<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
<channel>
<title>Top50-Solar Experts - Neue Beiträge mit ölpreis-Tag</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/tag/%C3%B6lpreis</link>
<description>RSS-Feed von Top50-Solar Experts</description>
<item>
<title>Der Fluch des Öls?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7495/der-fluch-des-%C3%B6ls</link>
<description>


&lt;p style=&quot;margin-bottom:7.5pt;line-height:13.5pt&quot;&gt;
		 &lt;span style='font-size:10.5pt; font-family:&quot;Open Sans&quot;;color:#64686A;background:white'&gt;Es ist der Fluch des &amp;Ouml;ls: Ob niedriger oder hoher &amp;Ouml;lpreis, die noch vorhandenen Reserven m&amp;uuml;ssen aus Klimaschutzgr&amp;uuml;nden zu etwa zwei Dritteln im Boden bleiben.&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;margin-bottom: 7.15pt; line-height: 15pt; background: white;&quot;&gt;
		&lt;span style='font-size: 10.5pt;font-family:&quot;Open Sans&quot;;color:#64686A'&gt;Der Klimazirkus bewegt sich noch immer im Schneckentempo nach vorn. Genau so wie es die deutsche Bundesregierung nach dem G7-Gipfel auf Schloss Elmau vorgemacht hat: Erst wurde die Fahne der &amp;bdquo;Dekarbonisierung&amp;ldquo; hochgehalten, viel Beifall daf&amp;uuml;r kassiert, aber dann sind Merkel und Gabriel schon drei Tage sp&amp;auml;ter vor der Macht der Kohlelobby eingeknickt und haben auf eine bescheidene CO2-Steur auf alte Braunkohle-Kraftwerke verzichtet.&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;margin-bottom: 7.15pt; line-height: 15pt; background: white;&quot;&gt;
		&lt;span style='font-size: 10.5pt;font-family:&quot;Open Sans&quot;;color:#64686A'&gt;Jetzt vor der Weltklima-Konferenz in Paris ist der &amp;Ouml;lpreis so billig wie lange nicht mehr. Und zwar so billig, dass Shell seine Absicht, in der Arktis vor Alaska nach neuem &amp;Ouml;l zu bohren, aufgegeben hat.&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;margin-bottom: 7.15pt; line-height: 15pt; background: white;&quot;&gt;
		&lt;span style='font-size: 10.5pt;font-family:&quot;Open Sans&quot;;color:#64686A'&gt;Das ist seit Monaten die erste gute und &amp;uuml;berraschende Nachricht f&amp;uuml;rs Klima. Fr&amp;uuml;her galt bei Umweltverb&amp;auml;nden und Umweltpolitikern die Devise: Je teurer das &amp;Ouml;l, desto weniger wird verbraucht und damit desto besser f&amp;uuml;rs Klima.&lt;span class=&quot;apple-converted-space&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;margin-bottom: 7.15pt; line-height: 15pt; background: white;&quot;&gt;
		&lt;strong&gt;&lt;span style='font-size:10.5pt;font-family:&quot;Open Sans&quot;;color:#64686A'&gt;Jetzt aber gilt umgekehrt:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span class=&quot;apple-converted-space&quot;&gt;&lt;span style='font-size:10.5pt;font-family:&quot;Open Sans&quot;;color:#64686A'&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style='font-size:10.5pt;font-family:&quot;Open Sans&quot;;color:#64686A'&gt;Je billiger das &amp;Ouml;l, desto geringer der Gewinn f&amp;uuml;r die Konzerne und desto weniger k&amp;ouml;nnen sie aufwendig bohren. Und das Bohren wird immer aufwendiger, weil das billig zu gewinnende &amp;Ouml;l l&amp;auml;ngst verbraucht ist. Das ist die neue Dialektik der alten &amp;Ouml;lwirtschaft.&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;margin-bottom: 7.15pt; line-height: 15pt; background: white;&quot;&gt;
		&lt;strong&gt;&lt;span style='font-size:10.5pt;font-family:&quot;Open Sans&quot;;color:#64686A'&gt;2009 stand der &amp;Ouml;lpreis mit 148 Dollar pro Barrel auf einem Rekordhoch. Heute liegt dieser Preis wegen des Fracking-Booms bei etwa 50 Dollar.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span class=&quot;apple-converted-space&quot;&gt;&lt;span style='font-size:10.5pt;font-family:&quot;Open Sans&quot;; color:#64686A'&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style='font-size:10.5pt;font-family: &quot;Open Sans&quot;;color:#64686A'&gt;Greenpeace bef&amp;uuml;rchtete noch vor kurzem, dass der niedrige &amp;Ouml;lpreis den Klimaschutz um Jahre zur&amp;uuml;ckwerfen wird. Doch das stimmt heute nicht mehr. Weil mit dem niedrigen &amp;Ouml;lpreis auch die Gewinn-Marge der Konzerne sinkt, lohnen sich aufwendige Bohrungen nicht mehr.&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;margin-bottom: 7.15pt; line-height: 15pt; background: white;&quot;&gt;
		&lt;span style='font-size: 10.5pt;font-family:&quot;Open Sans&quot;;color:#64686A'&gt;In Deutschland wird trotz niedriger &amp;Ouml;l- und Benzinpreise weniger getankt. Der Hauptgrund sind die effizienteren Fahrzeuge. Allerdings: Niedrige Spritkosten f&amp;uuml;hren auch dazu, dass nur wenige Elektro-Autos gekauft werden. Beim energetischen Sanieren der H&amp;auml;user ist es &amp;auml;hnlich. Der niedrige &amp;Ouml;lpreis verschiebt die l&amp;auml;ngst f&amp;auml;lligen Sanierungen zeitlich nach hinten, aber saniert wird dennoch, meldet die F&amp;ouml;rderbank KfW.&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;margin-bottom: 7.15pt; line-height: 15pt; background: white;&quot;&gt;
		&lt;strong&gt;&lt;span style='font-size:10.5pt;font-family:&quot;Open Sans&quot;;color:#64686A'&gt;Es ist der Fluch des &amp;Ouml;ls:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span class=&quot;apple-converted-space&quot;&gt;&lt;span style='font-size:10.5pt;font-family:&quot;Open Sans&quot;;color:#64686A'&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style='font-size:10.5pt;font-family:&quot;Open Sans&quot;;color:#64686A'&gt;Ob niedriger oder hoher &amp;Ouml;lpreis, die noch vorhandenen Reserven m&amp;uuml;ssen aus Klimaschutzgr&amp;uuml;nden zu etwa zwei Dritteln im Boden bleiben. Doch es wird der &amp;Ouml;lwirtschaft nicht leicht fallen, auf m&amp;ouml;gliche Milliarden-Gewinne freiwillig zu verzichten. Deshalb m&amp;uuml;ssen politische Rahmenbedingungen nachhelfen.&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p style=&quot;margin-bottom: 7.15pt; line-height: 15pt; background: white;&quot;&gt;
		&lt;strong&gt;&lt;span style='font-size:10.5pt;font-family:&quot;Open Sans&quot;;color:#64686A'&gt;Die effektivste Nachhilfe in Paris hei&amp;szlig;t:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span class=&quot;apple-converted-space&quot;&gt;&lt;span style='font-size:10.5pt;font-family:&quot;Open Sans&quot;;color:#64686A'&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style='font-size:10.5pt;font-family:&quot;Open Sans&quot;;color:#64686A'&gt;CO2-Steuern auf fossile Rohstoffe weltweit beschlie&amp;szlig;en. Nur dann werden die alten Konzerne auf ihren Reicht&amp;uuml;mern sitzen bleiben. Hoffnungsvoll ist, dass weltweit potente Investoren wie die Pensionsfonds durch die Divestment-Bewegung Milliarden Dollar und Euro aus fossilen Rohstoffen zur&amp;uuml;ckziehen. Fachleute sch&amp;auml;tzen, dass allein in den letzten Monaten schon Aktien von &amp;uuml;ber 2.000 Milliarden Dollar abgezogen wurden.&lt;/span&gt; 
	&lt;/p&gt;

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/7495/der-fluch-des-%C3%B6ls</guid>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2015 07:20:23 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Riskante Bohrungen in der Arktis</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6976/riskante-bohrungen-in-der-arktis</link>
<description>


&lt;p&gt;
		 Es klingt verr&amp;uuml;ckt. In Zeiten niedriger &amp;Ouml;lpreise und einer &amp;Uuml;berversorgung mit &amp;Ouml;l erregen die USA und der &amp;Ouml;l-Konzern Shell mit der Ank&amp;uuml;ndigung Aufsehen, in der Arktis nach &amp;Ouml;l zu bohren. Warum investiert ein &amp;Ouml;l-Konzern derart viel Geld, um unter schwierigen, anspruchsvollen und risikoreichen Bedingungen nach &amp;Ouml;l zu bohren? Dank Klimawandel &amp;ndash; welch&amp;nbsp;Ironie &amp;ndash; wird es zwar leichter, in eisfreien Monaten in der Arktis nach &amp;Ouml;l zu bohren. Dennoch zeigen die Erfahrungen, dass es hoch riskant und vor allem teuer ist, in diesen Regionen nach &amp;Ouml;l zu bohren. Zudem ist der &amp;Ouml;lmarkt derzeit &amp;uuml;berversorgt und der &amp;Ouml;lpreis niedrig. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Die Antwort nach dem Warum lautet: weil die &amp;Ouml;lkonzerne nicht anders k&amp;ouml;nnen. Weil das &amp;Ouml;l ben&amp;ouml;tigt wird. Weil wir es so wollen. Das klingt paradox, ist es irgendwie auch.Gerade Konzerne wie Shell m&amp;uuml;ssen nach immer neuen &amp;Ouml;lf&amp;ouml;rderst&amp;auml;tten Ausschau halten, in denen nicht die Staaten und ihre Konzerne &amp;ndash; wie beispielsweise in Russland, Saudi Arabien oder Venezuela &amp;ndash; &amp;uuml;ber die &amp;Ouml;lf&amp;ouml;rderungen wachen. Leicht erschlie&amp;szlig;bare Felder gehen mehr und mehr zur Neige&amp;nbsp;und/oder werden staatlich kontrolliert. F&amp;uuml;r rein privatwirtschaftliche &amp;Ouml;l-Unternehmen wird es daher immer schwieriger, zukunftsf&amp;auml;hige gro&amp;szlig;e &amp;Ouml;lfelder zu erschlie&amp;szlig;en. Unkonventionelle &amp;Ouml;lquellen werden ben&amp;ouml;tigt, um die zur Neige gehenden konventionellen &amp;Ouml;lfelder zu kompensieren.&amp;nbsp; 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		Bohrungen in der Tiefsee werden somit genauso zunehmen wie alle anderen hoch riskanten Bohrungen. Der Wettlauf um die knapper werdenden Ressourcen hat begonnen. Noch immer ist die weltweite Nachfrage nach &amp;Ouml;l hoch, die sp&amp;auml;rlichen Bem&amp;uuml;hungen, den &amp;Ouml;lverbrauch zu drosseln, sind lediglich in einigen OECD-L&amp;auml;ndern &amp;uuml;berhaupt messbar. In den USA, aber vor allem in Asien, ist der Energiehunger nach wie vor hoch. Nachfragesteigerungen in diesen L&amp;auml;ndern &amp;uuml;berkompensieren Nachfragesenkungen einiger weniger OECD-Staaten. &amp;Ouml;l ist noch immer das &amp;bdquo;Blut der Volkswirtschaft&amp;ldquo;, der Treibstoff, ohne den nichts funktioniert. Es werden Jahrzehnte ben&amp;ouml;tigt, um den &amp;Ouml;lverbrauch absolut gesehen deutlich zu senken. Neben massiven Energieeinsparungen w&amp;auml;ren vor allem alternative Technologien im Mobilit&amp;auml;ts- und Industriesektor gefragt. Wir reden ebenso seit Jahrzehnten davon, allerdings ohne messbare Erfolge. Von einer Wirtschaft ohne Erd&amp;ouml;l ist man weit entfernt. Aus diesem Grund werden die Konzerne jegliche erdenkliche M&amp;ouml;glichkeit nutzen, nach &amp;Ouml;l zu bohren, auch wenn aufgrund der heute niedrigen &amp;Ouml;lpreise derartige Vorhaben unwirtschaftlich sind. Steigende &amp;Ouml;lpreise sind nur eine Frage der Zeit. Bei verbesserter wirtschaftlicher Konjunktur und zunehmender Nachfrage nach Erd&amp;ouml;l ist damit zu rechnen, dass der &amp;Ouml;lpreis wieder steigen wird. Zudem ist kaum zu erwarten, dass die USA mittels Fracking zuk&amp;uuml;nftig weiterhin derartig hohe F&amp;ouml;rdermengen produzieren werden. 
	&lt;/p&gt;
	

&lt;p&gt;
		F&amp;uuml;r die Arktis bedeutet diese Entwicklung allerdings nichts Gutes. Die ans&amp;auml;ssigen Wale und Robben werden sich kaum &amp;uuml;ber den Besuch der &amp;Ouml;l-F&amp;ouml;rderer freuen. Ganz zu schweigen von den enormen Risiken f&amp;uuml;r die Umwelt. Die Gefahr von gigantischen Umweltsch&amp;auml;den ist sehr hoch, da in sehr unwegsamen und schwer erschlie&amp;szlig;baren Gegenden nach &amp;Ouml;l gebohrt wird. Die USA feiern sich derzeit als Klimasch&amp;uuml;tzer, da sie statt Kohle mehr Gas verfeuern. Den Energieverbrauch haben sie kaum merklich gesenkt, auch ist eine wirkliche Energiewende in weiter Ferne. Ein Konkurrent von Shell, BP, nannte sich eine Zeit lang mal &amp;bdquo;beyond petroleum&amp;ldquo; &amp;ndash; diesen Namen haben sie wieder abgelegt, genauso wie die Investitionen in die Energiewende. Diese &amp;bdquo;gef&amp;uuml;hlte&amp;ldquo; Energiewende ist keine reale. Es ist somit wirklich eine verr&amp;uuml;ckte Welt 
	&lt;/p&gt;

</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6976/riskante-bohrungen-in-der-arktis</guid>
<pubDate>Fri, 22 May 2015 08:43:14 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Steigt Ölpreis wieder?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6217/steigt-%C3%B6lpreis-wieder</link>
<description>


&lt;p&gt;
	Seit Mitte 2014 ist der &amp;Ouml;lpreis um beinahe 40% gesunken &amp;ndash; entsprechend auch der Benzinpreis.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Die kurzfristige und kurzsichtige Reaktion vieler Konsumenten: Sie kaufen wieder schwere Autos und nur 0,5% der Neuwagen in der EU fahren zurzeit elektrisch. &amp;Ouml;konomen rechnen mit einer lang anhaltenden Phase niedriger &amp;Ouml;lpreise. Ob das nicht voreilig ist?&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Es stimmt, dass der Preis pro Barrel Roh&amp;ouml;l von gut 100 Dollar im Sp&amp;auml;tsommer auf jetzt 60 Dollar gesunken ist. Die Hauptursache dieses Preisverfalls ist der noch anhaltende Fracking-Boom in den USA. Doch der Fracking-H&amp;ouml;hepunkt ist&amp;nbsp;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sonnenseite.com/de/energie/us-fracking-reserven-kleiner-als-gedacht.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;bereits &amp;uuml;berschritten&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Seit 2012 gehen die Investitionen in diese umstrittene Technologie stark zur&amp;uuml;ck. Der Widerstand in der US-Bev&amp;ouml;lkerung w&amp;auml;chst. Fracking entlastet zwar weltweit die Geldbeutel der Verbraucher, aber&amp;nbsp;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sonnenseite.com/de/energie/gefaehrlicher-chemikaliencocktail.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;es belastet noch mehr das Klima&lt;/a&gt;. Und das bringt weit h&amp;ouml;here Folgekosten als jetzt Geld gespart wird.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Das Bundeswirtschaftsministerium rechnet mit einem Anstieg des &amp;Ouml;lpreises um circa 25% bis 2018.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Fr&amp;uuml;her haben die deutschen Auto-Bosse &amp;uuml;ber fallende &amp;Ouml;l- Und Benzinpreise gejubelt, jetzt haben sie Bedenken, weil sie viel Geld in umweltfreundliche Technologien investiert haben, die aber jetzt wegen des billigen Benzins kaum nachgefragt werden. Und 2015 &amp;ndash; im Jahr der n&amp;auml;chsten gro&amp;szlig;en Klimakonferenzen &amp;ndash; werden die Umweltbedingungen f&amp;uuml;r Autos, Industrie und Haushalte eher noch versch&amp;auml;rft werden.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Der Preissturz an den &amp;Ouml;lm&amp;auml;rkten macht es wahrscheinlicher, dass sich die Politik auf sch&amp;auml;rfere Klimaschutzziele einigt, weil sie jetzt leichter zu finanzieren sind.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	Im &amp;bdquo;Spiegel&amp;ldquo;-Interview sagt der Pr&amp;auml;sident des Kieler Weltwirtschaftsinstituts Dennis Snower:&amp;nbsp;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;https://magazin.spiegel.de/digital/index_SP.html#SP/2015/1/131045284&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;bdquo;Der &amp;Ouml;lpreis wird auch wieder steigen&amp;ldquo;.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;
	1997/98 war der &amp;Ouml;lpreis ebenfalls stark gefallen. Einige &amp;Ouml;l-F&amp;ouml;rder-L&amp;auml;nder wie Russland, Iran und Venezuela gerieten in die Krise &amp;ndash; wie jetzt auch.&amp;nbsp; Doch danach stieg der &amp;Ouml;lpreis um mehr als das Doppelte.&lt;/p&gt;


&lt;p style=&quot;margin-left:18.75pt;&quot;&gt;
	&amp;middot;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;https://www.ifw-kiel.de/medien/medieninformationen/2014/tiefer-olpreis-und-niedrige-zinsen-treiben-konjunktur-an&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Institut f&amp;uuml;r Weltwirtschaft: &quot;Tiefer &amp;Ouml;lpreis und niedrige Zinsen treiben Konjunktur an&quot;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p style=&quot;margin-left:18.75pt;&quot;&gt;
	&amp;middot;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/fallender-oelpreis-erdoel-so-billig-wie-zuletzt-1981-a-1011017.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;SPIEGEL ONLINE: &quot;Preissturz: Erd&amp;ouml;l ist so billig wie 1981&quot;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6217/steigt-%C3%B6lpreis-wieder</guid>
<pubDate>Sat, 03 Jan 2015 16:06:59 +0000</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wovon hängt der niedrige Ölpreis ab, den wir im Moment haben?</title>
<link>//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6127/wovon-h%C3%A4ngt-der-niedrige-%C3%B6lpreis-ab-den-wir-im-moment-haben</link>
<description>Benzin und Diesel sind so billig, wie schon lange nicht mehr. Die Verbraucher freuen sich. Aber sicherlich hat das Hintergründe, die nicht nur erfreulich sind. Ein Hintergrund ist wohl das erhöhte &amp;quot;Ölscheffeln&amp;quot; durch das Fracking in USA (was ja wirklich nicht erfreulich ist) aber gibt es noch weitere Gründe?</description>
<category>Energiewende</category>
<guid isPermaLink="true">//www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/6127/wovon-h%C3%A4ngt-der-niedrige-%C3%B6lpreis-ab-den-wir-im-moment-haben</guid>
<pubDate>Tue, 16 Dec 2014 11:09:09 +0000</pubDate>
</item>
</channel>
</rss>