Solarlexikon
- Netzkoppelung
Bei der Netzkoppelung besteht eine Verbindung der Photovoltaik-Anlage zum öffentlichen Stromnetz. Der von der Anlage erzeugte Gleichstrom kann so nach Umwandlung durch den Wechselrichter in Wechselstrom in das Netz des Energieversorgers eingespeist und an die Verbraucher weitergeleitet werden. Anders als bei Inselanlagen, werden bei netzgekoppelten Anlagen üblicherweise keine Energiespeicher wie Akkus oder Batterien eingesetzt, außer das System soll auch als Backup-System für Stromausfälle zur Verfügung stehen oder es wird (in sehr seltenen Fällen) ein hoher Anteil an Eigenverbrauch angestrebt.
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