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<title>Top50-Solar Experts - Neue Beiträge mit eeg-Tag</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/tag/eeg</link>
<description>RSS-Feed von Top50-Solar Experts</description>
<item>
<title>Wie verhält sich es steuerlich wenn ich meinem Mieter den Strom anbieten will?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8996/wie-verh%C3%A4lt-sich-es-steuerlich-wenn-ich-meinem-mieter-den-strom-anbieten-will</link>
<description>


&lt;p&gt;
		Hallo!
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Ich plane eine 25 KWp Anlage auf meinem Mehrfamilienhaus.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Es werden dann alle&amp;nbsp; 3 Stromz&amp;auml;hler entfernt und durch einen Stromz&amp;auml;hler ersetzt.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Zus&amp;auml;tzlich werden noch 2 &quot;private&quot; Z&amp;auml;hler angeschlossen.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Der nicht verbrauchte Strom wird dann ins Netz eingespeist.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Wie gehe ich vor wenn ich dem Mieter einer Wohnung den erzeugten Strom anbieten m&amp;ouml;chte?
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Der fehlende Strom geht ja dann sowieso &amp;uuml;ber den einen Stromz&amp;auml;hler.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Vielen Dank!
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Werner
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

</description>
<category>Photovoltaik</category>
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<pubDate>Sat, 23 Mar 2019 16:10:37 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kann eine EEG-Förderung für gebrauchte Module neu gestellt werden?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8862/kann-eine-eeg-f%C3%B6rderung-f%C3%BCr-gebrauchte-module-neu-gestellt-werden</link>
<description>


&lt;p&gt;
		 Hallo, 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		ich habe mir bei einer Firma gebrauchte Module gekauft. Bei der Beantragung beim Netzbetreiber gab es noch keine Probleme. Als ich aber die Rechnungen eingereicht habe, wurde mir gesagt, dass es f&amp;uuml;r gebrauchte Module keine F&amp;ouml;rderung nach dem EEG Gesetz gibt. Aussage war, dass gebrauchte Module ohne Angaben der Herkunft nicht mehr f&amp;ouml;rderf&amp;auml;hig sind &amp;sect;38b EEG. Das Gesetz sagt aber nach meiner Auffassung nur aus, dass die defekten oder gestohlenen Module keine F&amp;ouml;rderung mehr erhalten k&amp;ouml;nnen. Meine sind aber dem Alter nach noch v&amp;ouml;llig in Ordnung und somit h&amp;auml;tten sie gar nicht ersetzt werden d&amp;uuml;rfen. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Danke 
	&lt;/p&gt;

</description>
<category>Photovoltaik</category>
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<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 08:28:51 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Braucht Deutschland ein Super-Datenregister für den Strom- und Gasmarkt</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8815/braucht-deutschland-ein-super-datenregister-f%C3%BCr-den-strom-und-gasmarkt</link>
<description>


&lt;div id=&quot;artikeltext&quot; style=&quot;line-height: 18px; color: rgb(0, 0, 0); font-family: Helvetica, Arial; font-size: 12px; background-color: rgb(255, 255, 255);&quot;&gt;
		

&lt;p style=&quot;line-height: 18px; margin-bottom: 10px;&quot;&gt;
			 Am 1. Juli diesen Jahres trat die Marktstammdatenregisterverordnung (MaStRV) in Kraft. [1] Durch sie wird die Einrichtung eines umfassenden Registers zur &amp;Uuml;berwachung des Energiemarktes festgeschrieben. 
		&lt;/p&gt;
		

&lt;p style=&quot;line-height: 18px; margin-bottom: 10px; clear: both;&quot;&gt;
			Der zungenbrecherische Name der Verordnung ist Programm. Das in ihr geplante Marktstammdatenregister strotzt vor Komplexit&amp;auml;t und zentralen Steuermechanismen. ALLE auf dem Strom- und Gasmarkt relevanten Stammdaten von Erzeugungsanlagen und Anlagenbetreibern sollen in einem zentralen elektronischen Verzeichnis zusammengestellt werden. Ein Super-Register mit allem Drum und Dran. Dieses soll nicht nur &amp;ouml;ffentlich zug&amp;auml;nglich sein, es soll auch vollst&amp;auml;ndig digital funktionieren. 
		&lt;/p&gt;
		

&lt;p style=&quot;line-height: 18px; margin-bottom: 10px; clear: both;&quot;&gt;
			Der Daten-Input soll f&amp;uuml;r alle Akteure im Energiemarkt verpflichtend sein. Einzutragen sind &amp;bdquo;Stammdaten&amp;ldquo;. Dazu geh&amp;ouml;ren z.B. Standorte der Erzeugungsanlagen, Informationen zu den Betreibern, F&amp;ouml;rderanspr&amp;uuml;che f&amp;uuml;r erzeugte Energiemengen und technisch relevante Einzelheiten. Bewegungsdaten wie Lastg&amp;auml;nge und dergleichen sollen keinen Eingang in den Datenbestand finden. 
		&lt;/p&gt;
		

&lt;p style=&quot;line-height: 18px; margin-bottom: 10px; clear: both;&quot;&gt;
			Das alte EE-Anlagenregister sollte nach Willen des Gesetzgebers bereits im Sommer durch das Marktstammdatenregister ersetzt werden. Diesen Termin konnte man nicht halten. Auf der Homepage der BNetzA lesen Interessierte stattdessen seit l&amp;auml;ngerem folgende unbestimmte Information:&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;line-height: 18px; font-style: italic;&quot;&gt;&amp;bdquo;Das Marktstammdatenregister befindet sich noch im Aufbau. Zurzeit k&amp;ouml;nnen nur Strom- und Gasnetzbetreiber ihr Unternehmen im MaStR registrieren. F&amp;uuml;r alle anderen Marktakteure ist die Nutzung voraussichtlich ab Herbst 2017 m&amp;ouml;glich.&amp;ldquo; [2]&lt;/span&gt; 
		&lt;/p&gt;
		

&lt;p style=&quot;line-height: 18px; margin-bottom: 10px; clear: both;&quot;&gt;
			Der Herbst kann in Zeiten des Klimawandels lange dauern. Zum 28. Fachgespr&amp;auml;ch der Clearingstelle EEG am 12.10.17 jedenfalls informierte die BNetzA nunmehr inoffiziell dar&amp;uuml;ber, dass mit der Fertigstellung des Register in diesem Jahr nicht mehr zu rechnen sei. Sowohl die komplexe Software-Entwicklung als auch die notwendigen Korrekturen der in Teilen mangelhaften Datengrundlagen w&amp;uuml;rden noch weitere Wochen Nachbearbeitungszeit erforderlich machen. Bei ca. 50 % der bisher vorliegenden 2 Millionen Anlagendaten m&amp;uuml;ssten Korrekturen durchgef&amp;uuml;hrt und Fehler behoben werden. Erst dann k&amp;ouml;nne das neue Register &amp;bdquo;scharf&amp;ldquo; gestellt werden. Bis dahin sollen die Daten weiterhin im Anlagenregister bzw. im PV-Meldeportal eingetragen werden. 
		&lt;/p&gt;
		

&lt;p style=&quot;line-height: 18px; margin-bottom: 10px; clear: both;&quot;&gt;
			Doch die dort zur Verf&amp;uuml;gung gestellten Formulare zur Anmeldung von EE-Anlagen (ausgenommen PV-Anlagen, die weiterhin &amp;uuml;ber das PV-Meldeportal eingetragen werden sollen) haben bereits viele Betreiber an den Rand der Verzweiflung getrieben. Nicht nur das pdf-Download funktioniert sehr unzuverl&amp;auml;ssig, auch die Eintrageoptionen sind missverst&amp;auml;ndlich. 
		&lt;/p&gt;
		

&lt;p style=&quot;line-height: 18px; margin-bottom: 10px; clear: both;&quot;&gt;
			Es ist deshalb verst&amp;auml;ndlich, dass die in der MaStRV und im EEG enthaltenen Rechtshinweise, Vers&amp;auml;umnisse bei der Erf&amp;uuml;llung der Registrierpflicht k&amp;ouml;nnten zum Verlust der EEG-F&amp;ouml;rderung f&amp;uuml;hren und ggf. sogar als Ordnungswidrigkeit mit einem Bu&amp;szlig;geld geahndet werden, auf gro&amp;szlig;en Widerspruch sto&amp;szlig;en. 
		&lt;/p&gt;
		

&lt;p style=&quot;line-height: 18px; margin-bottom: 10px; clear: both;&quot;&gt;
			Formell verst&amp;auml;ndlich sind Sanktionsregeln durchaus, denn kaum jemand wird freiwillig Datenbanken mit pers&amp;ouml;nlichen Informationen zu privat get&amp;auml;tigten Investitionen f&amp;uuml;ttern. Das Super-Register kann in der Tat nur funktionieren, wenn nicht nur empfindliche sondern auch zentral kontrollierbare Daumenschrauben angelegt werden. 
		&lt;/p&gt;
		

&lt;h3 style=&quot;line-height: 21.06px;&quot;&gt;
			Warum brauchen wir dieses Super-Register &amp;uuml;berhaupt? 
		&lt;/h3&gt;
		

&lt;p style=&quot;line-height: 18px; margin-bottom: 10px; clear: both;&quot;&gt;
			Seit Jahren bewarb die Bundesregierung das geplante Super-Register mit den Zauberworten der &amp;bdquo;Vereinfachung&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Transparenz&amp;ldquo;. Man postulierte, mit dem Marktstammdatenregister alles &amp;uuml;bersichtlicher und leichter nachvollziehbar machen zu k&amp;ouml;nnen, denn mit der Umsetzung der Energiewende sei der Energiemarkt wesentlich differenzierter und vielf&amp;auml;ltiger geworden. Da die Erzeugungslandschaft mittlerweile durch eine sehr gro&amp;szlig;e Zahl von Klein- und Kleinstanlagen sehr unterschiedlicher Anlagenbetreibern enorm gewachsen sei, fehle ein umfassender &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die einzelnen Akteure. Nun m&amp;uuml;sse Ordnung geschaffen werden, denn die Datenlage sei umfassend verbesserungsw&amp;uuml;rdig. Au&amp;szlig;erdem sollte endlich &amp;bdquo;Jedermann&amp;ldquo; auf das Register zugreifen k&amp;ouml;nnen, um Infos zum Stand der Energiewende nachvollziehen zu k&amp;ouml;nnen. [3] 
		&lt;/p&gt;
		

&lt;p style=&quot;line-height: 18px; margin-bottom: 10px; clear: both;&quot;&gt;
			Mit Sicherheit treffen diese Daten auf gro&amp;szlig;es energie-, steuer- und bauplanrechtlich Interesse. In einem zentral organisierten Strommarkt ist eine umfassende Kenntnis &amp;uuml;ber Daten dezentral betriebener Erzeugungsanlagen nachvollziehbar. Sie zeugt von dem Bestreben, einen nicht mehr aufzuhaltenden dezentralen Energiemarkt durch b&amp;uuml;rokratische Datenerfassungen bundesdeutsch zusammenzuhalten, verwalten und - so zeigt es die Intention des Gesetzgebers - einschr&amp;auml;nken zu k&amp;ouml;nnen. 
		&lt;/p&gt;
		

&lt;h3 style=&quot;line-height: 21.06px;&quot;&gt;
			Es lebe die Transparenz? 
		&lt;/h3&gt;
		

&lt;p style=&quot;line-height: 18px; margin-bottom: 10px;&quot;&gt;
			Nicht nur alle Akteure des Energiemarktes, sondern auch Beh&amp;ouml;rden (wie z.B. die Finanzbeh&amp;ouml;rden) und die interessierte &amp;Ouml;ffentlichkeit sollen k&amp;uuml;nftig Zugang zu Daten wie Standort (Ort, Stra&amp;szlig;e, Geodaten) vorherige Nutzung der Fl&amp;auml;che (z.B. Ackerland), Inbetriebnahmezeitpunkt, Repowering, Anschlusspunkt und jeweilige Stromnetzebene, zu technischen Grunddaten (z.B. Leistung der EE-Anlage, Nabenh&amp;ouml;he und Rotordurchmesser bei Windr&amp;auml;dern), Einsatzstoffen und Pr&amp;auml;mien bei Biomasseanlagen, zur Fernsteuerbarkeit der Anlagen, zur Eigenversorgung, zum Windenergie-Referenzertrag usw. erhalten. 
		&lt;/p&gt;
		

&lt;p style=&quot;line-height: 18px; margin-bottom: 10px; clear: both;&quot;&gt;
			Der Ausbau des Strom- und Gasmarktes soll f&amp;uuml;r Alle &amp;bdquo;erlebbar&amp;ldquo; gemacht werden. Nicht nur die eigenen energiewirtschaftlichen Stammdaten sondern auch die der Anlagenbetreiber in umliegenden Netzregionen sollen eingesehen werden d&amp;uuml;rfen. Energiewirtschaftliche Laien erhalten Zugang zu umfassenden internen Informationen. Kaum einer wird daraus schlussfolgern k&amp;ouml;nnen, ob die Energiewende auf einem guten Weg ist, die EEG-Umlage zur Finanzierung der Anlagen richtig bemessen, die EE-Anlagen im Stromnetz des Wohnumfeldes korrekt eingebunden wurden oder die verordnete Fernsteuerungen von Anlagen sinnvoll und notwendig waren.&amp;nbsp;
&lt;br style=&quot;line-height: 18px;&quot;&gt;
&lt;br style=&quot;line-height: 18px;&quot;&gt;In keinem anderem Wirtschaftsbereich wird per Gesetz eine umf&amp;auml;ngliche Offenlegung interner Strukturen gefordert und Dateilinformationen der Allgemeinheit zug&amp;auml;nglich gemacht. Hintergr&amp;uuml;nde zur Infrastruktur bleiben in den H&amp;auml;nden der Unternehmen. Zu Recht! Eine St&amp;ouml;rung des Gesch&amp;auml;ftsbetriebes z.B. durch Sabotage an Stromversorgungsleitungen und Anschlusspunkten m&amp;ouml;chte niemand riskieren. 
		&lt;/p&gt;
		

&lt;p style=&quot;line-height: 18px; margin-bottom: 10px; clear: both;&quot;&gt;
			Selbst der Wunsch der Bundesregierung, mit gr&amp;ouml;&amp;szlig;tm&amp;ouml;glicher Transparenz die Akzeptanz von EE-Anlagen zu erh&amp;ouml;hen, ist verkl&amp;auml;rt. In den letzten Jahren sind die B&amp;uuml;rokratie-Bestimmungen zur Meldung von Anlagen, zum Steuerrecht und zur EEG-Umlagepflicht so exorbitant angewachsen, dass viele Investoren immer weniger Interesse an Stromerzeugungsanlagen zeigen. Statt mehr Daten, mehr B&amp;uuml;rokratie und &amp;Uuml;berwachung verbreitet sich der bei Betreibern eher der Wunsch nach Autarkie und Losl&amp;ouml;sung aus dem System! 
		&lt;/p&gt;
		

&lt;p style=&quot;line-height: 18px; margin-bottom: 10px; clear: both;&quot;&gt;
			Dass nun im Falle der EE-Anlagenbetreiber Informationen zu privaten Investitionen &amp;ouml;ffentlich zur Schau getragen werden sollen, ist pikant. F&amp;uuml;r PV-Anlagenbetreiber hei&amp;szlig;t das zum Beispiel, dass alle Hintergr&amp;uuml;nde zur Solaranlage (Standort, Leistung, Anschlusspunkt, Eigenversorgung, Speicher usw.) f&amp;uuml;r Jedermann zug&amp;auml;nglich werden. Bagatellgrenzen gibt es nicht. 
		&lt;/p&gt;
		

&lt;p style=&quot;line-height: 18px; margin-bottom: 10px; clear: both;&quot;&gt;
			Selbst alle Altanlagen sollen bis sp&amp;auml;testens Sommer 2019 eingetragen werden. Dass vertrauliche Daten der Investoren wie z.B. Vor- und Nachname des Betreibers der &amp;Ouml;ffentlichkeit nicht bekannt werden sollen, ist in Zeiten von Internet und digitalen Telefonb&amp;uuml;chern mit R&amp;uuml;ckw&amp;auml;rtssuche fast l&amp;auml;cherlich. Werbeprofis werden Wege aufgezeigt, gezielt Werbung an &amp;ouml;kologisch interessiertes Publikum zu adressieren. 
		&lt;/p&gt;
		

&lt;p style=&quot;line-height: 18px; margin-bottom: 10px; clear: both;&quot;&gt;
			Eine Anfrage des SFV bei den Bundesbeauftragten f&amp;uuml;r Datenschutz und Informationsfreiheit ergab leider, dass man sich dort dieser Gef&amp;auml;hrdung noch nicht bewusst ist. Man schrieb, dass&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;line-height: 18px; font-style: italic;&quot;&gt;&amp;bdquo;nicht alle Daten aus dem Register ver&amp;ouml;ffentlicht und damit f&amp;uuml;r jeden zug&amp;auml;nglich gemacht werden w&amp;uuml;rden. So geh&amp;ouml;ren personenbezogene Daten gem&amp;auml;&amp;szlig; &amp;sect; 15 Absatz 1 Nummer 1 MaStRV zu den Daten, die von der Ver&amp;ouml;ffentlichung ausgenommen sind. Eine R&amp;uuml;ckf&amp;uuml;hrung auf einzelne Personen wird damit verhindert.&amp;ldquo;&lt;/span&gt; 
		&lt;/p&gt;
		

&lt;p style=&quot;line-height: 18px; margin-bottom: 10px; clear: both;&quot;&gt;
			Personengebundene Daten betreffen nach unserer Kenntnis allerdings nur Name,Telefon-Nummer und E-Mail-Adresse des Anlagenbetreibers. Insofern konnten die von uns einger&amp;auml;umten Bedenken nicht beseitigt werden. M&amp;ouml;glicherweise m&amp;uuml;sste sich mal wieder die Zahl der besorgten R&amp;uuml;ckfragen bei den Bundes- oder Landesbeauftragten f&amp;uuml;r den Datenschutz und die Informationsfreiheit erh&amp;ouml;hen, um Bewegung zu erzeugen. [4] 
		&lt;/p&gt;
		

&lt;p style=&quot;line-height: 18px; margin-bottom: 10px; clear: both;&quot;&gt;
			
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
		

&lt;p style=&quot;line-height: 18px; margin-bottom: 10px; clear: both;&quot;&gt;
			
&lt;br style=&quot;line-height: 18px;&quot;&gt;---
&lt;br style=&quot;line-height: 18px;&quot;&gt;Quellen: 
		&lt;/p&gt;
		

&lt;p style=&quot;line-height: 18px; margin-bottom: 10px; clear: both;&quot;&gt;
			[1] Marktstammdatenregisterverordnung: [link: &lt;a href=&quot;https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/DatenaustauschundMonitoring/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/DatenaustauschundMonitoring/&lt;/a&gt;
&lt;br style=&quot;line-height: 18px;&quot;&gt;MaStR/MaStR_node.html;jsessionid=A25A309F28D5AED6A38618C33D59167B#doc514816bodyText1 ] 
		&lt;/p&gt;
		

&lt;p style=&quot;line-height: 18px; margin-bottom: 10px; clear: both;&quot;&gt;
			[2] Homepage der Bundesnetzagentur:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/DatenaustauschundMonitoring/MaStR/MaStR_node.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot; style=&quot;color: rgb(119, 119, 119); text-decoration-line: none; line-height: 18px;&quot;&gt;https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/DatenaustauschundMonitoring/MaStR/MaStR_node.html&lt;/a&gt; 
		&lt;/p&gt;
		

&lt;p style=&quot;line-height: 18px; margin-bottom: 10px; clear: both;&quot;&gt;
			[3] Referentenentwurf des BMWi zum MaStRV, [link: &lt;a href=&quot;https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/V/verordnung-ueber-die-registrierung-energiewirtschaftlicher-daten-referentenentwurf.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=4]&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/V/verordnung-ueber-die-registrierung-energiewirtschaftlicher-daten-referentenentwurf.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=4]&lt;/a&gt; 
		&lt;/p&gt;
		

&lt;p style=&quot;line-height: 18px; margin-bottom: 10px; clear: both;&quot;&gt;
			[4] Kontakt: Die Bundesbeauftragte f&amp;uuml;r den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Husarenstr. 30, 53117 Bonn,Tel: 0228-997799-0, Fax: 0228-997799-550, E-Mail-Anschrift: poststelle@bfdi.bund.de, Die Zentrale der BfDI ist Montag bis Donnerstag&amp;nbsp;
&lt;br style=&quot;line-height: 18px;&quot;&gt;von 8:30 &amp;ndash; 12:00 Uhr und von 12:45 - 16:45 Uhr, am Freitag von 8:30 - 12:00 Uhr und von 12:45 - 15:15 Uhr erreichbar. 
		&lt;/p&gt;
		

&lt;div&gt;
			
&lt;br&gt;&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8815/braucht-deutschland-ein-super-datenregister-f%C3%BCr-den-strom-und-gasmarkt</guid>
<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 13:28:30 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Stadtwerke verlangen Geld für Zählerwechsel, Bearbeitung und Inbetriebnahme einer PV-Anlage</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8767/stadtwerke-verlangen-geld-f%C3%BCr-z%C3%A4hlerwechsel-bearbeitung-und-inbetriebnahme-einer-pv-anlage</link>
<description>


&lt;p&gt;
		Hallo, ich habe schon viele PV-Anlagen als Elektromeister ans Netz gebracht. Nun steh ich bei einem Kunden fast wie im Wald. Das zust&amp;auml;ndige EVU (Stadtwerke Ort xxx GmbH) verlangen von meinem Kunden (f&amp;uuml;r eine /7,5kwp mit Eigenverbrauch) vor jeglicher Bearbeitung ihren unterschriebenen Vertrag mit Namen: &amp;bdquo;Vertrag &amp;uuml;ber Anschlussnutzung und Einspeisung gem&amp;auml;&amp;szlig; Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG2017)&amp;ldquo; sowie 256,-&amp;euro; f&amp;uuml;r Z&amp;auml;hlerwechsel, Bearbeitung und Inbetriebnahme. Dies hatte ich noch nie bei anderen EVU`s. Ist das gesetzlich korrekt? &amp;nbsp;Kann mir jemand eine belastbare Antwort geben bzw. einen Weg zur Antwort nennen? Gru&amp;szlig; Steffen
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8767/stadtwerke-verlangen-geld-f%C3%BCr-z%C3%A4hlerwechsel-bearbeitung-und-inbetriebnahme-einer-pv-anlage</guid>
<pubDate>Sun, 01 Oct 2017 17:40:57 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Besteht für PV-Anlagen, die im Jahr 2007 installiert wurden, eine Registrierungspflicht nach EEG?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8764/besteht-f%C3%BCr-pv-anlagen-die-im-jahr-2007-installiert-wurden-eine-registrierungspflicht-nach-eeg</link>
<description>


&lt;p&gt;
		Seit dem Jahr 2007 speisen wir 100 &amp;amp; des von unserer 4 kWp-Anlage erzeugten Stromes in das Netzt des lokalen Netzbetreibers ein und erhalten dementsprechend eine Einspeiseverg&amp;uuml;tung nach EEG.&amp;nbsp; Im Jahr 2008 wurde dem Netzbetreiber nach &amp;sect;14a Abs. 1,2 EEG 2004 der Nachweis einer f&amp;ouml;rderungsw&amp;uuml;rdigen Einspeiseanlage erbracht. Ist daher noch eine Anmeldung der Anlage nach den zwischenzeitlich erfolgten Novellierungen des EEG notwendig ?
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8764/besteht-f%C3%BCr-pv-anlagen-die-im-jahr-2007-installiert-wurden-eine-registrierungspflicht-nach-eeg</guid>
<pubDate>Sat, 30 Sep 2017 16:03:40 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Rentabilitätsrechnung PV-Anlage auf 2100m^2 Halle</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8744/rentabilit%C3%A4tsrechnung-pv-anlage-auf-2100m-2-halle</link>
<description>


&lt;p&gt;
		Hallo zusammen, 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		aktuell stellt sich die Frage, wie eine Halle in Berlin mit einer Solaranlage best&amp;uuml;ckt werden kann. Das Flachdach bietet gute Sonneneinstrahlungswerte (laut der optischen Analyse auf eon-solar durch Google). 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Eine produzierende Firma mietet die Halle, weshalb ein Verkauf des Stroms an das Unternehmen wohl auch sinnvoll w&amp;auml;re.
&lt;br&gt;Was sind hier die Vorraussetzungen? 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Es stellt sich nun die Frage, ob eine Photovoltaikanlage auf dem Dach rentabel w&amp;auml;re. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;span style=&quot;color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 12.8px; background-color: rgb(255, 255, 255);&quot;&gt;Eingespeister Strom w&amp;uuml;rde nach meinen Erkenntnissen unter 100kWp mit 10,69cent/kWh verg&amp;uuml;tet werden.
&lt;br&gt;Die Installation w&amp;uuml;rde wohl 900&amp;euro;/kWh kosten (?).
&lt;br&gt;Und laufend w&amp;uuml;rde ich mit 1,5% Betriebskosten rechnen.&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Sehe ich das alles so richtig? 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Ist es sinnvoll hier &amp;uuml;ber die 100kWp-Grenze zu gehen?
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Vielen Dank f&amp;uuml;r Hinweise! 
	&lt;/p&gt;

</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8744/rentabilit%C3%A4tsrechnung-pv-anlage-auf-2100m-2-halle</guid>
<pubDate>Wed, 23 Aug 2017 10:53:08 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Umzug einer Photovoltaik Anlage von 2008 / Drosselung unumgänglich?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8732/umzug-einer-photovoltaik-anlage-von-2008-drosselung-unumg%C3%A4nglich</link>
<description>


&lt;p&gt;
		Hallo, unsere Photovoltaikanlage mit der Erstinbetriebnahme 2008 soll nun von dem Dach unseres alten Haus (Brandenburg) auf das Dach unseres neuen Hauses (Berlin) umziehen.&amp;nbsp;
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Der Stromversorger w&amp;uuml;nscht nun, das ich der Drosselung auf 70 % zustimme. Kann dazu im Netz nichts finden. Wir sind &amp;nbsp;Volleinspeiser und unsere Anlage hat eine Leistung von 5,85 KW. Auch den Bundesnetzagentur besteht nun auf die Anmeldung.&amp;nbsp;
	&lt;/p&gt;

</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8732/umzug-einer-photovoltaik-anlage-von-2008-drosselung-unumg%C3%A4nglich</guid>
<pubDate>Thu, 03 Aug 2017 16:15:30 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ist die Umschreibung der Photovoltaik Anlage auf den Ehepartner ein Betreiberwechsel?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8699/ist-die-umschreibung-der-photovoltaik-anlage-auf-den-ehepartner-ein-betreiberwechsel</link>
<description>


&lt;p&gt;
		 Hallo, 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		wir betreiben seit 2008 und 2011 PV-Anlagen. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Diese Anlagen wurden ab 01.01.15 aus Steuerlichen Gr&amp;uuml;nden auf den Ehepartner &amp;uuml;bertragen. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Z&amp;auml;hlt diese &amp;Uuml;bertragung als Eigent&amp;uuml;merwechsel? 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Wir sollen einen Fragebogen vom Netzbetreiber ausf&amp;uuml;llen, wo es um die EEG Umlage geht. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Vielen Dank im voraus 
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8699/ist-die-umschreibung-der-photovoltaik-anlage-auf-den-ehepartner-ein-betreiberwechsel</guid>
<pubDate>Fri, 23 Jun 2017 09:51:09 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Erweiterung einer PV-Anlage aus I/2012 mit Eigenverbrauch, Berechnung der Vergütung und Anmeldung</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8683/erweiterung-einer-pv-anlage-aus-i-2012-mit-eigenverbrauch-berechnung-der-verg%C3%BCtung-und-anmeldung</link>
<description>


&lt;p&gt;
		Ich habe im M&amp;auml;rz 2012 eine 8,8 kWp-Anlage in Betrieb genommen, f&amp;uuml;r die ichneben der Verg&amp;uuml;tung f&amp;uuml;r den Stromverkauf auch eine Zulage f&amp;uuml;r Eignverbrauch bekomme.&amp;nbsp;
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Auf dem Dach ist noch Platz f&amp;uuml;r eine Anlagenerweiterung um etwa 2,5 kWp. 
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Das zwischenzeitlich angeschaffte Elektroauto und eine aktuell anstehende Erneuerung der Heizung auf W&amp;auml;rmepumpe treiben unseren Strombedarf in die H&amp;ouml;he, sodass der urspr&amp;uuml;ngliche Ertrag nicht mehr zu unserem Verbrauch passt, deshalb wollen wir die ANlage im Rahmen des technisch m&amp;ouml;glichen aufr&amp;uuml;sten. 
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Wie errechnet sich nach der aktuellen Gesetzeslage die Einspeiseverg&amp;uuml;tung?
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Wie geht man mit der Verg&amp;uuml;tung f&amp;uuml;r den Eigenverbrauch um, analog zu normalen Einspeiseverg&amp;uuml;tung? 
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Wie melde ich die Anlagenvergr&amp;ouml;&amp;szlig;erung korrekt an? 
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8683/erweiterung-einer-pv-anlage-aus-i-2012-mit-eigenverbrauch-berechnung-der-verg%C3%BCtung-und-anmeldung</guid>
<pubDate>Wed, 31 May 2017 09:01:37 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wie berechnet sich die EEG-Vergütung für PV-Strom nach EEG 2017 bzw. Mieterstrom (Referentenentwurf vom 17.3.2017)</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8623/wie-berechnet-sich-die-eeg-verg%C3%BCtung-f%C3%BCr-pv-strom-nach-eeg-2017-bzw-mieterstrom-referentenentwurf-vom-17-3-2017</link>
<description>


&lt;p&gt;
		 Die Frage mag trivial erscheinen, mir ist es trotzdem nicht ganz klar. Mir geht es um die Einspeiseverg&amp;uuml;tung f&amp;uuml;r normale Geb&amp;auml;udeanlagen bzw. Mieterstromprojekte.
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Ma&amp;szlig;geblich ist zun&amp;auml;chst EEG 2017 &amp;sect;48 Abs. (2): 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;em&gt;&lt;span class=&quot;fontstyle0&quot;&gt;(2) &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;fontstyle2&quot;&gt;F&amp;uuml;r Strom aus Solaranlagen, die ausschlie&amp;szlig;lich auf, an oder in einem Geb&amp;auml;ude oder einer L&amp;auml;rmschutzwand angebracht sind, betr&amp;auml;gt der anzulegende Wert
&lt;br&gt;1. bis einschlie&amp;szlig;lich einer installierten Leistung von 10 Kilowatt 12,70 Cent pro Kilowattstunde,
&lt;br&gt;2. bis einschlie&amp;szlig;lich einer installierten Leistung von 40 Kilowatt 12,36 Cent pro Kilowattstunde,
&lt;br&gt;3. bis einschlie&amp;szlig;lich einer installierten Leistung von 750 Kilowatt 11,09 Cent pro Kilowattstunde ...&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;span class=&quot;fontstyle2&quot;&gt;in Verbindung mit &amp;sect;49 &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;fontstyle0&quot;&gt;&lt;em&gt;Absenkung der anzulegenden Werte f&amp;uuml;r Strom aus solarer Strahlungsenergie&lt;/em&gt; (&quot;Degression, atmender Deckel&quot;).&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;span class=&quot;fontstyle0&quot;&gt;Dann kommt noch dazu &amp;sect;53 &lt;em&gt;Verringerung der Einspeiseverg&amp;uuml;tung&lt;/em&gt;&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;span class=&quot;fontstyle0&quot;&gt;&lt;em&gt;1Die H&amp;ouml;he des Anspruchs auf die Einspeiseverg&amp;uuml;tung berechnet sich aus den anzulegenden Werten, wobei von den anzulegenden Werten 
&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;em&gt;&lt;span class=&quot;fontstyle0&quot;&gt;1. (...)
&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;span class=&quot;fontstyle0&quot;&gt;&lt;em&gt;2. 0,4 Cent pro Kilowattstunde f&amp;uuml;r Strom aus Solaranlagen oder aus Windenergieanlagen an Land oder auf See abzuziehen sind.&lt;/em&gt;
&lt;br&gt;&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;span class=&quot;fontstyle0&quot;&gt;Meine Frage ist: wie ist die Berechnungsreihenfolge? 
&lt;br&gt;&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;span class=&quot;fontstyle0&quot;&gt;Einspeiseverg&amp;uuml;tung = (&amp;sect;48 x &amp;sect;49) - &amp;sect;53&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;span class=&quot;fontstyle0&quot;&gt;ODER&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;span class=&quot;fontstyle0&quot;&gt;Einspeiseverg&amp;uuml;tung = (&amp;sect;48 - &amp;sect;53) x &amp;sect;49&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;span class=&quot;fontstyle0&quot;&gt;Hier ist das Ergebnis nur leicht unterschiedlich. Aber bei der Berechnung des &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://sfv.de/pdf/refE_MieterstromG_0317.pdf&quot;&gt;Mieterstromzuschlags nach dem Referentenentwurf&lt;/a&gt; k&amp;ouml;nnen hier u. U. dramatische Effekte auftauchen, je nachdem welche Berechnungsreihenfolge angewendet wird:&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;span class=&quot;fontstyle0&quot;&gt;(&amp;sect;48 - &amp;sect;23b - &amp;sect;53) x &amp;sect;49 [Ende 2019: 3,04&amp;nbsp; /&amp;nbsp; 2,768&amp;nbsp; /&amp;nbsp; 1,752 Ct/kWh]
&lt;br&gt;&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;span class=&quot;fontstyle0&quot;&gt;ODER&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;span class=&quot;fontstyle0&quot;&gt;(&amp;sect;48 x &amp;sect;49) - &amp;sect;23b - &amp;sect;53 [Ende 2019: 1,26&amp;nbsp; /&amp;nbsp; 0,988&amp;nbsp; /&amp;nbsp; -0,028 Ct/kWh]
&lt;br&gt;&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;span class=&quot;fontstyle0&quot;&gt;(Die Zahlenangaben hinter den Berechnungsregeln gelten f&amp;uuml;r einen Zeitpunkt in 3 Jahren, wenn die mittlere Degression -7% p. a. betragen hat, also nach 3 Jahren 0,93 ^3 = 0,8 und gelten f&amp;uuml;r den jeweiligen Tarif 10 kW / 40 kW / 100 kW.]
&lt;br&gt;&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;span class=&quot;fontstyle0&quot;&gt;&lt;strong&gt;Der Unterschied ist gewaltig!&lt;/strong&gt; Welche Berechnungsweise ist nach EEG die korrekte?
&lt;br&gt;&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;span class=&quot;fontstyle0&quot;&gt;&amp;Uuml;brigens: Die Zahlenbeispiele in der Begr&amp;uuml;ndung des Referentenentwurfs auf Seite 19 halte ich f&amp;uuml;r nicht korrekt. Meiner Meinung nach m&amp;uuml;sste es lauten: 
&lt;br&gt;&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;
			&lt;span class=&quot;fontstyle0&quot;&gt;Bis 10 kW: 12,30 Ct/kWh --&amp;gt; 3,80 Ct/kWh
&lt;br&gt;&lt;/span&gt; 
		&lt;/li&gt;
		

&lt;li&gt;
			&lt;span class=&quot;fontstyle0&quot;&gt;bis 40 kW:&amp;nbsp; 11,96 Ct/kWh --&amp;gt; 3,46 Ct/kWh
&lt;br&gt;&lt;/span&gt; 
		&lt;/li&gt;
		

&lt;li&gt;
			&lt;span class=&quot;fontstyle0&quot;&gt;bis 100 kW: 10,69 Ct/kWh --&amp;gt; 2,19 Ct/kWh
&lt;br&gt;&lt;/span&gt; 
		&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
		
&lt;br style=&quot;font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: normal; orphans: 2; text-align: -webkit-auto; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;

</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8623/wie-berechnet-sich-die-eeg-verg%C3%BCtung-f%C3%BCr-pv-strom-nach-eeg-2017-bzw-mieterstrom-referentenentwurf-vom-17-3-2017</guid>
<pubDate>Fri, 07 Apr 2017 10:07:58 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kann ich die Erklärung zu den Anforderungen des § 19 Abs. 1a EEG unterzeichnen?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8587/kann-ich-die-erkl%C3%A4rung-zu-den-anforderungen-des-%C2%A7-19-abs-1a-eeg-unterzeichnen</link>
<description>

</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8587/kann-ich-die-erkl%C3%A4rung-zu-den-anforderungen-des-%C2%A7-19-abs-1a-eeg-unterzeichnen</guid>
<pubDate>Fri, 24 Feb 2017 12:03:27 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Empfehlung Clearingstelle 10 kWp --&gt; 8 kWp  Rechtsbeugung ??</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8480/empfehlung-clearingstelle-10-kwp-8-kwp-rechtsbeugung</link>
<description>


&lt;p&gt;
		 Moinsen, 
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		wie die Spezie's hier gemerkt haben, bin ich (aus sehr pers&amp;ouml;nlichen Gr&amp;uuml;nden) hier in letzter Zeit sehr passiv gewesen, habe aber langsam wieder zu mir gefunden. Allerdings hat mich ein Netzbetreiber jetzt verbl&amp;uuml;fft, daher die Frage:
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Bei PV unter 10 kWp war bisher keine Erzeugungsz&amp;auml;hlung n&amp;ouml;tig, da Ertr&amp;auml;ge von &amp;uuml;ber 1000 kWh/kWp/a relativ selten waren / sind. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Jetzt hat ein hiesiger Netzbetreiber in seinen &quot;Mess-Konzept-Vordrucken&quot; auf einmal eine 8 kWp - Grenze f&amp;uuml;r die Messung aufgef&amp;uuml;hrt. 
&lt;br&gt;Begr&amp;uuml;ndung: die Empfehlung der Clearingstelle 2014/31 vom 02.06.2015. 
	&lt;/p&gt;
	Dort heisst es unter 6.:
	

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
		 &lt;span style=&quot;font-size:11.0pt&quot;&gt;&quot;6. Der Eigenverbrauch von Strom aus einer PV-Installation mit maximal 10 kW p muss messtechnisch nur dann erfasst werden, wenn sie mehr als 10 MWh pro Kalenderjahr erzeugen und der Eigenverbrauch mehr als 10 MWh betragen kann (Abschnitt 5.1). Das ist nur dann der Fall, wenn es nicht nur theoretisch, sondern aufgrund&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
		&lt;span style=&quot;font-size:11.0pt&quot;&gt;&amp;bull; der installierten Leistung,&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
		&lt;span style=&quot;font-size:11.0pt&quot;&gt;&amp;bull; des aufgrund der Strahlungswerte am Standort maximal erwartbaren Jahresertrages und&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
		&lt;span style=&quot;font-size:11.0pt&quot;&gt;&amp;bull; des konkreten Eigenversorgungskonzeptes&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
		&lt;span style=&quot;font-size:11.0pt&quot;&gt;auch praktisch nicht auszuschlie&amp;szlig;en ist, dass der Eigenversorger in seiner Anlage mehr als 10 MWh pro Kalenderjahr erzeugt und selbst verbraucht. Dabei ist f&amp;uuml;r die gegenw&amp;auml;rtig verf&amp;uuml;gbaren Modultypen davon auszugehen, dass die Schwelle von 10 MWh jedenfalls bei PV-Installationen mit bis zu 7,69 kW p nicht &amp;uuml;berschritten werden kann. Im &amp;Uuml;brigen emp&amp;#64257;ehlt&lt;/span&gt;&lt;span style='font-size:11.0pt;font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-font-family: Calibri;mso-fareast-theme-font:minor-latin;mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language: EN-US;mso-bidi-language:AR-SA'&gt; die Clearingstelle EEG ein gestuftes Darlegungskonzept (Rn. 100).&quot;&lt;/span&gt;
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;Darauf berufen sich nun die Wesernetze Bremen als Netzbetrreiber f&amp;uuml;r Bremen und Bremerhaven.
&lt;br&gt;Das ebenfalls &quot;empfohlene&quot; gestufte Darlegungskonzept wird aber ignoriert. (PDF im Anhang)
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;D.h. der Netzbetreiber sucht sich einen Punkt raus, biegt ihn sich zurecht und verst&amp;ouml;&amp;szlig;t -meiner Meinung nach- gegen das EEG &amp;sect; 61 Abs.2 Nr.4 und Abs. 6.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Welche &quot;Rechtsstelle&quot; ist eigentlich bei Verst&amp;ouml;&amp;szlig;en gegen das EEG zust&amp;auml;ndig??
&lt;br&gt;&amp;nbsp;
&lt;br&gt;

&lt;p&gt;
		 lg&amp;nbsp; tugu&lt;a href=&quot;http://www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=6958055917042128935&quot; rel=&quot;&quot; title=&quot;pdf-Dokument (0,4 MB)&quot;&gt;&lt;/a&gt; 
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8480/empfehlung-clearingstelle-10-kwp-8-kwp-rechtsbeugung</guid>
<pubDate>Wed, 16 Nov 2016 11:54:34 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Auswirkungen auf die Einspeisevergütung bei Anschluss einer 2012 in Betrieb genommenen PV-Anlage an neue Trafostation</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8461/auswirkungen-auf-die-einspeiseverg%C3%BCtung-bei-anschluss-einer-2012-in-betrieb-genommenen-pv-anlage-an-neue-trafostation</link>
<description>

</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8461/auswirkungen-auf-die-einspeiseverg%C3%BCtung-bei-anschluss-einer-2012-in-betrieb-genommenen-pv-anlage-an-neue-trafostation</guid>
<pubDate>Fri, 21 Oct 2016 15:29:57 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Solaranlage mit 5,5kWp seit gestern, wann ist es sinnvoll Anzuschließen?  Jetzt oder Januar 2017?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8451/solaranlage-mit-5-5kwp-seit-gestern-wann-ist-es-sinnvoll-anzuschlie%C3%9Fen-jetzt-oder-januar-2017</link>
<description>

</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8451/solaranlage-mit-5-5kwp-seit-gestern-wann-ist-es-sinnvoll-anzuschlie%C3%9Fen-jetzt-oder-januar-2017</guid>
<pubDate>Fri, 14 Oct 2016 06:48:24 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ist die EEG-Umlage ein geeignetes &quot;Preisschild&quot; für die Energiewende?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8386/ist-die-eeg-umlage-ein-geeignetes-preisschild-f%C3%BCr-die-energiewende</link>
<description>

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8386/ist-die-eeg-umlage-ein-geeignetes-preisschild-f%C3%BCr-die-energiewende</guid>
<pubDate>Thu, 01 Sep 2016 06:41:31 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Private Zähleinrichtungen: Handlungsempfehlung zum neuen Messstellenbetriebsgesetz (MsbG)</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8313/private-z%C3%A4hleinrichtungen-handlungsempfehlung-zum-neuen-messstellenbetriebsgesetz-msbg</link>
<description>


&lt;p&gt;
		In wenigen Tagen tritt das MsbG in Kraft. Dieses Gesetz dient der Umsetzung der &quot;Digitalisierung der Energiewende&quot;. Ab 1.1.2017 sollen bei Letztverbrauchern und Anlagenbetreibern sukzessive &quot;intelligente Messsysteme&quot; (Smart Meter) eingebaut werden. Die Umr&amp;uuml;stpflicht geht mit zahlreichen Neuregelungen &amp;uuml;ber Anforderungen und Zust&amp;auml;ndigkeiten des Messtellenbetriebs, ver&amp;auml;nderten Messkosten usw. einher.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		Im Artikel &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sfv.de/artikel/DigitalisierungEnergiewendeSmartMeter.htm&quot;&gt;Zur &quot;Digitalisierung der Energiewende&quot;: Smart Meter&lt;/a&gt; haben wir bereits &amp;uuml;ber den Gesetzgebungsprozess und erste Details des neuen MsbG informiert.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		Da mit dem Tag des Inkrafttretens des MsbG (also bereits vor dem 1.1.2017) der Netzbetreiber f&amp;uuml;r den Messstellenbetrieb grundzust&amp;auml;ndig sein wird, ergeben sich Problemstellungen f&amp;uuml;r Betreiber von EE-Anlagen,
&lt;br&gt;die private Z&amp;auml;hleinrichtungen nutzen.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		Aus diesem Grund hat die Clearingstelle EEG gemeinsam mit folgenden Verb&amp;auml;nden eine konsensuale Handlungsempfehlung erstellt:
	&lt;/p&gt;
	

&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;
			BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
		&lt;/li&gt;
		

&lt;li&gt;
			BHKW-Forum e.V.
		&lt;/li&gt;
		

&lt;li&gt;
			B.KWK Bundesverband Kraft-W&amp;auml;rme-Kopplung e.V.
		&lt;/li&gt;
		

&lt;li&gt;
			Solarenergie-F&amp;ouml;rderverein Deutschland e.V.
		&lt;/li&gt;
		

&lt;li&gt;
			VfW Verband f&amp;uuml;r W&amp;auml;rmelieferung e.V.
		&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
		Darin wird vorgestellt, unter welchen Bedingungen vorhandene private Z&amp;auml;hleinrichtungen (Z&amp;auml;hler zur Erfassung der Volleinspeisung oder Erzeugungsz&amp;auml;hler bei Eigenverbrauchsanlagen) zumindest solange weiter genutzt werden k&amp;ouml;nnen, bis auf intelligente Messsysteme umger&amp;uuml;stet wurde.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		Einigkeit wurde u.a. dar&amp;uuml;ber erlangt, dass sich Betreiber privater Z&amp;auml;hleinrichtung nach Inkrafttreten des MsbG nicht erneut beim Netzbetreiber melden m&amp;uuml;ssen, sofern der ordnungsgem&amp;auml;&amp;szlig;e Betrieb der Z&amp;auml;hleinrichtung weiter gew&amp;auml;hrt ist. Ebenso soll der Abschluss eines Vertrages zur Festlegung der Zust&amp;auml;ndigkeit nicht zwingend notwendig sein. Es sei allerdings empfehlenswert, Mitteilungen und Vereinbarungen zu nutzen, um den &amp;Uuml;bergang zum neuen MSbG konfliktfrei zu l&amp;ouml;sen.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		Die vollst&amp;auml;ndige Handlungsempfehlung ist unter &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;https://www.clearingstelle-eeg.de/sonstiges/3177&quot;&gt;https://www.clearingstelle-eeg.de/sonstiges/3177&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;abrufbar. Sie ist rechtsunverbindlich.
	&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;

</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8313/private-z%C3%A4hleinrichtungen-handlungsempfehlung-zum-neuen-messstellenbetriebsgesetz-msbg</guid>
<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 09:13:45 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Was ändert sich durch die EEG-Novelle 2017 für &quot;kleine&quot; PV-Anlagenbeiber?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8305/was-%C3%A4ndert-sich-durch-die-eeg-novelle-2017-f%C3%BCr-kleine-pv-anlagenbeiber</link>
<description>


&lt;p&gt;
		 Da ich noch nicht das gesamte EEG 2017 studieren konnte hier die Frage auch an die Kollegen. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Eines ist aber klar: die Einspeiseverg&amp;uuml;tung f&amp;uuml;r &quot;kleine&quot; PV-Anlage auf Geb&amp;auml;uden steigt in den n&amp;auml;chsten Monaten in mehreren Schritten an. Das ist f&amp;uuml;r PV-Anlagen relevant, die nicht nur f&amp;uuml;r den Eigenverbrauch erzeugen, sondern auch &amp;Uuml;berschussstrom ins Netz einspeisen. Die von mir auf Basis aktueller Daten f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chsten Monate prognostizierten Einspeisetarife sind in der beiliegenden Tabelle aufgef&amp;uuml;hrt: &lt;a title=&quot;pdf-Dokument (94 kb)&quot; href=&quot;http://www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=4467690277803928851&quot; rel=&quot;&quot;&gt;SDR_PV-Zubau-D_160707aho_Zubau&amp;amp;Tarif.pdf (94 kb)&lt;/a&gt; 
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Wichtig: 
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;
			PV-Anlagen mit &amp;uuml;berwiegend Eigenverbrauch (z. B. mit Stromspeicher) sollten m&amp;ouml;glichst schnell bauen - diese profitieren NICHT (oder nur sehr wenig) durch steigende Einspeisetarife. 
		&lt;/li&gt;
		

&lt;li&gt;
			auch sonstige Interessenten sollten nicht lange zuwarten, sondern die Anlagen so schnell wie m&amp;ouml;glich bauen, aber ggf. erst zu einem sp&amp;auml;teren Zeitpunkt fertigstellen. Denn: aufgrund der Marktbereinigung der letzten Monate sind die Kapazit&amp;auml;ten bei guten Solarfachbetrieben stark geschrumpft. Im n&amp;auml;chsten Jahr ist mit l&amp;auml;ngeren Wartezeiten und ggf. auch steigenden Preisen bei PV-Anlagen zu rechnen. 
		&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
		Infos zum Zubau und zur Verg&amp;uuml;tung gibt's hier: &lt;a href=&quot;http://solardoktor.de/eeg-novelle-2017-pv-einspeiseverguetung/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://solardoktor.de/eeg-novelle-2017-pv-einspeiseverguetung/&lt;/a&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Gibt's sonst noch wichtige Neuerungen f&amp;uuml;r PV-Kleinanlagen im EEG 2017, die hier noch erw&amp;auml;hnenswert sind?
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8305/was-%C3%A4ndert-sich-durch-die-eeg-novelle-2017-f%C3%BCr-kleine-pv-anlagenbeiber</guid>
<pubDate>Fri, 15 Jul 2016 08:36:20 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Verabschiedung des neuen Erneuerbaren Energien Gesetzes EEG</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8276/verabschiedung-des-neuen-erneuerbaren-energien-gesetzes-eeg</link>
<description>


&lt;p&gt;
		 Am 08.07.2016 hat der Deutsche Bundestag&amp;nbsp; mit der Verabschiedung des &amp;bdquo;Erneuerbare-Ener&amp;shy;gien-Gesetzes&amp;ldquo; (EEG 2016) die Kapitulationsurkunde vor der alten Energiewirtschaft unterzeichnet. Die Arbeitspl&amp;auml;tze der Wind- und Solarbranche sollen geopfert werden, damit die fossilen und atomaren Kraftwerke noch einige Jahrzehnte l&amp;auml;nger laufen k&amp;ouml;n&amp;shy;nen. Der Bundestag hat die Proteste von Umweltschutzorganisationen ignoriert, die auf die Dringlichkeit von Klimaschutzma&amp;szlig;nahmen gepocht hatten.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Das EEG 2016 verfolgt das offensichtliche Ziel, die Energiewende in Deutsch&amp;shy;land auszubremsen und noch f&amp;uuml;r viele Jahrzehnte den Vorrang von Kohle im deut&amp;shy;schen Energiemix festzuschreiben.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Der Zubau von Photovoltaik wird auf 2,4 Gigawatt (GW) pro Jahr gedeckelt, der Zu&amp;shy;bau von Windkraft an Land (onshore) auf 2,8 GW pro Jahr. Bei diesem Tempo ist die Vollversorgung mit Strom aus Erneuerbaren Energien auch in hundert Jahren nicht zu schaffen.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Kern des jetzigen Gesetzes ist die Umstellung der Verg&amp;uuml;tung von Strom aus EE-Anla&amp;shy;gen auf Ausschreibungsmodelle&amp;nbsp; Damit wird die Akteursstruktur massiv zu&amp;shy;gunsten finanzstarker Bewerber verschoben, die sich das finanzielle Risiko einer Nichtber&amp;uuml;cksichtigung erlauben k&amp;ouml;nnen.
&lt;br&gt;Ob die Projekte, die einen Zuschlag er&amp;shy;hal&amp;shy;ten, auch umgesetzt werden, ist fraglich.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Die Energiepolitik der derzeitigen Bundesregierung verfolgt ein konsistentes Ziel: Schluss zu machen mit der dezentralen Energiewende und die Energiepolitik wieder zu einer Angelegenheit von Monopolen zu machen. Das irrationale Beste&amp;shy;hen auf den Bau von H&amp;ouml;chstspannungs-Fern&amp;uuml;bertragungsleitungen sowie die Beg&amp;uuml;ns&amp;shy;tigung kostspieliger Offshore-Windparks zielen in dieselbe Richtung.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Sonne und Wind sind aber von ihrer Natur her dezentral. Wir brauchen deshalb ein Stromsystem, bei dem Produktion, Speicherung und Verbrauch von Elektrizit&amp;auml;t nahe beieinander stattfinden. Sowohl aus Kosten- als auch aus Sicherheitsgr&amp;uuml;nden w&amp;auml;re ein solches System dem hergebrachten &amp;uuml;berlegen. Die Spitzen von Union und SPD k&amp;ouml;nnen aber nur in den zentralen Struktu&amp;shy;ren des vorigen Jahrhunderts denken.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Deutschland hat mit dem EEG 2000 eine Pionierleistung auf dem Weg des Schutzes vor Klimawandel und vor radioaktiven Gefahren erbracht.
&lt;br&gt;Weltweit verwenden zur Zeit 110 Staaten und substaatliche Rechtssysteme die Idee der kostendeckenden Ein&amp;shy;speiseverg&amp;uuml;tung, welche die Gro&amp;szlig;e Koali&amp;shy;tion in Deutschland heute zerst&amp;ouml;rt hat. Ob dies, beim starken Vorbildcharakter, den Deutschland bei der Energiewende genie&amp;szlig;t, zum Ausbremsen der Energiewende auch in anderen L&amp;auml;ndern f&amp;uuml;hrt, bleibt zu bef&amp;uuml;rch&amp;shy;ten.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Verantwortungslos ist dieses Vorgehen in jedem Fall. Die auf der Klimakonferenz in Paris im letzten Dezember gegebenen Versprechen &amp;uuml;ber Anstrengungen beim Klima&amp;shy;schutz sind heute schamlos gebrochen worden.
&lt;br&gt;Wir werden uns bei der n&amp;auml;chsten &amp;Uuml;ber&amp;shy;schwemmungskatastrophe daran erinnern. Und hoffentlich auch bei der n&amp;auml;chsten Bun&amp;shy;destagswahl.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8276/verabschiedung-des-neuen-erneuerbaren-energien-gesetzes-eeg</guid>
<pubDate>Mon, 11 Jul 2016 08:13:36 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wenn ich den Strom meiner Photovoltaik Anlage einspeise, kann ich dann den Marktpreis verlangen?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8256/wenn-ich-den-strom-meiner-photovoltaik-anlage-einspeise-kann-ich-dann-den-marktpreis-verlangen</link>
<description>


&lt;p&gt;
		Wenn ich als Photovoltaik Anlagenbetreiber meinen Strom einspeise, ohne einen Anspruch auf Einspeiseverg&amp;uuml;tung zu haben, kann ich dann wenigstens den Marktpreis des Stroms verlangen?
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Meine Anlage ist von Juni 2012. Danach bin ich verpflichtet, eine Einrichtung zur ferngesteuerten Reduzierung der Einspeiseleistung bei Netz&amp;uuml;berlastung einzurichten. Bei Nichterf&amp;uuml;llen dieser Pflicht ist der Verg&amp;uuml;tungsanspruch laut EEG gleich Null.
	&lt;/p&gt;

</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8256/wenn-ich-den-strom-meiner-photovoltaik-anlage-einspeise-kann-ich-dann-den-marktpreis-verlangen</guid>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2016 08:33:03 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Tina Ternus wurde Stromrebellin 2016</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8253/tina-ternus-wurde-stromrebellin-2016</link>
<description>


&lt;p&gt;
		 Das ist jetzt keine Frage, sondern mehr eine Mitteilung. Ich hoffe das ist erlaubt, ansonsten m&amp;ouml;gen die Admins es halt l&amp;ouml;schen. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Tina Ternus, die hier im Forum ja bereits einigen Teilnehmern bekannt sein d&amp;uuml;rfte, wurde von den Sch&amp;ouml;nauer Stromrebellen am letzten Wochenende mit der Auszeichnung &quot;Stromrebellin 2016&quot; geehrt. Der Preis wurde verliehen, als Anerkennung f&amp;uuml;r Ihre akribische journalistische Arbeit zur Aufkl&amp;auml;rung der gezielten Kampagnen gegen das Erneuerbare Energien Gesetz EEG. Die Artikel wurden ja unter anderem bei der DGS aber auch hier im Forum ver&amp;ouml;ffentlicht, insofern dachte ich, dass es sch&amp;ouml;n w&amp;auml;re &amp;uuml;ber die Auszeichnung hier zu berichten. Sie hat au&amp;szlig;erdem einen aufr&amp;uuml;ttelnden Vortrag zum Thema &quot;Meinungsmache&quot; gehalten, der uns auch in den anstehenden Diskussionen um's EEG begleiten d&amp;uuml;rfte. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;img alt=&quot;image&quot; src=&quot;http://www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=6242040261190984718&quot;&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Tina beim Vortragen 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;img alt=&quot;image&quot; src=&quot;http://www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=6471911794144334134&quot;&gt;
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Diskussionsrunde mit &quot;Oberrebell&quot; Michael Sladek und Uwe Leprich vom Umwelt Bundesamt. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;img alt=&quot;image&quot; src=&quot;http://www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=9997043545978924222&quot;&gt;
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Preisverleihung durch Sebastian Sladek 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e Matthias Diehl 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8253/tina-ternus-wurde-stromrebellin-2016</guid>
<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 07:39:21 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Erneuerbare-Energien-Anlagen - Speichern statt Abregeln!</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8167/erneuerbare-energien-anlagen-speichern-statt-abregeln</link>
<description>
&lt;strong&gt;Zahlen und Fakten zum Einspeisemanagement&lt;/strong&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

&lt;p&gt;
		 Erneuerbare-Energien-Anlagen abzuregeln ist aus &amp;ouml;kologischen Gr&amp;uuml;nden die denkbar schlechteste Reaktion auf ein zeitlich begrenztes &amp;Uuml;berangebot von EE-Strom in lokalen Stromnetzen. Jede abgeregelte Kilowattstunde EE-Strom tr&amp;auml;gt dazu bei, den Bestand fossiler Kraftwerke zu sichern. Chancen zur CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Reduktion werden verwirkt. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		Leider geh&amp;ouml;rt die Abregelung von EE-Anlagen immer mehr zum Tagesgesch&amp;auml;ft der Verteil- und &amp;Uuml;bertragungsnetzbetreiber. Rechtliche Grundlagen hierzu sind im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und im Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) enthalten. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		Im folgenden Beitrag sollen vorrangig die Auswirkungen des Einspeisemanagements bei EE-Anlagen n&amp;auml;her betrachtet und zur Diskussion gestellt werden. Andere Netz- und marktbezogene Ma&amp;szlig;nahmen wie z. B. Redispatch, Regelenergieleistungen sowie die Auswirkungen des Stromhandels spielen ebenso eine wichtige Rolle. 
	&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Abregelung per Gesetz&lt;/strong&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

&lt;p&gt;
		 Bereits seit dem EEG 2009 d&amp;uuml;rfen Netzbetreiber EE-Anlagen abregeln, wenn Netzengp&amp;auml;sse drohen oder sonstige Stromversorger am Netz bleiben m&amp;uuml;ssen, damit &lt;span style=&quot;font-style:italic&quot;&gt;&amp;bdquo;die Sicherheit und Zuverl&amp;auml;ssigkeit der Stromversorgung gew&amp;auml;hrleistet&amp;ldquo; &lt;/span&gt;werden kann (&amp;sect; 10 (1) Satz 1 EEG 2014). 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		Da die im Kraftwerkspark vorhandenen schwer regelbaren Grundlastkraftwerke regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig die Drosselung von Solar- und Windleistung erzwingen, verliert der Ausbau von Photovoltaik und Windenergie zunehmend seine Attraktivit&amp;auml;t. Es gibt nur noch eine eingeschr&amp;auml;nkte vorrangige Einspeisung. Dies spiegelt sich auch im Gesetz wieder. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		Die im EEG 2012 festgeschriebene Vorrangregelung f&amp;uuml;r Erneuerbare Energien wurde eingeschr&amp;auml;nkt. In &amp;sect; 2 &lt;span style=&quot;font-style:italic&quot;&gt;&amp;bdquo;Anwendungsbereich&amp;ldquo;&lt;/span&gt; stand einmal: &lt;span style=&quot;font-style:italic&quot;&gt;&amp;bdquo;Dieses Gesetz regelt [...] die vorrangige Abnahme, &amp;Uuml;bertragung, Verteilung und Verg&amp;uuml;tung&amp;ldquo;&lt;/span&gt;. Diese richtungsweisende Bestimmung wurde gestrichen. Stattdessen legt das EEG 2014 nunmehr in dem neuen &amp;sect; 2 &lt;span style=&quot;font-style:italic&quot;&gt;&amp;bdquo;Grunds&amp;auml;tze des Gesetzes&amp;ldquo;&lt;/span&gt; fest, dass Erneuerbare Energien in ein &lt;span style=&quot;font-style:italic&quot;&gt;&amp;bdquo;Energieversorgungssystem integriert&amp;ldquo;&lt;/span&gt; werden m&amp;uuml;ssten. Die Vorrangregelung findet offensichtlich seine Grenze dort, wo bestehende konventionelle Kraftwerke auf Grund ihrer Betriebstechnik nicht weiter abgeregelt werden k&amp;ouml;nnen. Auch der Strommarkt spielt dabei eine wesentliche Rolle. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		Im EEG 2009 waren die gesetzlichen M&amp;ouml;glichkeiten zum Abregeln, dem sogenannten &lt;span style=&quot;font-style:italic&quot;&gt;&amp;bdquo;Einspeisemanagement&amp;ldquo;&lt;/span&gt;, technisch noch auf Anlagen &amp;uuml;ber 100 kW beschr&amp;auml;nkt. Erst ab dieser Anlagengr&amp;ouml;&amp;szlig;e mussten Abschalteinrichtungen durch den Anlagenbetreiber vorgesehen werden. Dies &amp;auml;nderte sich mit dem EEG 2012. Seit dieser Zeit m&amp;uuml;ssen alle EE-Anlagen, unabh&amp;auml;ngig davon, ob im Eigenverbrauch oder in stabilen Netzregionen betrieben, mit Rundsteuerger&amp;auml;ten bzw. mit an Telekommunikationseinrichtungen gekoppelten Fernwirkeinrichtungen ausgestattet werden. Technische Abregelvorgaben gelten selbst f&amp;uuml;r Betreiber von Anlagen bis 30 kW. Diese haben allerdings die M&amp;ouml;glichkeit, zwischen einer Fernregelung oder einer dauerhafter Begrenzung auf 70 % der maximalen Wirkleistung der Anlage zu w&amp;auml;hlen. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		Nicht nur Verteil- und &amp;Uuml;bertragungsnetzbetreiber sind zur Abregelung berechtigt. Seit Einf&amp;uuml;hrung der Direktvermarktung im EEG 2012 d&amp;uuml;rfen auch Privatunternehmen Abregelungen beauftragen. Wenn der EE-Strom am Spotmarkt der Stromb&amp;ouml;rse direkt vermarktet wird, k&amp;ouml;nnen Direktvermarkter bei ung&amp;uuml;nstigen Preisentwicklungen eine Drosselung und Abschaltung der EE-Anlagen erwirken - und zwar auch dann, wenn vor Ort kein konkreter Netzengpass vorliegt. Grund: Die Anlagen der Direktvermarkter sind &amp;uuml;ber ganz Deutschland verteilt und Zeit ist Geld. Somit kann es passieren, dass Abschalt-Entscheidungen auch einmal ohne netzoptimierenden Hintergrund getroffen werden, wenn direkte Absprachen mit Verteil- und &amp;Uuml;bertragungsnetzbetreibern kurzfristig nicht m&amp;ouml;glich sind. Eventuelle M&amp;ouml;glichkeiten, Netzengp&amp;auml;sse zu vermeiden, erlangen dann eine nachgelagerte Bedeutung. Es geht um die Optimierung der Einnahmen auf Grundlage des realen Marktes - alles v&amp;ouml;llig legal und politisch gewollt. Konventioneller Strom enth&amp;auml;lt ohne zwingende netztechnische Notwendigkeiten Vorfahrt. Eine fatale Entwicklung! 
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;strong&gt;Fernleitungsbau?&lt;/strong&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

&lt;p&gt;
		 Das oft bediente Argument, dass Abregelungen heute noch kosteng&amp;uuml;nstiger seien als die schnelle und umfassende Einf&amp;uuml;hrung von Speichertechnologien, spricht der Fossilwirtschaft aus dem Herzen. Solange Speichern ein diskriminierungsfreier Marktzugang verwehrt wird, behalten konventionelle Kraftwerke ihre Daseinberechtigung. F&amp;uuml;r eine vollst&amp;auml;ndige Energiewende notwendig w&amp;auml;ren umfassende, rechtsverbindliche F&amp;ouml;rder- und Ausbaustrategien f&amp;uuml;r netzgekoppelte Pufferspeicher und Mittel- und Langzeitspeicher. Erhalten sie gr&amp;uuml;nes Licht, folgt der Marktdurchbruch und die Kostensenkung. Davon sind wir leider noch weit entfernt. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		Stattdessen wirbt man weiter f&amp;uuml;r den Fernleitungsbau. Die Bundesnetzagentur (BNetzA), die regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig Statistiken &amp;uuml;ber die Abregelung von EE-Anlagen ver&amp;ouml;ffentlicht, beklagte bei einer der letzten Pressekonferenzen den immer deutlich werdenden Trend zum Einspeisemanagement. Ohne Umschweife wurde daraus die &amp;bdquo;Notwendigkeit eines z&amp;uuml;gigen Netzausbaus zur Aufnahme des Stroms im Norden und dessen Transport zu den Verbrauchszentren im S&amp;uuml;den&amp;ldquo; abgeleitet. Und wieder wurde &amp;uuml;bersehen, dass Fern&amp;uuml;bertragungsleitungen EE-Strom allenfalls &amp;ouml;rtlich und nicht zeitlich verschieben k&amp;ouml;nnen. Der dezentrale Ausbau Erneuerbarer Energien ben&amp;ouml;tigt aber gerade diese zeitliche Verschiebung, um das &amp;uuml;ber Tag und Jahr fluktuierende Angebot mit einer wechselnden Nachfrage in &amp;Uuml;bereinstimmung zu bringen. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		Betrachtet man die Erzeugungszentren der Braunkohlestromer und vergleicht sie mit dem geplanten Leitungsbau, so dr&amp;auml;ngt sich das Argument auf, dass Fossilstrom &amp;uuml;ber weite Teile des Landes transportiert werden soll. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		Die Vermeidung von Abregelungen steht also kaum im Vordergrund. Somit ist anzunehmen, dass der geforderte Fernleitungsbau vor allem der Aufrechterhaltung zentraler Strukturen dienen soll. 
	&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Verteilnetz-Ausbau?
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;
	

&lt;p&gt;
		 Was Erneuerbare-Energien brauchen sind funktionierende Verteilnetzstrukturen. Bevor abgeregelt und EE-Betreiber entsch&amp;auml;digt werden, sollten alle M&amp;ouml;glichkeiten zur Verst&amp;auml;rkung, zum Ausbau und zur Optimierung des (Verteil)Netzes ausgesch&amp;ouml;pft werden (&amp;sect; 14 EEG 2014). 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		Ob dies tats&amp;auml;chlich geschieht, ist f&amp;uuml;r Stromverbraucher und -erzeuger kaum transparent. Immer h&amp;auml;ufiger wird berichtet, dass Verteilnetze an den Grenzen ihrer Auslastung betrieben werden. Weitere Spannungs&amp;auml;nderungen durch die Einspeisung neuer EE-Anlagen sind mancherorts nicht mehr m&amp;ouml;glich. Auch der Anschluss weiterer, zum Teil kleinerer Anlagen wird zunehmend mit dem Argument verwehrt, der Verteilnetzausbau sei wirtschaftlich unzumutbar. So ist es nicht verwunderlich, dass vereinzelt auch EE-Anlagen unter 30 kW in innerst&amp;auml;dtischen Gebieten abgeregelt wurden. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		Ob die M&amp;ouml;glichkeiten von Netzverst&amp;auml;rkungen oder Netzoptimierungen (z.B. durch die Nutzung regelbarer Ortsnetz-Transformatoren) sorgf&amp;auml;ltig gepr&amp;uuml;ft und regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig eingefordert werden, ist schwer nachpr&amp;uuml;fbar. Die Vermutung liegt nahe, dass es hier Defizite gibt, denn 2014 wurden ca. 42 % der Abregelungen im Verteilnetz verursacht. Zu dieser Zeit waren im ganzen Bundesgebiet ca. 22 GW regelbare Solarstromleistung am Nieder- und Mittelspannungsnetz angeschlossen, also in Gebieten, wo Verteilnetzbetreiber systemverantwortlich sind. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		&lt;img alt=&quot;image&quot; src=&quot;http://www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=17652542531668156912&quot;&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;div&gt;
		

&lt;div&gt;
			Daten: Bundesnetzagentur, 
		&lt;/div&gt;
		

&lt;div&gt;
			Verteilnetz: Nieder- und Mittelspannungsnetz 
		&lt;/div&gt;
		

&lt;div&gt;
			&amp;Uuml;bertragungsnetz: Hoch- und H&amp;ouml;chstspannungsnetz
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Zahlen und Fakten
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;
			

&lt;h3&gt;
				 
			&lt;/h3&gt;
			

&lt;p&gt;
				Von 2009 bis Mitte 2015 wurden auf Grundlage des EEG ca. 5,8 TWh EE-Strom abgeregelt. Bis Ende des dritten Quartals 2015 waren es mehr als 1 % des gesamt erzeugten Bruttostromerzeugung aus Erneuerbaren f&amp;uuml;r diesen Zeitraum. Dies scheint zun&amp;auml;chst wenig dramatisch. Beachtet man allerdings, dass sich die sich die nicht genutzten Strommengen von 2013 auf 2015 mindestens verf&amp;uuml;nffachten, ergibt sich eine beunruhigende Tendenz. Wenn sich dieser Trend im letzten Quartal des Jahres 2015 fortgesetzt hat, so kann davon ausgegangen werden, dass allein 2015 so viel Strom abgeregelt wurde wie in den Jahren 2009 bis 2014 zusammen. 
			&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;br&gt;

&lt;div&gt;
		 
&lt;br&gt;&lt;/div&gt;
	

&lt;div&gt;
		&lt;img src=&quot;http://www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=14854630956502114896&quot; alt=&quot;image&quot;&gt; &amp;nbsp; 
	&lt;/div&gt;
	

&lt;div&gt;
		&amp;nbsp; Abregelung von EE-Anlagen im Zeitraum 2009 bis Ende September 2015, Daten: Bundesnetzagentur, Grafik SFV
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;/div&gt;
	

&lt;div&gt;
		
&lt;br&gt;&lt;/div&gt;
	

&lt;div&gt;
		&lt;img style=&quot;width: 415px; height: 196px;&quot; src=&quot;http://www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=13016635663252315330&quot; alt=&quot;image&quot;&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;/div&gt;
	

&lt;div&gt;
		Im Jahr 2015 wurden in Deutschland ca. 195,9 TWh Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt. Grafik SFV
&lt;br&gt;&lt;/div&gt;
	

&lt;div&gt;
		
&lt;br&gt;&lt;/div&gt;
	

&lt;div&gt;
		

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
			Diese Zunahme mit der Erh&amp;ouml;hung der Bruttostromerzeugung zu begr&amp;uuml;nden, w&amp;auml;re einfach, ist allerdings kaum &amp;uuml;berzeugend. Im Zeitraum 2013/2014 erh&amp;ouml;hte sie sich um nur 6 Prozent. Weder die Windkraft noch die Solarenergie erfuhren einen sprunghaften Anstieg. 
		&lt;/p&gt;
		

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
			Auff&amp;auml;llig allerdings war die Ver&amp;auml;nderung des konventionellen Kraftwerkparks. Im Norden sind 2015 neue konventionelle Kraftwerke ans Netz (Kraftwerke Moorburg und Wilhelmshaven) gegangen. Im Juni 2015 wurde zudem das AKW Grafenrheinfeld, das sich im S&amp;uuml;den Deutschlands befindet, stillgelegt. 
		&lt;/p&gt;
		

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
			Au&amp;szlig;erdem nahm die Zahl der Sturmtiefs oder die Zeitr&amp;auml;ume langanhaltender Sonneneinstrahlung zu. Sie f&amp;uuml;hrten zu hohen Einspeisespitzen aus Windenergie- und Photovoltaikanlagen.Insbesondere im Sommer 2015 gab es au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliche Sommersturmlagen und damit eine &amp;uuml;berdurchschnittlich hohe Windstromproduktion. 
		&lt;/p&gt;
		

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
			Da die technischen Voraussetzungen in EE-Anlagen bereits seit dem EEG 2012 auf alle Anlagengr&amp;ouml;&amp;szlig;en ausgeweitet waren, verbesserten sich auch die M&amp;ouml;glichkeiten zum schnellen Eingriff der Verteilnetz- und &amp;Uuml;bertragungsnetzbetreiber. Bei Netzengp&amp;auml;ssen konnte z&amp;uuml;gig reagiert und vollst&amp;auml;ndig oder in Stufen abgeregelt werden. Um die Abschaltreihenfolge der EE-Anlagen und die Festlegung der Entsch&amp;auml;digungszahlungen bundesweit einheitlicht zu regeln, ver&amp;ouml;ffentlichte die BNetzA einen Leitfaden zum EEG-Einspeisemanagement, an dessen Optimierung bis heute immer weiter gearbeitet wird. 
		&lt;/p&gt;
		Ein weiterer, nicht unwesentlicher Grund f&amp;uuml;r die Zunahme der Abregelung k&amp;ouml;nnte im erh&amp;ouml;hten Direktvermarkten zu suchen sein. Waren im M&amp;auml;rz 2015 rund 47,5 GW installierte EE-Leistung in der Direktvermarktung, erfasste die Bundesregierung im M&amp;auml;rz 2016 bereits 54,6 GW.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

&lt;table style=&quot;width: 515px; height: 186px;&quot;&gt;

&lt;tbody&gt;

&lt;tr&gt;

&lt;td&gt;
						 
&lt;br&gt;

&lt;table style=&quot;width: 449px; height: 140px;&quot; class=&quot;bbcodetable&quot;&gt;

&lt;tbody&gt;

&lt;tr&gt;

&lt;td&gt;
										 Jahr (Stand jeweils 31.3.) 
									&lt;/td&gt;
									

&lt;td&gt;
										Direktvermarktete EE-Leistung in GW 
									&lt;/td&gt;
								&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;

&lt;td&gt;
										2012 
									&lt;/td&gt;
									

&lt;td&gt;
										20,5 
									&lt;/td&gt;
								&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;

&lt;td&gt;
										2013 
									&lt;/td&gt;
									

&lt;td&gt;
										31,6 
									&lt;/td&gt;
								&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;

&lt;td&gt;
										2014 
									&lt;/td&gt;
									

&lt;td&gt;
										39,7 
									&lt;/td&gt;
								&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;

&lt;td&gt;
										2015 
									&lt;/td&gt;
									

&lt;td&gt;
										47,5 
									&lt;/td&gt;
								&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;

&lt;td&gt;
										2016 
									&lt;/td&gt;
									

&lt;td&gt;
										54,6 
									&lt;/td&gt;
								&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/td&gt;
					

&lt;td&gt;
						
&lt;br&gt;&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;

&lt;td&gt;
						
&lt;br&gt;&lt;/td&gt;
					

&lt;td&gt;
						
&lt;br&gt;&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br&gt;Tabelle: Entwicklung der Direktvermarktung in Deutschland, 
&lt;br&gt;Quelle: &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.erneuerbare-energien.de/&quot;&gt;http://www.erneuerbare-energien.de/&lt;/a&gt;, &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.iwr.de/news.php?id=30956&quot;&gt;http://www.iwr.de/news.php?id=30956&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Vor allem Betreiber von Windenergieanlagen, die am h&amp;auml;ufigsten von einer Abgeregelung betroffen waren, nutzten die Direktvermarktung. Anstatt eine feste Verg&amp;uuml;tung f&amp;uuml;r Windstrom zu beanspruchen, reizt das sogenannte Marktpr&amp;auml;mien-Modell. Dort bemisst sich die H&amp;ouml;he der auszuzahlenden Marktpr&amp;auml;mie aus der Differenz des f&amp;uuml;r jede Energieform anzulegenden Werts (ermittelt durch die Bundesnetzagentur auf Grund der Zubauzahlen der jeweiligen EE-Anlagen) und dem monatlich ermittelten durchschnittlichen B&amp;ouml;rsenpreis f&amp;uuml;r den jeweiligen EE-Strom. Bedingung f&amp;uuml;r Direktvermarktung ist allerdings eine Fernsteuer- und damit Abregelbarkeit der Anlage. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;/div&gt;
	

&lt;div&gt;
		
&lt;br&gt;&lt;/div&gt;
	

&lt;div&gt;
		

&lt;div&gt;
			&lt;strong&gt;Entsch&amp;auml;digungszahlungen&lt;/strong&gt; 
		&lt;/div&gt;
		

&lt;div&gt;
			
&lt;br&gt;&lt;/div&gt;
		Wenn abgeregelt wird, m&amp;uuml;ssen entgangene Stromertr&amp;auml;ge der Anlagenbetreiber finanziell ausgeglichen werden. Die Abrechnungsgrunds&amp;auml;tze sind in &amp;sect; 14 EEG 2014 festgeschrieben. Die R&amp;uuml;ckfinanzierung erfolgt &amp;uuml;ber die Netzgeb&amp;uuml;hren. Der Blick auf die Zahlen: Von 2009 bis Ende 2014 wurden insgesamt ca. 183 Mio. Euro Entsch&amp;auml;digungen an Anlagenbetreiber ausgezahlt. Diese von der BNetzA ver&amp;ouml;ffentlichte Zahl basiert allerdings nur auf Sch&amp;auml;tzungen. Sie wurde anhand &amp;bdquo;vereinfachender Annahmen mittlerer Verg&amp;uuml;tungss&amp;auml;tze&amp;ldquo; durchermittelt [6], denn Netzbetreiber lieferten bis 2014 keine jahresscharfen Daten, weil im Bezugsjahr auch Forderungen der Vorjahre wiederkehrten. Erst seit 2015 m&amp;uuml;ssen Netzbetreiber auf Grundlage real geleisteter und zu leistender Zahlungen jahresbezogene Prognosen an die BNetzA melden.
		

&lt;div&gt;
			 
&lt;br&gt;&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;
	

&lt;div&gt;
		
&lt;br&gt;&lt;/div&gt;
	

&lt;div&gt;
		&lt;img style=&quot;width: 365px; height: 292px;&quot; src=&quot;http://www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=2560320323081405616&quot; alt=&quot;image&quot;&gt;
&lt;br&gt;&lt;/div&gt;
	

&lt;div&gt;
		Entsch&amp;auml;digungszahlungen f&amp;uuml;r die Abregelung von EE-Anlagen nach &amp;sect; 14 EEG 2014, Quelle Bundesnetzagentur, Grafik SFV
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;/div&gt;
	

&lt;div&gt;
		
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;/div&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		Die ersten drei Quartalsberichte des Jahres 2015 liegen vor &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sfv.de/artikel/speichern_statt_abregeln.htm#1&quot;&gt;[7&lt;/a&gt; ] und bieten beunruhigende Ergebnisse: Die Entsch&amp;auml;digungszahlungen haben sich im Vergleich zu 2014 (82 Mio &amp;euro;) mehr als verdreifacht (1. bis 3. Quartal 2015: 276 Mio &amp;euro;). Rechnet man die Zahlungen f&amp;uuml;r Regelenergieleistungen, ab- und zuschaltbare Lasten, Redispatch und kurzfristige Strommarktaktivit&amp;auml;ten zu, so wurden bis zum dritten Quartal 2015 weitere 392 Mio &amp;euro; f&amp;auml;llig. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		Was bietet sich mehr an, als den Erneuerbaren die hohen Zusatzkosten in die Schuhe zu schieben und daraufhin eine Ausbaubeschr&amp;auml;nkung und Ausschreibungsverfahren zu fordern. So jedenfalls Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und warnte davor, den Fernleitungsbau weiter zu behindern. Dass Fossil/Atom-Strukturen mit den Anforderungen der Erneuerbaren nicht kompatibel sind, blieb unerw&amp;auml;hnt. Und offensichtlich lagen ihm auch aktuellere Zahlen als der BNetzA vor. Bis heute h&amp;auml;tten sich die Ausgleichszahlungen auf 1,1 Mrd &amp;euro; summiert &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sfv.de/artikel/speichern_statt_abregeln.htm#1&quot;&gt;[8&lt;/a&gt; ]. Und w&amp;uuml;rde man EE-Ausbaudeckel und den geplanten Fernleitungsbau nicht umsetzen, so k&amp;auml;me es zu einer Vervierfachung der Entsch&amp;auml;digungszahlungen, prophezeite er. Unsere besorgte Nachfrage bei der Pressestelle der BNetzA, wie Gabriel auf diese zuk&amp;uuml;nftigen 4 Mrd &amp;euro; gekommen sei, vermutete man, dass seine Hochrechnung auf den Prognosen der &amp;Uuml;bertragungsnetzbetreibern f&amp;uuml;r das Jahr 2023 basieren k&amp;ouml;nnten. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		Ob die Zahlen der BNetzA und des Bundesministers belastbar sind, sei dahin gestellt. Fakt ist: Die Zunahme der Entsch&amp;auml;digungsleistungen f&amp;uuml;r Abregelungen sind betr&amp;auml;chtlich. Hier muss gegengesteuert werden. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		Wichtig ist, dass wir in dieser hitzigen Diskussion den &amp;Uuml;berblick behalten: Wer eine schnellstm&amp;ouml;gliche Umstellung auf Erneuerbare Energien fordert, kommt an umfassenden Investitionen in Kurz-, Mittel- und Langzeitspeicher nicht vorbei. Ansonsten verschwenden wir Zeit, Geld und Ressourcen - und noch schlimmer: Wir feuern den Klimawandel weiter an. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;div&gt;
		
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

&lt;h3&gt;
			 Quellen 
		&lt;/h3&gt;
		[1] Bundesnetzagentur &amp;bdquo;Erneuerbare Energien in Zahlen, 2014&amp;ldquo; ,&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/ErneuerbareEnergien/ZahlenDatenInformationen/zahlenunddaten-node.html&quot;&gt;http://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/ErneuerbareEnergien/ZahlenDatenInformationen/zahlenunddaten-node.html&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;[2] Statistik zur Direktvermarktung,&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.erneuerbare-energien.de/EE/Redaktion/DE/Downloads/Berichte/laufende-evaluierung-direktvermarktung-strom-erneuerbare-energie-2015-mai.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=4&quot;&gt;http://www.erneuerbare-energien.de/EE/Redaktion/DE/Downloads/Berichte/laufende-evaluierung-direktvermarktung-strom-erneuerbare-energie-2015-mai.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=4&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;[3] &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.iwr.de/news.php?id=30956&quot;&gt;http://www.iwr.de/news.php?id=30956&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;[4] &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Energie/Unternehmen_Institutionen/ErneuerbareEnergien/Einspeisemanagement/Leitfaden_2_1/LeitfadenEEG_Version2_1.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=3&quot;&gt;http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Energie/Unternehmen_Institutionen/ErneuerbareEnergien/Einspeisemanagement/Leitfaden_2_1/LeitfadenEEG_Version2_1.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=3&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;[5] EEG-Statistik: Deutlicher Anstieg von Einspeisemanagementma&amp;szlig;nahmen, &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2015/151110_EEG_ZD.html&quot;&gt;http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2015/151110_EEG_ZD.html&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;[6] Antwort der Pressestelle der Bundesnetzagentur auf eine Anfrage des SFV vom 6.6.2016
&lt;br&gt;[7] Be&amp;shy;rich&amp;shy;te zu Netz- und Sys&amp;shy;tem&amp;shy;si&amp;shy;cher&amp;shy;heits&amp;shy;ma&amp;szlig;&amp;shy;nah&amp;shy;men: &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1421/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/Versorgungssicherheit/Stromnetze/Netz_Systemsicherheit/Berichte/Berichte_node.html;jsessionid=9D1190DED77C0C2AFF4FA8622691147D&quot;&gt;http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1421/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/Versorgungssicherheit/Stromnetze/Netz_Systemsicherheit/Berichte/Berichte_node.html;jsessionid=9D1190DED77C0C2AFF4FA8622691147D&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;[8] Rede von Sigmar Gabriel zur Haltung der Bundesregierung zur Zukunft der erneuerbaren Energie in Deutschland und Europa, 1.6.16: &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Bulletin/2016/06/62-2-bmwi-bt.html&quot;&gt;https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Bulletin/2016/06/62-2-bmwi-bt.html&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;&lt;/div&gt;
	

&lt;div&gt;
		
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

&lt;p&gt;
			 
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;/div&gt;

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8167/erneuerbare-energien-anlagen-speichern-statt-abregeln</guid>
<pubDate>Fri, 03 Jun 2016 09:20:45 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ergebnisse des Grünbuch-Weißbuch-Prozesses: Konsequenzen für Photovoltaik &amp; Solarstromspeicher</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7940/ergebnisse-des-gr%C3%BCnbuch-wei%C3%9Fbuch-prozesses-konsequenzen-f%C3%BCr-photovoltaik-%26-solarstromspeicher</link>
<description>


&lt;p&gt;
		 Ziele des Bundesministeriums f&amp;uuml;r Wirtschaft und Energie
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;
			Energieversorgung sicherer, umweltfreundlicher undbezahlbar machen 
		&lt;/li&gt;
		

&lt;li&gt;
			Unabh&amp;auml;ngiger von teuren Importen 
		&lt;/li&gt;
		

&lt;li&gt;
			Die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 
		&lt;/li&gt;
		

&lt;li&gt;
			Erneuerbaren Energien werden zur dominierenden Stromquelle 
		&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7940/ergebnisse-des-gr%C3%BCnbuch-wei%C3%9Fbuch-prozesses-konsequenzen-f%C3%BCr-photovoltaik-%26-solarstromspeicher</guid>
<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 13:35:26 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Das EEG 2016 – was ändert sich voraussichtlich für Betreiber von Solaranlagen?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7881/das-eeg-2016-was-%C3%A4ndert-sich-voraussichtlich-f%C3%BCr-betreiber-von-solaranlagen</link>
<description>


&lt;p&gt;
		 &lt;a href=&quot;http://www.solarpraxis.de/konferenzen/das-eeg-2016-was-aendert-sich-voraussichtlich-fuer-betreiber-von-solaranlagen/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;image&quot; src=&quot;http://www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=11344108134041117941&quot; style=&quot;width: 141px; height: 137px;&quot;&gt;&lt;/a&gt;Seit dem 29.02.2016 liegt der Referentenentwurf f&amp;uuml;r das EEG 2016 offiziell vor. Zwar handelt es sich dabei noch lange nicht um die finale Version der erwarteten EEG-Novelle. Ressortabstimmung, Gesetzesentwurf und schlie&amp;szlig;lich der Gesetzesbeschluss durch den Bundestag stehen noch aus. Gleichwohl vermittelt der Referentenentwurf bereits eine aussagekr&amp;auml;ftige Vorstellung dar&amp;uuml;ber, wie das k&amp;uuml;nftige EEG aussehen k&amp;ouml;nnte. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Die &lt;strong&gt;Solarpraxis Neue Energiewelt AG &lt;/strong&gt;nimmt dies zum Anlass und veranstaltet am 30. M&amp;auml;rz 2016 in Kooperation mit der &lt;strong&gt;Rechtsanw&amp;auml;lte Geiser &amp;amp; von Oppen Partnerschaft mbB&lt;/strong&gt; ein &lt;a class=&quot;external-link-new-window&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&amp;Ouml;ffnet Webinar Website im neuen Fenster&quot; href=&quot;http://www.solarpraxis.de/konferenzen/das-eeg-2016-was-aendert-sich-voraussichtlich-fuer-betreiber-von-solaranlagen/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Webinar&lt;/a&gt; zu den Neuerungen im EEG 2016. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Ziel des Webinars ist es insbesondere Unternehmen der Solarbranche einen rechtzeitigen Einstieg in das zu erwartende Gesetz zu bieten. Dies umfasst Informationen &amp;uuml;ber die Ziele des neuen EEG, die Vermittlung eines &amp;Uuml;berblicks &amp;uuml;ber die wichtigsten Regelungsinhalte auch &amp;uuml;ber die Solarenergie hinaus sowie eine Darstellung der f&amp;uuml;r die Solarbranche wichtigsten Gesetzes&amp;auml;nderungen. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Durch das Thema f&amp;uuml;hrt die Referentin Margarete von Oppen, Fachanw&amp;auml;ltin f&amp;uuml;r Verwaltungsrecht. Ihre Beratungsschwerpunkte liegen im Recht der Erneuerbaren Energien sowie im &amp;ouml;ffentlichen Bau- und Fachplanungsrecht einschlie&amp;szlig;lich der Bez&amp;uuml;ge zum Zivil-, Vergabe- und Europarecht. Mit dieser Kompetenz ber&amp;auml;t sie Unternehmen der Energie- und Immobilienbranche bei der Errichtung und dem Betrieb von Energieerzeugungsanlagen sowie beim Energieein- und -verkauf. Ferner ber&amp;auml;t sie die &amp;ouml;ffentliche Hand (z.B. BMWi) und Verb&amp;auml;nde in Grundsatzfragen. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Weitere Informationen: &lt;a class=&quot;external-link-new-window&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&amp;Ouml;ffnet Webinar Website im neuen Fenster&quot; href=&quot;http://www.solarpraxis.de/konferenzen/das-eeg-2016-was-aendert-sich-voraussichtlich-fuer-betreiber-von-solaranlagen/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.solarpraxis.de/konferenzen/das-eeg-2016-was-aendert-sich-voraussichtlich-fuer-betreiber-von-solaranlagen/&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.solarpraxis.de/konferenzen/das-eeg-2016-was-aendert-sich-voraussichtlich-fuer-betreiber-von-solaranlagen/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/a&gt; 
	&lt;/p&gt;

</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7881/das-eeg-2016-was-%C3%A4ndert-sich-voraussichtlich-f%C3%BCr-betreiber-von-solaranlagen</guid>
<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 08:36:51 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Intersolar 2016 !!  Planungen / Meeting??</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7860/intersolar-2016-planungen-meeting</link>
<description>


&lt;p&gt;
		Moin, moin,
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		
&lt;br&gt;die Intersolar steht ja mal wieder vor der T&amp;uuml;r und meine Frage geht dahin, 
&lt;br&gt;ob da bereits irgendwelche Planungen bestehen.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Klar haben wir ALLE schon irgendwie Pl&amp;auml;ne (wann ist wo welche Party, ......
&lt;br&gt;.......), aber ich beziehe das auf die Aktivit&amp;auml;ten in diesem Forum. 
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Da die Ausstelleranzahl ja irgendwie geschrumpft sein soll, k&amp;ouml;nnte 
&lt;br&gt;beim Besucher &quot;freie Zeit&quot; anfallen und es bestehende gemeinsame 
&lt;br&gt;Themen k&amp;ouml;nnten mal pers&amp;ouml;nlich angesprochen werden.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Aussteller haben nat&amp;uuml;rlich das Problem, dort arbeiten zu m&amp;uuml;ssen.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		
&lt;br&gt;Pers&amp;ouml;nlich w&amp;uuml;rde ich gerne mit dem ein oder anderen mal ein paar pers&amp;ouml;nliche
&lt;br&gt;Worte schnacken und evtl. die Visitenkarte tauschen, da gemeinsame Interessen
&lt;br&gt;doch sehr stark (hier im Forum) sichtbar werden.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Vorab schon mal vielen Dank an jene, die sich dort wieder pers&amp;ouml;nlich engagieren.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		
&lt;br&gt;lg&amp;nbsp; tugu
	&lt;/p&gt;

</description>
<category>Speicher</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7860/intersolar-2016-planungen-meeting</guid>
<pubDate>Sun, 28 Feb 2016 10:53:23 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>EEG-Umlagebefreiung auf Eigenverbrauch bei mehreren Anlagen &lt;10kWp</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7839/eeg-umlagebefreiung-auf-eigenverbrauch-bei-mehreren-anlagen-10kwp</link>
<description>


&lt;p&gt;
		 Ich betreibe seit dem 22.09.2015 eine PV-Anlage mit 9,88 kWp-Leistung und Speicher. Ich bin von der EEG-Umlage gem&amp;auml;&amp;szlig; &amp;sect;61 Abs. 2 (4) befreit. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Ich m&amp;ouml;chte ab dem 23.09.2016 eine weitere PV-Anlage mit 9,88 kWp-Leistung installieren.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Es soll sich nach Definition &amp;sect;32 Abs. 1 (4) um mehrere Anlagen handeln!
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Bin ich dann immer noch komplett, teilweise oder gar nicht mehr von der EEG-Umlage befreit? 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7839/eeg-umlagebefreiung-auf-eigenverbrauch-bei-mehreren-anlagen-10kwp</guid>
<pubDate>Tue, 23 Feb 2016 09:07:53 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Über die Verstümmelung des Erneuerbaren-Energien-Gesetz</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7746/%C3%BCber-die-verst%C3%BCmmelung-des-erneuerbaren-energien-gesetz</link>
<description>


&lt;p&gt;Wussten Sie, dass der Bundestag &amp;uuml;ber einen Redaktionsstab verf&amp;uuml;gt, der Gesetzentw&amp;uuml;rfe auf sprachliche Richtigkeit und Verst&amp;auml;ndlichkeit pr&amp;uuml;ft? Festgeschrieben ist dies in &amp;sect; 80 a der Gesch&amp;auml;ftsordnung des Deutschen Bundestages. Wenn man bedenkt, dass Gesetze verstanden und eingehalten werden sollen, ist dies zun&amp;auml;chst eine ausgesprochen gute Idee. Der Haken? Der Redaktionsstab im Deutschen Bundestag wird nur t&amp;auml;tig, wenn der f&amp;uuml;r den Gesetzesentwurf federf&amp;uuml;hrende Ausschuss einen entsprechenden Beschluss zur &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung fasst.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Die Vermutung liegt nahe, dass ein &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fungs-Beschluss zum Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) schon lange nicht mehr getroffen wurde. Vor allem das aktuelle EEG ist in seiner Unverst&amp;auml;ndlichkeit kaum zu &amp;uuml;berbieten. In 104 Paragraphen und dazugeh&amp;ouml;renden Verordnungen findet man eine monstr&amp;ouml;se Anh&amp;auml;ufung an Vorschriften und B&amp;uuml;rokratievorgaben, die bestens daf&amp;uuml;r geeignet sind, rechtliche Auseinandersetzungen anzusto&amp;szlig;en oder geplante Investitionen zu beerdigen.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Viele dieser Regelungen erfordern Nachweise oder &amp;Uuml;berwachungsmechanismen. Ungen&amp;uuml;gend aufeinander abgestimmte Details und &amp;Auml;nderungen f&amp;uuml;hren zu einem reinen Irrgarten. Vor allem unbestimmte Rechtsbegriffe wie &amp;bdquo;unverz&amp;uuml;glich&amp;ldquo;, &amp;bdquo;unmittelbar&amp;ldquo;, &amp;bdquo;angemessen&amp;ldquo;, &amp;bdquo;r&amp;auml;umliche N&amp;auml;he&amp;ldquo;, &amp;bdquo;notwendig&amp;ldquo; sind besonders dann problematisch, wenn Investitionen in Techniken angesto&amp;szlig;en werden sollen, die im absoluten Widerstreit zur etablierten Wirtschaftsstruktur stehen. Sprachbarrieren in Gesetzen sind das Ergebnis von (partei-)politischen Interessen, Kompromissen sowie von Lobbyisten-T&amp;auml;tigkeiten.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;In den letzten Jahre mussten wir erfahren, wie eine EEG-Novelle die andere jagte; was im vorangegangenen Jahr noch galt, war bald schon wieder Vergangenheit. Im Schweinsgalopp wurden - je nach politischer Stimmungslage in der Regierung - F&amp;ouml;rder- und Hemmungsregeln geschaffen und wieder zur&amp;uuml;ckgenommen. Auch Verordnungserm&amp;auml;chtigungen nehmen zu, die ohne nochmalige Zustimmung des Bundestages erlassen werden k&amp;ouml;nnen. Sie schaffen weiteren Regelungszwang und hinterlassen rechtliche Grauzonen. Irritationen und Rechtsstreitereien sind zum Sinnbild des einstmals sehr erfolgreichen Gesetzes geworden.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Wer denkt, mit einem deutlichen &amp;bdquo;Stopp&amp;ldquo; zumindest jetzt Einhalt in die Regelungswut bringen zu k&amp;ouml;nnen, kommt zu sp&amp;auml;t. Auch in diesem Jahr wird es wieder eine EEG-Novelle geben, von der wenig Erfreuliches zu erwarten ist. Dass diese Version des EEG dann zumindest verst&amp;auml;ndlicher wird, ist kaum zu erwarten.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Der Einwand, dass Gesetze eben Fachtexte seien, deren Materie oftmals sehr komplex und damit in der Terminologie schwer zu verstehen seien, &amp;uuml;berzeugt wenig. Zwar erfordert der Umbau der Energiewirtschaft auf Erneuerbare Energien eine Regelungstiefe, die unumg&amp;auml;nglich ist. Ma&amp;szlig;geblicher jedoch ist der Konflikt zwischen etablierter Energiewirtschaft und EE-Branche. Auch heute, nach mehr als 15 Jahren EEG, ist ein z&amp;uuml;giger Umstieg auf Erneuerbare &amp;bdquo;im Konsens&amp;ldquo; illusorisch. Bereits 2010 analysierte der - leider fr&amp;uuml;hzeitig verstorbene - SPD-Politiker Hermann Scheer in seinem Buch &amp;bdquo;Der energethische Imperativ&amp;ldquo;:
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&amp;bdquo;Der suggerierte Konsens &amp;uuml;ber erneuerbare Energien lenkt davon ab, dass die eigentlichen Konflikte erst begonnen haben, allerdings in ver&amp;auml;nderter Gemengelage. (...) Diese Konflikte unterscheiden sich zwar von den fr&amp;uuml;heren um erneuerbare Energien, sind jedoch auch tiefgreifender geworden. Wo der Wechsel zu erneuerbaren Energien praktisch eingeleitet ist, geht es jetzt ans &amp;bdquo;Eingemachte&amp;ldquo;: Die praktische Abl&amp;ouml;sung atomarer und fossiler Energien betrifft unmittelbar die Struktur des etablierten Energiesystems, die eng mit den herrschenden Produktions- und Konsumbedingungen, Wirtschaftsordnungen und politischen Institutionen erworben ist. Sie r&amp;uuml;hrt unmittelbar an die Existenzinteressen der etablierten Energiewirtschaft, die der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te und vor allem politisch einflussreichste Sektor der Weltwirtschaft ist.&amp;ldquo; (Seite 15)
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Das heutige EEG ist das Ergebnis dieser tiefgreifenden Auseinandersetzung. Es ist zum Investoren-Schreckgespenst mutiert. Der perfide Plan zur Verst&amp;uuml;mmelung des EEG ist aufgegangen, das &amp;bdquo;Bravo&amp;ldquo; der konventionellen Energiewirtschaft quasi zu h&amp;ouml;ren.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Wenn alles so bleibt, wird die Energiewende weiterhin nur im Schneckentempo vorankommen. Denn neben den Sprachbarrieren st&amp;ouml;ren auch so grunds&amp;auml;tzliche Festlegungen wie Ausbaubegrenzungen, Ausschreibungen, Vermarktungspflichten, monatliche Verg&amp;uuml;tungsk&amp;uuml;rzungen und das sog. Lastmanagement bei EE-Anlagen - um nur einige H&amp;uuml;rden zu nennen - den Ausbau der Erneuerbaren empfindlich.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;In &amp;sect; 2 (1) &amp;bdquo;Grunds&amp;auml;tze des Gesetzes&amp;ldquo; im EEG 2014 liest man: &amp;bdquo;Strom aus erneuerbaren Energien und Grubengas soll in das Elektrizit&amp;auml;tsversorgungsystem integriert werden.&amp;ldquo; Wir sollten deutlich widersprechen: Erneuerbare Energien lassen sich in das bestehende System nicht &amp;bdquo;integrieren&amp;ldquo;. Das bestehende System geh&amp;ouml;rt abgeschafft! 
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
		
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7746/%C3%BCber-die-verst%C3%BCmmelung-des-erneuerbaren-energien-gesetz</guid>
<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 11:15:21 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wird es interessante, neue Geschäftsmodelle außerhalb des EEG geben?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7716/wird-es-interessante-neue-gesch%C3%A4ftsmodelle-au%C3%9Ferhalb-des-eeg-geben</link>
<description>

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7716/wird-es-interessante-neue-gesch%C3%A4ftsmodelle-au%C3%9Ferhalb-des-eeg-geben</guid>
<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 12:11:17 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Was ändert sich für Photovoltaik Anlagen ab 2016?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7692/was-%C3%A4ndert-sich-f%C3%BCr-photovoltaik-anlagen-ab-2016</link>
<description>
&lt;strong&gt;F&amp;ouml;rderanspruch f&amp;uuml;r Anlagen &amp;uuml;ber 100 kW&lt;/strong&gt; 
&lt;br&gt;Solarstromanlagen &amp;uuml;ber 100 kW, die nach dem 31.12.2015 in Betrieb gesetzt werden,&amp;nbsp; werden nur noch &amp;uuml;ber die Direktvermarktung gef&amp;ouml;rdert (&amp;sect;37 Abs. 2 Nr. 2 EEG 2014).
&lt;br&gt;Anlagenbetreiber haben nur noch Anspruch auf eine Marktpr&amp;auml;mie, die sich aus der Differenz des &amp;bdquo;anzulegenden Wertes&amp;ldquo; (&amp;sect; 51 EEG 2014) und dem Monatsmarktwert (MWsolar) errechnet. Der Strom muss an der B&amp;ouml;rse gehandelt werden. Au&amp;szlig;erdem m&amp;uuml;ssen besondere Meldepflichten, die F&amp;uuml;hrung von Bilanz- und Unterbilanzkreisen und die Fernsteuerbarkeit der Anlage erf&amp;uuml;llt werden. Anlagenbetreiber werden sich in aller Regel an einen Direktvermarkter wenden m&amp;uuml;ssen. Der wirtschaftliche Erfolg der Solarstrominvestition ist damit gesetzlich nicht mehr abgesichert sondern unterliegt dem freien Markt.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;strong&gt;H&amp;ouml;he der EEG-Umlage auf Eigenverbrauch&lt;/strong&gt;
&lt;br&gt;Ab 1. Januar m&amp;uuml;ssen Eigenversorger, sofern sie der EEG-Umlagepflicht
&lt;br&gt;nach &amp;sect; 61 EEG 2014 unterliegen, nunmehr 35 Prozent der geltenden
&lt;br&gt;EEG-Umlage entrichten, konkret also 2,22 Ct/kWh. Wer Strom an Dritte
&lt;br&gt;weitergibt, muss die volle EEG-Umlage zahlen- also 6,354 Ct/kWh.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Verringerung der F&amp;ouml;rderung bei negativen Strompreisen&lt;/strong&gt;
&lt;br&gt;Wenn am Spotmarkt der Stromb&amp;ouml;rse EPEX Spot SE in Paris an mindestens 6
&lt;br&gt;aufeinanderfolgenden Stunden negative Strompreise zu verzeichnen sind,
&lt;br&gt;verringert sich der &amp;bdquo;anzulegende Wert&amp;ldquo; der F&amp;ouml;rderung f&amp;uuml;r alle EE-Anlagen
&lt;br&gt;auf Null (siehe &amp;sect; 24 EEG 2014). Die gilt nur f&amp;uuml;r Neuanlagen, die ab dem
&lt;br&gt;1.Januar 2016 in Betrieb gesetzt werden und bei Solarenergie ab 500 kW
&lt;br&gt;Leistung (&amp;sect; 24 Abs. 3 EEG 2014).
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Das EEG 2014 finden Sie unter
&lt;br&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.gesetze-im-internet.de/eeg_2014/&quot;&gt;http://www.gesetze-im-internet.de/eeg_2014/&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

&lt;p&gt;
		
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7692/was-%C3%A4ndert-sich-f%C3%BCr-photovoltaik-anlagen-ab-2016</guid>
<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 11:24:41 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Was tun, wenn festgestellt, dass Photovoltaik Module keine gültige  CE-Zertifizierung haben?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7658/was-tun-wenn-festgestellt-dass-photovoltaik-module-keine-g%C3%BCltige-ce-zertifizierung-haben</link>
<description>


&lt;p&gt;
		 Ein Gutachter hat festgestellt, das einige meiner Module keine g&amp;uuml;ltige CE-Zerifizierung haben, obwohl das Label vorhanden ist. Es sind andere Komponeneten verbaut als in der CE angegeben. Die Module sind nicht defekt und arbeiten einwandfrei. Es hei&amp;szlig;t, sie d&amp;uuml;rften aus Sicherheitsgr&amp;uuml;nden nicht weiter betrieben werden. Was tun? Ist das Modul im Sinne des EEG defekt und darf es getauscht werden? &amp;nbsp;
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7658/was-tun-wenn-festgestellt-dass-photovoltaik-module-keine-g%C3%BCltige-ce-zertifizierung-haben</guid>
<pubDate>Fri, 18 Dec 2015 12:23:24 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wie ist die Regelung laut EEG für Förderungen für Windkraftanlagen ab Januar 2016?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7604/wie-ist-die-regelung-laut-eeg-f%C3%BCr-f%C3%B6rderungen-f%C3%BCr-windkraftanlagen-ab-januar-2016</link>
<description>

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7604/wie-ist-die-regelung-laut-eeg-f%C3%BCr-f%C3%B6rderungen-f%C3%BCr-windkraftanlagen-ab-januar-2016</guid>
<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 10:51:35 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Messkonzepte zum Eigenverbrauch bei PV-Anlagen?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7544/messkonzepte-zum-eigenverbrauch-bei-pv-anlagen</link>
<description>


&lt;p&gt;
		Hier ein Hinweis an alle Nutzer des Portals:
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Unser Netzbetreiber ( Netze BW GmbH ) hat aktuell seine Messkonzepte f&amp;uuml;r PV-Anlagen ge&amp;auml;ndert. Ab sofort wird die Grenze zum Einbau eines Erzeugungsz&amp;auml;hlers von bisher 10 kWp Modulleistung auf 7,69 kWp abgesenkt.
	&lt;/p&gt;

</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7544/messkonzepte-zum-eigenverbrauch-bei-pv-anlagen</guid>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2015 10:35:38 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Abwicklung Direktvermarktung ab 2016 für Anlagen größer 100kWp bei hohem Eigenverbrauch?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7271/abwicklung-direktvermarktung-ab-2016-f%C3%BCr-anlagen-gr%C3%B6%C3%9Fer-100kwp-bei-hohem-eigenverbrauch</link>
<description>


&lt;p&gt;
		Werden PV-Anlagen mit installierter Modulleistung &amp;uuml;ber 100 kWp, die ab 01.01.2016 die Direktvermarktung nutzen &lt;strong&gt;m&amp;uuml;ssen, &lt;/strong&gt;die aber von Gewerbetreibenden mit hohem Eigenverbrauch errichtet werden, f&amp;uuml;r Direktvermarkter &amp;uuml;berhaupt attraktiv? Wenn auf Grund des hohen Eigenverbrauches nur noch verh&amp;auml;ltnism&amp;auml;&amp;szlig;ig wenig &amp;Uuml;berschusseinspeisung stattfindet bef&amp;uuml;rchte ich, dass es f&amp;uuml;r die Betreiber dieser Anlagen schwierig werden wird &amp;uuml;berhaupt einen Direktvermarkter zu finden. Kann dazu schon jemand &amp;uuml;ber Erfahrungen berichten?
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7271/abwicklung-direktvermarktung-ab-2016-f%C3%BCr-anlagen-gr%C3%B6%C3%9Fer-100kwp-bei-hohem-eigenverbrauch</guid>
<pubDate>Sun, 09 Aug 2015 09:15:47 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wer trägt die Kosten der Netzverträglichkeitsprüfung?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7207/wer-tr%C3%A4gt-die-kosten-der-netzvertr%C3%A4glichkeitspr%C3%BCfung</link>
<description>


&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		 Ob Netzbetreiber f&amp;uuml;r die Ermittlung des Netzverkn&amp;uuml;pfungspunktes Kosten in Rechnung stellen d&amp;uuml;rfen, war Gegenstand eines Rechtshinweises der Clearingstelle EEG. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		&lt;a href=&quot;https://www.clearingstelle-eeg.de/hinwv/2013/20&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;https://www.clearingstelle-eeg.de/hinwv/2013/20&lt;/a&gt;
&lt;br&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		Interessant sind die Verfahrensergebnisse nicht nur f&amp;uuml;r zuk&amp;uuml;nftige EE-Anlagen-Investoren, sondern auch f&amp;uuml;r Anlagenbetreiberinnen und -betreiber, die ihre Erneuerbare-Energien-Anlagen schon unter dem EEG 2009 bzw. 2012 (&amp;sect; 5 Abs. 5 u. 6 EEG2009/EEG2012 - wortgleich in &amp;sect; 8 Abs. 5 u. 6 EEG 2014) betrieben haben und f&amp;uuml;r die durchgef&amp;uuml;hrten Netzvertr&amp;auml;glichkeitspr&amp;uuml;fungen ein Entgelt an den Netzbetreiber entrichten mussten. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		Gem&amp;auml;&amp;szlig; einer Umfrage des SFV aus dem Jahr 2011 wurden von einer Vielzahl von Netzbetreibern f&amp;uuml;r durchgef&amp;uuml;hrte Netzvertr&amp;auml;glichkeitspr&amp;uuml;fungen in Abh&amp;auml;ngigkeit zur Anlagenleistung Kosten von bis zu 1.500 Euro erhoben. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		&lt;strong&gt;Die Clearingstelle EEG stellt im Hinweis klar, dass es weder im EEG 2009 noch im EEG 2012 einen Zahlungsanspruch f&amp;uuml;r eine vom Netzbetreiber durchgef&amp;uuml;hrte Netzvertr&amp;auml;glichkeitspr&amp;uuml;fung zur Ermittlung des gesetzlichen Verkn&amp;uuml;pfungspunktes gegen die AnlagenbetreiberInnen gibt. &lt;/strong&gt;
&lt;br&gt; 
	&lt;/p&gt;
	Die &amp;Uuml;bermittlung der Berechnung zur Netzvertr&amp;auml;glichkeitspr&amp;uuml;fung muss allerdings nicht unentgeltlich f&amp;uuml;r die Anlagenbetreiberinnen und -betreiber zur Verf&amp;uuml;gung gestellt werden.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		 Die Clearingstelle EEG weist im Hinweis daraufhin, dass &amp;bdquo;unter bestimmten Voraussetzungen&amp;ldquo; ein R&amp;uuml;ckzahlungsanspruch entstehen w&amp;uuml;rde, wenn bereits Geb&amp;uuml;hren f&amp;uuml;r Netzvertr&amp;auml;glichkeitspr&amp;uuml;fungen geleistet wurden. Dieser erg&amp;auml;be sich z. B. auf Grundlage von &amp;sect;&amp;sect; 812 ff. BGB.
&lt;br&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		Wer einen solchen R&amp;uuml;ckforderungsanspruch geltend machen m&amp;ouml;chte, ist u.E. gut beraten, m&amp;ouml;glichst schnell zu agieren und die Verj&amp;auml;hrungsfristen zu beachten. 
&lt;br&gt; 
	&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		 
&lt;br&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;clear:both&quot;&gt;
		
&lt;br&gt; 
	&lt;/p&gt;

</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7207/wer-tr%C3%A4gt-die-kosten-der-netzvertr%C3%A4glichkeitspr%C3%BCfung</guid>
<pubDate>Wed, 22 Jul 2015 10:49:48 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wer will EEG-Vergütung? Wozu?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7199/wer-will-eeg-verg%C3%BCtung-wozu</link>
<description>


&lt;p&gt;
		 Jeder wei&amp;szlig;, da&amp;szlig; der Strom immer teurer wird. Weshalb produziere ich als PV-Betreiber Strom und verschenke den an den Netzbetreiber? Warum nutze ich ihn nicht selber? Warum habe ich keine Energiemanagementzentrale in meinem Haus? 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Weil es das nicht gibt?&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; FALSCH! Es gibt diese Energiezentrale! 
&lt;br&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Mittels dieser Zentrale kann ich meine W&amp;auml;rmeger&amp;auml;te so steuern, da&amp;szlig; ich keine Energie ins Netz speisen mu&amp;szlig;, sondern entweder sofort verbrauche oder zwischenspeichere. Im Winter greifen wir auf eine Energiequelle zur&amp;uuml;ck, die mir auch gleich W&amp;auml;rme liefert. 
&lt;br&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Ein Hackschnitzel-BHKW. Das hilft mir auch bei Sonnenfinsternis weiter. 
&lt;br&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Nat&amp;uuml;rlich kommen jetzt wieder die Einw&amp;auml;nde: Gro&amp;szlig;st&amp;auml;dter und arme Leute.
&lt;br&gt;Wenn wir in Ortsgemenden kleinere/gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Cluster bilden, wird dort auch Energie erzeugt, die nicht ben&amp;ouml;tigt wird. 
&lt;br&gt;Diesen &amp;Uuml;berschu&amp;szlig; kann man dann verschenken, weiterleiten. Da es beim Strom sowieso nur ein verrechnen ist und niemand genau den Strom bekommt, den er auch gekauft hat, geht das bilanztechnisch sehr gut. 
&lt;br&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Vorallem das Strafabgabenproblem ist dann gel&amp;ouml;st. Ich betreibe eine PV-Anlage, Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e auch &amp;uuml;ber 10 kWp, melde diese nicht bei der BNA, speise entweder nicht ins Netz oder zu einem zentralen Speicher. Von dort aus geht es dann auch ins Versorgungsnetz. Da dieser Strom verschenkt wird, werden sich die Politiker h&amp;uuml;ten und Strafabgaben fordern. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Bitte sage keiner: Warum soll ich meinen Strom den verschenken?&amp;nbsp;&amp;nbsp; Bezahlst Du etwas f&amp;uuml;r die Sonne?
&lt;br&gt;Wenn der SFV diesen Weg einschl&amp;auml;gt und somit die &quot;Windstromleitungen&quot; aushebelt, w&amp;auml;re uns allen geholfen. 
&lt;br&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Die Aussage: &quot;Solche Speicher gibt es doch noch nicht!&quot;, lasse ich auch nicht gelten, weil ich hier Unterlagen habe von solchen Speichern. 
&lt;br&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		
&lt;br&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Jeder, der so denkt wie ich, bitte melden!
&lt;br&gt; 
	&lt;/p&gt;

</description>
<category>Speicher</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7199/wer-will-eeg-verg%C3%BCtung-wozu</guid>
<pubDate>Tue, 21 Jul 2015 13:36:25 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>2 PV-Anlagen auf selber Flurnummer - wie regelt man das?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6868/2-pv-anlagen-auf-selber-flurnummer-wie-regelt-man-das</link>
<description>Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auf dem Grundstück wo ich baue, entstehen 3 Häuser. Alle drei Häuser stehen auf einem Grundstück mit derselben Flurnummer. Die beiden anderen Hauser bauen eine PV-Anlage &amp;gt; 20 KWp. Wir überlegen auch eine PV-Anlage &amp;lt;10 KWp zu bauen, möchten diese aber eigenständig betreiben. Hierzu meine Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Können wir unsere eigene selbst betreiben und fallen wir dadurch unter die Regelungen, die für Kleinanlagen &amp;lt; 10 KWp gelten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Macht es einen Unterschied ob wir mit unserer Anlage zeitlich zusammen mit den beiden anderen Häusern ans Netz gehen oder &amp;gt; 12 Monate getrennt?</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6868/2-pv-anlagen-auf-selber-flurnummer-wie-regelt-man-das</guid>
<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 19:43:16 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Was passiert eigentlich nach der Ablauf der 20 jährigen Förderfrist? Welche Vergütung erhält man dann?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6801/was-passiert-eigentlich-nach-der-ablauf-der-20-j%C3%A4hrigen-f%C3%B6rderfrist-welche-verg%C3%BCtung-erh%C3%A4lt-man-dann</link>
<description>Was passiert eigentlich nach der 20jährigen Vegütung incl. der Fördermittel? Welche Vergütung erhält man dann noch für die eingespeiste Leistung?</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6801/was-passiert-eigentlich-nach-der-ablauf-der-20-j%C3%A4hrigen-f%C3%B6rderfrist-welche-verg%C3%BCtung-erh%C3%A4lt-man-dann</guid>
<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 08:50:32 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ändert sich die Vergütungshöhe, wenn ältere Solarmodule durch leistungstärkere, neue ersetzt werden?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6785/%C3%A4ndert-sich-die-verg%C3%BCtungsh%C3%B6he-wenn-%C3%A4ltere-solarmodule-durch-leistungst%C3%A4rkere-neue-ersetzt-werden</link>
<description>


&lt;h1&gt;
	&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&amp;Auml;ltere Solarmodule durch leistungsst&amp;auml;rkere, neue zu ersetzen oder einen Leistungsabfall der Gesamtlage&amp;nbsp;&lt;/span&gt;
&lt;br&gt;
	&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;durch den Zubau von Einzelmodulen abzufangen, ist eine zunehmend verbreitete Idee.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;


&lt;div&gt;
	

&lt;p&gt;
		Da die Solarstromverg&amp;uuml;tung durch das Erst-Inbetriebnahmedatum der Anlage f&amp;uuml;r 20 Jahre (plus Restmonate des Inbetriebnahmejahres) festgelegt wurde, stellt sich die Frage, in welcher Weise ein Austausch oder Zubau Einfluss auf die bestehenden verg&amp;uuml;tungsrechtlichen Bestimmungen aus&amp;uuml;bt.&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Hierzu zun&amp;auml;chst ein Blick in &amp;sect; 51 Absatz 4 EEG 2014. Dort steht:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;em&gt;&amp;bdquo;Anlagen zur Erzeugung von Strom aus solarer Strahlungsenergie, die Anlagen zur Erzeugung von Strom aus solarer Strahlungsenergie auf Grund eines technischen Defekts, einer Besch&amp;auml;digung oder eines Diebstahls an demselben Standort ersetzen, sind abweichend von &amp;sect; 5 Nummer 21 bis zur H&amp;ouml;he der vor der Ersetzung an demselben Standort installierten Leistung von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus solarer Strahlungsenergie als zu dem Zeitpunkt in Betrieb genommen anzusehen, zu dem die ersetzten Anlagen in Betrieb genommen worden sind. Der Anspruch auf F&amp;ouml;rderung f&amp;uuml;r die nach Satz 1 ersetzten Anlagen entf&amp;auml;llt endg&amp;uuml;ltig.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Wenn der Anlage also ein Defekt, eine Besch&amp;auml;digung oder ein Diebstahl &amp;bdquo;widerf&amp;auml;hrt&amp;ldquo; und die betroffenen Anlagen ausgetauscht oder ersetzt werden, bleibt die Verg&amp;uuml;tungsh&amp;ouml;he und die verbleibende Auszahlungs-Restdauer bestehen. Als &amp;bdquo;Besch&amp;auml;digung&amp;ldquo; gilt allerdings nicht die &amp;uuml;bliche altersbedingte &amp;Auml;nderung der Leistungsbereitschaft der Anlage (Degradation). Ein Repowern bzw. der Austausch von leistungsschw&amp;auml;cheren Modulen ist durch &amp;sect; 51 Absatz 4 EEG 2014 nicht abgedeckt.&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Zu beachten ist auch: Als Anlage gilt mit Blick auf die derzeit &amp;uuml;bliche, konservative Rechtsauffassung (1) leider noch immer jedes einzelne Modul. Nach Auskunft der Juristin Frau Dr. B&amp;ouml;nning gen&amp;uuml;gt es in aller Regel nicht, den Leistungsabfall der Gesamtanlage aufzuzeigen. Nur bei gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Anlagen k&amp;ouml;nnte ein Gutachter durch eine stichprobenartige Pr&amp;uuml;fung den Defekt der Module nachweisen, sofern diese der gleichen Bauart und Baureihe des Herstellers zuzuweisen sind. Um sicher zu gehen, dass man die Verg&amp;uuml;tungsregelungen der auszutauschenden Module beh&amp;auml;lt, sollte man f&amp;uuml;r jedes einzelne den Nachweis eines Defekts oder einer Besch&amp;auml;digung f&amp;uuml;hren. Das Unterschreiten der Hersteller-Leistungsgarantien oder sonstige nachlassende Ertr&amp;auml;ge reichen als Beleg nicht aus, denn Leistungsabf&amp;auml;lle k&amp;ouml;nnen viele Ursachen haben, z.B. allgemeine fl&amp;auml;chige Verschmutzung der Modulgl&amp;auml;ser; Veralgung (&amp;bdquo;Verpilzen&amp;ldquo;) speziell vom Modulrahmen ausgehend; Teilabschattungen der Zellen durch wachsende B&amp;auml;ume und Str&amp;auml;ucher, die bei der Installation noch deutlich kleiner waren usw.&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Diejenigen, die ihre Solaranlage trotzdem repowern wollen, k&amp;ouml;nnen f&amp;uuml;r die Leistungserweiterung der Anlage nur noch die neue Verg&amp;uuml;tungsh&amp;ouml;he bei Erstinbetriebnahme der neuen Module - dann allerdings f&amp;uuml;r 20 Jahre plus - beanspruchen.&lt;/p&gt;
	

&lt;div&gt;
		&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
	

&lt;div&gt;
		&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
	

&lt;div&gt;
		(1) Die von uns im Artikel &amp;bdquo;Installierte Leistung und Netzintegration der PV nach dem EEG 2014&amp;ldquo; dargestellte Rechtsauffassung, wonach unter &amp;bdquo;Anlage&amp;ldquo; die &amp;uuml;ber einen Wechselrichter in das Verteilnetz einspeisende Gesamtanlage zu verstehen ist, wurde bisher leider noch nicht gerichtlich best&amp;auml;tigt. (&lt;a href=&quot;http://www.sfv.de/artikel/ac_statt_dc_-_wegfall_einer_bremse_fuer_die_photovoltaik_im_eeg_2014.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.sfv.de/artikel/ac_statt_dc_-_wegfall_einer_bremse_fuer_die_photovoltaik_im_eeg_2014.htm&lt;/a&gt; )&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;


&lt;p&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6785/%C3%A4ndert-sich-die-verg%C3%BCtungsh%C3%B6he-wenn-%C3%A4ltere-solarmodule-durch-leistungst%C3%A4rkere-neue-ersetzt-werden</guid>
<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 11:57:19 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Darf ein Netzbetreiber den Austausch oder die Nacheichung eines Stromzählers in Rechnung stellen?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6698/darf-ein-netzbetreiber-den-austausch-oder-die-nacheichung-eines-stromz%C3%A4hlers-in-rechnung-stellen</link>
<description>Ein Stromzähler einer PV-Anlage, welcher vom Netzbetreiber zur Verfügung gestellt wird, sei nach 15 Jahren nachzueichen. Der Netzbetreiber verrechnet regelmäßig ein Entgelt für Messung und Abrechnung mit der Einspeisevergütung. Darf er nun die Nacheichung oder den Austausch des Stromzählers in Rechnung stellen?</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6698/darf-ein-netzbetreiber-den-austausch-oder-die-nacheichung-eines-stromz%C3%A4hlers-in-rechnung-stellen</guid>
<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 15:58:28 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Keine EEG-Umlage bei vollständiger Deckung des Eigenbedarfs mit Ökostrom?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6632/keine-eeg-umlage-bei-vollst%C3%A4ndiger-deckung-des-eigenbedarfs-mit-%C3%B6kostrom</link>
<description>


&lt;h3&gt;
	Zum&amp;nbsp;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://clearingstelle-eeg.de/empfv/2014/31&quot;&gt;Empfehlungsverfahren 2014/31&lt;/a&gt;&amp;nbsp;der Clearingstelle EEG hat der SFV u.a. eine Stellungnahme zu folgender Frage eingereicht:&amp;nbsp;&lt;/h3&gt;


&lt;h3&gt;
	&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sfv.de/artikel/eeg-umlage_auf_eigenverbrauch_einzelfragen_zur_anwendung_des__61_eeg_2014_bei_ee.htm#toc01&quot;&gt;Setzt &amp;sect; 61 Abs. 2 Nr. 3 EEG 2014 voraus, dass der Eigenversorger keinen Strom aus dem Netz bezieht oder beziehen kann? Reicht es zur Annahme einer &amp;bdquo;vollst&amp;auml;ndigen Selbstversorgung mit Strom aus erneuerbaren Energien&amp;ldquo; aus, dass er zur Deckung seines &amp;uuml;ber die Eigenerzeugung hinausgehenden Bedarfs &amp;bdquo;&amp;Ouml;kostrom&amp;ldquo; aus dem Netz bezieht?&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;


&lt;p&gt;
	In &amp;sect; 61 Abs. 2 Nr. 3 EEG 2014 wurde festgelegt, dass der Anspruch des &amp;Uuml;bertragungsnetzbetreibers auf die Zahlung einer EEG-Umlage bei Eigenversorgung entf&amp;auml;llt,&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;bdquo;wenn sich der Eigenversorger selbst vollst&amp;auml;ndig mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt und f&amp;uuml;r den Strom aus seiner Anlage, den er nicht selbst verbraucht, keine finanzielle F&amp;ouml;rderung nach Teil 3 in Anspruch nimmt.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	&lt;span style=&quot;display: none;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span id=&quot;cke_bm_541E&quot; style=&quot;display: none;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Der entfallene Anspruch des &amp;Uuml;bertragungsnetzbetreibers auf Erhebung einer EEG-Umlage f&amp;uuml;r Eigenverbrauch kn&amp;uuml;pft sich nach unserem Verst&amp;auml;ndnis nicht an die Bedingung, dass der Eigenversorger keinen Strom aus dem Netz beziehen kann. Seine Erzeugnungsanlage kann weiterhin netzgekoppelt betrieben werden. Allerdings muss der in der Anlage erzeugte Strom den gesamten Strombedarf des Anlagenbetreibers zu jeder Stunde des Jahres nicht nur rechnerisch/bilanziell sondern physikalisch decken. Dies kann vor allem dadurch bewerkstelligt werden, dass Stromspeicher genutzt werden, die die volatile Leistung dem notwendigen Stromverbrauch anpassen k&amp;ouml;nnen. Erzeugt der Anlagenbetreiber mehr Strom, als er zur Deckung seines Jahresstrombedarfs ben&amp;ouml;tigt, kann dieser ohne Inanspruchname einer finanziellen F&amp;ouml;rderung nach dem EEG in das &amp;ouml;ffentliche Netz gespeist werden.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Diese Interpretation entspricht der vom Gesetzgeber im Gesetzentwurf der Bundesregierung vom 5. Mai 2014 (Drucksache 18/1304) dargelegten Intention: Dort liest man, dass diejenigen Eigenversorger frei gestellt werden sollen&amp;nbsp;&lt;em&gt;&amp;bdquo;die sich vollst&amp;auml;ndig aus Anlagen im Sinne des EEG versorgen und f&amp;uuml;r anderweitig verbrauchten Strom aus diesen Anlagen keinerlei finanzielle F&amp;ouml;rderung nach dem EEG 2014 in Anspruch nehmen. Bei solchen Eigenversorgern ist eine Belastung mit dem Verursacherprinzip nicht begr&amp;uuml;ndbar. Sie haben die Energiewende f&amp;uuml;r sich gleichsam schon vollzogen.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Dass Eigenversorger ihren Strom aus Erneuerbaren Energien auch durch den Zukauf von &amp;Ouml;kostrom abdecken und damit der in &amp;sect; 61 Abs. 1 EEG geregelten EEG-Umlagepflicht entgehen k&amp;ouml;nnten, ist f&amp;uuml;r uns nicht erkennbar. Die Formulierung,&amp;nbsp;&lt;em&gt;&amp;bdquo;vollst&amp;auml;ndig aus Anlagen im Sinne des EEG versorgen&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&amp;nbsp;legt nahe, dass der Anlagenbetreiber seinen Strombedarf vollst&amp;auml;ndig aus EEG-Anlagen decken muss, um eine Befreiung von der EEG-Umlage zu erwirken.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Aber auch die in &amp;sect; 61 Abs. 2 Nr. 3 EEG 2014 gew&amp;auml;hlte Formulierung&amp;nbsp;&lt;em&gt;&amp;bdquo;wenn sich der Eigenversorger selbst vollst&amp;auml;ndig mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&amp;nbsp;bietet einen sprachlichen Hinweis auf die in &amp;sect; 5 Nr. 12 EEG 2014 definierte Eigenversorgung:&amp;nbsp;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Eigenversorgung&amp;ldquo; [ist] der Verbrauch von Strom, den eine nat&amp;uuml;rliche oder juristische Person im unmittelbaren r&amp;auml;umlichen Zusammenhang mit der Stromerzeugungsanlage selbst verbraucht, wenn der Strom nicht durch ein Netz durchgeleitet wird und diese Person die Stromerzeugungsanlage selbst betreibt&amp;ldquo;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Da vom Endkunden bezogener &amp;Ouml;kostrom eines beliebigen &amp;Ouml;kostromanbieters durch ein &amp;ouml;ffentliches Netz geleitet und in der Regel nicht im unmittelbaren r&amp;auml;umlichen Zusammenhang zur Stromerzeugungsanlage eines Anlagenbetreibers erzeugt wird, findet &amp;sect; 5 Nr. 12 keine Erf&amp;uuml;llung. Auch setzt der Begriff des &amp;bdquo;Eigenversorgers&amp;ldquo; entgegen dem des vorher im EEG 2012 noch verwandten &amp;bdquo;Letztverbrauchers&amp;ldquo; kein Kaufverh&amp;auml;ltnis mehr voraus. Der Eigenversorger versorgt sich im r&amp;auml;umlichen Zusammenhang zur Stromerzeugungsanlage teilweise oder vollst&amp;auml;ndig mit Strom. Dass es sich dabei um Strom aus Erneuerbaren Energien handeln muss, wird erst in &amp;sect; 61 Abs. 2 Nr. 3 EEG 2014 vorgeschrieben. Schlussendlich ist es das deklarierte Ziel der Bundesregierung, den Eigenverbrauch vor Ort zu st&amp;auml;rken.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Eine zus&amp;auml;tzliche F&amp;ouml;rderung des &amp;Ouml;kostromhandels, die indirekt durch die Befreiung der EEG-Umlage auf Eigenversorgung umgesetzt w&amp;uuml;rde, ist nicht erkennbar: Der Gesetzgeber hat keinen definierten Anteil f&amp;uuml;r m&amp;ouml;glicherweise anrechenbaren erneuerbaren Strom eines &amp;Ouml;kostromh&amp;auml;ndler in &amp;sect; 61 Abs. 2 Nr. 3 EEG 2014 festgelegt. Somit k&amp;ouml;nnte quasi jeder beliebige &amp;Ouml;kostrom-Anteil eines &amp;Ouml;kostromh&amp;auml;ndlers zugekauft werden. W&amp;uuml;rden Eigenversorger ihren Rest-Strombedarf &amp;uuml;ber einen &amp;Ouml;kostromh&amp;auml;ndler beziehen, so m&amp;uuml;ssten sie in keinem Fall die EEG-Umlage auf den eigenverbrauchten Anteil ihres erzeugten EE-Stroms zahlen. Diese Versorgungsidee w&amp;auml;re sehr wahrscheinlich, denn der von zahlreichen Stromanbietern offerierten &amp;Ouml;kostromangebote zu aktuell vergleichsweise g&amp;uuml;nstigen Konditionen stehen Konkurrenzanbietern von Egalstrom in keinem nach. Au&amp;szlig;erdem zielt das &amp;ouml;kologische Bewusstein der Erzeuger von Erneuerbaren Energien oftmals sowieso auf eine generelle Abkehr von Egalstrombez&amp;uuml;gen ab. Aus welchen Quellen der bestellte &amp;Ouml;kostrom stammt und ob &amp;uuml;ber den Tarif indirekt auch Atom- und Kohlestrom gef&amp;ouml;rdert wird, belegen Akteure meist &amp;uuml;ber Zertifikate (Gr&amp;uuml;ne-Strom-Label, RECS Zertifikate, ok-power Label, T&amp;Uuml;V Zertifikate, &amp;Ouml;ko-Strom Label). Vor diesem Hintergrund h&amp;auml;tte der Gesetzgeber sicher zumindest einen Hinweis auf die Notwendigkeit eines &amp;Ouml;kostromnachweises formuliert. Weder diese Forderung noch eine ausdr&amp;uuml;ckliche Willensbekundung, den &amp;Ouml;kostromhandeln zus&amp;auml;tzlich anzureizen, ist im Gesetzestext belegbar.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6632/keine-eeg-umlage-bei-vollst%C3%A4ndiger-deckung-des-eigenbedarfs-mit-%C3%B6kostrom</guid>
<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 11:57:15 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Was ändert sich durch das neue EEG für Windenergie auf See?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6631/was-%C3%A4ndert-sich-durch-das-neue-eeg-f%C3%BCr-windenergie-auf-see</link>
<description></description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6631/was-%C3%A4ndert-sich-durch-das-neue-eeg-f%C3%BCr-windenergie-auf-see</guid>
<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 11:00:16 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kennen Betreiber von PV-Anlagen das neue Mess- und Eichgesetz?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6527/kennen-betreiber-von-pv-anlagen-das-neue-mess-und-eichgesetz</link>
<description>Wissen eigentlich Eigentümer und Betreiber von Erzeugungsanlagen bereits, dass seit dem 01.01.2015 der § 32 MessEG zu beachten ist?</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6527/kennen-betreiber-von-pv-anlagen-das-neue-mess-und-eichgesetz</guid>
<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 14:45:48 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Polen hat kein EE-Gesetz: Wird es dafür mit Zwangsgeld bestraft werden?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6292/polen-hat-kein-ee-gesetz-wird-es-daf%C3%BCr-mit-zwangsgeld-bestraft-werden</link>
<description>Nach Ansicht des Generalanwalts des Gerichtshofs der Europäischen Union hat Polen gegen seine Verpflichtung zur Umsetzung der Richtlinie zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen verstoßen. Ziel der Richtlinie ist es, bis zum Jahr 2020 in der EU eine Erneuerbare-Energien-Quote von 20 % zu erreichen. Die Frist für die Umsetzung der genannten Richtlinie durch die Mitgliedstaaten war der 5. Dezember 2010. Nach Ansicht des Generalanwalts, soll Polen zu einem Zwangsgeld von über 61 Tausend Euro pro Tag ab Verkündung des Urteils des Gerichtshofs verurteilt werden. Die Europäische Kommission hatte eine weit höhere Strafe von über 133 Tausend EUR vorgeschlagen. Ob und in welcher Höhe die Sanktionen verhängt werden, entscheidet der Gerichtshof. Sein Urteil wird Anfang des nächsten Jahres erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Richtlinie 2009/28 vom 23.04.2009 sollte in das polnische Recht mit der Verabschiedung von drei Gesetzen: dem Gesetz über Erneuerbare Energien, dem neuen Energierecht und dem neuen Gasrecht umgesetzt werden. Die drei Gesetze, die quasi als ein Paket gemeinsam verabschiedet werden sollten, bezeichnet man in Polen der „große Dreierpack“. Die Arbeiten an den Gesetzen kamen nur schleppend voran. Aus diesem Grunde entschied man sich für eine provisorische Lösung. Es wurden das bisherige Energiegesetz sowie andere Gesetze novelliert. Auf diese Weise ist ein Teil der Vorschriften, der der „große Dreierpack“ vorsah, in das polnische Recht umgesetzt worden. Diese Novelle aus dem Jahre 2013 nennt man in Polen „der kleine Dreierpack“. Die Kommission ist jedoch der Auffassung, die Novelle stelle keine vollständige Umsetzung der Richtlinie dar. Aus diesem Grunde hat sie eine Klage beim Gerichtshof erhoben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste polnische Erneuerbare-Energien-Gesetz, das gerade im Parlament verhandelt wird, soll die Umsetzung dieser Richtlinie vollständigen. Es soll spätestens Ende Februar 2015 in Kraft treten. Somit dürfte das Zwangsgeld nicht verhängt werden.</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6292/polen-hat-kein-ee-gesetz-wird-es-daf%C3%BCr-mit-zwangsgeld-bestraft-werden</guid>
<pubDate>Mon, 19 Jan 2015 10:51:45 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Was ändert sich durch das neue EEG für Biomasse?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6275/was-%C3%A4ndert-sich-durch-das-neue-eeg-f%C3%BCr-biomasse</link>
<description></description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6275/was-%C3%A4ndert-sich-durch-das-neue-eeg-f%C3%BCr-biomasse</guid>
<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 19:57:42 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Verbundkraftwerk als neuer Kraftwerkstyp</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6137/verbundkraftwerk-als-neuer-kraftwerkstyp</link>
<description>


&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Auf dem Weg zur Systemverantwortung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Verbundkraftwerk als neuer Kraftwerkstyp und Antwort auf die&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Engp&amp;auml;sse in den Verbundnetzen&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	&amp;Uuml;ber ein Jahrzehnt konnten Wind- und Solarparkbetreiber wie auch Biogasanlagen ihren Strom beim jeweils zust&amp;auml;ndigen Netzbetreiber &amp;bdquo;abliefern&amp;ldquo; - abgesichert durch die EEG-Einspeiseverg&amp;uuml;tung. Dieses simple Verfahren, bei dem die Betreiber nicht selbst als Akteure auf dem liberalisierten Strommarkt auftreten mussten, sorgte daf&amp;uuml;r, dass &amp;uuml;ber eineinhalb Millionen regenerative Stromerzeugungsanlagen entstanden. Es erm&amp;ouml;glichte zugleich eine technologische Revolution, welche die Erneuerbaren heute mehr als konkurrenzf&amp;auml;hig gegen&amp;uuml;ber den alten Verbrennungstechnologien gemacht hat. Aber es f&amp;uuml;hrte auch zur bekannten Belastung der Verteilnetze. Das EEG 2014 sieht nun vor, dass ab 2015 hinzukommende Erzeuger, Kleinanlagen bis 100 kWh ausgenommen, ihren Strom selbst vermarkten m&amp;uuml;ssen. Diese Vorgabe markiert eine Entwicklung, bei der nicht mehr der rein quantitative Ausbau von Photovoltaik-, Wind- und Biomasseanlagen im Fokus steht, sondern der Umbau der Strominfrastruktur insgesamt.
&lt;br&gt;
	
&lt;br&gt;
	Die Diskussion um das EEG 2014 war zum Teil von den &amp;Auml;ngsten gepr&amp;auml;gt, die Erneuerbaren k&amp;ouml;nnten den Konkurrenzkampf mit den Fossilen verlieren. Vielen Protagonisten war nicht bewusst, dass ein quantitativer Ausbau alleine nicht zum Sieg der Energiewende f&amp;uuml;hren wird. Solange die Steuerung des Stromsystems durch fossile Gro&amp;szlig;kraftwerke, also durch die rotierenden Massen von deren Turbinen abgesichert wird, k&amp;ouml;nnen die erneuerbaren Stromerzeugungsanlagen nur die Rolle des kleinen Bruders spielen. Dieser k&amp;ouml;nnte zwar billigen Strom liefern, h&amp;auml;tte aber ansonsten nichts zu melden. Der Sprung in die Systemverantwortung k&amp;ouml;nnte nur mit qualitativ neuen Systemen gelingen, dar&amp;uuml;ber waren sich vorausschauende Entwickler und Wissenschaftler bereits vor Gabriels EEG-Novelle&amp;nbsp; im Klaren. Schon lange davor hatte der f&amp;uuml;r die Entwicklung der Erneuerbaren typische Wettlauf eingesetzt, der nicht zum ersten Mal dazu f&amp;uuml;hrte, dass parallel zur gesetzlichen &amp;bdquo;Versch&amp;auml;rfung&amp;ldquo; des EEG, die neue Technologie zur Aufl&amp;ouml;sung dieser Situation l&amp;auml;ngst erarbeitet war.
&lt;br&gt;
	
&lt;br&gt;
	&lt;strong&gt;Von der EE-Einzelanlage zum CO2-neutralen Kraftwerk&lt;/strong&gt;
&lt;br&gt;
	Das Verbundkraftwerk, das die Berliner Parabel GmbH aktuell in der Brandenburgischen Prignitz entwickelt, stellt einen neuen Typus von Kraftwerk dar. Als rein regeneratives Kraftwerk wird es erstmals &amp;uuml;ber alle Funktionalit&amp;auml;ten verf&amp;uuml;gen, wie sie auch konventionelle Kraftwerke haben. Es kann als flexibel regelbare Einheit nicht nur Wind-, Photovoltaik- und Biosgasanlagen samt Batteriespeichern kombinieren, sondern deren gr&amp;uuml;nen Strom direkt in das 380 kV &amp;Uuml;bertragungsnetz integrieren und vermarkten. Diese Einspeise-Ebene war bislang nur fossilen Gro&amp;szlig;kraftwerken vorbehalten, die mit Kohle, Kernkraft oder Erdgas betrieben werden. Das wird nun anders.
&lt;br&gt;
	
&lt;br&gt;
	Die Region Prignitz gilt als eine der windst&amp;auml;rksten in Deutschland und ist in Sachen Erneuerbare Energien bereits stark entwickelt. Im n&amp;ouml;rdlich angrenzenden Teil Mecklenburg Vorpommerns verh&amp;auml;lt es sich &amp;auml;hnlich. In beiden Bundesl&amp;auml;ndern soll die Entwicklung aber weiter gehen. Damit verbundenen Netzengp&amp;auml;sse und die Frage der Netzstabilit&amp;auml;t stellen f&amp;uuml;r die Verteilnetzbetreiber insofern ein Problem dar, als sie immer nur im Nachgang auf Ver&amp;auml;nderungen in der Erzeugungsstruktur reagieren k&amp;ouml;nnen. Entsprechend ihrem gesetzlichen Auftrag kann ein Netzbetreiber, wie die f&amp;uuml;r das n&amp;ouml;rdliche Brandenburg zust&amp;auml;ndige E.DIS AG, nicht schon vorab durch einen Netzausbau die Energiestrategie eines Landes abbilden. Aus heutiger Sicht bedeutet dies, dass ein Ausbau der Verteilnetze erst mittelfristig m&amp;ouml;glich sein wird. Dahinter verbirgt sich nicht nur das Umsetzungsproblem eines Bundeslandes, dies gilt bundesweit f&amp;uuml;r alle Netzregionen und trifft alle investitionsbereiten Solar- und Windparkprojektierer.
&lt;br&gt;
	
&lt;br&gt;
	&lt;strong&gt;Probleml&amp;ouml;sung Verbundkraftwerk&lt;/strong&gt;
&lt;br&gt;
	Um aus dem Dilemma der Engp&amp;auml;sse bei den Verteilnetzen heraus zu kommen, entwickelte Parabel das Konzept des Verbundkraftwerkes. &amp;bdquo;Nach unseren Erfahrungen in der Region Prignitz, wo wir bereits Solarkraftwerke mit Erdkabeltrassen und Umspannwerken gebaut haben, war uns fr&amp;uuml;h klar, dass f&amp;uuml;r kommende EE-Projekte der Schritt auf die n&amp;auml;chsth&amp;ouml;here Einspeiseebene, also ein direkter Anschluss an die H&amp;ouml;chstspannungsnetze, die beste L&amp;ouml;sung sein w&amp;uuml;rde&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Holger Ruletzki, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Parabel GmbH, die Zielrichtung seines Unternehmens. Nur so k&amp;ouml;nnten die anfallenden Strommengen ohne weiteren Verteilnetzausbau abtransportiert werden, z.B. in die Hauptstadtregion Berlin. Zugleich w&amp;uuml;rde diese neue Ebene auch Kooperationen auf einem neuen Niveau erm&amp;ouml;glichen.
&lt;br&gt;
	
&lt;br&gt;
	Das Verbundkraftwerk bietet Vorteile in mehrfacher Hinsicht. Es ist eine L&amp;ouml;sung, der es gelingt, EE-Zubau, Netzausbau und Systemverantwortung unter einem Dach zu vereinen. Bislang wird die regenerative Stromerzeugung in singul&amp;auml;ren Anlagen und Parks gefahren, die technisch wie wirtschaftlich unabh&amp;auml;ngig voneinander betrieben und jeweils separat an das Netz der &amp;ouml;ffentlichen Versorgung angeschlossen werden. Im Verbundkraftwerk werden solche Anlagen zuk&amp;uuml;nftig &amp;uuml;ber separate Einspeisenetze, die erdverlegt sind, mit einem Netzverkn&amp;uuml;pfungspunkt (Umspannwerk) verbunden. Ihr Strom kann geb&amp;uuml;ndelt und zielgerichtet eingesetzt, sprich verkauft werden, ohne die &amp;uuml;berlastete Ebene der Verteilnetze in Anspruch nehmen zu m&amp;uuml;ssen. Verbundkraftwerke sind ein Beitrag zur Minimierung der Landschaftsverkabelung, was sich zugleich positiv auf die Netzentgelte auswirken wird.
&lt;br&gt;
	
&lt;br&gt;
	Die &amp;uuml;bergeordnete Regelungssoftware des Verbundkraftwerks erm&amp;ouml;glicht die flexible Bereitstellung von gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Energiemengen auf der &amp;Uuml;bertragungsnetzebene. Kurzzeitige Leistungsspitzen werden vermieden und es kann erzeugungs- und nachfrageorientiert produziert und einspeist werden. Der bisherige Nachteil der fluktuierenden Sonnen- und Windenergie wird zum gro&amp;szlig;en Teil aufgehoben. Kombiniert mit Biogasanlagen und modernen Batteriespeichern entsteht eine Einheit, deren Eigenschaften neu sind: Flexibilit&amp;auml;t, Planbarkeit, Stabilit&amp;auml;t und Wirtschaftlichkeit. Qualit&amp;auml;ten, &amp;uuml;ber die EE-Einzelanlagen nicht verf&amp;uuml;gen.
&lt;br&gt;
	
&lt;br&gt;
	&lt;strong&gt;Systemdienstleistungen und Vermarktungskonzept&lt;/strong&gt;
&lt;br&gt;
	Das Prignitzer Verbundkraftwerk bietet eine planbare, sichere und wirtschaftliche Kraftwerkskapazit&amp;auml;t. Sie zeichnet sich durch hohe Volllaststunden, minutengenaue Stromerzeugung und die M&amp;ouml;glichkeit aus, sowohl im Grundlastbereich wie auch in der Regelenergie zu fahren. Diese F&amp;auml;higkeit zu Systemdienstleistungen macht das neue Verbundkraftwerk den fossilen Kraftwerken ebenb&amp;uuml;rtig. Damit bietet es auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht die erforderliche Grundlage zur Teilnahme an den Stromhandels- und Regelenergiem&amp;auml;rkten.
&lt;br&gt;
	
&lt;br&gt;
	Zwar muss jeder EE-Anlagenbetreiber, der sich am Verbundkraftwerk beteiligt, auch hier Eingriffe in die Fahrweise seiner Anlage akzeptieren. Er er&amp;ouml;ffnet sich aber durch eine geb&amp;uuml;ndelte Vermarktung der Energie zus&amp;auml;tzliche Mehrerl&amp;ouml;spotenziale. Das Verbundkraftwerk erm&amp;ouml;glicht bislang singul&amp;auml;r betriebenen Anlagen, zum Beispiel auch Blockheizkraftwerken, die Marktintegration sowie eine optimierte Teilnahme an den Handelsm&amp;auml;rkten.
&lt;br&gt;
	
&lt;br&gt;
	In der Region Prignitz sind laut Netzausbauplanungen zwei neue Umspannwerk-Standorte vorgesehen. Einer davon wird nun durch die Umspannwerk Freyenstein GmbH (UWF) in der Gemeinde Wittstock/Dosse realisiert und betrieben werden. Die Projektentwicklung erfolgt durch die Parabel GmbH. Der &amp;Uuml;bertragungsnetzbetreiber 50Hertz Transmission GmbH hat der UWF eine Netzanschlusszusage von 1.600 MVA f&amp;uuml;r das Verbundkraftwerkes erteilt. Die Genehmigung nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) wurde im Mai 2014 ausgestellt.
&lt;br&gt;
	
&lt;br&gt;
	&lt;strong&gt;Erfahrung aus f&amp;uuml;nf Jahren Virtuelles Kraftwerk&lt;/strong&gt;
&lt;br&gt;
	F&amp;uuml;r den laufenden Betrieb sieht Parabel die Beteiligung des erfahrenen Stromh&amp;auml;ndlers Energy2market GmbH (e2m) aus Leipzig, vor. Dieser Partner soll die Vermarktung des Stroms aus dem Verbundkraftwerk &amp;uuml;bernehmen. Dahinter steht nicht nur der Vermarktungszwang des EEG 2014. Erst die Verbindung eines mit zwanzig Jahren Erfahrung ausgestatteten Anlagenbauers und Projektierers mit einem an den Stromb&amp;ouml;rsen zugelassenen Stromh&amp;auml;ndler, der durch den Betrieb eines eigenen Virtuellen Kraftwerks seinerseits &amp;uuml;ber fundierte Erfahrung bei der digitalen Vernetzung von Einzelanlagen verf&amp;uuml;gt, bietet die Expertise f&amp;uuml;r diesen neuen Anlagentyp.
&lt;br&gt;
	
&lt;br&gt;
	Energy2market GmbH betreibt seit f&amp;uuml;nf Jahren das virtuelle Kraftwerk und verf&amp;uuml;gt neben der IT-Infrastruktur und der Zulassung als Stromh&amp;auml;ndler &amp;uuml;ber eine fundierte Marktkenntnis. Seit 2012 nimmt e2m am Markt f&amp;uuml;r Sekund&amp;auml;rregelleistung teil und ist mittlerweile in allen vier deutschen Regelzonen als Anbieter zugelassen. Seit Dezember vergangenen Jahres ist e2m zur Bereitstellung von Prim&amp;auml;rregelleistung aus dezentralen Erzeugungsanlagen pr&amp;auml;qualifiziert. Als zweitgr&amp;ouml;&amp;szlig;ter Direktvermarkter in Deutschland steuert e2m inzwischen weit &amp;uuml;ber 2.000 dezentrale Anlagen mit &amp;uuml;ber 3.400 Megawatt (MW) installierter Leistung.
&lt;br&gt;
	
&lt;br&gt;
	Auch wenn es dem virtuellen Kraftwerk gelingt, problemlos unterschiedlichste Anlagentypen und Motorentechnologien einzubinden und im Alltagsgesch&amp;auml;ft ungenutzte Leistungspotenziale zu vermarkten, so bleibt es nach wie vor mit den Engp&amp;auml;ssen bei den Verteilnetzen konfrontiert. Viele potenzielle Standorte f&amp;uuml;r Solar- und Windstromerzeugung liegen in Gebieten mit Verteilnetzen, deren Kapazit&amp;auml;t ausgelastet ist oder in denen die Erzeugung den Bedarf &amp;uuml;bersteigt, konstatiert man auch bei e2m. Daher sieht Andreas Keil im Verbundkraftwerk den &amp;bdquo;n&amp;auml;chsten Evolutionsschritt in der Weiterentwicklung der Energiewende&amp;ldquo;.
&lt;br&gt;
	
&lt;br&gt;
	&lt;strong&gt;Neues Gesch&amp;auml;ftsmodell&lt;/strong&gt;
&lt;br&gt;
	Mit diesem zukunftsweisenden Anlagentyp lassen sich Netzkapazit&amp;auml;ten bestm&amp;ouml;glich nutzen, meint Keil. Er biete erstmals die Chance, dass &amp;bdquo;Zusammensetzung und Erzeugungsverhalten der beteiligten Erzeugungsanlagen so gestaltet werden, dass der Netzverkn&amp;uuml;pfungspunkt die Eigenschaften eines Gro&amp;szlig;kraftwerks annimmt&amp;ldquo;. Denn ein Verbundkraftwerk kann punktuell gesteuert werden und zielgerichtet auf Markt- und Netzbed&amp;uuml;rfnisse reagieren, durchaus flexibler als herk&amp;ouml;mmliche Gro&amp;szlig;kraftwerke.
&lt;br&gt;
	
&lt;br&gt;
	Das Verbundkraftwerk entstehe als neues Gesch&amp;auml;ftsmodell. Es biete f&amp;uuml;r die angeschlossenen Erzeuger einen &amp;uuml;berschaubaren Entwicklungspfad mit zus&amp;auml;tzlichen Potenzialen zur&amp;nbsp; Erl&amp;ouml;sverbesserung aus der kontinuierlichen und zielgenaueren Produktion. Die h&amp;ouml;here Verf&amp;uuml;gbarkeit verbessere die Vermarktungsbedingungen und reduziere die Vermarktungsrisiken. Mithin eine Win-win-Situation f&amp;uuml;r alle Beteiligten, inklusive der Verbraucher, erwartet Keil mit Blick in die Zukunft.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=7323409338938449391&quot;&gt;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=7323409338938449391&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6137/verbundkraftwerk-als-neuer-kraftwerkstyp</guid>
<pubDate>Wed, 17 Dec 2014 12:18:27 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>EEG-Umlagebefreiung auf Eigenverbrauch bei Anlagen &lt;10kWp und Anlagenzusammenfassung</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6016/eeg-umlagebefreiung-auf-eigenverbrauch-bei-anlagen-10kwp-und-anlagenzusammenfassung</link>
<description>


&lt;p&gt;
	Eine kleine Kommune will ihre Kl&amp;auml;ranlage erweitern und dabei Dachfl&amp;auml;chen nach und nach zur Eigenstromversorgung mit Solarstromanlagen best&amp;uuml;cken. Zun&amp;auml;chst steht ein Bestandsdach f&amp;uuml;r eine kleine 10 kWp-Anlage zur Verf&amp;uuml;gung. In 2015 - ein Jahr sp&amp;auml;ter - soll eine Abdeckung eines Kl&amp;auml;rbeckens gebaut werden und wiederum mit einer 10 kWp-Anlage best&amp;uuml;ckt werden. In 2016/17 soll dann ein neues Technikgeb&amp;auml;ude errichtet werden und auch mit einer kleinen Anlage belegt werden. Der Strom der Anlage wird weitestgehend in der Kl&amp;auml;ranlage selbst verbraucht.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Nun die Frage: &lt;strong&gt;Gilt die Befreiung des Eigenverbrauchs f&amp;uuml;r Anlagen &amp;lt;10 kWp auch dann, wenn mehr als 12 Monate sp&amp;auml;ter eine weitere PV-Anlage auf dem selben Grundst&amp;uuml;ck errichtet wird?&lt;/strong&gt; Genauer: hat die Befreiung f&amp;uuml;r die Erstanlage Bestand? Bekommt die zweite Anlage ebenfalls die Befreiung, wenn diese wiederum &amp;lt;10 kWp ist?&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Falls die Anlagen trotz des zeitlichen Abstands von &amp;gt;12 Monaten zusammengefasst werden: wie m&amp;uuml;ssen die Einspeisungen kaskadiert werden, damit die Erstanlage (sofern diese die Umlage-Befreiung beibeh&amp;auml;lt) weiterhin priorit&amp;auml;r zum Eigenverbrauch herangezogen wird?&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Wie kann dies ggf. messtechnisch abgegrenzt werden?&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Aus dem Gesetz werde ich hierzu nicht wirklich schlau:&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	&amp;sect; 61 EEG-Umlage f&amp;uuml;r Letztverbraucher und Eigenversorger, Abs. 2, Nr. 4 sagt:&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	(2) Der Anspruch nach Absatz 1 entf&amp;auml;llt bei Eigenversorgungen,&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	4. wenn Strom aus Stromerzeugungsanlagen mit einer installierten Leistung von h&amp;ouml;chstens 10 Kilowatt erzeugt wird, f&amp;uuml;r h&amp;ouml;chstens 10 Megawattstunden selbst verbrauchten Stroms pro Kalenderjahr; dies gilt ab der Inbetriebnahme der Stromerzeugungsanlage f&amp;uuml;r die Dauer von 20 Kalenderjahren zuz&amp;uuml;glich des Inbetriebnahmejahres; &amp;sect;32 Absatz 1 Satz 1 ist entsprechend anzuwenden.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	&amp;sect; 32 F&amp;ouml;rderung f&amp;uuml;r Strom aus mehreren Anlagen
&lt;br&gt;
	(1) Mehrere Anlagen gelten unabh&amp;auml;ngig von den Eigentumsverh&amp;auml;ltnissen und ausschlie&amp;szlig;lich zum Zweck der Ermittlung des Anspruchs nach &amp;sect;19 f&amp;uuml;r den jeweils zuletzt in Betrieb gesetzten Generator als eine Anlage, wenn
&lt;br&gt;
	1. sie sich auf demselben Grundst&amp;uuml;ck oder sonst in unmittelbarer r&amp;auml;umlicher N&amp;auml;he befinden,
&lt;br&gt;
	2. sie Strom aus gleichartigen erneuerbaren Energien erzeugen,
&lt;br&gt;
	3. der in ihnen erzeugte Strom nach den Regelungen dieses Gesetzes in Abh&amp;auml;ngigkeit von der Bemessungsleistung oder der installierten Leistung der Anlage finanziell gef&amp;ouml;rdert wird und
&lt;br&gt;
	4. sie innerhalb von zw&amp;ouml;lf aufeinanderfolgenden Kalendermonaten in Betrieb genommen worden sind.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Ich lese daraus, dass die Umlagebefreiung nur f&amp;uuml;r die erste Anlage gilt, f&amp;uuml;r diese aber dauerhaft &amp;uuml;ber 20 Jahre, unabh&amp;auml;ngig davon, ob zu einem sp&amp;auml;teren Zeitpunkt eine weitere Anlage errichtet wird, die dann aber EEG-Umlage zahlen muss. Unlogisch w&amp;auml;re dann allerdings, dass bei zeitgleicher Errichtung beider Anlagen auch beide Anlagenteile EEG-Umlage zahlen m&amp;uuml;ssen, bei um mehr als 12 Monate zeitversetzter Errichtung jedoch nicht...&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Wei&amp;szlig; hier jemand genauer Bescheid?&lt;/p&gt;
</description>
<category>Photovoltaik</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6016/eeg-umlagebefreiung-auf-eigenverbrauch-bei-anlagen-10kwp-und-anlagenzusammenfassung</guid>
<pubDate>Tue, 02 Dec 2014 23:40:47 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>EEG-Umlage 2015, profitiert der Letztverbraucher auch davon?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/5583/eeg-umlage-2015-profitiert-der-letztverbraucher-auch-davon</link>
<description></description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/5583/eeg-umlage-2015-profitiert-der-letztverbraucher-auch-davon</guid>
<pubDate>Tue, 28 Oct 2014 11:50:40 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Böses Spiel mit der EEG-Umlage</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/5453/b%C3%B6ses-spiel-mit-der-eeg-umlage</link>
<description></description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/5453/b%C3%B6ses-spiel-mit-der-eeg-umlage</guid>
<pubDate>Fri, 17 Oct 2014 09:53:30 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>EEG 2014: Bewertung und Ausblick</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/5255/eeg-2014-bewertung-und-ausblick</link>
<description></description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/5255/eeg-2014-bewertung-und-ausblick</guid>
<pubDate>Tue, 09 Sep 2014 09:04:08 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Empfehlung zum Austausch und zum Versetzen von Anlagen</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/5176/empfehlung-zum-austausch-und-zum-versetzen-von-anlagen</link>
<description></description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/5176/empfehlung-zum-austausch-und-zum-versetzen-von-anlagen</guid>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2014 09:36:12 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Vom Hoffnungsträger zum Sündenbock (Teil 2)</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/5169/vom-hoffnungstr%C3%A4ger-zum-s%C3%BCndenbock-teil-2</link>
<description>


&lt;p&gt;
	Da &lt;a href=&quot;http://experts.top50-solar.de/4542/vom-hoffnungstr%C3%A4ger-zum-s%C3%BCndenbock&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Teil 1&lt;/a&gt; in diesem Expertenforum bereits soviel Resonanz hatte, habe ich mich entschlossen, den zweiten Teil des Artikels aus der &lt;a href=&quot;http://www.sonnenenergie.de/index.php?id=30&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=287&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;SONNENENERGIE&lt;/a&gt;&amp;nbsp;(DGS) ebenfalls nochmals hier separat zu ver&amp;ouml;ffentlichen, jedoch mit weitaus mehr erhellenden Grafiken und Links als im Original der DGS Fachzeitschrift.
&lt;br&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Teil 2: Die Attacke der Wirtschaftslobby INSM, Fukushima und die &quot;Energiewende&quot; der Bundesregierung&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;


&lt;div&gt;
	&lt;img alt=&quot;Demoplakat nach Fukushima M&amp;auml;rz 2011&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=1710783869486129771&quot; style=&quot;width: 150px; height: 212px; float: left; margin-left: 10px; margin-right: 10px;&quot; title=&quot;Demoplakat nach Fukushima M&amp;auml;rz 2011&quot;&gt;Im M&amp;auml;rz 2011 kam es in Fukushima zur Kernschmelze. Zigtausende Menschen demonstrierten in Deutschland gegen die Laufzeitverl&amp;auml;ngerungspolitik der Regierung.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Pl&amp;ouml;tzlich geschah Erstaunliches in den Zeitungen. Das ununterbrochene Dauermantra &amp;bdquo;&amp;Ouml;kostromf&amp;ouml;rderung und Wildwuchs von PV-Anlagen l&amp;auml;sst Strompreise explodieren&amp;ldquo; verstummte im M&amp;auml;rz augenblicklich. Keine Zeile mehr zu explodierenden Strompreisen. Es herrschte regelrechte PV-Bashing Friedhofsruhe.&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Wurden denn weniger Solaranlagen zugebaut? NEIN! im Gegenteil! Die Branche erfuhr einen deutlichen Nachfrageschub. War die Verg&amp;uuml;tungsh&amp;ouml;he niedriger als vorher? NEIN! im Gegenteil! Der Umweltminister setzte die von der Solarwirtschaft &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/anhoerung-solarbranche-schlaegt-kuerzung-ihrer-subventionen-vor-seite-2/3334060-2.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;selbst vorgeschlagene&lt;/a&gt; K&amp;uuml;rzungsanpassung &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/news-062011/16/iptc-bdt-20110616-38-30920394xml&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;im Juli 2011 sogar aus&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&lt;strong&gt;Offshore-Haftungsregelung und Industrieausnahmen&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Nach mehreren Energiegipfeln mit der atomar-fossilen Energiewirtschaft verk&amp;uuml;ndete die gleiche Regierung, die wenige Monate zuvor gegen den Willen der B&amp;uuml;rger eine &lt;a href=&quot;http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/32009392_kw43_de_atompolitik/203098&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Laufzeitverl&amp;auml;ngerung durchgesetzt&lt;/a&gt; hatte, pl&amp;ouml;tzlich mantra artig die Energiewende, als h&amp;auml;tte sie diese pers&amp;ouml;nlich erfunden. Die Richtung war klar: Offshore und Stromtrassen. Gleichzeitig wurde die EEG-Novelle mit K&amp;uuml;rzungen f&amp;uuml;r alle dezentralen Energietr&amp;auml;ger sowie eine massive Ausweitung der Industrieprivilegien zur EEG-Umlage beschlossen.&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Auch beschloss das Bundeskabinett zu Lasten der Endverbraucher und zugunsten der Energiekonzerne, bzw. Betreiber von Offshore-Windkraftanlagen die &lt;a href=&quot;http://www.manager-magazin.de/politik/deutschland/a-852710.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Offshore-Haftungsregelung&lt;/a&gt;. Gab es seitdem pausenlos aufgeregte Schlagzeilen zu den zu erwartenden h&amp;ouml;heren Strompreisen durch Offshore und ausgeweitete Industrieausnahmen? Nein!&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&lt;strong&gt;EEG-Umlage im Fukushimajahr&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;


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	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Die EEG-Umlage ist ein rein rechnerischer Wert. Er beruht auf Prognosen und Zubauzahlen f&amp;uuml;r Ausgaben und Einnahmen f&amp;uuml;r das Folgejahr, sowie hochgerechneter Werte anhand des EEG-Kontostands im September des laufenden Jahres. Die EEG-Umlage wird von den &amp;Uuml;NB j&amp;auml;hrlich f&amp;uuml;r das folgende Kalenderjahr bekannt gegeben. Gab es in Anbetracht des starken Nachfrageschubs 2011 und der zugleich im Juli ausgesetzten F&amp;ouml;rderungsk&amp;uuml;rzung eine starke Steigerung der EEG-Umlage 2012? Erstaunlicherweise NEIN! Sie stagnierte!&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


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	&lt;img alt=&quot;Entwicklung EEG-Umlage Grafik; Quelle dpa (ohne Fragezeichen)&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=7060273017276591165&quot; style=&quot;width: 400px; height: 348px;&quot; title=&quot;Entwicklung EEG-Umlage Grafik; Quelle dpa (ohne Fragezeichen)&quot;&gt;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Nun. Bekanntlich kann man sich bei Prognosen irren. Bei der Ver&amp;ouml;ffentlichung der EEG-Umlage 2012 im Oktober 2011, somit nur wenige Monate nach den Explo&amp;shy;sionen in Fukushima, gab es so gut wie keine aufgeregten Schlagzeilen zur EEG-Umlage bzw. gegen EEG oder Photovoltaik. Passend zum begonnenen medialen Mainstream &amp;bdquo;Wir sind Energiewende&amp;ldquo; analog dem bekannten &amp;bdquo;Wir sind Papst&amp;ldquo;. Die Ruhe w&amp;auml;hrte jedoch nicht lange.&lt;/div&gt;


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	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


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	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


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	&lt;strong&gt;Der Solarausstieg 2012&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;


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	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&lt;img alt=&quot;statt Atomausstieg jetzt Solarausstieg? Quelle: robinwood, photon&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=6607752536170733613&quot; style=&quot;width: 600px; height: 340px;&quot; title=&quot;statt Atomausstieg jetzt Solarausstieg? Quelle: robinwood, photon&quot;&gt;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Die von R&amp;ouml;ttgen ausgesetzte K&amp;uuml;rzung im Sommer 2011 hatte eine beginnende Markt&amp;uuml;berhitzung zufolge. Um dem entgegenzuwirken gab es Anfang 2012 eine starke K&amp;uuml;rzung von 15%. Der Markt war wieder in normalen Bahnen. Doch gerade mal vier Wochen sp&amp;auml;ter wurde das Messer erneut angesetzt: R&amp;ouml;ttgen und R&amp;ouml;sler stellten ihre Ausstiegspl&amp;auml;ne vor.&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Die Stimmungsartikel gegen EEG und PV , die ab November 2011 wie auf Knopfdruck wieder zur&amp;uuml;ck gekehrt waren, waren aggressiver als je zuvor. Und wieder gab es nicht einen Artikel &amp;uuml;ber die Ausgleichsmechanismusverordnung (AusglMechV, siehe &lt;a href=&quot;http://experts.top50-solar.de/4542/vom-hoffnungstr%C3%A4ger-zum-s%C3%BCndenbock&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Teil 1&lt;/a&gt;), die eigentliche Hauptursache der EEG-Umlagen- und somit Strompreissteigerung. Die Solarausstiegsbeschl&amp;uuml;sse zogen sich &amp;uuml;ber Monate hin, die Branche wurde auf Eis gelegt. Im Sommer 2012 erfolgten r&amp;uuml;ckwirkend zum 01. April K&amp;uuml;rzungen von z.T. &amp;uuml;ber 25%, nach ohnehin gerade erfolgten 15%. Das hatte eine Unterf&amp;ouml;rderung der Solarstromanlagen zur Folge. Insbesondere den Projekten der B&amp;uuml;rgerenergiegenossenschaften auf kommunalen D&amp;auml;chern wurde die Existenzgrundlage genommen.&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&lt;strong&gt;Solarparks und die FDP&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	In der Geschichte des EEG, somit im Zeitraum von insgesamt 14 Jahren gab es in der Tat durch Auseinanderentwickeln von Verg&amp;uuml;tungsh&amp;ouml;he und Modulpreisentwicklung ab Sommer 2009 f&amp;uuml;r mehrere Monate eine Markt&amp;uuml;berhitzung (sp&amp;auml;ter nochmal wenige Monate ab Sommer 2011, bzw. nach R&amp;ouml;ttgens Entscheidung, die von der Solarwirtschaft selbst vorgeschlagene K&amp;uuml;rzungsrunde auszusetzen). Die Markt&amp;uuml;berhitzung war vor allem im gro&amp;szlig;en Leistungssegment zu beobachten. Es war zu diesem Zeitpunkt geboten, im Sinne einer breiten Akzeptanz des EEG zu handeln. R&amp;ouml;ttgen k&amp;uuml;rzte und bekam Anfang 2010 einen unerwarteten Gegner in der eigenen Koalition. Die FDP entdeckte &amp;uuml;berraschenderweise ihr Herz f&amp;uuml;r gro&amp;szlig;e Freifl&amp;auml;chenanlagen [vi] und machte sich &lt;a href=&quot;http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/beitrag/fdp-kritisiertphotovoltaik-krzungsplne_100002496/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;f&amp;uuml;r dieses Leistungssegment stark&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Die sehr gro&amp;szlig;en Solarparks, die am wenigsten Akzeptanz in der Bev&amp;ouml;lkerung haben, &amp;uuml;berproportional Finanzjongleure und Gl&amp;uuml;cksritter anzogen und zugleich am wenigsten dem Charakter der dezentralen B&amp;uuml;rgerenergiewende kleiner Leute entsprechen, erhielten im Solarausstieg 2012 durch schwarz-gelb eine Sonderfrist. Dadurch wurde speziell f&amp;uuml;r das Marktsegment der Investmentfonds und Verm&amp;ouml;genden eine attraktive Rendite erm&amp;ouml;glicht. Dies l&amp;ouml;ste einen vorher nie stattgefundenen Solarpark-Boom aus. Gleichzeitig wurde beim kleinen und mittleren Marktsegment der Familien, Landwirte, Kommunen, Genossenschaften und mittelst&amp;auml;ndischen Betriebe Stornos und massiver Auftragseinbruch erzeugt. Die Insolvenzwelle und das Massensterben in der PV-Branche begann, w&amp;auml;hrend f&amp;uuml;r Verm&amp;ouml;gende und wenige Projektierer Klientelpolitik betrieben wurde, die nur einen geringen Prozentsatz aller Anlagenbetreiber ausmachten, aber durch &lt;a href=&quot;http://www.solarserver.de/solar-magazin/nachrichten/archiv-2012/2012/kw32/eupd-research-kommentiert-photovoltaik-rekordzubau-vorzieheffekte-bei-freiflaechenanlagen-vom-gesetzgeber-verursacht.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Megawatt die Zubauzahlen und Auszahlungssummen hochtrieben&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;


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	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


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	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&lt;strong&gt;EEG-Umlage 2013&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;


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	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	2013 stieg die EEG-Umlage kr&amp;auml;ftig. Kein Wunder, es gab einen starken Nachholeffekt f&amp;uuml;r das falsch prognostizierte Fukushimajahr 2011. Au&amp;szlig;erdem wirkte das EEG-Paradoxon, angeschoben durch den Nachfrageschub 2011 und Megawattpark-Boom 2012. Die B&amp;ouml;rsenpreise fielen deutlich. Ebenso wirkte sich die Ausweitung der Industrie-Privilegien aus.&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Kurz vor Ver&amp;ouml;ffentlichung der EEG-Umlage 2013 begann eine aggressive, fl&amp;auml;chendeckende Anzeigen- und Plakatkampagne: &amp;bdquo;EEG stoppen, sonst scheitert die Energiewende&amp;ldquo;. Begleitet durch passende Artikel in FAZ, Spiegel, Focus, Welt usw.&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&lt;a href=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=17591499209978972723&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Plakat am Berliner Hauptbahnhof September/Oktober 2012; Quelle: Piksa&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=17591499209978972723&quot; style=&quot;width: 300px; height: 400px;&quot; title=&quot;Plakat am Berliner Hauptbahnhof September/Oktober 2012; Quelle: Piksa&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


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	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Die AusglMechV, durch die die EEG-Umlage unvergleichlich st&amp;auml;rker angestiegen ist als die eigentlichen EEG-Kosten an die Anlagenbetreiber, blieb wie immer v&amp;ouml;llig unerw&amp;auml;hnt! Stattdessen wurde die Abschaffung des EEG gefordert und die Einf&amp;uuml;hrung eines Quotenmodells.&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	An Bahnh&amp;ouml;fen wurde man schier erschlagen von &amp;uuml;berlebensgro&amp;szlig;en Plakaten mit stimmungsmachenden Karikaturen und Slogans gegen das EEG, die allesamt anhand realer Zahlen (z.B. Anteil Strom am Warenkorb/statistisches Bundesamt, Verg&amp;uuml;tungssummen EEG-Konto, Vergleich Preisanstieg Sprit, Heiz&amp;ouml;l, Gas, Strom) sofort widerlegbar waren. Auch in ganzseitigen Anzeigen inklusive Appell an die Bundeskanzlerin war in Tageszeitungen zu bewundern: &amp;bdquo;Hilfe, die Energiewende wird unbezahlbar&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Schluss mit dem Strompreis-Horror&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Subventionen lassen die Strompreise explodieren&amp;ldquo; oder &amp;bdquo;Hohe Strompreise kosten W&amp;auml;hlerherzen&amp;ldquo;.&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&lt;a href=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=8146145099395606789&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Plakat am Berliner Hauptbahnhof September/Oktober 2012; Quelle: Piksa&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=8146145099395606789&quot; style=&quot;width: 300px; height: 400px;&quot; title=&quot;Plakat am Berliner Hauptbahnhof September/Oktober 2012; Quelle: Piksa&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
	

&lt;p&gt;
		&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;strong&gt;Wer oder was ist die INSM?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Wer war der Urheber dieser Anzeigen und Plakate? F&amp;uuml;r den politisch gering interessierten B&amp;uuml;rger war kaum erkennbar, wer hier ganz offensichtlich viel Geld in die Hand genommen hatte, um eine gezielt herbeigef&amp;uuml;hrte automatische Assoziation zu den drei Buchstaben EEG und des Begriffs Energiewende zu erzeugen. Wer wollte die Meinung der Passanten und Zeitungsleser in seinem Sinn beeinflussen? Hier einige der &lt;a href=&quot;http://www.insm.de/insm/kampagne/energiewende/printanzeigen-energiewende.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Original-Printanzeigen&lt;/a&gt;, die auf der website der INSM auch zum Download zur Verf&amp;uuml;gung stehen.&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	

&lt;table border=&quot;1&quot; cellpadding=&quot;1&quot; cellspacing=&quot;1&quot; style=&quot;width: 150px;&quot;&gt;
		

&lt;tbody&gt;
			

&lt;tr&gt;
				

&lt;td&gt;
					&lt;a href=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=17886883234667224002&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Motiv Printanzeige f&amp;uuml;r die FAZ, 10.09.2012; Quelle: INSM-website&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=17886883234667224002&quot; style=&quot;width: 150px; height: 216px;&quot; title=&quot;Motiv Printanzeige f&amp;uuml;r die FAZ, 10.09.2012; Quelle: INSM-website&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
				

&lt;td&gt;
					&lt;a href=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=11213192292891508797&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Motiv Printanzeige f&amp;uuml;r die S&amp;uuml;ddeutsche, 12.09.2012; Quelle: INSM-website&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=11213192292891508797&quot; style=&quot;width: 150px; height: 215px;&quot; title=&quot;Motiv Printanzeige f&amp;uuml;r die S&amp;uuml;ddeutsche, 12.09.2012; Quelle: INSM-website&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
				

&lt;td&gt;
					&lt;a href=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=3272291593248588640&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Motiv Printanzeige f&amp;uuml;r die FAZ, 25.09.2012; Quelle: INSM-website&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=3272291593248588640&quot; style=&quot;width: 150px; height: 217px;&quot; title=&quot;Motiv Printanzeige f&amp;uuml;r die FAZ, 25.09.2012; Quelle: INSM-website&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			

&lt;tr&gt;
				

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					&lt;a href=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=10820301596887994770&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Motiv Printanzeige f&amp;uuml;r die FAS, 13.09.2012; Quelle: INSM-website&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=10820301596887994770&quot; style=&quot;width: 150px; height: 168px;&quot; title=&quot;Motiv Printanzeige f&amp;uuml;r die FAS, 13.09.2012; Quelle: INSM-website&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
				

&lt;td&gt;
					&lt;a href=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=101019817946869578&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Motiv Printanzeige f&amp;uuml;r das Handelsblatt, 13.09.2012; Quelle: INSM-website&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=101019817946869578&quot; style=&quot;width: 150px; height: 159px;&quot; title=&quot;Motiv Printanzeige f&amp;uuml;r das Handelsblatt, 13.09.2012; Quelle: INSM-website&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
				

&lt;td&gt;
					&amp;nbsp;&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
		&lt;/tbody&gt;
	&lt;/table&gt;
	

&lt;p&gt;
		
&lt;br&gt;
		Rechts unten war klein und zur&amp;uuml;ckhaltend das Logo der &amp;bdquo;Initiative neue soziale Marktwirtschaft&amp;ldquo; zu sehen. Wer ist diese Initiative? Wer recherchiert, findet nicht nur in Wikipedia viel Material zu einer Organisation, die so lautstark, wie sie s&amp;auml;mtliche Lebensbereiche der letzten 14 Jahre mitpr&amp;auml;gt, im gleichen Ma&amp;szlig; maximal leise und unsichtbar ist, wenn es um eigene Transparenz geht.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&lt;a href=&quot;https://lobbypedia.de/wiki/Initiative_Neue_Soziale_Marktwirtschaft&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die Initiative neue soziale Marktwirtschaft = INSM [viii]&lt;/a&gt; ist eine advokatorische Denkfabrik, bzw. eine der einflussreichsten Lobbyorganisationen der deutschen Wirtschaft, die &amp;uuml;ber eine Vielzahl an intransparenten PR-Ma&amp;szlig;nahmen mittels Themenkampagnen Einfluss auf &amp;ouml;ffentliche Debatten nimmt und politische Beschl&amp;uuml;sse in eigenem Sinn forciert. Die Zeit schrieb 2005 zur INSM den Artikel &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2005/19/insm&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;bdquo;Lautsprecher des Kapitals&amp;ldquo;&lt;/a&gt;: &amp;bdquo;Sie setzt alles daran, Stimmungen zu verst&amp;auml;rken oder zu drehen und medialen Druck zu erzeugen. Wer die Arbeit der Initiative kennt, versteht den fortschreitenden Wandel in der &amp;ouml;ffentlichen, politischen Kultur, denn ihre Macher glauben fest daran: Wer am Ende die Herrschaft in einer Debatte erringt, dem winkt der h&amp;ouml;chste Preis &amp;ndash; eine Politik nach seinem Gusto.&amp;ldquo;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&lt;strong&gt;Auf leisen Sohlen ins Gehirn&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Die INSM wurde 2000 von Metallarbeitgeber-Chef Kannegie&amp;szlig;er gegr&amp;uuml;ndet, nachdem er sich &amp;uuml;ber eine Meinungsumfrage ge&amp;auml;rgert hatte, deren Ergebnis kontr&amp;auml;r zu seinen Vorstellungen von Sozial- und Arbeitsmarktpolitik war: Die Mehrzahl der Deutschen w&amp;uuml;nschte sich auch in Zukunft einen starken Sozialstaat. Als Gegenma&amp;szlig;nahme wurde daraufhin von Kannegie&amp;szlig;er gezielte PR angedacht, um das Volk zu einer anderen &amp;Uuml;berzeugung zu bringen. Der damalige Sprecher von Gesamtmetall, Werner Riek in einem &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=TMaK3Ia65Jo&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Interview&amp;nbsp;(ab min 02:36)&lt;/a&gt;: &amp;bdquo;Das muss man doch vielleicht &amp;auml;ndern k&amp;ouml;nnen, dass das, was wir an notwendigen Reformen erkennen, auch von den Mitb&amp;uuml;rgern als eine positive Reform akzeptiert wird&amp;ldquo;.&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Geld ist nicht das Problem. F&amp;uuml;r verdeckte PR von kreativen Kommunikationsprofis stand auch f&amp;uuml;r 2012 der von Verb&amp;auml;nden und Unternehmen der privaten Wirtschaft finanzierten Lobbyorganisation ein &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Initiative_Neue_Soziale_Marktwirtschaft&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Jahresbudget von knapp 7 Mio. Euro nach Steuern&lt;/a&gt; zur Verf&amp;uuml;gung. Einen F&amp;ouml;rderverein der INSM gibt es ebenfalls.&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	

&lt;table border=&quot;1&quot; cellpadding=&quot;5&quot; cellspacing=&quot;1&quot; style=&quot;width: 150px;&quot;&gt;
		

&lt;tbody&gt;
			

&lt;tr&gt;
				

&lt;td&gt;
					&lt;a href=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=3141151627692231076&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Motiv Printanzeige f&amp;uuml;r die Wirtschaftswoche, 10.09.2012; Quelle: INSM-website&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=3141151627692231076&quot; style=&quot;width: 150px; height: 198px;&quot; title=&quot;Motiv Printanzeige f&amp;uuml;r die Wirtschaftswoche, 10.09.2012; Quelle: INSM-website&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
				

&lt;td&gt;
					&lt;a href=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=4651624719128898270&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Motiv Printanzeige f&amp;uuml;r die Fachzeitschrift Elektronik, 18.09.2012; Quelle: INSM-website&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=4651624719128898270&quot; style=&quot;width: 150px; height: 211px;&quot; title=&quot;Motiv Printanzeige f&amp;uuml;r die Fachzeitschrift Elektronik, 18.09.2012; Quelle: INSM-website&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
				

&lt;td&gt;
					&lt;a href=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=1200045166764253966&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Motiv Printanzeige f&amp;uuml;r das Managermagazin, 21.09.2012; Quelle: INSM-website&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=1200045166764253966&quot; style=&quot;width: 150px; height: 197px;&quot; title=&quot;Motiv Printanzeige f&amp;uuml;r das Managermagazin, 21.09.2012; Quelle: INSM-website&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			

&lt;tr&gt;
				

&lt;td&gt;
					&lt;a href=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=1445371684607088373&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Motiv Printanzeige f&amp;uuml;r die S&amp;uuml;ddeutsche, 22.09.2012; Quelle: INSM-website&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=1445371684607088373&quot; style=&quot;width: 150px; height: 216px;&quot; title=&quot;Motiv Printanzeige f&amp;uuml;r die S&amp;uuml;ddeutsche, 22.09.2012; Quelle: INSM-website&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
				

&lt;td&gt;
					&lt;a href=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=14521078926498340699&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Motiv Printanzeige f&amp;uuml;r die Wirtschaftswoche, 24.09.2012; Quelle: INSM-website&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=14521078926498340699&quot; style=&quot;width: 150px; height: 198px;&quot; title=&quot;Motiv Printanzeige f&amp;uuml;r die Wirtschaftswoche, 24.09.2012; Quelle: INSM-website&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
				

&lt;td&gt;
					&lt;a href=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=7422081632351225689&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Motiv Printanzeige f&amp;uuml;r die FAZ, 25.09.2012; Quelle: INSM-website&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=7422081632351225689&quot; style=&quot;width: 150px; height: 217px;&quot; title=&quot;Motiv Printanzeige f&amp;uuml;r die FAZ, 25.09.2012; Quelle: INSM-website&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
		&lt;/tbody&gt;
	&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	
&lt;br&gt;
	&lt;strong&gt;Erfolgsbeispiele INSM&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Der erfolgreichste &amp;bdquo;Claim&amp;ldquo; der INSM war in jeder Talkshow zu h&amp;ouml;ren: &amp;bdquo;Sozial ist, was Arbeit schafft&amp;ldquo;. Die bislang erfolgreichste INSM-Themenkampagne war die Einf&amp;uuml;hrung der privaten Altersvorsorge.&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Im Rahmen dieser PR-Kampagne wurde der fr&amp;uuml;here Bundesarbeitsminister Norbert Bl&amp;uuml;m mittels seiner Aussage von 1986 - &quot;die Rente ist sicher&quot; - &amp;ouml;ffentlich als realit&amp;auml;tsfremde Witzfigur stilisiert (&quot;negative campaigning&quot;). Im gleichen Zug wurde &amp;uuml;ber alle Kan&amp;auml;le pausenlos als &amp;bdquo;neutrale&amp;ldquo; Wahrheit &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=xostwXazs2w&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;in die K&amp;ouml;pfe der Menschen implementiert&lt;/a&gt;, dass eine private Altersvorsorge &amp;bdquo;alternativlos&amp;ldquo; sei und das staatliche Rentensystem die Menschen an den Abgrund f&amp;uuml;hre. Diese Argumentationslinie verwendet die INSM &lt;a href=&quot;http://www.insm-oekonomenblog.de/8902-die_rente_ist_sicher/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;auch weiterhin&lt;/a&gt;.
&lt;br&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&lt;a href=&quot;http://www.insm-oekonomenblog.de/8902-die_rente_ist_sicher/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Kern der INSM-Themenkampagne zur privaten Altersvorsorge war und ist bis heute das &amp;ouml;ffentliche Diskreditieren von Norbert Bl&amp;uuml;m als realit&amp;auml;tsfremde Witzfigur (negative campaigning); Foto: Darchinger&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=3354656940900212683&quot; style=&quot;width: 300px; height: 400px;&quot; title=&quot;Kern der INSM-Themenkampagne zur privaten Altersvorsorge war und ist bis heute das &amp;ouml;ffentliche Diskreditieren von Norbert Bl&amp;uuml;m als realit&amp;auml;tsfremde Witzfigur (negative campaigning); Foto: Darchinger&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Die Riester Rente wurde 2002 eingef&amp;uuml;hrt, die R&amp;uuml;rup Rente 2005. Der damalige Vorstandsvorsitzende des Finanzdienstleisters AWD und Versicherungsmillion&amp;auml;r Carsten Maschmeyer verk&amp;uuml;ndete im &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/hauptversammlung-des-finanzdienstleisters-awd-setzt-auf-die-betriebsrente/2511306.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Juni 2005&amp;nbsp;auf der AWD Hauptversammlung&lt;/a&gt;: &amp;bdquo;Die Verlagerung von der staatlichen zur privaten Altersvorsorge ist ein Wachstumsmarkt &amp;uuml;ber Jahrzehnte.&amp;ldquo; Man k&amp;ouml;nne zwar nicht &amp;uuml;berblicken, wie sich der Anstieg der privaten Altersvorsorge pr&amp;auml;zise ausgestalte. &amp;bdquo;Es ist jedoch so, als wenn wir auf einer &amp;Ouml;lquelle sitzen. Sie ist angebohrt, sie ist riesig gro&amp;szlig; und sie wird sprudeln&amp;ldquo;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Heute zeigt die Praxis, dass die Riester-Rente entgegen vorheriger Versprechungen f&amp;uuml;r die angesprochene Zielgruppe mit kleinerem Einkommen von Nachteil ist und sich zudem viele Geringverdiener von vorne herein keine zus&amp;auml;tzliche private Altersvorsorge leisten k&amp;ouml;nnen. Laut des fr&amp;uuml;heren&amp;nbsp;Bundesarbeitsministers Bl&amp;uuml;m stehe&amp;nbsp;Deutschland &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2008/06/Riester-Rente-Altersarmut&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;erst am Anfang der zunehmenden Altersarmut.&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	So einflussreich und laut die Themen der INSM in der &amp;Ouml;ffentlichkeit mittels verdeckter PR sind, so still und unsichtbar ist sie bzgl. ihrer Eigenkommunikation. Die breite Masse kann mit den vier Buchstaben INSM nach wie vor nichts anfangen. Obwohl nach einer Untersuchung der Universit&amp;auml;t M&amp;uuml;nster bereits 2005 &amp;uuml;ber ca. 50% der Medieninhalte auf INSM-Infos beruhten. Die Lobbyeinrichtung deutscher Konzerne arbeitet erfolgreich seit 14 Jahren zu s&amp;auml;mtlichen Politikthemen nach dem Prinzip, Deutungshoheit in einer Debatte herbei zu f&amp;uuml;hren:&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&lt;strong&gt;Arbeitsweise INSM&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;


&lt;ul&gt;
	

&lt;li&gt;
		Neudefinition und Besetzung von urspr&amp;uuml;nglich positiv besetzten Begriffen und Themen. &lt;a href=&quot;https://www.flickr.com/photos/insm/7871922056/in/photostream/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ende August 2012 begann der Themenschwerpunkt &amp;bdquo;EEG stoppen - Energiewende retten&amp;ldquo;&lt;/a&gt; mit wohlklingenden Vorschl&amp;auml;gen (&amp;bdquo;Wettbewerbsmodell&amp;ldquo; = Quotenmodell), die real jedoch die bestehende dezentrale Energiewende beendet und gleichzeitig neue Gesch&amp;auml;ftsmodelle und M&amp;auml;rkte f&amp;uuml;r die gro&amp;szlig;en Energieunternehmen er&amp;ouml;ffnet und so f&amp;uuml;r noch st&amp;auml;rkere Marktkonzentration im Energiemarkt sorgt, statt f&amp;uuml;r Wettbewerb.&lt;/li&gt;
	

&lt;li&gt;
		Einsatz von negativ besetzten Schlagworten (&amp;bdquo;EEG-Kosten-Tsunami&amp;ldquo;, &amp;bdquo;unsinnige F&amp;ouml;rderung&amp;ldquo;, &amp;bdquo;sch&amp;auml;dliche EEG-Subventionen&amp;ldquo;)&lt;/li&gt;
	

&lt;li&gt;
		viele &amp;bdquo;unabh&amp;auml;ngige&amp;ldquo; Experten wirtschaftsnaher und wirtschaftsfinanzierter Institute (IW, EWI, RWI u.a.) liefern im Auftrag der INSM Inhalte in Form von Studien, Umfragen und Rankings, die an ausgew&amp;auml;hlte Journalisten und Medien (Zeitungen, TV, Rundfunk, Internet) gehen. Sie erhalten gut aufbereitete Informationen, die Neutralit&amp;auml;t suggerieren, aber in Wirklichkeit nicht so neutral sind, wie es den Anschein haben soll.&lt;/li&gt;
	

&lt;li&gt;
		direkte Medienkooperationen mit verschiedenen Zeitungen, z.B. Wirtschaftswoche, Welt etc. (siehe Lobbypedia INSM Medienkooperationen)&lt;/li&gt;
	

&lt;li&gt;
		INSM-Stipendien und F&amp;ouml;rderung zuk&amp;uuml;nftiger Wirtschaftsjournalisten&lt;/li&gt;
	

&lt;li&gt;
		Finanzierung von Workshops an Journalistenschulen&lt;/li&gt;
	

&lt;li&gt;
		Ein &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Personen_der_Initiative_Neue_Soziale_Marktwirtschaft&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Pool an Botschaftern und Kuratoren&lt;/a&gt; aus unterschiedlichen politischen Parteien, Organisationen oder Instituten sind Dauerg&amp;auml;ste in Polit-Talkshows. Sie sollen den Anschein von &amp;Uuml;berparteilichkeit und Konsens erwecken. Doch nicht selten sitzen mehrere INSM-Botschafter gleichzeitig in Polit-Talkshows - als scheinbar unterschiedliche Parteien oder Organisationsvertreter - und verbreiten zum Kampagnenthema einhellig die gleichen Inhalte.&lt;/li&gt;
	

&lt;li&gt;
		Eigene Info-Veranstaltungen f&amp;uuml;r Politiker (z.B. &lt;a href=&quot;http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Energiepolitisches-Fruehstueck.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;bdquo;energiepolitisches Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck&amp;ldquo;&lt;/a&gt;), die daf&amp;uuml;r sorgen, dass INSM-Slogans und ausgearbeitete Argumentationslinien von ausgew&amp;auml;hlten, eingeladenen Politikern (z.B. Barei&amp;szlig; CDU) 1:1 &amp;uuml;bernommen werden und ebenfalls wieder f&amp;uuml;r &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-03/energiewende-kosten-atomausstieg&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;fl&amp;auml;chendeckende Pressemeldungen&lt;/a&gt; sorgen.&lt;/li&gt;
	

&lt;li&gt;
		selbst Schulen werden von der Lobbyorganisation INSM nicht ausgelassen. &amp;Uuml;ber das Lehrerportal &lt;a href=&quot;http://www.wirtschaftundschule.de/das-neue-lehrerportal-der-insm/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.wirtschaftundschule.de&lt;/a&gt; stellt die INSM einseitig aufbereitetes, kostenloses Unterrichtsmaterial f&amp;uuml;r (bequeme) Lehrer zu den Themen Politik, Wirtschaft und&amp;nbsp;Umwelt und &amp;nbsp;zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/li&gt;
	

&lt;li&gt;
		stattgefundene Einflussnahme der INSM bis hin zu gekauften Dialogen in Vorabendserien. Konkret zahlte die INSM 2002 insgesamt 58.670 Euro, um Einfluss auf Dialoge zu Wirtschaftsordnung, Ausbildungs- und Arbeitsmarkt in der ARD-Sendung Marienhof platzieren zu k&amp;ouml;nnen.
&lt;br&gt;
		&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Die beabsichtigte Wirkung solcher durchgestylter fl&amp;auml;chendeckender Medienbeschallung liegt auf der Hand: Wenn soviel &amp;bdquo;unterschiedliche&amp;ldquo; Leute und Gruppierungen alle das Gleiche sagen und schreiben, bedeutet das f&amp;uuml;r den unbedarften Leser, Zuschauer, Zuh&amp;ouml;rer, Journalisten, Lehrer, Sch&amp;uuml;ler, der keine weiteren Hintergrundinfos hat: Das muss richtig sein. Und so werden oft wiederholte&amp;nbsp;Behauptungen nach und nach zu vermeintlichen &amp;bdquo;Wahrheiten&amp;ldquo;.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	&lt;a href=&quot;http://www.insm.de/insm/kampagne/energiewende/offener-brief.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Oktober-Dezember 2012: Offener Brief an die Bundeskanzlerin&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=14749097592822030536&quot; style=&quot;width: 300px; height: 427px;&quot; title=&quot;Oktober-Dezember 2012: Offener Brief an die Bundeskanzlerin&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
	Argumentationskette der INSM im Rahmen der Kampagne &quot;EEG stoppen&quot; als Vorlage f&amp;uuml;r Medien und Politik; &amp;ouml;ffentlicher Appell an die Bundeskanzlerin in Form von Gro&amp;szlig;anzeigen (gleiche Methode wie die Anzeigenkampagne - &quot;Appell der 40 Manager&quot; im August 2010 zur Herbeif&amp;uuml;hrung der Laufzeitverl&amp;auml;ngerung)&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	
&lt;br&gt;
	&lt;strong&gt;Ein vermeintlich vielstimmiger Chor?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


&lt;div&gt;
	Seit Juli 2012 ist Wolfgang Clement Vorsitzender des INSM-Kuratoriums. Und damit kam erstmals das Thema Energiewende auf die INSM-Agenda (der Schwerpunkt der INSM lag lange Zeit vor allem bei Sozialabbau und Verringerung der Staatsquote). Clement ist Aufsichtsrat der Konzerntochter RWE Power AG und einer der 40 Unterzeichner der Anzeigenkampagne zur Laufzeitverl&amp;auml;ngerung August 2010. Er ist zudem Senior Advisor der PR-Agentur Deekeling Arndt Advisors, die im Auftrag des Atomforums 2008-2009 eine &lt;a href=&quot;http://blogs.taz.de/rechercheblog/2011/10/28/atomlobby/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kampagne zur Herbeif&amp;uuml;hrung der Laufzeitverl&amp;auml;ngerung&lt;/a&gt; durchf&amp;uuml;hrte.&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Welche Akteure sich im Rahmen der INSM-Themenkampagne &amp;bdquo;Energiewende retten&amp;ldquo; die B&amp;auml;lle zuwarfen und welche N&amp;auml;he und Vernetzungen bestehen, sieht man eindrucksvoll auf der Website der Energieblogger unter &amp;bdquo;Transparenz&amp;ldquo; &lt;a href=&quot;http://www.energieblogger.net/Transparenz.asp&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;[ix]&lt;/a&gt;. Alle Informationen sind mit Links und vielen Quellen hinterlegt.&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&lt;a href=&quot;http://www.energieblogger.net/Transparenz.asp&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Viele miteinander vernetzte Akteure fordern Gleiches, was in gleichen Medien erscheint&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=3065242417351975023&quot; style=&quot;width: 600px; height: 478px;&quot; title=&quot;Viele miteinander vernetzte Akteure fordern Gleiches, was in gleichen Medien erscheint&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Insbesondere in Zeiten, in denen Gesetzestexte vorbereitet werden, tauchen im Abstand weniger Tage zahlreiche Akteure auf, die das Gleiche fordern. Erstaunlicherweise wurden in der EEG-Debatte pl&amp;ouml;tzlich - ob in Politik, Wirtschaftsredaktionen oder Talkshows - energische Gegner von Mindestlohn, die bislang bei s&amp;auml;mtlichen Aspekten der Sozial- und Arbeitsmarktpolitik K&amp;uuml;rzungen und Ma&amp;szlig;nahmen zum Sozialabbau forderten, zum Schutzpatron von Geringverdienern .... h&amp;auml;??&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Passend hierzu gibt es Studien am laufenden Band von vermeintlich neutralen Instituten wie dem IW, EWI, RWI - nicht selten die &lt;a href=&quot;http://www.iwkoeln.de/de/themen/arbeitsmarkt/lohn-und-tarifpolitik/mindestlohn&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gleichen&lt;/a&gt;, die zeitgleich zu anderen Politikfeldern unternehmensorientierte Vorschl&amp;auml;ge zu Lasten sozial Schwacher vorantreiben. Die Schlagzeilen sind beherrscht von Expertenmeinungen und Studien von Instituten, die allerdings bei n&amp;auml;herem Hinsehen gar nicht so neutral sind, wie sie den Anschein erwecken sollen:&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&lt;strong&gt;Institut der deutschen Wirtschaft K&amp;ouml;ln (IW)&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Das IW wurde 1951 als Deutsches Industrie-Institut (DI) gegr&amp;uuml;ndet und wird von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&amp;auml;nde (BDA) und dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) getragen. Das IW ist gem&amp;auml;&amp;szlig; Lobbypedia die Muttergesellschaft der Lobbyorganisation INSM. Der Direktor ist Michael H&amp;uuml;ther, der zugleich im wissenschaftlicher Beirat des Wirtschaftsrats der CDU ist. 2012 wurden Studien des IW zum EEG u.a. im Auftrag der INSM erstellt. Die Ver&amp;ouml;ffentlichung der Studie war ein Medienevent mit s&amp;auml;mtlichen Pressevertretern: &amp;bdquo;EEG belastet vor allem Geringverdiener&amp;ldquo;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&lt;strong&gt;Energiewirtschaftliches Institut an der Universit&amp;auml;t zu K&amp;ouml;ln (EWI)&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Das EWI ist ein Institut, das von Eon und RWE gef&amp;ouml;rdert wird. Eon, RWE, Vattenfall und RAG finanzieren z.B. die Stiftungsprofessur des energiewirtschaftlichen Instituts der Universit&amp;auml;t K&amp;ouml;ln (EWI). Chef des EWI ist Marc Oliver Bettz&amp;uuml;ge, der zugleich auch im wissenschaftlichen Beirat des &amp;bdquo;Wirtschaftsrats der CDU&amp;ldquo; ist.&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Besondere Aufmerksamkeit hat das EWI 2010 durch die Ver&amp;ouml;ffentlichung einer Studie bekommen, die Grundlage f&amp;uuml;r die Verl&amp;auml;ngerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken wurde.&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Das EWI erstellte 2012 eine Studie zum EEG im Auftrag der INSM: &amp;bdquo;Weiter explodierende Kosten bis 2018&amp;ldquo;.&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&lt;strong&gt;Rheinisch-Westf&amp;auml;lisches Institut f&amp;uuml;r Wirtschaftsforschung (RWI)&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Das RWI-Institut ist ein wirtschaftsnahes Institut, das zu einem Drittel durch den Bund, das Land NRW und &amp;uuml;ber Drittmittel finanziert, wie z.B. &amp;uuml;ber die Gesellschaft der Freunde und F&amp;ouml;rderer des RWI. Pr&amp;auml;sident dieser Gesellschaft war ab 1996 Dietmar Kuhnt (Vorstandsvorsitzender RWE AG 1995-2003), danach bis Juni 2012 Rolf Pohlig (Finanzvorstand RWE AG bis Ende 2011). Der jetzige Pr&amp;auml;sident der Gesellschaft ist Manfred Breuer. Der RWI Pr&amp;auml;sident ist Christoph M. Schmidt, der zugleich Vorsitzender des &amp;bdquo;Sachverst&amp;auml;ndigenrats zur Begutachtung der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung ist (= &amp;bdquo;5 Wirtschaftsweise&amp;ldquo;). Das RWI erstellte 2012 im Auftrag der INSM eine Ausarbeitung zum Quotenmodell. Ende August fand die gemeinsame Er&amp;ouml;ffnung von RWI und INSM der Themenkampagne &amp;bdquo;EEG stoppen, sonst scheitert die Energiewende&amp;ldquo; statt. Hierbei wurden die stimmungsmachenden Motive der Plakat- und Anzeigenkampagne vorgestellt.&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&lt;strong&gt;Monopolkommission&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Der fr&amp;uuml;here Vorsitzende und jetziges Mitglied ist Justus Haucap, der zugleich Vorsitzender im Forschungsbeirat des RWI Instituts und Mitglied im Verwaltungsrat des RWI-Instituts, sowie Autor im &amp;Ouml;konomenblog der Lobbyorganisation INSM ist. Bei der Themenkampagne &amp;bdquo;Energiewende retten &amp;ndash; EEG stoppen&amp;ldquo; ist er einer der Protagonisten der Kampagnen-Videos. &amp;bdquo;Wirtschaftspolitik verstehen&amp;ldquo; ist ein gemeinsames Videoformat der INSM und dem Thinktank &amp;bdquo;Econwatch&amp;ldquo;, das auch im Rahmen der INSM-Kampagne &amp;bdquo;EEG stoppen &amp;ndash; Energiewende retten&amp;ldquo; zum Einsatz kam. Der Pr&amp;auml;sident von Econwatch, der mit der INSM kooperiert, ist Justus Haucap. Die Monopolkommission empfiehlt das Quotenmodell. Die dazugeh&amp;ouml;rige INSM Ver&amp;ouml;ffentlichung war in allen Zeitungen: &amp;bdquo;Monopolkommission empfiehlt Quotenmodell statt EEG&amp;ldquo;.&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&lt;strong&gt;Sachverst&amp;auml;ndigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Der Vorsitzende des Sachverst&amp;auml;ndigenrats ist zugleich RWI Pr&amp;auml;sident Christoph M. Schmidt, der das Quotenmodell im Auftrag der INSM ausgearbeitet hat und die INSM Themenkampagne zur Abschaffung des EEGs mit er&amp;ouml;ffnet hat. Auch die Ver&amp;ouml;ffentlichung der Quotenmodell-Forderung des Sachverst&amp;auml;ndigenrats hatte in allen Zeitungen entsprechende Schlagzeilen zur Folge.&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&lt;strong&gt;Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Der BDEW ist ein Unternehmensverband von 1.800 Unternehmen, der zwar auch etliche Stadtwerke und Regionalversorger vertritt, jedoch aufgrund der Vielzahl der Tochter und Tochter-Tochterfirmen, sowie Beteiligungen dominiert wird von den Interessen von Eon, RWE, EnBW und Vattenfall. Vorsitzende der Hauptgesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung ist Hildegard M&amp;uuml;ller. Diese war von 2005-2008 Staatsministerin im Bundeskanzleramt und ist eine enge Vertraute von Angela Merkel. Der BDEW fordert 2013 die Abschaffung des EEGs und schl&amp;auml;gt ein neues Modell vor, was von allen Zeitungen augenblicklich thematisiert wurde.&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&lt;strong&gt;Wirtschaftsrat der CDU&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Der Wirtschaftsrat der CDU ist ein bundesweit organisierter, unternehmerischer Berufsverband mit derzeit rund 12.000 Mitgliedern. Er fordert die Abschaffung des EEGs und Einf&amp;uuml;hrung des Quotenmodells und setzte sich auch 2009/2010 f&amp;uuml;r die Laufzeitverl&amp;auml;ngerung ein. Im Pr&amp;auml;sidium und in der Bundesfachkommission ist u.a. Johannes Lambertz, der bis Ende 2012 Vorstandsvorsitzender der RWE Power AG war. Im wissenschaftlichen Beirat sitzen Prof. Bettz&amp;uuml;ge (EWI), das von Eon und RWE gef&amp;ouml;rdert wird und Michael H&amp;uuml;ther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und Muttergesellschaft der Lobbyorganisation INSM. Zum Bundesvorstand des Wirtschaftsrats geh&amp;ouml;rt au&amp;szlig;erdem auch Hildegard M&amp;uuml;ller (BDEW). Forderungen des Wirtschaftsrats der CDU werden ebenso stets ausgiebig in allen Zeitungen thematisiert.&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&lt;strong&gt;Deutsche Energie Agentur (Dena)&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Die Dena, bzw. Stephan Kohler, fordert die Abschaffung des EEGs und ein Ende des Einspeisevorrangs f&amp;uuml;r Erneuerbare Energien. 2007 wurde die Dena mit mehr als neun Mio. Euro von Eon, RWE, EnBW und Vattenfall unterst&amp;uuml;tzt. 2008 war die Kommunikationsoffensive &amp;bdquo;zur positiven Beeinflussung der politisch-&amp;ouml;ffentlichen Debatte um die Restlaufzeiten von Kernkraftwerken&amp;ldquo; durch den Auftraggeber Atomforum (Zusammenschluss von Eon, RWE, EnBW und Vattenfall). Kohler warnte 2008 dringend vor einer Stroml&amp;uuml;cke, falls auf die Kernenergie verzichtet w&amp;uuml;rde. Die Zahlengrundlage wurde jedoch nicht offengelegt, bzw. durch andere Rechnungen widerlegt. Herr Kohler bekam 2009 von RWE ein Angebot, die Seiten zu wechseln, was er nach kurzem Z&amp;ouml;gern dann aber doch wieder verwarf. &amp;Uuml;berall zu lesende Schlagzeile August 2013: &amp;bdquo;Dena Chef fordert die Abschaffung des EEG&amp;ldquo;.&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&lt;strong&gt;Der vermeintlich vielstimmige, einhellige Chor zur Abschaffung des EEGs und Einf&amp;uuml;hrung des Quotenmodells entpuppt sich bei genauerer Betrachtung der Vernetzungen zu einem &amp;uuml;bersichtlichen Destillat mit klarer Interessenslage.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;


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	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	In allen Schlagzeilen, Studien und Ver&amp;ouml;ffentlichungen spielte die Auseinanderentwicklung von der tats&amp;auml;chlich belegbaren Stagnation der eigentlichen EEG-Kosten (= Auszahlungen an die Anlagenbetreiber) und der exponentiell ansteigenden EEG-Umlage nie eine Rolle. Die AusglMechV von Juli 2009 und das dadurch hervorgerufene EEG-Paradoxon ist in dieser Inszenierung nicht existent. Obwohl diese nach Untersuchung des &amp;Ouml;ko-Instituts von 2013 zu 2014 &lt;a href=&quot;http://www.photovoltaikbuero.de/pvBueroBlog/EntryId/222/Preistreiber-EEG-Paradoxon&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;nachweislich mit 37%&lt;/a&gt; bei der EEG-Umlagensteigerung der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Kostentreiber war.&lt;/div&gt;


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	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Presseerkl&amp;auml;rungen von NGOs, Parteienvertretern oder Verb&amp;auml;nden, die nicht dem aktuellen Mainstream entsprechen, finden nicht in gleicher Weise Ber&amp;uuml;cksichtigung. Oftmals werden sie &amp;uuml;berhaupt nicht abgedruckt. Auch ich erlebte &amp;uuml;brigens in den letzten Jahren, &amp;auml;hnlich wie Hans-Josef Fell (Vater des EEG 2000) trotz zahlreicher Anl&amp;auml;ufe und Kontaktaufnahmen zu unterschiedlichen Printmedien durchweg Blockade.&lt;/div&gt;


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	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


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	&lt;img alt=&quot;Plakat am Berliner Hauptbahnhof September/Oktober 2012; Quelle: Piksa&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=1191061005612175445&quot; style=&quot;width: 600px; height: 450px;&quot; title=&quot;Plakat am Berliner Hauptbahnhof September/Oktober 2012; Quelle: Piksa&quot;&gt;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


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	&lt;strong&gt;Wie aus A ein B werden kann&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;


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	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


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	Das Geheimnis der Meinungsmache liegt in der Wiederholung.&lt;/div&gt;


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	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&lt;strong&gt;&amp;bdquo;Es ist leichter, eine L&amp;uuml;ge zu glauben, die man hundertmal geh&amp;ouml;rt hat, als eine Wahrheit, die man noch nie geh&amp;ouml;rt hat.&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Energieminister Gabriel verwendete bei der Vorstellung seines Eckpunktepapiers zur EEG-Reform prompt die gleiche Wortwahl wie die INSM: &amp;bdquo;diese Ma&amp;szlig;nahmen sind notwendig um die &amp;bdquo;Energiewende zu retten&amp;ldquo;. Das Hauptargument in der einseitig gef&amp;uuml;hrten EEG-Debatte war stets die Verbraucherentlastung. Diese scheint bei der EEG-Novelle 2014 pl&amp;ouml;tzlich keine Rolle mehr zu spielen. Die Industrie bekommt mittels Industrieausnahmen bei der EEG-Umlage weiterhin einen Freifahrtschein und belastet den Verbraucher mit ca. 40 Euro im Jahr, Tendenz steigend.&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Die teuerste Energieform (Offshore) der Konzerne wird gepusht, w&amp;auml;hrend die g&amp;uuml;nstigsten Energieformen (Wind-Onshore und PV) gedeckelt werden. Vom k&amp;uuml;nstlich erzeugtem EEG-Paradoxon h&amp;ouml;rt man von Gabriel kein Wort und schon gar keinen Vorschlag der Gegenma&amp;szlig;nahme (&amp;Auml;nderung des W&amp;auml;lzungsmechanismus). &amp;nbsp;Stattdessen kam der Vorschlag einer Eigenverbrauchsabgabe auf selbstverbrauchten PV-Strom. Was laut Verbrauchersch&amp;uuml;tzer Krawinkel den Verbraucher um &lt;a href=&quot;http://www.vzbv.de/12840.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;durchschnittlich 50-75 Cent IM JAHR (!!) entlastet&lt;/a&gt;, hingegen die Wirtschaftlichkeit von PV-Projekten&amp;nbsp;erschwert bis verhindert. Die B&amp;uuml;rgerenergiegenossenschaften trifft es besonders hart, sie sind&amp;nbsp;durch den&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Wegfall des Gr&amp;uuml;nstromprivilegs, was sogar r&amp;uuml;ckwirkend f&amp;uuml;r Bestandsanlagen gilt, &lt;a href=&quot;http://www.genossenschaften.de/sites/default/files/PM%20Jahrresumfrage%20Energiegenossenschaften.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ernsthaft bedroht.&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


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	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	W&amp;auml;hrend die EEG-Umlage bei Beibehalten des Systemfehlers der AusglMechV weiterhin gegen den Himmel rasen wird. Trotz Kahlschlagpolitik gegen die dezentrale Energiewende der B&amp;uuml;rger, die auch weiterhin als S&amp;uuml;ndenbock inszeniert werden.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


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	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	Die EEG-Novelle als Bestandsschutzprogramm der konventionellen Energiewirtschaft konnte mittlerweile weitgehend unver&amp;auml;ndert durchgepeitscht werden. Gabriel klopfte sich mittels einer aus demokratischer Hinsicht &amp;auml;u&amp;szlig;erst fragw&amp;uuml;rdigen und&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://www.proteus-solutions.de/~Unternehmen/News-PermaLink:tM.F04!sM.NI41!Article.961815.asp&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;809.039,35 Euro teuren, von Steuergeldern finanzierten PR-Kampagne&lt;/a&gt; hierzu noch selbst auf die Schulter. Eine Plakat-Persiflage vom BUND, die vom sfv per Aufkleber verbreitet wurde, folgte prompt....
&lt;br&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


&lt;div&gt;
	&lt;a href=&quot;http://www.sfv.de/artikel/wir_haben_etwas_an_der_energiewende_gestrichen.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://experts.top50-solar.de/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=10370551693726673407&quot; style=&quot;width: 532px; height: 807px;&quot; title=&quot;Gegenaktion BUND/sfv zur PR-Kampagne des BMWI; Quelle: sfv&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


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	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


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	Die professionell organisierte Meinungsmache mit Slogans wie &amp;bdquo;Hilfe &amp;ndash; die Energiewende wird unbezahlbar oder &amp;bdquo;Subventionen lassen die Strompreise explodieren&amp;ldquo; ungeachtet jeglichen Wahrheitsgehalts, scheint zu funktionieren. Wurde vor mehreren Jahren bei einer Radioumfrage von Passanten den drei Buchstaben EEG ein &amp;bdquo;Europ&amp;auml;isches Einigungsgesetz&amp;ldquo; zugeordnet, scheint die heutige Assoziation zum Begriff EEG medial und an den Stammtischen gesetzt.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;


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	&lt;strong&gt;Diese Methoden zu kennen, zu durchschauen, zu enttarnen und zu kommunizieren, ist eine Herausforderung, die weit &amp;uuml;ber das Themengebiet Energiewende herausgeht. Sie ist wichtig f&amp;uuml;r den Erhalt einer echten und nicht lediglich nur demokratisch kost&amp;uuml;mierten Demokratie. Nehmen wir sie an &amp;ndash; im Sinne unserer Kinder und Kindeskinder!&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;


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	&lt;a href=&quot;http://%5Bvi%5D%20http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/beitrag/fdp-kritisiertphotovoltaik-krzungsplne_100002496/&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;[vi] http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/beitrag/fdp-kritisiertphotovoltaik-krzungsplne_100002496/&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


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	&lt;a href=&quot;http://%5Bvii%5D%20http://www.insm.de/insm/kampagne/energiewende/printanzeigen-energiewende.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;[vii] http://www.insm.de/insm/kampagne/energiewende/printanzeigen-energiewende.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


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	&lt;a href=&quot;http://%5Bviii%5D%20http://lobbypedia.de/wiki/Initiative_Neue_Soziale_Marktwirtschaft&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;[viii] http://lobbypedia.de/wiki/Initiative_Neue_Soziale_Marktwirtschaft&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


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	&lt;a href=&quot;http://%5Bix%5D%20http://energieblogger.net/Transparenz.asp&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;[ix] http://energieblogger.net/Transparenz.asp&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
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<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Wed, 27 Aug 2014 16:49:02 +0000</pubDate>
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