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<title>Top50-Solar Experts - Neue Beiträge mit arbeitsplätze-Tag</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/tag/arbeitspl%C3%A4tze</link>
<description>RSS-Feed von Top50-Solar Experts</description>
<item>
<title>Neue Energie, neue Jobs, neue Mobilität?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8678/neue-energie-neue-jobs-neue-mobilit%C3%A4t</link>
<description>


&lt;p style=&quot;&quot;&gt;
		Weltweit sind inzwischen knapp zehn Millionen Menschen in den Branchen der erneuerbaren Energien besch&amp;auml;ftigt &amp;ndash; allein in der Solarbranche 3.1 Millionen, so eine &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.irena.org/DocumentDownloads/Publications/IRENA_RE_Jobs_Annual_Review_2017.pdf&quot;&gt;neue Studie&lt;/a&gt; der &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.irena.org&quot;&gt;International Renewable Energy Agency, IRENA.&lt;/a&gt;
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&amp;bdquo;IRENA&amp;ldquo; ist sinnigerweise der griechische Name f&amp;uuml;r &amp;bdquo;Frieden&amp;ldquo;. Jede Solaranlage, jedes Windrad, jede Biogasanlage und jedes Wasserkraftwerk ist ein Zeichen des Friedens. Durch erneuerbare Energie wird die Natur gesch&amp;uuml;tzt und geschont anstatt zerst&amp;ouml;rt wie durch fossil-atomare Energietr&amp;auml;ger. Um &amp;Ouml;l wurden viele Kriege gef&amp;uuml;hrt. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;strong&gt;Die Alternative hei&amp;szlig;t:&lt;/strong&gt; Frieden durch die Sonne. Um die Sonne oder auch um den Wind k&amp;ouml;nnen grunds&amp;auml;tzlich keine Kriege gef&amp;uuml;hrt werden. Und Millionen neue Arbeitspl&amp;auml;tze durch erneuerbare Energien dienen auch dem sozialen Frieden.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Dass durch die Energiewende viele neue Jobs entstehen, war absehbar. Aber noch immer wird von den Lobbyisten der alten Energiewirtschaft behauptet, die Energiewende zerst&amp;ouml;re Arbeitspl&amp;auml;tze. Jetzt kann IRENA nachweisen, dass durch den Umstieg auf &amp;Ouml;ko-Energien weit mehr Jobs entstehen als bei den alten Energietr&amp;auml;gern verloren gehen. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Die Vorurteile gegen&amp;uuml;ber erneuerbaren Energien haben vor allem in Deutschland zu absurden politischen Entscheidungen gef&amp;uuml;hrt &amp;ndash; haupts&amp;auml;chlich durch die fr&amp;uuml;heren Wirtschaftsminister Philipp R&amp;ouml;sler und Sigmar Gabriel. Um 20.000 Arbeitspl&amp;auml;tze in der alten Kohlewirtschaft zu retten, haben sie 70.000 Arbeitspl&amp;auml;tze in der Zukunftsbranche Solarenergie zerst&amp;ouml;rt. Diese sind inzwischen nach China abgewandert. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Seit 2012 sind weltweit die Jobs bei den erneuerbaren Energien von 6.9 Millionen auf 9.8 Millionen angestiegen. IRENA erwartet, dass bis 2030 &amp;uuml;ber 24 Millionen Menschen in den Branchen er Erneuerbaren besch&amp;auml;ftigt sind. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		&lt;strong&gt;Die meisten Jobs durch Erneuerbare gibt es in China, gefolgt von den USA, Indien, Japan und Deutschland. Noch vor acht Jahren war Deutschland vorne.&lt;/strong&gt;
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Geradezu sensationell entwickeln sich die Erneuerbaren Energien in den USA. Dort setzt Pr&amp;auml;sident Trump bekanntlich auf die Kohle. Doch die Solarbranche erlebt einen Boom: Die US-Solarwirtschaft ist in den letzten 12 Monaten 17 mal schneller gewachsen als die Gesamtwirtschaft und hat jetzt 260.000 neue Jobs geschaffen. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Vielleicht geht bei dieser Entwicklung sogar Donald Trump noch ein Licht auf und er bleibt mit seinem Land beim Pariser Klimaschutzabkommen. Dies zu beweisen hat er in den n&amp;auml;chsten Wochen Gelegenheit. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		IRENA kommt zum hoffnungsvollen Schluss, dass sich die erneuerbaren Energien in naher Zukunft zu einem Motor der Weltwirtschaft entwickeln werden.&amp;nbsp; Die E-Mobilit&amp;auml;t wird diese Entwicklung noch verst&amp;auml;rken.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;
			&lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sonnenseite.com/en/economy/renewable-energy-employs-9.8-million-people-worldwide-new-irena-report-finds.html&quot;&gt;Renewable Energy Employs 9.8 million People Worldwide, New IRENA Report Finds - Global energy system creating more jobs in renewables than in fossil-fuel technologies&lt;/a&gt;
		&lt;/li&gt;
		

&lt;li&gt;
			Download the full report &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.irena.org/DocumentDownloads/Publications/IRENA_RE_Jobs_Annual_Review_2017.pdf&quot;&gt;&quot;Renewable Energy and Jobs &amp;ndash; Annual Review 2017 (pdf)&lt;/a&gt;
		&lt;/li&gt;
		

&lt;li&gt;
			&lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/349230351X/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=349230351X&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;tag=drfranzaltferns&quot;&gt;Franz Alt &quot;Auf der Sonnenseite Warum uns die Energiewende zu Gewinnern macht&quot;&lt;/a&gt;
		&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;&lt;a title=&quot;Zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&quot; class=&quot;back_link2 green&quot;&gt;Zur&amp;uuml;ck zur &amp;Uuml;bersicht&lt;/a&gt;
	

&lt;p&gt;
		 &lt;span class=&quot;green&quot;&gt;Quelle&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;mailto:franz_alt@web.de&quot;&gt;FRANZ ALT 2017&lt;/a&gt;
	&lt;/p&gt;

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8678/neue-energie-neue-jobs-neue-mobilit%C3%A4t</guid>
<pubDate>Thu, 25 May 2017 13:02:03 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Deutschland – Land der Pendler?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8618/deutschland-land-der-pendler</link>
<description>


&lt;p&gt;
		&lt;/p&gt;

&lt;p style='color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;,&quot;Trebuchet MS&quot;,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; margin: 0px 0px 10px; font-weight: 500; display: inline-block;'&gt;
			Jede und jeder sp&amp;uuml;rt es: Immer mehr Pendler, immer mehr Autos auf den Stra&amp;szlig;en, immer mehr gestresste Arbeitnehmer, immer schlechtere Luft. Die ersten deutschen Gro&amp;szlig;st&amp;auml;dte diskutieren ein Fahrverbot f&amp;uuml;r &amp;auml;ltere Dieselautos. Ein Kommentar von Franz Alt
		&lt;/p&gt;
	
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		St&amp;auml;dte wie Stuttgart, Hamburg, Frankfurt/Main, K&amp;ouml;ln oder Berlin ziehen immer mehr Pendler an. 60% aller deutschen Arbeitnehmer in Deutschland pendeln von ihrem Wohnort zu ihrem Arbeitsplatz in einem anderen Ort. Und die meisten Pendler fahren mit einem PKW zur Arbeit - durchschnittlich 17 Kilometer am Tag &amp;ndash; zweimal.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		In Frankfurt/Main ist die Zahl der Pendler allein in den Jahren 2014 und 2015 um 25.000 gestiegen. Doch in derselben Zeit wurden in der Mainmetropole nur 6.300 neue Wohnungen gebaut &amp;ndash;&lt;span class=&quot;Apple-converted-space&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a style=&quot;color: rgb(100, 104, 107); text-decoration: underline; outline: none;&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/pendelrekord-in-deutschland-stadt-land-alles-im-fluss-1.3448634&quot;&gt;hat die S&amp;uuml;ddeutsche Zeitung recherchiert&lt;/a&gt;.&amp;nbsp; Etwa 350.000 Frankfurter Arbeitnehmer wohnen au&amp;szlig;erhalb der Stadt.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Nicht nur diese Zahl stieg seit dem Jahr 2.000 um 14% an, sondern auch die Anzahl der gefahrenen Kilometer. Manche haben bis zu zweimal zwei Stunden Fahrzeit - t&amp;auml;glich. Die Zahl der Wochenendpendler hat sich seit 1991 sogar verdreifacht.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Und in den D&amp;ouml;rfern? Immer weniger Tante-Emma-L&amp;auml;den, immer weniger B&amp;auml;ckereien, immer weniger Metzgereien, immer weniger Sparkassen. Das hei&amp;szlig;t, dass immer mehr D&amp;ouml;rfler zum Einkaufen in die Stadt fahren m&amp;uuml;ssen oder zum Supermarkt am n&amp;auml;chsten Stadtrand.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Hinzu kommt, dass die Zahl der LKW auf unseren Stra&amp;szlig;en einen H&amp;ouml;chststand erreicht hat, auch weil die Bahn ihren G&amp;uuml;terverkehr str&amp;auml;flich vernachl&amp;auml;ssigt und permanent abgebaut hat.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Kein Wunder also, dass unter den drei S&amp;auml;ulen der Energiewende &amp;ndash; der Stromwende, der W&amp;auml;rmewende und der Verkehrswende &amp;ndash; die Verkehrswende bisher am wenigsten Treibhausgase eingespart hat &amp;ndash; genauer gesagt: gar keine.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Deutsche PKW fahren zwar etwas energieeffizienter als noch 1990, aber es fahren eben viel mehr Autos auf unseren Stra&amp;szlig;en als noch 1990.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		In allen deutschen Metropolen steigen die Pendlerzahlen - hat das Deutsche Institut f&amp;uuml;r Wirtschaftsforschung soeben errechnet. Wie aber kann die Zahl der Pendler wieder sinken?
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		&lt;strong style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Wir brauchen daf&amp;uuml;r eine Politik der kurzen Wege. Das hei&amp;szlig;t: Die Arbeitspl&amp;auml;tze wieder zu den Menschen bringen, und nicht immer mehr Menschen &amp;uuml;ber immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Entfernung an ihre Arbeitspl&amp;auml;tze. Auch das ist eine Frage der Gerechtigkeit und der Gesundheit.&lt;/strong&gt;
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Denn immer mehr Kilometer zur Arbeit bedeuten Stress, weniger Freizeit und schlechtere Gesundheit. Stress erh&amp;ouml;ht das Risiko f&amp;uuml;r einen Burnout. Lange Arbeitswege belasten die Psyche.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Immerhin werden zurzeit mehr Wohnungen gebaut als in den letzten 18 Jahren &amp;ndash; vor allem Mehrfamilienh&amp;auml;user in Ballungsr&amp;auml;umen. Das ist ein erster Schritt. Aber bis zu einer sp&amp;uuml;rbaren Entlastung wird es Jahre dauern.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		&lt;strong style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Der Nachteil:&lt;/strong&gt;&lt;span class=&quot;Apple-converted-space&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Wenn viele Wohnungen gebaut werden, steigen die Grundst&amp;uuml;ckspreise, sodass auch viele Arbeitnehmer sich eine Wohnung in der Stadt nicht leisten k&amp;ouml;nnen.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		In Frankfurt/Main kostet zum Beispiel der Quadratmeterpreis einer Wohnung im Schnitt um die 4.000 Euro &amp;ndash; 50% mehr als noch vor f&amp;uuml;nf Jahren.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Also m&amp;uuml;ssen die St&amp;auml;dte mehr Sozialwohnungen anbieten. Eine zweite Hoffnung ist, dass die Digitalisierung der Arbeitswelt mehr Home-Office erm&amp;ouml;glicht und die meisten, wenn auch nicht alle, Fahrten zur Arbeit &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig macht. Gelegentlich m&amp;uuml;ssen sich die Mitarbeiter auch sehen.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		&lt;strong style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Eine dritte M&amp;ouml;glichkeit ist der starke und attraktive Ausbau des &amp;ouml;ffentlichen Verkehrs. Heute fahren etwa 80% der Arbeitnehmer mit dem Auto zu Arbeit und nur 20% mit dem &amp;Ouml;PNV.&lt;/strong&gt;
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Die Politik sollte sich zum Ziel setzen, diese Zahlen bis 2030 auf 50:50 zu ver&amp;auml;ndern und bis 2050 auf etwa 20:80 zugunsten des &amp;ouml;ffentlichen Verkehrs. Beim &amp;Ouml;PNV habe ich 70mal mehr Sicherheit als im PKW &amp;ndash; ein ganz entscheidender Vorteil, der meist &amp;uuml;bersehen wird. Wer weniger Tote und Verletzte auf den Stra&amp;szlig;en will, muss sich f&amp;uuml;r den Ausbau des &amp;ouml;ffentlichen Verkehrs engagieren.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Der Umstieg aufs Fahrrad hat schon Millionen Auto-Kilometer in St&amp;auml;dten wie M&amp;uuml;nster, Osnabr&amp;uuml;ck, Heidelberg oder Freiburg eingespart. Schon mittelfristig wird eine zukunftsorientierte Verkehrspolitik um eine CO2-Steuer und/oder um Stra&amp;szlig;enbenutzungsgeb&amp;uuml;hren oder um eine st&amp;auml;rkere steuerliche Entlastung von E-Fahrzeugen nicht herumkommen. Eine weitere M&amp;ouml;glichkeit ist die Abschaffung der Pendler-Pauschale. Damit wird belohnt, wer pendelt &amp;ndash; noch. Wie lange noch?
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial;'&gt;
		Notwendig ist also eine Verkehrspolitik, die menschenfreundlich ist und nicht autofreundlich.
	&lt;/p&gt;

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<category>Elektroauto, E-mobility</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8618/deutschland-land-der-pendler</guid>
<pubDate>Wed, 05 Apr 2017 06:45:00 +0000</pubDate>
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<item>
<title>Ist der Grüne Kapitalismus ist stärker als Trump und die SPD?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8614/ist-der-gr%C3%BCne-kapitalismus-ist-st%C3%A4rker-als-trump-und-die-spd</link>
<description>


&lt;p&gt;
		&lt;/p&gt;

&lt;p style='color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;,&quot;Trebuchet MS&quot;,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); margin: 0px 0px 10px; font-weight: 500; display: inline-block;'&gt;
			Alle Welt ist jetzt emp&amp;ouml;rt &amp;uuml;ber den Klima-Ignoranten und Kohlepolitiker Donald Trump, der soeben die Klimaschutzpl&amp;auml;ne seines Vorg&amp;auml;ngers Obama gekippt hat. Ein Kommentar von Franz Alt
		&lt;/p&gt;
	
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Der Mann will zur&amp;uuml;ck zur Kohle und weg von Erneuerbarer Energie, hei&amp;szlig;t es bei den Emp&amp;ouml;rten. Dabei wird freilich gerade in Deutschland gerne &amp;uuml;bersehen, dass die&lt;span class=&quot;Apple-converted-space&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a style=&quot;color: rgb(100, 104, 107); text-decoration: underline; outline: none;&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sonnenseite.com/de/politik/trumps-klimaschutz-rollback-gleicht-dem-klimaschutz-rollback-in-deutschland.html&quot;&gt;Gro&amp;szlig;e Koalition in Berlin dieselbe Kohlepolitik&lt;/a&gt;&lt;span class=&quot;Apple-converted-space&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;wie Trump jetzt schon seit vielen Jahren macht. Vor allem die alte deutsche Kohlepartei SPD. Wo aber blieb und bleibt die&amp;nbsp; Emp&amp;ouml;rung dar&amp;uuml;ber in Deutschland?
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Trump sagt, seine Kohlepolitik soll Arbeitspl&amp;auml;tze in der alten Kohleindustrie schaffen. Das wird aber kaum gelingen, denn Sonnen- und Windenergie sind in vielen L&amp;auml;ndern bereits preiswerter als Kohle und verursachen keine Folgekosten, weil die erneuerbaren Energien nicht das Klima belasten.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Seit mindestens vier Jahren wird weltweit bereits Jahr f&amp;uuml;r Jahr mehr Geld in saubere &amp;Ouml;ko-Energie investiert als in die alte fossil-atomare Energiewirtschaft. 2015 war die Relation 289 zu 240 Milliarden Dollar zugunsten der Erneuerbaren.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Es wird sich jetzt zeigen, dass der gr&amp;uuml;ne Kapitalismus st&amp;auml;rker ist als die Wahnideen des US-Pr&amp;auml;sidenten und seine Kohle-Ideologie. &amp;bdquo;It&amp;acute;s the economy, stupid&amp;ldquo; hat schon Bill Clinton erkannt und damit Wahlen gewonnen. Die &amp;Ouml;konomie wird also entscheiden.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Das best&amp;auml;tigt soeben auch eine&lt;span class=&quot;Apple-converted-space&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a style=&quot;color: rgb(100, 104, 107); text-decoration: underline; outline: none;&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;https://www.bloomberg.com/&quot;&gt;Studie des Finanzdienstleisters Bloomberg&lt;/a&gt;, die ergab, dass schon heute in&lt;span class=&quot;Apple-converted-space&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a style=&quot;color: rgb(100, 104, 107); text-decoration: underline; outline: none;&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.zeit.de/2017/11/erneuerbare-energien-deutschland-china-indien-investitionen&quot;&gt;58 L&amp;auml;ndern die erneuerbaren Energien die preiswertesten Energiequellen&lt;/a&gt;&lt;span class=&quot;Apple-converted-space&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;sind, in zehn Jahren soll dies in allen L&amp;auml;ndern der Welt so sein.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Wem also geh&amp;ouml;rt die Zukunft, Mr. Trump? Mit seiner Politik schadet der Pr&amp;auml;sident vor allem Amerika. Hat er nicht propagiert: America first?
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Wer die schlichte Erkenntnis, dass Sonne und Wind keine Rechnung schicken, nicht versteht, hat keine Zukunft &amp;ndash; ob in den USA oder in Deutschland oder sonst wo.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Im Jahr 2.000 hat Deutschland durch das von Hermann Scheer, Michaele Hustedt und Hans-Josef Fell initiierte &amp;bdquo;Erneuerbare Energien-Gesetz&amp;ldquo; zumindest im Strombereich eine damals kaum f&amp;uuml;r m&amp;ouml;glich gehaltene g&amp;uuml;nstige Preisentwicklung in Gang gesetzt. Aber die Bundesregierungen der letzten Jahre haben diese positive Entwicklung in Deutschland ausgebremst &amp;ndash; &amp;auml;hnlich wie Donald Trump jetzt in den USA es versucht.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Durch diese dumme Politik wurden allein in der deutschen Solarbranche 70.000 Arbeitspl&amp;auml;tze vernichtet und zum gro&amp;szlig;en Teil nach China verlagert.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		In den USA ist die Wirtschaft viel weiter als ihr Pr&amp;auml;sident. Seine Kohle-F&amp;ouml;rderung wird ihm nichts nutzen und auch nicht den Kohlekumpels, die ihrem Pr&amp;auml;sidenten als Statisten beim Unterzeichnen seiner fehlgeleiteten Politik dienen durften.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Keine Energieversorger in den USA wird in gestrige Energietr&amp;auml;ger investieren, die schon heute und erst recht morgen teurer sind als die Erneuerbaren &amp;ndash; und dazu noch schmutzig. Allenfalls werden die Laufzeiten f&amp;uuml;r ein paar alte Kohlekraftwerke verl&amp;auml;ngert, was aber keine L&amp;ouml;sung des US-Energieproblems bringt. Zukunftsf&amp;auml;hige Energiepolitik sieht anders aus.
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style='margin: 0px 0px 9.5px; font-weight: normal; line-height: 20px; color: rgb(100, 104, 106); font-family: &quot;Open Sans&quot;, &quot;Trebuchet MS&quot;, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);'&gt;
		Unter Trump werden Trotz und Dummheit in den USA zur Staatsr&amp;auml;son. Und in Deutschland hat der neue Hoffnungstr&amp;auml;ger der SPD, Martin Schulz, die Worte Klimapolitik und Umweltschutz noch immer nicht in den Mund genommen. Hier wie dort war das Thema Erderhitzung schon mal wichtiger. Sie ist immerhin die &amp;Uuml;berlebensfrage der Menschheit.
	&lt;/p&gt;

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<category>Energiewende</category>
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<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 08:45:58 +0000</pubDate>
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