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<title>Top50-Solar Experts - Neue Beiträge mit atomkraft-Tag</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/tag/atomkraft</link>
<description>RSS-Feed von Top50-Solar Experts</description>
<item>
<title>Atomkraft weltweit in der Krise?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8546/atomkraft-weltweit-in-der-krise</link>
<description>


&lt;p style=&quot;&quot;&gt;
		&lt;span id=&quot;teaser&quot;&gt;&amp;bdquo;Die japanische Atomenergie ist am Ende&amp;ldquo; titelt die &amp;bdquo;Zeit&amp;ldquo; in ihrer Neujahrsausgabe. Auch franz&amp;ouml;sische, schweizerische und englische Atomkraftbetreiber haben immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere finanzielle Schwierigkeiten. Ohne staatliche Gelder geht nirgendwo mehr ein Atommeiler ans Netz. Ein Kommentar von Franz Alt&lt;/span&gt;
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Die &amp;bdquo;Japan Times&amp;ldquo; prophezeit, dass Japans Premierminister Abe 2017 wegen seiner Unterst&amp;uuml;tzung der Atomenergie die Wahlen verlieren k&amp;ouml;nnte, denn selbst in seiner eigenen Partei sei die Mehrheit inzwischen gegen Atomenergie. In den n&amp;auml;chsten 15 Jahren m&amp;uuml;ssen weltweit aus Sicherheits- und Altersgr&amp;uuml;nden mehr als die H&amp;auml;lfte aller AKW vom Netz. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;strong&gt;Hinzu kommt, dass es global kein einziges Endlager f&amp;uuml;r Atomm&amp;uuml;ll gibt und die erneuerbaren Energien immer preiswerter werden.&lt;/strong&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Aus all diesen Gr&amp;uuml;nden brach Ende Dezember 2016 der B&amp;ouml;rsenkurs des japanischen Atomkonzerns Toshiba&amp;nbsp; um 40% ein. Vorher war bekannt geworden, dass die Kosten f&amp;uuml;r zwei von Toshiba in den USA geplanten AKWs weit h&amp;ouml;her sein werden als bisher angegeben und sich die Bauzeiten enorm verl&amp;auml;ngern werden &amp;ndash; wie &amp;uuml;berall auf der Welt. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Die Rating-Agenturen Standard &amp;amp; Poor&amp;acute;s und Moody&amp;acute;s haben daraufhin die Bonit&amp;auml;t von Toshiba herabgestuft. Die B&amp;ouml;rsenkurse von Deutschlands Atomkonzernen RWE und E.ON sind in den letzten 15 Jahren um bis zu 80% abgest&amp;uuml;rzt. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Japan k&amp;auml;mpft nicht nur mit der Toshiba-Krise, sondern seit der Fukushima-Katastrophe immer noch und immer mehr mit der Tepco-Krise, dem anderen Atomriesen im Land der aufgehenden Sonne. Toshiba hatte schon fr&amp;uuml;her seine Bilanzen um weit &amp;uuml;ber eine Milliarde Dollar gesch&amp;ouml;nt. Von den 54 japanischen AKWs hat allein Toshiba 22 gebaut. Jetzt aber ist das Vertrauen in die Atomriesen und in die Attraktivit&amp;auml;t der Atomenergie bei den Aktion&amp;auml;ren zerst&amp;ouml;rt. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Anfang November 2016 hatte mich der B&amp;uuml;rgermeister von Fukushima, Kaoru Kobayashi, zu einem Vortrag &amp;uuml;ber erneuerbare Energie und gegen Atomkraft eingeladen. Es kamen 300 B&amp;uuml;rgermeister aus Japan und 100 weitere aus der ganzen Welt. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Dabei sagte Kobayashi, die Fukushima-Sch&amp;auml;den werden schon jetzt auf &amp;uuml;ber 100 Milliarden Dollar gesch&amp;auml;tzt, 150.000 Geb&amp;auml;ude seien zerst&amp;ouml;rt worden, Tausende Umgesiedelte seien krank. Die psychischen Sch&amp;auml;den wie Depressionen, Angstzust&amp;auml;nde und Traumata seien am schlimmsten. Die atomare Verstrahlung breite sich noch weiter aus &amp;ndash; der Region Fukushima stehe die strahlende Zukunft erst noch bevor. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Als ich anschlie&amp;szlig;end darauf hinwies, dass sich &amp;bdquo;das M&amp;auml;rchen vom billigen Atomstrom&amp;ldquo; l&amp;auml;ngst als L&amp;uuml;ge erwiesen habe, meinte ein Besucher: &amp;bdquo;Dieses M&amp;auml;rchen glaubt sp&amp;auml;testens jetzt in Japan kaum noch jemand. 80% der Japaner sind heute gegen Atomenergie &amp;ndash; &amp;auml;hnlich wie in Deutschland. Nur die derzeitige&amp;nbsp; Regierung hat das noch nicht begriffen&amp;ldquo;. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Die Veranstaltung stand unter dem Motte &amp;bdquo;Community Power&amp;ldquo; und meinte damit, dass die Kommunen k&amp;uuml;nftig ihre Energieversorgung selbst in die Hand nehmen &amp;ndash; zu 100% erneuerbar. 2017 hat in Japan der Atomstrom noch einen Anteil von 0,9 % am Gesamtstromverbrauch. Es waren mal &amp;uuml;ber 30%. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;strong&gt;Japans &amp;ouml;konomische Kernschmelze ist ein weiterer R&amp;uuml;ckschlag f&amp;uuml;r die globale Atomlobby.&lt;/strong&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

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		&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8546/atomkraft-weltweit-in-der-krise</guid>
<pubDate>Sat, 07 Jan 2017 15:57:51 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wie schwer ist ein Terroranschlag auf ein Atomkraftwerk?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7949/wie-schwer-ist-ein-terroranschlag-auf-ein-atomkraftwerk</link>
<description>


&lt;p style=&quot;&quot;&gt;
		 Vor einem Jahr flog ein deutscher Kopilot sein Flugzeug mit 150 Insassen bewusst in eine Alpenschlucht. Nur wenige Kilometer entfernt laufen drei franz&amp;ouml;sische Atomkraftwerke. Was w&amp;auml;re gewesen, wenn er den Flieger in eines dieser drei AKW gesteuert h&amp;auml;tte? Europa w&amp;uuml;rde heute anders aussehen. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Doch in Frankreich laufen noch immer 58 AKW und in Deutschland neun. In diesen Tagen des Terroranschlags in Br&amp;uuml;ssel stellt sich die Frage eines Anschlags auf ein AKW ganz neu und dringlich. Belgiens sieben Atomkraftwerke gelten schon lange als Sicherheitsrisiko. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Franz&amp;ouml;sische und belgische Zeitungen berichten, dass die AKW Doel und &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.antiatomblog.de/die-jojo-meiler-von-thinge/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Tihange&lt;/a&gt; als Anschlagsziele schon l&amp;auml;nger von Terroristen ins Visier genommen wurden. Im Radius von 75 Km des AKW Doel leben rund neun Millionen Menschen. Im Oktober 2014 entdeckten belgische Beh&amp;ouml;rden, dass ein Dschihadist von 2009 bis 2012 im Hochsicherheitstrakt von Doel gearbeitet hatte. Der Mann hie&amp;szlig; Ilyass Banghalab, stammte aus Marokko und war Mitglied einer islamistischen Gruppe, die aus Belgien einen islamischen Gottesstaat machen wollte. Der Mann war auch Mitglied des &amp;bdquo;Islamischen Staats&amp;ldquo;, IS. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Nat&amp;uuml;rlich lebt &lt;strong&gt;der &lt;/strong&gt;Terrorist, der einen solchen Anschlag plant, schon lange mitten unter uns. Wer das nicht erkennt, lebt im Reich der Illusionen, aber nicht auf dieser Erde. Zudem besteht berechtigte Angst vor einer IS-Atombombe. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&amp;bdquo;Die Herstellung eines atomaren Sprengsatzes ist kein Problem&amp;ldquo;, sagt der Energie- und Atompolitikberater Mycle Schneider der TAZ. In den USA haben zwei Studenten &amp;uuml;ber &amp;ouml;ffentlich zug&amp;auml;ngliche Literatur in eineinhalb Jahren ein Atombomben-Konzept gebastelt. Wir haben bisher nur Gl&amp;uuml;ck gehabt, meint Schneider: &amp;bdquo;Man muss bef&amp;uuml;rchten, dass es Terrorattacken auf Atomanlagen geben wird, die zur Freisetzung gro&amp;szlig;er Mengen Radioaktivit&amp;auml;t f&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnten&amp;ldquo;. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Schon bisher gab es Vorf&amp;auml;lle der verschiedensten Art, die Anlass zur Sorge geben. Am 11. September 2001 ist eines der Flugzeuge in Pennsylvania abgest&amp;uuml;rzt, das vermutlich auf ein US-AKW angesetzt war. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		2015 sind &amp;uuml;ber allen franz&amp;ouml;sischen AKW Drohnen gesichtet worden &amp;ndash; ein Vorfall, der bis heute nicht aufgekl&amp;auml;rt ist. Die TAZ fragte den Atomfachmann auch, wie schwer es sei, ein Atomkraftwerk so zu sabotieren, dass es zu einem GAU kommt. Schneider: &amp;bdquo;Ich sage es nicht gern, aber technisch ist das nicht sehr schwer&amp;ldquo;. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Je rascher sich die Menschheit von der Atomenergie verabschiedet, desto sicherer wird die Welt. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bruessel-terrorgefahr-in-belgischen-atomkraftwerken-a-1083825.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;SPIEGEL ONLINE: Terror in Belgien: Verd&amp;auml;chtiges Personal im Atomkraftwerk&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;Nach den Br&amp;uuml;sseler Anschl&amp;auml;gen haben Betreiber externe Mitarbeiter aus Belgiens Atommeilern verbannt. Schon einmal hat ein Dschihadist &amp;uuml;ber ein Subunternehmen einen Job in einem belgischen AKW bekommen. 
	&lt;/p&gt;

</description>
<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 06:56:43 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Warum wird das belgische Atomkraftwerk Tihange nicht abgeschaltet?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7745/warum-wird-das-belgische-atomkraftwerk-tihange-nicht-abgeschaltet</link>
<description>


&lt;p&gt;
		 Dass es ein gro&amp;szlig;es Risiko f&amp;uuml;r alle B&amp;uuml;rger ist, ist ja unbestritten. Warum wird so lange gez&amp;ouml;gert und fallen keine klare Entscheidungen? Auf was wartet man hier, auf die n&amp;auml;chste Atomkatastrophe? Stromerzeugung ist doch ausreichend vorhanden. 
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

</description>
<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 11:10:12 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Deutschland - Wo erfahren wir, ob eine radioaktive Belastung vorliegt?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6342/deutschland-wo-erfahren-wir-ob-eine-radioaktive-belastung-vorliegt</link>
<description></description>
<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 12:32:39 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Rückbau oder Abriss von Atomkraftwerken - wie sicher ist das?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6306/r%C3%BCckbau-oder-abriss-von-atomkraftwerken-wie-sicher-ist-das</link>
<description>Ist es vielleicht sogar besser ein Atomkraftwerk nur stillzulegen und abzusichern? Denn beim Abriss/Rückbau werden ja sicher auch wieder radioaktive Strahlen freigesetzt und auch der Müll wird meist nicht wirklich umweltgerecht entsorgt. Was sagen Experten dazu, die näher an diesem Thema sind?</description>
<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 09:14:47 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wäre es für Japan, als Insel technisch möglich, zeitnah komplett auf Atomkraft zu verzichten?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/5906/w%C3%A4re-es-f%C3%BCr-japan-als-insel-technisch-m%C3%B6glich-zeitnah-komplett-auf-atomkraft-zu-verzichten</link>
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<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 09:00:58 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Was kostet Atomstrom wirklich?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/5640/was-kostet-atomstrom-wirklich</link>
<description>Es gibt ja immer noch Leute, die glauben dass Atomstrom günstig ist. Wie das sein kann ist eigentlich fast nicht zu glauben, wahrscheinlich durch Märchenartikel, welche ab und zu mal durch die Presse gehen. Die Experten hier können doch sicher sehr transparent darstellen, was Atomstrom wirklich kostet. Ich habe auf jeden Fall mal gehört, dass wenn man Fukushima mit einrechnen würde, dann würde das KW Atomstrom ca. € 20,- kosten.</description>
<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Fri, 31 Oct 2014 09:04:58 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Was ist die Höchstleistung auf der ein AKW laufen darf?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/5602/was-ist-die-h%C3%B6chstleistung-auf-der-ein-akw-laufen-darf</link>
<description>Werden diese Richtlinien immer eingehalten?</description>
<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Wed, 29 Oct 2014 10:39:24 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Hat auch die Schweiz einen Plan für Atomausstieg?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/5485/hat-auch-die-schweiz-einen-plan-f%C3%BCr-atomausstieg</link>
<description>In der Schweiz werden 40% des Stroms immer aus AKW´s hergestellt. Gibt es auch im sauberen Schweizerland einen Plan für einen gezielten Atomausstieg?</description>
<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Wed, 22 Oct 2014 12:09:42 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schadensersatzforderungen der Atomkonzerne EON und RWE sind Gipfel der Vertragsbrüchigkeit</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/5370/schadensersatzforderungen-der-atomkonzerne-eon-und-rwe-sind-gipfel-der-vertragsbr%C3%BCchigkeit</link>
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<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Mon, 06 Oct 2014 09:06:43 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wo werden die einzelnen Teile eine Atomkraftwerks wirklich entsorgt?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/5346/wo-werden-die-einzelnen-teile-eine-atomkraftwerks-wirklich-entsorgt</link>
<description>Es geht ja immer wieder um die Transporte und Atomendlager. Dort wird ja sicherlich nicht das komplette Atomkraftwerk entsorgt. Wie sind die Bedingungen für die wirkliche Entsorgung der einzelnen Teile?</description>
<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Wed, 01 Oct 2014 07:42:54 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Atom flopp – Erneuerbare top?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/5078/atom-flopp-erneuerbare-top</link>
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<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 05:52:26 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Billiger Atomstrom? Soll der Steuerzahler blechen?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/4277/billiger-atomstrom-soll-der-steuerzahler-blechen</link>
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<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Sat, 17 May 2014 15:28:44 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ist Atomstrom unbezahlbar?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/4275/ist-atomstrom-unbezahlbar</link>
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<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Sat, 17 May 2014 15:26:53 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Werden Anwohner in der Umgebung eines Atommüllendlagers entschädigt?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/4059/werden-anwohner-in-der-umgebung-eines-atomm%C3%BCllendlagers-entsch%C3%A4digt</link>
<description>


&lt;p&gt;
	&lt;span style=&quot;font-family: arial, sans, sans-serif; font-size: 13.333333969116211px; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;War dies in Gorleben der Fall oder schon mal zur Diskussion gestanden?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
</description>
<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Fri, 25 Apr 2014 10:36:37 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Erneuerbare Energien deutlich günstiger als neue Atom- und CCS-Kohlekraftwerke</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/4057/erneuerbare-energien-deutlich-g%C3%BCnstiger-als-neue-atom-und-ccs-kohlekraftwerke</link>
<description>Die FDP versucht derzeit mit irritierenden Aussagen zur Atomkraft zu punkten. Jüngst erläuterte FDP-Vize Wolfgang Kubicki, dass er Atomstrom dem Strom aus einem Kohlekraftwerk vorziehe. Auch der liberale Spitzenkandidat für die Europawahl, Alexander Graf Lambsdorff, sieht nicht ein, an der Entscheidung des schwarz-gelben Atomausstiegs „stur festhalten zu müssen“. Damit holt die FDP drei Jahre nach Fukushima die alten Atomparolen aus dem Keller hervor, um pünktlich zur EEG-Novellierung die Energiewende schlecht zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz offensichtlich haben die alten Atomfreunde der FDP die jüngst im Auftrag von Agora Energiewende verfasste Studie zum Vergleich von verschiedenen kohlendioxidarmen Technologien nicht gelesen. In dieser wird deutlich, dass Strom aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen schon heute deutlich günstiger ist als aus neuen Atomkraftwerken. Verglichen mit den Vergütungssätzen für Ökostrom nach dem EEG würden neue Wind- und Solaranlagen Strom um bis zu 50 Prozent günstiger herstellen als neue Atomkraftwerke. Grund für die klare Überlegenheit der Erneuerbaren Energien sind die massiven Kostensenkungen von bis zu 80 Prozent in den letzten fünf Jahren. Mit der Analyse kritisiert Agora Energiewende vor allem auch die aktuellen Pläne der britischen Regierung, den Betreibern von zwei neuen Atomkraftwerken (Hinkley Point C) unverhältnismäßig hohe Vergütungen über eine Laufzeit von 35 Jahren zuzusichern. Die Europäische Kommission hat bereits ein beihilferechtliches Verfahren gegen die britische Vereinbarung eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Stromerzeugung aus neuen Kohlekraftwerken, wenn sie klimaschützend mit CCS (Kohlendioxidabscheidung und -lagerung) ausgestattet werden, ist erheblich teurer als Investitionen in Erneuerbare Energien. Laut der Agora-Studie liegen die Kosten für CCS ähnlich hoch wie für neue Atomkraftwerke. Die EU-Kommission hätte sich daher die jüngst zugesagten 300 Millionen Euro Subvention für das erste CCS-Kohlekraftwerk Europas in Yorkshire in Großbritannien getrost sparen sollen, denn die CCS-Technologie wird auch zukünftig nicht wettbewerbsfähig mit Erneuerbaren Energien sein. Jedenfalls ist es unredlich, dass der zuständige EU-Kommissar Oettinger, der Kohletechnologie unentwegt neue Subventionen bereitstellt und die im Vergleich dazu wesentlich geringeren Subventionen bei Erneuerbaren Energien unentwegt als Problem anprangert. Da die Kosteneffizienz bei den Erneuerbaren Energien auch in Zukunft stark zunehmen wird, ist davon auszugehen, dass bis zur vermeintlichen Fertigstellung des AKW Hinkley Point in ca. zehn Jahren Erneuerbare-Energien-Anlagen sogar nochmal wesentlich günstiger Strom als heute produzieren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Analyse im Auftrag von Agora Energiewende finden Sie hier: &lt;a href=&quot;http://www.agora-energiewende.de/fileadmin/downloads/publikationen/Analysen/Comparing_Costs_of_Decarbonisationtechnologies/Agora_Analysis_Decarbonisationtechnologies_web_final..pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.agora-energiewende.de/fileadmin/downloads/publikationen/Analysen/Comparing_Costs_of_Decarbonisationtechnologies/Agora_Analysis_Decarbonisationtechnologies_web_final..pdf&lt;/a&gt;</description>
<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Fri, 25 Apr 2014 10:34:43 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Was würde passieren, wenn ein Flugzeug direkt in ein Atomkraftwerk abstürzen würde?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/3418/was-w%C3%BCrde-passieren-wenn-ein-flugzeug-direkt-in-ein-atomkraftwerk-abst%C3%BCrzen-w%C3%BCrde</link>
<description></description>
<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Mon, 17 Feb 2014 12:27:22 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Was kostet Kernkraft eigentlich wirklich?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/3294/was-kostet-kernkraft-eigentlich-wirklich</link>
<description>Einer der zahlreichen Experten dieser tollen Wissensplattform hat doch sich schon mal die Kosten zusammengefasst, die bei einem Atomkraftwerk so zusammenkommen. Es wäre toll man hätte mal genauere Zahlen dazu. Vielen Dank schon mal an die engagierten Experten</description>
<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Mon, 10 Feb 2014 10:48:36 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Fukushima - hat jemand einen genauen Stand, wie die Situation sich inzwischen entwickelt hat?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/3156/fukushima-hat-jemand-einen-genauen-stand-wie-die-situation-sich-inzwischen-entwickelt-hat</link>
<description>Inzwischen ist die Flut der Nachrichten abgeflaut, am besten redet man auch über angenehmere Dinge - aber bitte Augen auf denn es ist ja noch lange nicht gelöst und die Folgen für die Umwelt sind verheerend. Wer hat genauere Informationen über die momentane Situation und die Langzeitschäden?</description>
<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 12:14:49 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Regierung verzichtet auf 2 Milliarden Euro Umlagen bei Atom- und Kohlekraftwerken</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/3100/regierung-verzichtet-auf-2-milliarden-euro-umlagen-bei-atom-und-kohlekraftwerken</link>
<description>Während Photovoltaik- und Windkraftanlagen die sogenannte EEG-Umlage entrichten müssen, wenn sie Strom aus dem Netz beziehen, sind Braunkohlebagger davon befreit. Diese Subvention beläuft sich für die klimaschädlichen Braunkohle inzwischen auf geschätzte 200 Millionen Euro. Dieses Ungleichgewicht soll sogar noch deutlich ausgeweitet werden. Während Betreiber von regenerativen Anlagen künftig auch Umlagen entrichten sollen, wenn sie ihren Strom selbst verbrauchen, bleiben Atom- und Kohlekraftwerke davon weiterhin verschont. Zahlen müssen das wie immer die Stromkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang konnten alle Betreiber von Kraftwerken ihren selbst erzeugten Strom ohne jegliche Abgaben auch selbst verbrauchen. Abgaben und Umlagen wurden nur für Strom aus dem Netz fällig. Für die Errichtung neuer Photovoltaikanlagen ist dieses Eigenstromprivileg inzwischen von grundlegender Bedeutung. Die EEG-Vergütung für neue Photovoltaikanlagen wurde auf weniger als die Hälfte der Haushaltsstrompreise reduziert. Nur in Einzelfällen können damit noch Anlagen wirtschaftlich betrieben werden. Wird ein Teil des erzeugten Solarstroms selbst genutzt, lässt sich der Bezug von teurem Netzstrom reduzieren. Das erhöht die Wirtschaftlichkeit der Anlagen und macht viele Solarprojekte überhaupt erst rentabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau hier setzt ein weiterer Kürzungsplan der Regierung an. Neue regenerative Anlagen sollen auf selbst verbrauchten Strom künftig 70 Prozent der EEG-Umlage zahlen. Das wären derzeit 4,4 Cent pro Kilowattstunde. Nur sehr kleine Anlagen von weniger als 8 bis 10 Kilowatt sollen davon verschont bleiben. Das dürfte die Wirtschaftlichkeit vieler Photovoltaikprojekte zerstören oder die Planer zumindest dazu zwingen, wesentlich kleinere Anlagen zu bauen. Viele Dächer blieben ungenutzt. In einigen Jahren müssten wir dann die für die Energiewende benötigten Anlagen auf Freiflächen nachrüsten. Dabei hat der Eigenverbrauch generell enorme Vorteile für die Energiewende. Die Anlagen werden genau dort gebaut, wo auch der Strom verbraucht wird. Das reduziert den Bedarf an neuen Leitungen. Und um den Eigenverbrauch zu erhöhen, werden in vielen neuen Photovoltaikanlagen inzwischen für die Energiewende dringend benötigte Batteriespeicher eingebaut. Auch das wird durch die geplante Umlage signifikant behindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument der Regierung für die Eigenverbrauchsumlage ist, dass auch viele Industriebetriebe eigene Kraftwerke errichten. Oft sind das Gas- und Kohlekraftwerke. Dadurch sparen sie ebenfalls alle Abgaben. Immer weniger Stromkunden beteiligen sich deshalb an den allgemeinen Kosten der Stromversorgung, wodurch die Energiewende für die Haushalte immer teurer wird. Um den Trend für neue umlagefreie fossile Kraftwerken zu stoppen, hat die Umlage durchaus eine Berechtigung. Eine Kohlendioxidabgabe könnte die Entwicklung aber viel wirksamer steuern, ohne den Ausbau regenerativer Kraftwerke und damit die Energiewende zu torpedieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen werden auch noch große Atom- und Kohlekraftwerke von der neuen Eigenverbrauchsumlage gezielt ausgenommen. In den Planungen heißt es ausdrücklich: „Zukünftig wird im Grundsatz die gesamte Eigenstromerzeugung an der EEG-Umlage beteiligt. Nicht erfasst wird der so genannte Kraftwerkseigenverbrauch.“ Wenn also Bauer Müller eine 30-Kilowatt-Solaranlage auf seiner Scheune errichtet und seinen Solartstrom selbst zum Kochen oder für das Licht in der Scheune nutzt, soll er zukünftig dafür die Umlage entrichten. Die Kantine und die Beleuchtung des Atom- oder Kohlekraftwerk nebenan bleiben aber weiterhin davon verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die geplante Eigenverbrauchsumlage wird somit die Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen zugunsten der Atom- und Kohlekraftwerke weiter verschlechtert. Dabei hat der Kraftwerkseigenverbrauch einen enormen Umfang. Rund 35 Milliarden Kilowattstunden werden in Deutschland von den großen Kraftwerken selbst umlagefrei verbraucht. Würde man darauf die volle EEG-Umlage von 6,24 Cent pro Kilowattstunde erheben, ließen sich über 2 Milliarden Euro erlösen. Dieser Betrag könnte direkt zur Reduktion der EEG-Umlage genutzt werden. Diese ließe sich dadurch um gut 0,5 Cent pro Kilowattstunde senken. Damit würde ein Durchschnittshaushalt bei einem Stromverbrauch von 3500 Kilowattstunden pro Jahr immerhin um 18 Euro entlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Umlage auf Solaranlagen wenig bringen wird, hat die Regierung bereits selbst erkannt. Herr Gabriel hatte schon angekündigt, dass er mit seinen Planungen für die Korrektur des Erneuerbaren Energien Gesetztes (EEG) keine sinkenden Strompreise erwartet. Bleibt die Frage, warum die Regierung nicht einmal drüber nachdenkt, eine Umlage auf den Eigenverbrauch von Atom- und Kohlekraftwerken zu erheben, um damit eine wirkliche Entlastung der Stromkunden zu erreichen. Das zeigt deutlich, dass die Regierung nicht wirklich an einer Entlastung der Stromkunden interessiert ist. Es geht viel mehr darum, die Atom- und Kohlekraftwerke der großen Energiekonzerne gegen die regenerative Konkurrenz zu schützen. Dafür ist inzwischen auch jede noch so absurde Maßnahme recht. Möglicherweise sollen damit sogar die Weichen für eine erneute Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken gestellt werden. Warum sich die SPD derart für die großen Energiekonzerne ins Zeug legt, bleibt schleierhaft. Ihr Engagement gleicht dem Einsatz der FDP für die Hoteliers zu Beginn der letzten Regierungsamtszeit. Und wo sich die FDP heute befindet, wissen wir alle.</description>
<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Tue, 28 Jan 2014 10:53:28 +0000</pubDate>
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<title>Gibt es eine Übersicht über Atomkraftwerke weltweit, die geplant sind bzw. im Bau sind?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/2960/gibt-es-eine-%C3%BCbersicht-%C3%BCber-atomkraftwerke-weltweit-die-geplant-sind-bzw-im-bau-sind</link>
<description>Leider werden ja immer &amp;nbsp;noch weltweit Atomkraftwerke geplant und gebaut. Mich würde interessieren, wieviele dies genau sind.</description>
<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Wed, 15 Jan 2014 11:04:39 +0000</pubDate>
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<title>Fonds für AKW-Abrisskosten - ist das eine sinnvolle Sache?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/2384/fonds-f%C3%BCr-akw-abrisskosten-ist-das-eine-sinnvolle-sache</link>
<description>CDU und SPD verhandeln über eine solche Fonds, siehe: &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/union-und-spd-erwaegen-fonds-fuer-akw-abrisskosten-a-933482.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/union-und-spd-erwaegen-fonds-fuer-akw-abrisskosten-a-933482.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine frage an die Energiwende-Experten, macht das Sinn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In welche Geldanlagen darf so ein Fonds dann investieren? z.B. auch Aktien von Energieunternehmen oder südeuropäische Staatsanleihen oder nur deutsche Staatsanleihen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist heuzutage schon sicher, fragt man sich...</description>
<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Tue, 19 Nov 2013 17:52:08 +0000</pubDate>
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