em; margin: 0px; -webkit-user-drag: none;&quot; class=&quot;wp-caption-dd&quot;&gt;Im diesem Bild erkennt man, dass ein Modulstrang eine um ca. 12V niedrigere Spannung aufweist.&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
	

&lt;p style=&quot;color: rgb(51, 51, 51); font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: 16px; line-height: 24px;&quot;&gt;
		Wenn man durch die Analyse der Daten am Online Portal bereits einen solchen Verdacht hat, kann man dann beim Ortstermin diesem Modulstrang besondere Aufmerksamkeit widmen, um die Ursache f&amp;uuml;r die geringere Spannung zu finden. Am schnellsten gelangt man zum Ziel, wenn man den Modulstrang nachts mit Hilfe der Outdoor Elektrolumineszenz Methode untersucht. Dieses Verfahren war je bereits mehrfach&amp;nbsp;&lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.photovoltaikbuero.de/pv-know-how-blog/?tdo_tag=elektrolumineszenz&quot;&gt;Thema hier im Blog&lt;/a&gt;. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;color: rgb(51, 51, 51); font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: 16px; line-height: 24px;&quot;&gt;
		&lt;strong&gt;Untersuchung Vorort
&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Im oben gezeigten Fall haben wir diese Methode angewandt. &amp;nbsp;Mit unserem&amp;nbsp;&lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://pvserve.de/pvserve-photovoltaikanlagen-thermografie-elektrolumineszenz/&quot;&gt;R&amp;uuml;ckstromnetzteil pvServe&lt;/a&gt;&amp;nbsp;haben wir zun&amp;auml;chst s&amp;auml;mtliche Modulstr&amp;auml;nge der Anlage mit einem definierten R&amp;uuml;ckstrom von 3,5 A beschickt und die Spannung notiert, die das Netzteil aufwenden musste um diesen Strom in die Modulstr&amp;auml;nge r&amp;uuml;ckw&amp;auml;rts einzuspeisen. Diese Methode ersetzt quasi die Messung der Leerlaufspannungen tags&amp;uuml;ber. Wenn man nachts misst hat man allerdings den Vorteil, dass es keine Einstrahlungsschwankungen gibt und die Gegenspannungen des Solargenerators daher sehr gleichm&amp;auml;&amp;szlig;ig sind. Der einzige Einflussfaktor, der auch nachts auftritt ist die Modultemperatur. Auch hier gilt, wie man es von Messungen am Tag kennt: Je k&amp;auml;lter es ist, desto h&amp;ouml;her sind die Spannungen. Die Abweichungen um die 6V in der Tabelle unten kommen daher, dass die Module auf zwei verschiedenen Dachseiten montiert sind und dass es im Laufe der Messungen etwas k&amp;auml;lter geworden ist. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;div style=&quot;color: rgb(51, 51, 51); font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: 16px; line-height: 24px;&quot; class=&quot;mceTemp&quot;&gt;
		

&lt;dl style=&quot;margin: 0px auto; max-width: 100%; -webkit-user-drag: none; width: 530px;&quot; class=&quot;wp-caption aligncenter&quot; id=&quot;attachment_1141&quot;&gt;

&lt;dt style=&quot;-webkit-user-drag: none;&quot; class=&quot;wp-caption-dt&quot;&gt;&lt;a style=&quot;-webkit-user-drag: none;&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.photovoltaikbuero.de/wp-content/uploads/2016/01/Gegenspannungen-bei-35A-Rueckstrom.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;height: 378px; max-width: 100%; display: block; -webkit-user-drag: none; width: 530px;&quot; alt=&quot;Messung der Gegenspannungen bei einem definierten R&amp;uuml;ckstrom ersetzt nachts die Messung der Leerlaufspannungen der einzelnen Modulstr&amp;auml;nge.&quot; src=&quot;http://www.photovoltaikbuero.de/wp-content/uploads/2016/01/Gegenspannungen-bei-35A-Rueckstrom.jpg&quot; class=&quot;wp-image-1141 size-full&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;

&lt;dd style=&quot;font-size: 14px; padding-top: 0.5em; margin: 0px; -webkit-user-drag: none;&quot; class=&quot;wp-caption-dd&quot;&gt;Messung der Gegenspannungen bei einem definierten R&amp;uuml;ckstrom ersetzt nachts die Messung der Leerlaufspannungen der einzelnen Modulstr&amp;auml;nge.&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
	

&lt;p style=&quot;color: rgb(51, 51, 51); font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: 16px; line-height: 24px;&quot;&gt;
		Dennoch zeigt die Messung einen&amp;nbsp;Modulstrang, dessen Gegenspannung deutlich von der Spannung der anderen Str&amp;auml;nge abweicht.&amp;nbsp;Damit konnte die Beobachtung vom&amp;nbsp;Portal Vorort best&amp;auml;tigt werden. Nun galt es noch, den Fehler zu lokalisieren. Hierzu wurde von dem &quot;verd&amp;auml;chtigen&quot; Modulstrang eine Elektrolumineszenzaufnahme mit unserer&amp;nbsp;&lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://pvserve.de/pvvision-elektrolumineszenz-messen-pv-anlagen/&quot;&gt;pvVision Kamera&lt;/a&gt;&amp;nbsp;gemacht. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;div style=&quot;color: rgb(51, 51, 51); font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: 16px; line-height: 24px;&quot; class=&quot;mceTemp&quot;&gt;
		

&lt;dl style=&quot;margin: 0px auto; max-width: 100%; -webkit-user-drag: none; width: 500px;&quot; class=&quot;wp-caption aligncenter&quot; id=&quot;attachment_1142&quot;&gt;

&lt;dt style=&quot;-webkit-user-drag: none;&quot; class=&quot;wp-caption-dt&quot;&gt;&lt;a style=&quot;-webkit-user-drag: none;&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.photovoltaikbuero.de/wp-content/uploads/2016/01/defekte-Bypassdiode.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;height: 334px; max-width: 100%; display: block; -webkit-user-drag: none; width: 500px;&quot; alt=&quot;Das Bild zeigt in der dritten Modulzeile ganz rechts, dass ein Drittel des Moduls inaktiv ist. Dies deutet auf eine kurzgeschlossene Bypassdiode hin.&quot; src=&quot;http://www.photovoltaikbuero.de/wp-content/uploads/2016/01/defekte-Bypassdiode.jpg&quot; class=&quot;wp-image-1142&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;

&lt;dd style=&quot;font-size: 14px; padding-top: 0.5em; margin: 0px; -webkit-user-drag: none;&quot; class=&quot;wp-caption-dd&quot;&gt;Das Bild zeigt in der dritten Modulzeile ganz rechts, dass ein Drittel des Moduls inaktiv ist. Dies deutet auf eine kurzgeschlossene Bypassdiode hin.&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
	

&lt;p style=&quot;color: rgb(51, 51, 51); font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: 16px; line-height: 24px;&quot;&gt;
		Das defekte Modul konnte im wahrsten Sinne des Wortes &quot;auf den ersten Blick&quot; entdeckt werden. In diesem Fall sind auch die Bypassdioden gut zug&amp;auml;nglich, so dass der Fehler einfach durch den Tausch der Bypassdiode behoben werden kann. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: 16px; line-height: 24px;&quot;&gt;
		&lt;span style=&quot;color: rgb(51, 51, 51);&quot;&gt;Wer Lust hat sich intensiver mit dem Thema &quot;effiziente Fehlersuche an Solarstromanlagen&quot; zu besch&amp;auml;ftigen, sei an dieser Stelle nochmal auf mein&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.solarakademie-franken.de/index.php?id=42&amp;amp;sem_id=325&amp;amp;ter_id=325&quot; style=&quot;color: rgb(51, 51, 51);&quot;&gt;Fehlersuche Seminar&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(51, 51, 51);&quot;&gt;&amp;nbsp;hingewiesen, das ich f&amp;uuml;r die DGS (Deutsche Gesellschaft f&amp;uuml;r Sonnenenergie) in N&amp;uuml;rnberg regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig zweimal im Jahr durchf&amp;uuml;hre. In diesem Seminar wird versucht einen roten Faden zu spinnen, der die verschiedenen Untersuchungstechniken, von der Kennlinienmessung &amp;uuml;ber die Thermographie bis zur Elektrolumineszenz in einen m&amp;ouml;glichst sinnvollen Zusammenhang zu stellen. Immer nach dem Motto: &quot;Die maximale Anzahl an Fehlern mit dem minimal n&amp;ouml;tigen&amp;nbsp;Aufwand finden und immer das jeweils passende Werkzeug einsetzen&quot;&lt;/span&gt;
&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(51, 51, 51);&quot;&gt;Den n&amp;auml;chsten Termin findet man&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.solarakademie-franken.de/index.php?id=42&amp;amp;sem_id=325&amp;amp;ter_id=325&quot; style=&quot;color: rgb(51, 51, 51);&quot;&gt;hier ...&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(51, 51, 51);&quot;&gt;Weitere Fachartikel zum Thema Fehlersuche an Photovoltaikanlagen findet man &lt;a href=&quot;http://www.photovoltaikbuero.de/pv-know-how-blog/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier ...&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;

</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7743/effiziente-fehlersuche-an-photovoltaikanlagen</guid>
<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 08:38:21 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Outdoor Elektrolumineszenz mit dem pvServe und dem pvVision Set vom photovoltaikbüro</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/4754/outdoor-elektrolumineszenz-mit-dem-pvserve-und-dem-pvvision-set-vom-photovoltaikb%C3%BCro</link>
<description>


&lt;p&gt;
	[Advertorial]: F&amp;uuml;r folgenden Beitrag hat Top50-Solar Experts eine Verg&amp;uuml;tung vom Autor erhalten.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Die Methode der Elektrolumineszenz hat sich in den letzten Jahren immer mehr als Untersuchungsmethode zum Aufsp&amp;uuml;ren von Fehlern an Solarzellen und Solarmodulen durchgesetzt. W&amp;auml;hrend anfangs nur die Solarzellenhersteller ihre Zellen mit dieser Methode auf Mikrorisse, lokale Shunts oder Kontaktierungsfehler untersucht haben, wird die Methode inzwischen auch zunehmend&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	bei den Modulherstellern eingesetzt, um am Ende des Produktionsprozesses sicherstellen zu k&amp;ouml;nnen, dass nur Module ausgeliefert werden, die nicht bereits w&amp;auml;hrend des Produktionsprozesses einen verdeckten Schaden erlitten haben. Geht man in der Wertsch&amp;ouml;pfungskette weiter, so haben auch die etablierten Gro&amp;szlig;h&amp;auml;ndler inzwischen Elektrolumineszenzkammern, in denen die eintreffende Ware mit der Elektrolumineszenzmethode untersucht wird und selbst Vorort am Anlagenstandort gibt es mittlerweile die M&amp;ouml;glichkeit, mit mobilen Testcentern einzelne Module einer Elektrolumineszenzuntersuchung zu unterziehen.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=15607611448840599702&quot; style=&quot;width: 600px; height: 399px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Abbildung 1: Das Bild zeigt die Elektrolumineszenzaufnahme einer Zelle mit mehreren Mikrorissen. An der unterschiedlichen Helligkeit der einzelnen Bereiche erkennt man die unterschiedliche Stromdichte auf der Zelle.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Einziger Nachteil: In allen F&amp;auml;llen werden immer nur einzelne Solarmodule untersucht. Wenn die Module bereits in eine Anlage eingebaut wurden, m&amp;uuml;ssen sie zur Untersuchung wieder deinstalliert werden. Beim Aus- und Wiedereinbau kann es durch das Handling der Module nat&amp;uuml;rlich auch wieder zu Sch&amp;auml;digungen einzelner Zellen kommen. Das gilt insbesondere dann, wenn man Module untersuchen m&amp;ouml;chte, die nur scher zug&amp;auml;nglich sind und wenn &amp;ndash; wie so oft in der Praxis &amp;ndash; kein Wartungsgang vorhanden ist.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Elektrolumineszenzuntersuchungen von ganzen Modulstr&amp;auml;ngen ohne die Module auszubauen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	F&amp;uuml;r diese Anwendungsf&amp;auml;lle haben wir eine Methode entwickelt und inzwischen &amp;uuml;ber 2 Jahre lang erprobt, mit der man eine Elektrolumineszenzuntersuchung ganzer Modulstr&amp;auml;nge machen kann, ohne die Module vorher ausbauen zu m&amp;uuml;ssen. Der Schl&amp;uuml;ssel zur Anwendung dieser Methode ist unser Netzteil &lt;a href=&quot;http://pvserve.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;pvServe&lt;/a&gt;, mit dem man eine Gleichspannung von bis zu 1000V und einen maximalen Strom von 5A zur Verf&amp;uuml;gung hat. Die Gesamtleistung des Ger&amp;auml;tes wurde allerdings bewusst auf 3,3&amp;nbsp;kW gedrosselt, damit das Ger&amp;auml;t an einer normalen 230V Steckdose (mit 16A abgesichert) betrieben werden kann. Man ben&amp;ouml;tigt also nicht extra einen Drehstromanschluss. Au&amp;szlig;erdem wurde das Ger&amp;auml;t in ein 19&amp;ldquo; Flightcase eingebaut und vom Gewicht soweit optimiert, dass man es mit seinen 19 kg noch ohne gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Probleme auf jeden Dachboden und in jeden Keller transportiert bekommt. Wenn die DC Str&amp;auml;nge mal nicht optimal zug&amp;auml;nglich sind, wenn z.B. die Wechselrichter in einer Gewerbehalle irgendwo unter der Decke h&amp;auml;ngen, kann man den pvServe bequem auf den Boden hinstellen und mit optional erh&amp;auml;ltlichen DC Verl&amp;auml;ngerungen in verschiedenen L&amp;auml;ngen an die Strangleitungen anschlie&amp;szlig;en.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=5831468919441682095&quot; style=&quot;width: 600px; height: 380px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Der Eingang des pvServe ist au&amp;szlig;erdem so robust ausgef&amp;uuml;hrt, dass das Ger&amp;auml;t auch in einem gro&amp;szlig;en Freilandpark bei fehlender Spannungsversorgung problemlos an einem Notstromgenerator betrieben werden kann.
&lt;br&gt;
	Mit dem pvServe kann man einen Strom r&amp;uuml;ckw&amp;auml;rts durch den Modulstrang schicken, in dessen Folge die Module eine schwache Emission im Nahinfrarotspektrum zeigen. Da diese Emission verglichen mit dem NIR (Near InfraRed) Anteil des Tageslichts nur sehr gering ist, k&amp;ouml;nnen die Untersuchungen ganzer Modulstr&amp;auml;nge nur nachts stattfinden.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;pvVision das EL-Set zur Untersuchung ganzer Modulstr&amp;auml;nge&lt;/strong&gt;
&lt;br&gt;
	Um die von den Solarmodulen emittierte Strahlung sichtbar zu machen, bieten wir unser Elektrolumineszenzset pvVision an. Das pvVision Set besteht im Wesentlichen aus einer speziell f&amp;uuml;r diesen Einsatzzweck modifizierten Systemkamera, sowie dem notwendigen Zubeh&amp;ouml;r. Da die Strahlung nur sehr schwach ist, ben&amp;ouml;tigt man f&amp;uuml;r aussagekr&amp;auml;ftige Aufnahmen ein Stativ. F&amp;uuml;r das Auffinden der meisten Fehler wie defekte Bypassdioden, falsch angeschlossene Module oder hochohmige Zellverbinder reicht eine relativ kurze Belichtungszeit aus. Wenn man auch feinste Haarrisse noch mit maximaler Qualit&amp;auml;t aufnehmen will, muss man hingegen etwas l&amp;auml;nger belichten. Erg&amp;auml;nzt wird das Set durch alle notwendigen Adapter und Filter, sowie einer Taschenlampe mit gro&amp;szlig;em IR Anteil, die ben&amp;ouml;tigt wird, um auch bei absoluter Dunkelheit scharfstellen zu k&amp;ouml;nnen.
&lt;br&gt;
	Damit man das pvVision Set auch an die ungew&amp;ouml;hnlichsten Orte transportieren kann und damit auch mal ein Flachdach erreichen kann, das nur &amp;uuml;ber eine Feuerleiter zug&amp;auml;nglich ist, wird das komplette Set in einem wasserdichten Hartschalenkoffer geliefert, der sich bequem auf den ebenfalls im Set enthaltenen Tragerucksack schnallen l&amp;auml;sst. Damit hat man auch bei schwierigen Klettertouren noch beide H&amp;auml;nde frei, um sicher ans Ziel zu gelangen.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=7405793558536273574&quot; style=&quot;width: 600px; height: 406px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Outdoor Elektroilumineszenzschulung&lt;/strong&gt;
&lt;br&gt;
	Wenn Sie schnell ans Ziel gelangen m&amp;ouml;chten und schon die n&amp;auml;chsten fr&amp;uuml;hen Winterabende nutzen m&amp;ouml;chten, um die Anlagen Ihrer Kunden untersuchen zu k&amp;ouml;nnen, bieten wir Ihnen individuelle Schulungen mit der anschlie&amp;szlig;enden Demountersuchung einer Solarstromanlage an. So k&amp;ouml;nnen Sie von unserer Erfahrung partizipieren und m&amp;uuml;ssen nicht erst lange herumprobieren. F&amp;uuml;r unsere Kunden haben wir ein &lt;a href=&quot;http://pvserve.de/fragen-antworten/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Frage und Antwort Modul&lt;/a&gt; eingerichtet, an dem Fragen zum Umgang mit unseren Produkten gestellt werden k&amp;ouml;nnen. Wir werden versuchen, m&amp;ouml;glichst zeitnah eine Antwort zu geben.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Praxisbeispiele&lt;/strong&gt;
&lt;br&gt;
	Wenn man auf eine Photovoltaikanlage trifft, die nur mangelhaft dokumentiert ist, kann man mit dem Outdoor Elektrolumineszenz Equipment pvServe und pvVision sehr schnell herausfinden, wo die einzelnen Modulstr&amp;auml;nge auf dem Dach liegen.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=15509481679997701233&quot; style=&quot;width: 600px; height: 199px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Mit dieser Untersuchungsmethode findet man schnell defekte (kurzgeschlossene) Bypassdioden.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=3134580125847138095&quot; style=&quot;width: 600px; height: 400px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Das Bild zeigt eine inaktive Zelle eines r&amp;uuml;ckseitig kontaktierten Solarmoduls von Sunpower:&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=5243316930765541001&quot; style=&quot;width: 600px; height: 399px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Das Bild zeigt Solarmodule mit einer schlechten frontseitigen Kontaktierung. Einige Busbars sind schon komplett hochohmig geworden, so dass an den verbleibenden Verbindungen die Stromdichte immer weiter ansteigt. Dort wo es nur noch eine sehr kleine Verbindung auf die Zelle gibt, sind die hohen Stromdichten auch bereits mit einer Thermographiekamera zu sehen. Dort wo der Effekt erst in der Entstehung ist, sieht man es nur mit der Elektrolumineszenzmethode.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=5247739834513327515&quot; style=&quot;width: 600px; height: 399px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Weitere Infos: &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Zus&amp;auml;tzliche Infos zu unseren Produkten findet man unter &lt;a href=&quot;http://pvserve.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;pvServe.de&lt;/a&gt;.
&lt;br&gt;
	
&lt;br&gt;
	&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=3UNkhJU9L70&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=3UNkhJU9L70&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Viele Fachartikel rund um das Thema Fehlersuche an Photovoltaikanlagen findet man in unserem &lt;a href=&quot;http://www.photovoltaikbuero.de/pvKnowHowBlog&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;pvKnowHow Blog&lt;/a&gt; auf unserer Website.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Wer einen pers&amp;ouml;nlichen Kontakt sucht, kann sich nat&amp;uuml;rlich auch direkt an uns wenden:&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Entweder hier im Expertenforum:&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	&lt;a href=&quot;http://experts.top50-solar.de/experte/Matthias+Diehl&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Matthias Diehl&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
	&lt;a href=&quot;http://experts.top50-solar.de/experte/Tina+Ternus&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Tina Ternus&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Oder auf dem konventionellen Weg:&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Photovoltaikbuero Ternus &amp;amp; Diehl GbR
&lt;br&gt;
	Sch&amp;ouml;nauerhofstrasse 27
&lt;br&gt;
	65428 R&amp;uuml;sselsheim
&lt;br&gt;
	Tel.: 06142 953047-0
&lt;br&gt;
	Mail: &lt;a href=&quot;mailto:info@pvbuero.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;info@pvbuero.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/4754/outdoor-elektrolumineszenz-mit-dem-pvserve-und-dem-pvvision-set-vom-photovoltaikb%C3%BCro</guid>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2014 10:22:19 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wie findet man Mikro Haarrisse in Solarzellen nach einem Hagelereignis ?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/2721/wie-findet-man-mikro-haarrisse-in-solarzellen-nach-einem-hagelereignis</link>
<description>


&lt;p&gt;
	Am besten eignet sich daf&amp;uuml;r die Methode der Outdoor-Elektrolumineszenz.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Die Solarmodule werden dabei nachts r&amp;uuml;ckw&amp;auml;rts bestromt und leuchten dadurch im nahen Infrarotbereich.
&lt;br&gt;
	Mit dieser Untersuchungsmethode kann man verschiedene Fehler auf den Zellen sehr gut diagnostizieren, unter anderem kleine Risse in den Zellen.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Mehr Informationen zu dem Thema findet man &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.photovoltaikbuero.de/pvKnowHowBlog/tabid/128/EntryId/191/Von-leuchtenden-Modulen-und-leuchtenden-Daechern.aspx#506&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier in unserem Blog.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/2721/wie-findet-man-mikro-haarrisse-in-solarzellen-nach-einem-hagelereignis</guid>
<pubDate>Sat, 21 Dec 2013 10:14:39 +0000</pubDate>
</item>
</channel>
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