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<title>Top50-Solar Experts - Neue Beiträge mit braunkohlekraftwerk-Tag</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/tag/braunkohlekraftwerk</link>
<description>RSS-Feed von Top50-Solar Experts</description>
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<title>EU hält Braunkohle bis 2050 für nötig - das ist doch nicht wahr oder?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/5162/eu-h%C3%A4lt-braunkohle-bis-2050-f%C3%BCr-n%C3%B6tig-das-ist-doch-nicht-wahr-oder</link>
<description>Diese Aussage stand in der Presse in einer Schlagzeile. Welche Experten können plausibel erklären, warum das nicht so ist? Ist dies eine Lobbyentscheidung bzw. Aussage? Braunkohleabbau sollte abgeschafft werden.</description>
<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Wed, 27 Aug 2014 07:00:57 +0000</pubDate>
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<title>Die Kohlepartei Deutschlands reformiert das EEG</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/4839/die-kohlepartei-deutschlands-reformiert-das-eeg</link>
<description>Nach dem heftigen Gegenwind für erneuerbare Energien am Ende der schwarz-gelben Regierungszeit hofften viele auf einen Regierungswechsel und übersahen, dass die SPD die Kohlepartei Deutschlands ist. Die SPD-geführten Gemeinden in Nordrhein-Westfahlen sind davon abhängig, dass es RWE gut geht. Die SPD-nahen Gewerkschaftler möchten für ihre Stahlkonzerne günstige Strompreise und die SPD-Kumpel wollen noch über Jahrzehnte Braunkohle abbaggern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schneller Ausbau erneuerbarer Energien, die Sanierung von RWE und ein florierender Braunkohletagebau sind aber nicht gleichzeitig möglich. Das definiert die Ziele der EEG-Reform: Sie soll den Ausbau erneuerbarer Energien so weit wie möglich drosseln, ohne dabei die Zustimmung der Wähler zu riskieren. Ihnen verkauft man die Reform mit der Stabilisierung der Strompreise. Ungeschickt ist die Regierung dabei nicht. Da die EEG-Umlage bei der letzten Anpassung zu hoch angesetzt wurde, läuft das EEG-Umlagekonto derzeit massiv ins Plus. Auch ohne Reform ließe sich die Umlage am Jahresende senken. Das wird man als Erfolg der Reform verkaufen, ohne dafür wirkliche Maßnahmen zur Senkung der Umlage beschließen zu müssen. Denn hierzu müsste man Industrierabatte kürzen, was wiederum die SPD-Klientel treffen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher bleibt der Braunkohletagebau weiterhin von der EEG-Umlage befreit. Für die erneuerbaren Energien gib es hingegen eine neue Eigenverbrauchsumlage. Der Kraftwerkseigenverbrauch der Energiekonzerne bleibt selbstverständlich davon ausgenommen. Damit soll ein möglicher Boom zur Errichtung regenerativer Anlagen außerhalb der EEG-Förderung im Keim erstickt werden. Das beerdigt aber auch die letzte Hoffnung der deutschen Photovoltaikbranche. Rund 50000 Jobs wurden dort bereits zerstört. Weitere werden folgen, denn nach 7,6 Gigawatt im Jahr 2012 werden dieses Jahr nicht einmal mehr 2 Gigawatt gebaut. Auch für die Biomasse sieht es nicht gut aus. Die Windenergiebranche konnte zumindest bei den Ausbauzielen Schlimmeres verhindern. Dafür versucht Bayern, mit abstrusen Abstandsregelungen zu Gebäuden einen weiteren Ausbau zu torpedieren. Ob sich so die Ausbauziele erreichen lassen, bleibt fraglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar stellt sich die SPD mit ihrer Klientelpolitik deutlich geschickter an als einst die FDP. Ob die Wähler am Ende eine Reform honorieren, die den Klimaschutz beerdigt, tausende von Arbeitsplätzen opfert und einen dezentralen Ausbau erneuerbarer Energien zugunsten der Energiekonzerne behindert, bleibt abzuwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.volker-quaschning.de/artikel/2014-07-Kohlepartei/index.php&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.volker-quaschning.de/artikel/2014-07-Kohlepartei/index.php&lt;/a&gt;</description>
<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Mon, 07 Jul 2014 10:10:17 +0000</pubDate>
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<title>Ist es wahr, dass wir mehr Braunkohle verbrennen, als früher die DDR?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/4517/ist-es-wahr-dass-wir-mehr-braunkohle-verbrennen-als-fr%C3%BCher-die-ddr</link>
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<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Thu, 12 Jun 2014 08:03:04 +0000</pubDate>
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<title>Stimmt es, dass Braunkohlekraftwerke die umweltschädlichste Art ist Strom zu erzeugen?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/3343/stimmt-es-dass-braunkohlekraftwerke-die-umweltsch%C3%A4dlichste-art-ist-strom-zu-erzeugen</link>
<description></description>
<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 09:26:55 +0000</pubDate>
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<title>Regierung verzichtet auf 2 Milliarden Euro Umlagen bei Atom- und Kohlekraftwerken</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/3100/regierung-verzichtet-auf-2-milliarden-euro-umlagen-bei-atom-und-kohlekraftwerken</link>
<description>Während Photovoltaik- und Windkraftanlagen die sogenannte EEG-Umlage entrichten müssen, wenn sie Strom aus dem Netz beziehen, sind Braunkohlebagger davon befreit. Diese Subvention beläuft sich für die klimaschädlichen Braunkohle inzwischen auf geschätzte 200 Millionen Euro. Dieses Ungleichgewicht soll sogar noch deutlich ausgeweitet werden. Während Betreiber von regenerativen Anlagen künftig auch Umlagen entrichten sollen, wenn sie ihren Strom selbst verbrauchen, bleiben Atom- und Kohlekraftwerke davon weiterhin verschont. Zahlen müssen das wie immer die Stromkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang konnten alle Betreiber von Kraftwerken ihren selbst erzeugten Strom ohne jegliche Abgaben auch selbst verbrauchen. Abgaben und Umlagen wurden nur für Strom aus dem Netz fällig. Für die Errichtung neuer Photovoltaikanlagen ist dieses Eigenstromprivileg inzwischen von grundlegender Bedeutung. Die EEG-Vergütung für neue Photovoltaikanlagen wurde auf weniger als die Hälfte der Haushaltsstrompreise reduziert. Nur in Einzelfällen können damit noch Anlagen wirtschaftlich betrieben werden. Wird ein Teil des erzeugten Solarstroms selbst genutzt, lässt sich der Bezug von teurem Netzstrom reduzieren. Das erhöht die Wirtschaftlichkeit der Anlagen und macht viele Solarprojekte überhaupt erst rentabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau hier setzt ein weiterer Kürzungsplan der Regierung an. Neue regenerative Anlagen sollen auf selbst verbrauchten Strom künftig 70 Prozent der EEG-Umlage zahlen. Das wären derzeit 4,4 Cent pro Kilowattstunde. Nur sehr kleine Anlagen von weniger als 8 bis 10 Kilowatt sollen davon verschont bleiben. Das dürfte die Wirtschaftlichkeit vieler Photovoltaikprojekte zerstören oder die Planer zumindest dazu zwingen, wesentlich kleinere Anlagen zu bauen. Viele Dächer blieben ungenutzt. In einigen Jahren müssten wir dann die für die Energiewende benötigten Anlagen auf Freiflächen nachrüsten. Dabei hat der Eigenverbrauch generell enorme Vorteile für die Energiewende. Die Anlagen werden genau dort gebaut, wo auch der Strom verbraucht wird. Das reduziert den Bedarf an neuen Leitungen. Und um den Eigenverbrauch zu erhöhen, werden in vielen neuen Photovoltaikanlagen inzwischen für die Energiewende dringend benötigte Batteriespeicher eingebaut. Auch das wird durch die geplante Umlage signifikant behindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument der Regierung für die Eigenverbrauchsumlage ist, dass auch viele Industriebetriebe eigene Kraftwerke errichten. Oft sind das Gas- und Kohlekraftwerke. Dadurch sparen sie ebenfalls alle Abgaben. Immer weniger Stromkunden beteiligen sich deshalb an den allgemeinen Kosten der Stromversorgung, wodurch die Energiewende für die Haushalte immer teurer wird. Um den Trend für neue umlagefreie fossile Kraftwerken zu stoppen, hat die Umlage durchaus eine Berechtigung. Eine Kohlendioxidabgabe könnte die Entwicklung aber viel wirksamer steuern, ohne den Ausbau regenerativer Kraftwerke und damit die Energiewende zu torpedieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen werden auch noch große Atom- und Kohlekraftwerke von der neuen Eigenverbrauchsumlage gezielt ausgenommen. In den Planungen heißt es ausdrücklich: „Zukünftig wird im Grundsatz die gesamte Eigenstromerzeugung an der EEG-Umlage beteiligt. Nicht erfasst wird der so genannte Kraftwerkseigenverbrauch.“ Wenn also Bauer Müller eine 30-Kilowatt-Solaranlage auf seiner Scheune errichtet und seinen Solartstrom selbst zum Kochen oder für das Licht in der Scheune nutzt, soll er zukünftig dafür die Umlage entrichten. Die Kantine und die Beleuchtung des Atom- oder Kohlekraftwerk nebenan bleiben aber weiterhin davon verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die geplante Eigenverbrauchsumlage wird somit die Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen zugunsten der Atom- und Kohlekraftwerke weiter verschlechtert. Dabei hat der Kraftwerkseigenverbrauch einen enormen Umfang. Rund 35 Milliarden Kilowattstunden werden in Deutschland von den großen Kraftwerken selbst umlagefrei verbraucht. Würde man darauf die volle EEG-Umlage von 6,24 Cent pro Kilowattstunde erheben, ließen sich über 2 Milliarden Euro erlösen. Dieser Betrag könnte direkt zur Reduktion der EEG-Umlage genutzt werden. Diese ließe sich dadurch um gut 0,5 Cent pro Kilowattstunde senken. Damit würde ein Durchschnittshaushalt bei einem Stromverbrauch von 3500 Kilowattstunden pro Jahr immerhin um 18 Euro entlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Umlage auf Solaranlagen wenig bringen wird, hat die Regierung bereits selbst erkannt. Herr Gabriel hatte schon angekündigt, dass er mit seinen Planungen für die Korrektur des Erneuerbaren Energien Gesetztes (EEG) keine sinkenden Strompreise erwartet. Bleibt die Frage, warum die Regierung nicht einmal drüber nachdenkt, eine Umlage auf den Eigenverbrauch von Atom- und Kohlekraftwerken zu erheben, um damit eine wirkliche Entlastung der Stromkunden zu erreichen. Das zeigt deutlich, dass die Regierung nicht wirklich an einer Entlastung der Stromkunden interessiert ist. Es geht viel mehr darum, die Atom- und Kohlekraftwerke der großen Energiekonzerne gegen die regenerative Konkurrenz zu schützen. Dafür ist inzwischen auch jede noch so absurde Maßnahme recht. Möglicherweise sollen damit sogar die Weichen für eine erneute Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken gestellt werden. Warum sich die SPD derart für die großen Energiekonzerne ins Zeug legt, bleibt schleierhaft. Ihr Engagement gleicht dem Einsatz der FDP für die Hoteliers zu Beginn der letzten Regierungsamtszeit. Und wo sich die FDP heute befindet, wissen wir alle.</description>
<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Tue, 28 Jan 2014 10:53:28 +0000</pubDate>
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<title>Wie kann es sein, dass in Deutschland wieder soviel Strom durch Kohlekraftwerke erzeugt wird?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/2870/wie-kann-es-sein-dass-in-deutschland-wieder-soviel-strom-durch-kohlekraftwerke-erzeugt-wird</link>
<description>Da sind wir ja wohl auf dem falschen Weg. Oder wie war das mit der Energiewende? Sollen in 2014 etwa immer noch mehr Kohlekraftwerke gebaut werden? Wie ist der Stand mit der neuen Koalition was dieses Thema betrifft?</description>
<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 12:18:33 +0000</pubDate>
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