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<title>Top50-Solar Experts - Neue Beiträge mit braunkohle-Tag</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/tag/braunkohle</link>
<description>RSS-Feed von Top50-Solar Experts</description>
<item>
<title>Die Heimatvertriebenen der Braunkohle?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8308/die-heimatvertriebenen-der-braunkohle</link>
<description>


&lt;p&gt;
		&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;&quot;&gt;
			16 Orte samt ihren Kirchen und Rath&amp;auml;usern mussten seit 1970 allein im rheinischen Braunkohlerevier um Aachen dem schmutzigsten Energietr&amp;auml;ger, der Braunkohle, weichen.
		&lt;/p&gt;
	
	

&lt;p&gt;
		Trotz Energiewende und Klimaschutz-Parolen der Politik: Die Braunkohletrag&amp;ouml;die geht in Deutschland wohl noch lange weiter, wenn der Widerstand gegen diesen Wahnsinn nicht st&amp;auml;rker wird. Im Rheinland um Garzweiler und in der Lausitz, in Mitteldeutschland und bei Helmstedt sollen noch immer Millionen Tonnen Braunkohle abgebaggert werden. Die Anwohner hatten gehofft, dass mit der Energiewende der Abbau gestoppt w&amp;uuml;rde und ihre Heimat erhalten bleibe. Vergeblich! 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Die Energiekonzerne RWE im Westen und Vattenfall im Osten baggern munter weiter. Sie gehen davon aus, dass selbst im Jahr 2035 noch 40 bis 45% des deutschen Strombedarfs aus Kohle, Braunkohle und Erdgas gedeckt werden. Der Bundesverband Braunkohle pl&amp;auml;diert &amp;bdquo;noch auf lange Sicht f&amp;uuml;r ein Miteinander von Erneuerbaren und konventionellen Kraftwerken&amp;ldquo;. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Diese Politik hat f&amp;uuml;r die Natur, die Wasserversorgung und f&amp;uuml;r die Bewohner im Umkreis verheerende Folgen. Wegen ihres Entstehungsalters liegt die Braunkohle regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig unter Grundwasser f&amp;uuml;hrenden Schichten &amp;ndash; in einer Tiefe bis zu 450 Metern. Damit die Tagebaugrube nicht voll l&amp;auml;uft, muss in der gesamten Region das Grundwasser aufw&amp;auml;ndig abgesenkt werden. Ein dramatischer Eingriff in den Wasserhaushalt der betroffenen Regionen. Aber Braunkohle kann nur trocken abgebaut werden. Deshalb muss rund um den Tagebau das Grundwasser bis unter die tiefste Abbaustufe abgesenkt werden. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Im Tagebau Garzweiler werden jedes Jahr weit &amp;uuml;ber 100 Millionen Kubikmeter Wasser abgepumpt. Im Lausitzer Braunkohlegebiet sind es sogar &amp;uuml;ber 200 Millionen Kubikmeter Grundwasser. Ein abgesenkter Grundwasserspiegel kann Bergsch&amp;auml;den an der Bausubstanz verursachen. Unter einem Wald kommt es zu Trockenheit. Sch&amp;auml;den an Flora und Fauna sind die Folge.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Die Kirchen in den betroffenen Gebieten laufen seit Jahrzehnten Sturm gegen den weiteren Braunkohle-Abbau und predigen von &amp;bdquo;einer Vers&amp;uuml;ndigung an der Sch&amp;ouml;pfung Gottes&amp;ldquo;. Doch RWE und Vattenfall argumentieren: Braunkohle sei wichtig f&amp;uuml;r das Allgemeinwohl! Als g&amp;auml;be es im Zeitalter der Energiewende keine besseren, preiswerteren und Natur vertr&amp;auml;glicheren Alternativen. Dass Braunkohle der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Klimakiller ist, wird schlicht verdr&amp;auml;ngt. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Schon in den Neunzigern riefen beide Kirchen zu Protesten, Demonstrationen und Mahnwachen gegen die Braunkohle-Politik auf. Als ich damals den Fernsehfilm &amp;bdquo;Garzweiler II ist &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig&amp;ldquo; drehte, waren es vor allem Kirchenvertreter, die sich gegen die Braunkohle und die damit verbundene Umsiedlung von tausenden Menschen wehrten. Tr&amp;auml;nen flossen, stumm und sprachlos nahmen die betroffenen Menschen Abschied von ihrem Dorf, ihren Nachbarn, ihren Feldern, ihrer Kirche. Es blieb ihnen nichts anderes &amp;uuml;brig als den Riesen-Baggern zu weichen.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Am 13. Oktober 2013 waren hunderte Christen zum letzten mal in den Dom von Immerath gekommen. Als der Aachener Domkapitular das &amp;bdquo;Ewige Licht&amp;ldquo; in der Kirche l&amp;ouml;schte, war es mucksm&amp;auml;uschenstill. Schon damals war klar, dass die traurige Zwangsumsiedlung unn&amp;ouml;tig war und Sonne, Wind, Wasserkraft und Bioenergie die bessere und intelligentere Alternative zur Braunkohle sind. Doch die Macht und das Kapital der alten Energiewirtschaft waren st&amp;auml;rker. Das ist bis heute so und daran will auch eine rot-gr&amp;uuml;ne Landesregierung in NRW und die CDU-Opposition nichts &amp;auml;ndern. Sie sind zu feige und gehen vor RWE-Interessen in die Knie. Vor allem die SPD h&amp;auml;ngt noch immer am Tropf der alten Kohlewirtschaft wie ein Junkie an der Nadel. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Die vertriebenen Einwohner, so RWE, &amp;bdquo;werden doch entsch&amp;auml;digt&amp;ldquo;. Geld gegen Heimat. Was f&amp;uuml;r ein Trost. Und was f&amp;uuml;r ein sinnloser Umwelt-Frevel.
	&lt;/p&gt;

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<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8308/die-heimatvertriebenen-der-braunkohle</guid>
<pubDate>Sat, 16 Jul 2016 10:05:34 +0000</pubDate>
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<item>
<title>Vom Ende der Kohle?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6919/vom-ende-der-kohle</link>
<description>


&lt;p&gt;
	&lt;span id=&quot;teaser&quot;&gt;Der Widerstand gegen Energie aus Steinkohle und Braunkohle w&amp;auml;chst &amp;ndash; und zwar weltweit.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	In Deutschland versucht Energieminister Gabriel mit einer CO2-Steuer auf die &amp;auml;ltesten Braunkohlekraftwerke einen zaghaften Einstieg in den Ausstieg aus der Kohle. Aber eine gro&amp;szlig;e Kohle-Koalition aus SPD-Ministerpr&amp;auml;sidenten, Energiegewerkschaften und dem CDU- Wirtschaftsfl&amp;uuml;gel versucht wie in einem letzten Aufb&amp;auml;umen zu retten, was nicht mehr zu retten ist, wenn die Bundesregierung ihre Klimaschutzziele noch erreichen will. Dabei ist kein Argument zu doof, um nicht gegen Gabriels Pl&amp;auml;ne ins Feld gef&amp;uuml;hrt zu werden.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Sachsens Ministerpr&amp;auml;sident Tillich (CDU) schimpft: &amp;bdquo;Mit diesen Pl&amp;auml;nen droht eine De-Industrialisierung&amp;ldquo;. Die Gewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (BCE) l&amp;auml;uft Sturm gegen Gabriels und Merkels Pl&amp;auml;ne. BCE-Chef Michael Vassiliadis sieht gar 800.000 Arbeitspl&amp;auml;tze in Gefahr, obwohl nur noch 18.000 Menschen bei der Braunkohle arbeiten. Er schwadroniert vom &amp;bdquo;sozialen Blackout ganzer Regionen&amp;ldquo;, obwohl mehrere wissenschaftliche Studien das Gegenteil belegen: Allenfalls 4.000 Arbeitspl&amp;auml;tze werden durch eine CO2-Steuer wegfallen, aber durch die Energiewende entstehen in den Bereichen der erneuerbaren Energien weit mehr Arbeitspl&amp;auml;tze.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Im aktuellen Streit in Deutschland &amp;ndash; &lt;a href=&quot;http://www.sonnenseite.com/de/politik/fuer-das-klima-fuer-die-menschen-anti-kohlenkette.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ende April demonstrierten 6.000 Menschen gegen die Braunkohle&lt;/a&gt; und ihre Folgen f&amp;uuml;r tausende von Menschen, die noch umgesiedelt werden m&amp;uuml;ssen, aber 15.000 Menschen f&amp;uuml;r die Braunkohle &amp;ndash; lohnt ein Blick &amp;uuml;ber die Grenzen.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Die beiden Haupt-Klimas&amp;uuml;nder USA und China gehen den Kohleausstieg beherzter an als Deutschland: Allein im Stadtgebiet von &amp;nbsp;Peking wurden in den letzten Monaten drei von vier Kohlekraftwerken still gelegt.&lt;strong&gt; Begr&amp;uuml;ndung: &lt;/strong&gt;Die Gesundheit der Bev&amp;ouml;lkerung.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	In den USA gehen allein 2015 durch eine &amp;auml;hnliche Steuer wie in Deutschland geplant 44 Kohlekraftmeiler vom Netz. China investierte 2014 &amp;uuml;ber 80 Milliarden Dollar in Anlagen f&amp;uuml;r erneuerbare Energien &amp;ndash; viermal mehr als in seine alten Kraftwerke. Deshalb sank im Reich der Mitte im letzten Jahr erstmals der Kohleverbrauch und das Wirtschaftswachstum konnte vom Kohleeinsatz entkoppelt werden.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Im Gegensatz zu den absurden Argumenten der hiesigen Kohlelobby weht anderswo geradezu ein revolution&amp;auml;rer Anti-Kohle-Geist.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Die Gewerkschaften t&amp;auml;uschen und betr&amp;uuml;gen ihre Mitglieder, wenn sie ihnen eine Zukunft in der Kohle versprechen. Kohle ist von gestern. Die Zukunft geh&amp;ouml;rt den Erneuerbaren &amp;ndash; so sehen es beinahe 90% der Bev&amp;ouml;lkerung. Das ist volkswirtschaftlich ebenso von Vorteil wie f&amp;uuml;r den Arbeitsmarkt. &amp;Auml;ltere Kumpels werden oft krank bei ihrer Arbeit und die J&amp;uuml;ngeren werden sich rasch einen zukunftstr&amp;auml;chtigen Arbeitsplatz suchen m&amp;uuml;ssen. Gewerkschaftliche Realit&amp;auml;tsverweigerung und Irref&amp;uuml;hrung helfen niemand. Das Ende der Kohle ist in Sicht.&lt;/p&gt;
</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6919/vom-ende-der-kohle</guid>
<pubDate>Sun, 03 May 2015 11:21:49 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Hat das Endspiel um die Kohle begonnen?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6847/hat-das-endspiel-um-die-kohle-begonnen</link>
<description>


&lt;p style=&quot;margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:7.5pt;margin-left:0cm&quot;&gt;
	Den Bef&amp;uuml;rwortern der alten Kohlewirtschaft ist kein Argument zu doof, um ihr altes Gesch&amp;auml;ftsmodell aus dem letzten Jahrhundert zu retten: Verdi-Chef Frank Bsirske erkl&amp;auml;rte an Ostern, mit der von Energieminister Sigmar Gabriel und Angela Merkel geplanten CO2-Steuer auf alte Kohlekraftwerke w&amp;uuml;rden 100.000 Arbeitspl&amp;auml;tze verloren gehen.&lt;/p&gt;


&lt;p style=&quot;margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:7.15pt;margin-left: 0cm;line-height:15.0pt&quot;&gt;
	Die geplante Steuer betrifft aber lediglich die Braunkohleindustrie und hier arbeiten nur noch knapp 20.000 Menschen. Bis heute hat Bsirske keine Erkl&amp;auml;rung f&amp;uuml;r seine mysteri&amp;ouml;sen Zahlen nennen k&amp;ouml;nnen. Fakten spielen offensichtlich keine Rolle, wenn es darum geht, die notwendige Energiewende madig zu machen.&lt;/p&gt;


&lt;p style=&quot;margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:7.15pt;margin-left: 0cm;line-height:15.0pt&quot;&gt;
	Dass die Energiewende mehr Arbeitspl&amp;auml;tze schafft als in der fossil-atomaren Energiewirtschaft verloren gehen, verschweigt ausgerechnet der Gewerkschaftsboss. Wieder einmal fehlt&amp;nbsp; jede gewerkschaftliche Zukunftsperspektive.&lt;/p&gt;


&lt;p style=&quot;margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:7.15pt;margin-left: 0cm;line-height:15.0pt&quot;&gt;
	In dieser Frage ist die Bev&amp;ouml;lkerung weiter als ihre Gewerkschaften: 81% der Deutschen sind f&amp;uuml;r einen Kohleausstieg bis 2040 &amp;ndash; 35% sogar schon bis 2030. Das ist das Ergebnis einer repr&amp;auml;sentativen Emnid-Umfrage im Auftrag von Greenpeace. Die Umweltorganisation weist auch darauf hin, dass ebenfalls&lt;span class=&quot;apple-converted-space&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/leuchtender-greenpeace-protest-gegen-giftige-kohle&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color:#64686B&quot;&gt;81% der Bev&amp;ouml;lkerung die Gesundheitsrisiken durch Quecksilber-Emissionen bei Braunkohlekraftwerken&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class=&quot;apple-converted-space&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;nicht bekannt seien. Greenpeace will das Quecksilber-Thema neben dem kr&amp;auml;ftigen CO2-Austo&amp;szlig; durch Kohlekraft zum&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.greenpeace.de/Energiewende%20vorantreiben#machmit&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span class=&quot;apple-converted-space&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color:#64686B; text-decoration:none;text-underline:none&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color:#64686B&quot;&gt;Ziel einer Kampagne&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class=&quot;apple-converted-space&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;machen. Dies wird die Diskussion um die Kohle als Klimakiller Nr. eins zus&amp;auml;tzlich befeuern.&lt;/p&gt;


&lt;p style=&quot;margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:7.15pt;margin-left: 0cm;line-height:15.0pt&quot;&gt;
	&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sonnenseite.com/de/politik/menschenkette-stoppt-die-kohlebagger-und-klimakiller.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color:#64686B&quot;&gt;Am 25. April wird auf zwei Gro&amp;szlig;demonstrationen f&amp;uuml;r und gegen die Kohlepolitik demonstriert&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;: die Umweltverb&amp;auml;nde organisieren im nordrhein-westf&amp;auml;lischen Braunkohle-Abbaugebiet Garzweiler eine &amp;bdquo;Anti-Kohle-Kette&amp;ldquo; und die Vertreter der alten Kohlewirtschaft und ihre Gewerkschaften wollen mit 15.000 Menschen f&amp;uuml;r ihre Dinosaurier-Energie demonstrieren.&lt;/p&gt;


&lt;p style=&quot;margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:7.15pt;margin-left: 0cm;line-height:15.0pt&quot;&gt;
	In Garzweiler soll deutlich werden, dass Kohlekraft die eigentliche Bremse bei der Energiewende ist. Nach dem Ausstieg aus der Atomenergie sieht die Umweltbewegung im Kohleausstieg ihr n&amp;auml;chstes Mega-Thema. Auch der fr&amp;uuml;here CDU-Umweltminister Klaus T&amp;ouml;pfer unterst&amp;uuml;tzt die Anti-KohleKette.&lt;/p&gt;


&lt;p style=&quot;margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:7.15pt;margin-left: 0cm;line-height:15.0pt&quot;&gt;
	Der S&amp;uuml;ddeutschen Zeitung sagte er: &amp;bdquo;Wir brauchen einen gesellschaftlich breit&amp;nbsp; getragenen Kohlekonsens. Wir m&amp;uuml;ssen uns heute zusammensetzen und uns dar&amp;uuml;ber unterhalten, wie eine planm&amp;auml;&amp;szlig;ige R&amp;uuml;ckf&amp;uuml;hrung der Braunkohle aussehen kann: Wie ist der zuk&amp;uuml;nftige Pfad, was ist der zeitliche Ablauf, was bedeutet dies f&amp;uuml;r die betroffenen Regionen&amp;hellip; Wir d&amp;uuml;rfen nicht vergessen: Der aktuelle Vorschlag eines nationalen Klimabeitrags soll nur helfen, 40 Prozent weniger Kohlendioxid bis 2020 zu erreichen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;


&lt;p style=&quot;margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:7.15pt;margin-left: 0cm;line-height:15.0pt&quot;&gt;
	Klaus T&amp;ouml;pfer ist &amp;uuml;berzeugt, dass die Zukunft nicht der Kohle, sondern den Erneuerbaren Energien geh&amp;ouml;rt: &amp;bdquo;Die Wende l&amp;auml;sst sich nicht stoppen.&amp;ldquo; Je mehr B&amp;uuml;rger sich jetzt der &amp;bdquo;Anti-Kohle-Kette&amp;ldquo; anschlie&amp;szlig;en, desto schneller erreichen wir die Energiewende. Das Endspiel um die Kohle ist er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;


&lt;p style=&quot;margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:7.15pt;margin-left: 0cm;line-height:15.0pt&quot;&gt;
	&lt;strong&gt;Die Fakten zur Braunkohle:&lt;/strong&gt;&lt;span class=&quot;apple-converted-space&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Sie ist der Klimakiller Nummer eins.&lt;/p&gt;


&lt;p style=&quot;margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:7.15pt;margin-left: 0cm;line-height:15.0pt&quot;&gt;
	Ganze Landschaften in Nordrhein- Westfalen und Brandenburg werden zerst&amp;ouml;rt. Dutzende D&amp;ouml;rfer sind und werden abgebaggert und tausende Menschen ihrer Heimat beraubt. Beim Verbrennen entstehen Schadstoffe, die jedes Jahr zu tausenden vorzeitigen Todesf&amp;auml;llen f&amp;uuml;hren &amp;ndash; aber nur 0.1 Prozent der Verdi-Mitglieder sind im Braunkohleabbau besch&amp;auml;ftigt. Doch sie z&amp;auml;hlen mehr als die 99.9% der Verdi-Mitglieder, die unter der Braunkohle leiden. Zu Recht fragt die TAZ: &amp;bdquo;Wo bleiben die 99.9%?&amp;ldquo;&lt;/p&gt;


&lt;p style=&quot;margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:7.15pt;margin-left: 0cm;line-height:15.0pt&quot;&gt;
	&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/leuchtender-greenpeace-protest-gegen-giftige-kohle&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color:#64686B&quot;&gt;Greenpeace: Leuchtender Greenpeace-Protest gegen giftige Kohle&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class=&quot;apple-converted-space&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;-&amp;nbsp; Energiesektor f&amp;uuml;r immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Teil der deutschen Quecksilberemissionen verantwortlich. Ein neues Rechtsgutachten unterstreicht, wie dringend die Kraftwerksbetreiber den Quecksilberaussto&amp;szlig; ihrer Meiler senken m&amp;uuml;ssen. (Link zum Gutachten:&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://gpurl.de/wGFe6&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color:#64686B&quot;&gt;http://gpurl.de/wGFe6&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;


&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 7.15pt; line-height: 15pt; max-width: 560px; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;green&quot;&gt;&lt;span style='font-size:10.5pt;font-family:&quot;Open Sans&quot;;color:#BEC051'&gt;Quelle&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style='font-size:10.5pt;font-family:&quot;Open Sans&quot;;color:#64686A'&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;FRANZ ALT 2015&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p style=&quot;margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:7.15pt;margin-left: 0cm;line-height:15.0pt&quot;&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;


&lt;p style=&quot;margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:7.15pt;margin-left: 0cm;line-height:15.0pt&quot;&gt;
	Greenpeace Video: Kohle ist giftig!
&lt;br&gt;
	&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=Ik2YUnE3l-o&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=Ik2YUnE3l-o&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6847/hat-das-endspiel-um-die-kohle-begonnen</guid>
<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 19:28:04 +0000</pubDate>
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<item>
<title>Berlin will seine Kohlekraftwerke bis 2020 vom Netz nehmen, gibt es auch einen deutschlandweiten Kohleausstiegsplan?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6594/berlin-will-seine-kohlekraftwerke-bis-2020-vom-netz-nehmen-gibt-es-auch-einen-deutschlandweiten-kohleausstiegsplan</link>
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<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6594/berlin-will-seine-kohlekraftwerke-bis-2020-vom-netz-nehmen-gibt-es-auch-einen-deutschlandweiten-kohleausstiegsplan</guid>
<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 09:49:49 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Sonne und Wind statt Braunkohle und Klimawandel?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/5153/sonne-und-wind-statt-braunkohle-und-klimawandel</link>
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<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/5153/sonne-und-wind-statt-braunkohle-und-klimawandel</guid>
<pubDate>Fri, 22 Aug 2014 17:35:45 +0000</pubDate>
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