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Gibt es Hausbauer, Eigenheimbesitzer in diesem Forum, die mit mir zusammen 100% Energie-Autarkt werden wollen?

+1 Punkt
371 Aufrufe
Eingestellt 2, Jun 2015 in Speicher von Jürgen Schäfer (221 Punkte)

Ich habe inzwischen die Lösung für 100% Energie-Autarkie gefunden!

Jetzt brauche ich noch Menschen, die mit mir gemeinsam das Thema angehen und umsetzen.

Freue mich auf Rückfragen bzw. Anfragen!

Gemäß meinem Motto: www.Solarstrom-vom-Eigenheim.de

   
Kommentiert 3, Jun 2015 von Jürgen Schäfer (221 Punkte)
Jeder, der mit mir die Lösung umsetzen will, ist herzlich eingeladen, direkt mit mir Kontakt aufzunehmen.
Alleine mit PV und Speicher schaffe ich schon 80%, wurde ich erst heute bestätigt.
Die letzten 20% -vordringlich im Winter- erzeugen wir auf eine sehr kostengünstige Weise.

Nur, welcher Koch verrät sein prämiertes Kochrezept jedem?

Stehe für direkte Rückfragen (jederzeit) zur Verfügung.
Kommentiert 21, Jul 2015 von Jürgen Schäfer (221 Punkte)
Leider muß ich feststellen, daß es keinen ernsthaft interessierten gibt.
Niemand will anscheindend zu 100% energieautark sein.

Ich habe PV, Speicher und Winterlösung; alles in einem!
Einen Speicher, der mit SolarEdge kann, mit jeder Bestandsanlage kann und bezahlbar ist. Der verantwortliche Hersteller kommt aus Deutschland. Deutscher Gerichtsstand.
Nur Energiekosten senken, unabhängig werden, ist schnell gesagt, aber keiner will es tatsächlich machen.  Traurig, daß es soviele Lemminge gibt.

3 Antworten

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Beantwortet 2, Jun 2015 von Martin Schorlies (938 Punkte)

Hallo Herr Schäfer, 


eine schon oft gehörte Aussage. Nach meinen bisherigen Erfahrungen nur recht unwirtschaftlich oder mit starken Einschränkungen realisierbar. 

Aber ich bin sehr interessiert und gespannt.


MfG

Martin Schorlies

Kommentiert 2, Jun 2015 von Martin Werner (2,067 Punkte)
Ja ich bin auch gespannt. Nach meiner Erfahrung ist das mit vertretbarem Aufwand nicht möglich.
Beispiel: KfW40-Haus mit Wärmepumpenheizung und -Warmwasserbereitung, 11 kWp auf dem Dach (Jahresertrag 2014: 12.640 kWh, Jahresverbrauch ca. 6.000 kWh). Autarkiegrad ohne besondere Massnahmen:  26%, mit 10 kWh-Speicher mittels Excel-Auswertung geschätzt max. 65 %.
Lassen Sie uns ein bisschen mehr von ihrem Konzept wissen?

Grüße
Martin Werner
Kommentiert 3, Jun 2015 von Geckler, Heinz (2,530 Punkte)
Hallo Herr Werner,
ich habe auf diese Frage auch eine Ausführlicherer Antwort geschrieben, möchte Ihnen jedoch noch direkt ein Feedback geben. Ich vermute aus den gesamten Fakten, die aus den Formulierungen des Herrn Schäfer abzuleiten sind, dass er unter "100% Energie-Autarkie" ausschliesslich die Vermeidung des Bezuges von Strom meint. Die größten Kosten, die bei der Beschaffung von Energie anfallen betreffen jedoch im privaten Umfeld die Kosten der Wärmeerzeugung.
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Beantwortet 3, Jun 2015 von Susanne Jung (1,571 Punkte)

Ihre Aktivitäten sind aus technisch sehr interessant. Auch wir werden beim SFV regelmäßig auf ähnliche Ideen aufmerksam gemacht. 

Erlauben Sie mir  dennoch einen kritischen Einwurf:

Die zunehmenden Bekundungen nach privater Autarkie im Strombereich sind sowohl netztechnisch als auch politisch nicht unproblematisch. Wenn immer mehr Privatpersonen "nur" noch ihre private Energiewende vollziehen wollen, bleiben andere auf der Strecke. Dächer werden nur noch unzureichend genutzt, Überschussstrom wird eher zwischengespeichert als ihn zu Spitzenzeiten anderen Verbrauchern im Netz zur Verfügung zu stellen.

Die private Autarkie ist ein Tropfen auf dem heißen Stein der Energiewende. Millionen Stromkunden in Großstädten und zahlreiche Industriebetriebe ohne geeignetes Solardach benötigen weiterhin eine sichere Versorgung über dezentrale Stromnetze.

Die Zukunft liegt in dezentralen Versorgungsstrukturen für jeden Stromkunden. Deshalb sollten wir für gesetzlich sichere Rahmenbedingungen und für die Förderung von Stromspeichern werben. Ansonsten laufen wir Gefahr, die Politik aus der Pflicht zu nehmen. 

Kommentiert 3, Jun 2015 von Jürgen Schäfer (221 Punkte)
Wie ich schon in dem anderen Artikel schrieb:
Autarkie kann auch wieder rückgängig gemacht werden, wenn sich die Politik bewegt hat.
Mit der neuen Lösung können evtl. viel mehr Menschen ihren eigenen Strom erzeugen;
auch Großstädter.
Zu 100% EE-Strom.
Kommentiert 3, Jun 2015 von Susanne Jung (1,571 Punkte)
... sofern die Groß- und Kleinstädter nicht zu den Personenkreis gehören, die um ihre tägliche Existenz bangen müssen. Auch diejenigen, die weder einen Balkon noch ein der Sonne ausgerichtetes  Außenplätzchen nutzen dürfen, stehen auf der Schattenseite der Energiewende. Das dürften nicht wenige sein.
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Beantwortet 3, Jun 2015 von Geckler, Heinz (2,530 Punkte)
Bearbeitet 3, Jun 2015 von Geckler, Heinz

Hallo Herr Schäfer,

wenn Sie wirklich ein fuktionierendes und wirtschaftlich realisierbares Konzept haben würde mich das sehr interessieren. Ich bin im eigenen Gebäude seit inzwischen 2 1/2 Jahren am experimentieren. Seit Dezember 2014 sogar Teilnehmer einer Studie vom Fraunhofer Institut. Obwohl ich im Moment durch PV und Speicher ebenfalls eine Autarkie von über 80% erreiche benötigte ich im Jahr 2014 trotzdem für unser 2-Familien-Haus insgesamt noch ca. 11.000 kWh vom Energieversorger für Heizungs-WP, Brauchwasser-WP und Allgemeinstrom. Das werde ich dieses Jahr durch den inzwischen installierten Speicher sicher weiter reduzieren können.

Allerdings bin ich auch Gebäudeenergieberater und zertifizierter Spezialist für Wärmepumpensysteme. Deswegen kann ich eine ganz einfache Rechnung aufmachen:

Verbrauch der Brauchwasser-WP 2014                   1.231 kWh      AZ ca. 3 ==>   3.693 kWh Wärme

Verbrauch der Heizungs-WP 2014                          6.500 kWh      AZ ca. 2,8 => 18.200 kWh Wärme

Verbrauch Allgemeinstrom 2014                              4,495 kWh ( für beide Wohnungen )

PV-Erzeugung 2014                                                6.490 kWh

Das bedeutet jedoch, dass ich, selbst wenn ich die gesamte Erzeugung der PV-Anlage mittels einer effizienten Wärmepumpe mit AZ 3,5 für die Wärmeerzeugung nutzen würde,aus 6.490 kWh Strom maximal 22.715 kWh Wärme erzeugen könnte. Bei einem Wärmebedarf von 21.893 kWh ( in 2014 ) würde somit selbst unsere PV-Anlage mit 7,86 kWp gerade einmal für die Wärmeversorgung ausreichen, selbst wenn ich saisonale Wärmeverluste vernachlässige. Wenn ich dann noch den Direktverbrauch im Gebäude von der PV-Produktion abziehe würde selbst der gesamte PV-Überschuss nur für 7.000 kWh Wärmeerzeugung ausreichen. Wenn Sie mir jetzt einen Weg zeigen, in unserem Objekt autark zu werden bin ich in Zukunft sicher einer Ihrer größten Fans.

Kommentiert 4, Jun 2015 von Jürgen Schäfer (221 Punkte)
Meine Rückrechnung Ihres Ertrages ergibt für mich eine PV-Anlage mit ca. 7,2 kWp, eher kleiner, richtig?
Damit belegen Sie, daß Eigenheimbesitzer, die nur ihren Eigenstrom decken wollen, mit Anlagen von max 10 kWp nicht weit kommen werden.
Somit haben die Energieversorger schon wieder gewonnen. Otto Normalverbraucher ist wieder ans EVU gebunden. Wenigstens mit Nachtstrom, wenn falsch geplant wurde.
Nachtstrom ist ja bekanntlich garantiert PV-Strom, oder?

Da wir zwar im Augbenblick die Lösung haben und jetzt an der Realisierung sind, bitte ich Sie noch um Geduld. Sobald wir einen Anlagenbetreiber brauchen, komme ich auf Sie zu.
Bittte schreiben Sie mir eine e-mail an meine Adresse.

Besten Dank!
Jürgen Schäfer, 04.06.2015
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